
Gold Paul Gauguin Siesta Münze

- Reines Feingold: 999/1.000 Feinheit
- Aus der Schweiz: geprägt von Valcambi
- Goldanlage schenken: zu jedem Anlass
- Reines FeingoldDer Wert beruht auf dem Feingold und folgt dem Goldpreis
- Aus der SchweizValcambi steht weltweit für höchste Prägequalität
- Goldanlage schenkenEchtes Anlagegold zum Geburtstag oder zur Taufe
Gold Paul Gauguin „Siesta" – Weltkunst auf reinem Feingold von Valcambi
Große Malerei, kleinstes Format, echter Goldwert: Die Gold Paul Gauguin „Siesta" vereint ein Meisterwerk des Post-Impressionismus mit physischem Feingold. Wer in Goldmünzen einsteigen möchte, findet hier eine besonders zugängliche Form der physischen Goldanlage – dekorativ veredelt, aber im Kern eine handfeste Wertanlage aus reinem Edelmetall.
- Motiv: Farbige Wiedergabe von Gauguins Gemälde „Siesta" (Die Mittagsruhe) – tahitianische Frauen in warmen Orange-, Grün- und Gelbtönen, dazu ein mittig eingelassenes goldenes Bildfeld mit einer zweiten Gauguin-Szene und der Signatur „P. Gauguin".
- Material & Feinheit: Geprägt aus reinem Gold mit einer Feinheit von 999/1.000 (24 Karat), Feingewicht 0,031 g bzw. 1/1000 oz.
- Hersteller: Gefertigt von der renommierten Schweizer Traditionsmanufaktur Valcambi – ein Name, der weltweit für höchste Prägequalität steht.
- Ausgabeland & Nennwert: Republik Tschad, gesetzliches Zahlungsmittel mit einem Nennwert von 3.000 Francs CFA.
- Auflage & Jahrgang: Streng limitiert auf 50.000 Stück, Prägejahr 2025, prägefrisch und geschützt in einer Blisterkarte.
Ein Gemälde aus Tahiti – dauerhaft in Gold gebannt
Das Motiv geht auf Paul Gauguins Ölgemälde „Siesta" zurück, das um 1892–1894 während seines ersten Tahiti-Aufenthalts entstand und heute im Metropolitan Museum of Art in New York hängt. Die aufwendige Farbprägung überträgt die charakteristische Farbwelt von Gauguins Südsee-Periode originalgetreu auf das Gold. Das rechteckige Format mit abgerundeten Ecken (11 x 15,4 mm) und das in der Bildmitte eingelassene goldglänzende Feld mit der Landeswappen-Seite machen die Ausgabe der Serie „Kunst & Kultur" unverwechselbar. Die Vorderseite zeigt das Wappen des Tschad mit den Umschriften „REPUBLIQUE DU TCHAD", „3000 FRANCS CFA" sowie „999/1000 FINE GOLD".
Warum diese Goldmünze eine echte Wertanlage ist
So reizvoll das Motiv auch sein mag – der eigentliche Kaufgrund ist die Substanz: reines Feingold. Der Wert dieser Ausgabe beruht in erster Linie auf dem enthaltenen 999/1.000 Gold und entwickelt sich mit dem Goldpreis. Das Motiv ist die persönliche Note, das Edelmetall der harte Kern. Gold gilt seit über 6.000 Jahren als bewährter Wertspeicher, hatte nie einen Wert von Null und wird weltweit als Währung anerkannt. Selbst kleinste Mengen lassen sich physisch besitzen, jederzeit handeln und wieder verkaufen – so bauen Sie Vermögen in überschaubaren Schritten auf.
Kleine Goldmengen summieren sich über die Jahre zu einem beachtlichen Vermögen – und lassen sich von Generation zu Generation weitergeben.
Gerade als Einstieg in die physische Goldanlage überzeugt die 1/1000-oz-Münze. Sie verbindet den Inflationsschutz des Edelmetalls mit einem bewährten Krisenschutz: Während Fiat-Geld durch Zentralbanken beliebig vermehrt werden kann, ist das Angebot an Gold von Natur aus begrenzt – ein Grund für seine langfristige Wertstabilität. Nicht ohne Grund zählen Zentralbanken zu den größten Goldbesitzern der Welt.
Anlagegold verschenken – mit persönlicher Note
Ob zum Geburtstag, zur Taufe oder zu Weihnachten: Mit der Gauguin-„Siesta" verschenken Sie kein bloßes Souvenir, sondern anerkanntes Anlagegold. Der künstlerische Anlass verleiht dem Präsent Charakter, doch was bleibt, ist ein vollwertiger Vermögenswert aus geprägtem Feingold. Ein weiterer Vorteil physischen Goldes: Gewinne aus dem Verkauf sind nach einer Haltefrist von mindestens einem Jahr grundsätzlich steuerfrei.
Sichern Sie sich diese streng limitierte Goldmünze aus der Serie „Kunst & Kultur" – hochwertige Kunst, dauerhafter Werterhalt und weltweite Handelbarkeit in einem kompakten Format.
Produktdarstellung kann vom Endprodukt abweichen.




















