Silber Antoninian Kaiser Valerian II. (256-258 n. Chr. | Zeitalter der Soldatenkaiser)

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Zum deutschen OnlineshopEchtes Original aus dem Römischen Reich – rund 1.770 Jahre Geschichte zum Anfassen
Nur zwei Jahre Prägezeit: seltene Münze des jungen Caesars Valerian II.
Silber-Sachwert und Kulturgut zugleich – jedes Exemplar ein Unikat mit Patina
1.770 Jahre Geschichte in der Hand: Ein garantiert echtes Original aus dem Römischen Reich – kein Nachguss, keine Replik, sondern gelaufenes Zahlungsmittel der Soldatenkaiser-Zeit
Kurzes Prägefenster, große Rarität: Valerian II. war nur von 256 bis 258 n. Chr. Caesar – entsprechend selten und unter Sammlern antiker Silbermünzen besonders gesucht
Sachwert mit Sammlerreiz: Silber als Geldmetall der Jahrtausende, dazu Patina, Individualität und Erzählwert – nach einem Jahr Haltefrist zudem steuerfrei veräußerbar
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Silber-Antoninian des Valerian II. – ein Original aus dem Zeitalter der Soldatenkaiser
Manche Münzen sind schön. Diese hier ist mehr: Sie ist ein Zeitzeuge. Der Silber Antoninian Kaiser Valerian II. (256–258 n. Chr.) stammt aus jener dramatischen Epoche, in der das Römische Reich an mehreren Fronten zugleich um seinen Bestand kämpfte. Wer dieses Stück in die Hand nimmt, hält rund 1.770 Jahre Geschichte zwischen den Fingern – ein echtes Original, kein Nachguss, keine Replik, sondern eine alte Prägung mit Charakter.
Der Antoninian – Silbernominal einer Zeit im Umbruch
Der Antoninian wurde unter Kaiser Caracalla um 214 n. Chr. als offizielles Zahlungsmittel eingeführt. Sein Nennwert lag nominal bei zwei Denaren, das Anfangsgewicht bei etwa 5,5 Gramm. Erkennungsmerkmal ist die Strahlenkrone auf dem Herrscherporträt. Im Verlauf des 3. Jahrhunderts entwickelte sich der Antoninian zur meistgeprägten Münze des Reiches – und zugleich zum Spiegel der galoppierenden Inflation, denn Gewicht und Silbergehalt sanken über die Jahrzehnte immer weiter ab. Genau deshalb erzählt dieses kleine Rondell mehr über antike Geldpolitik als manches Geschichtsbuch.
Die Eckdaten auf einen Blick
Nennwert: Antoninian
Land / Ursprungsland: Römisches Reich
Edelmetall: Silber, Feinheit divers (zeittypisch schwankend)
Rohgewicht: ca. 4,1 g
Durchmesser: ca. 22 mm
Prägejahr & Münzstätte: divers (Prägezeit 256–258 n. Chr.)
Erhaltung: Die Stücke sind gelaufenes Zahlungsmittel und tragen entsprechende Spuren: dunklere Patina, individuelle Zentrierung, Kerben, Abnutzungen und teils schwächere Legendenpartien. Genau das macht den Reiz aus. Da Prägejahr, Münzstätte und Rückseitenvariante divers sein können, unterscheidet sich das gelieferte Exemplar von der Abbildung – Sie erhalten ein Original, kein Serienprodukt. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass die Abbildung im Shop ein Beispiel darstellt und von dem gelieferten Artikel aufgrund historischer Umstände hinsichtlich Optik und Erhaltung individuell abweichen kann.
Serie: Geschichte – Sammlerprodukt mit Substanz
Valerian II. – der Caesar, der nie Kaiser wurde
Publius Licinius Cornelius Valerianus, in der Numismatik meist Valerian II. genannt, war der älteste Sohn des Kaisers Gallienus und Enkel des Kaisers Valerian. Im Herbst 256 wurde er zum Caesar erhoben, also zum designierten Thronfolger; ab 257 trug er zusätzlich den Namen und Titel Imperator. Ihm fiel die Zuständigkeit für die Grenzsicherung an der Donau zu – eine gewaltige Aufgabe für einen Jugendlichen, weshalb ihm der Offizier Ingenuus zur Seite gestellt wurde. 258 starb Valerianus in einem Militärlager. Nach seinem Tod wurde er divinisiert, der Caesar-Titel ging auf seinen Bruder Saloninus über.
Seine Prägezeit umfasst damit kaum mehr als zwei Jahre. Für jede Münzsammlung bedeutet das: Das Zeitfenster, in dem Stücke mit seinem Namen entstehen konnten, war denkbar kurz. Innerhalb der Reihe der Soldatenkaiser gilt dieser junge Caesar deshalb als vergleichsweise selten und entsprechend gesucht.
Motive, Legenden und Münzstätten
Die Vorderseite zeigt regelmäßig die drapierte, teils gepanzerte Büste nach rechts mit der charakteristischen Strahlenkrone, begleitet von Umschriften wie VALERIANVS CAES oder P LIC COR VALERIANVS CAES. Auf der Rückseite begegnen Ihnen unterschiedliche Bildprogramme, darunter:
IOVI CRESCENTI – der kindliche Jupiter auf der Ziege Amalthea, ein Verweis auf den heranwachsenden Thronfolger
PRINCIPI IVVENTVTIS – der junge Caesar als „Erster der Jugend“, mit Feldzeichen und Zepter
VICTORIA PART – Siegesthematik aus den östlichen Prägungen
CONSECRATIO – postume Prägungen auf den vergöttlichten Valerianus
Geprägt wurde unter anderem in Rom, in Colonia Agrippinensis (Köln) sowie in Antiochia. Welche Rückseitenvariante zu Ihnen kommt, entscheidet der Zufall der Überlieferung – und genau darin liegt der Charme dieses Angebots.
Silber: Geldmetall seit Jahrtausenden
Antike Prägungen wie dieser Antoninian führen eindrucksvoll vor Augen, warum Silber über Kulturen und Jahrhunderte hinweg als Geld- und Münzmetall diente und als Symbol für Reichtum galt. Papierwährungen kamen und gingen; das Metall blieb. Physisches Edelmetall besitzt einen inneren Wert, der sich aus seinen physikalischen Eigenschaften und der weltweiten Nachfrage speist – heute vor allem aus Elektronik, Solar- und Medizintechnik. Das Angebot ist begrenzt, die Industrie verbraucht laufend Material.
Für Anleger und Sammler ergibt sich daraus eine attraktive Doppelrolle: Silbermünzen sind Sachwert und Kulturgut zugleich. Sie sind teilbar, hoch liquide, als Tauschmittel in kleinen Einheiten einsetzbar und im Vergleich zu Gold oft leichter zugänglich. Als Inflationsschutz und als Krisenschutz haben Edelmetalle über Generationen Vertrauen aufgebaut. Gold ist die älteste Währung der Menschheit und hat sämtliche Papiergeldsysteme überlebt – Silber steht ihm als Geldmetall kaum nach.
Ein Antoninian des Valerian II. ist Sachwert und Geschichtsdokument in einem – ein Stück Römisches Reich, das man an die nächste Generation weitergeben kann.
Steuer, Vergleich und Eignung
Gewinne aus dem Verkauf von Silber sind grundsätzlich steuerfrei, sofern die Haltefrist mindestens ein Jahr beträgt. Wer antike Münzen sammelt, denkt ohnehin in längeren Zeiträumen – nicht selten über Generationen hinweg.
Im Vergleich zum älteren Denar bietet der Antoninian das größere Format und die markante Strahlenkrone, dafür einen zeittypisch niedrigeren, schwankenden Feingehalt. Gegenüber modernen Anlagemünzen wie Maple Leaf oder Wiener Philharmoniker punktet er nicht über das Feingewicht, sondern über Historie, Seltenheit und Individualität: Kein Exemplar gleicht dem anderen. Wer ausschließlich auf reines Feinsilber setzt, kombiniert antike Stücke sinnvoll mit modernen Barren oder Bullionmünzen – beides ergänzt sich hervorragend.
Für Einsteiger in die antike Numismatik – ein bezahlbarer Zugang zur Römischen Kaiserzeit
Für Sammler von Soldatenkaiser-Prägungen und Themensammlungen zur Reichskrise des 3. Jahrhunderts
Für Anleger, die Sachwerte mit kulturellem Mehrwert schätzen
Als eindrucksvolles Geschenk mit echtem Erzählwert
Sichern Sie sich ein authentisches Zeugnis römischer Münzgeschichte: ein Original aus einer Epoche, die Europa nachhaltig geprägt hat.
Produktdarstellung kann vom Endprodukt abweichen.








