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Kettner Edelmetalle

Deutschlands Energiekrise: Warum Solarstrom nachts ausfällt

12.04.2026PodcastKettner Edelmetalle

Deutschland steht an einem energiepolitischen Scheideweg – und die politische Klasse scheint fest entschlossen, den falschen Weg weiterzugehen. Während die Welt auf Kernenergie setzt, Schiefergas fördert und sich auf das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz mit ihrem enormen Energiehunger vorbereitet, verharrt die Bundesrepublik in einer ideologischen Sackgasse, die den Wohlstand einer ganzen Nation zu verschlingen droht. Ein Gespräch mit dem renommierten Wissenschaftler und Energieexperten Professor Fritz Vahrenholt offenbart das ganze Ausmaß des deutschen Energiedesasters – und zeigt, warum physikalische Gesetze sich nicht durch Regierungsverordnungen außer Kraft setzen lassen.

Die Sonne scheint nachts nicht – eine unbequeme Wahrheit

Es klingt wie eine Banalität. Wie etwas, das jedes Kind weiß. Doch offenbar muss man es der deutschen Politik immer wieder ins Stammbuch schreiben: Die Sonne scheint nachts nicht. Und im Winter, wenn die Erdachse Deutschland von der direkten Sonneneinstrahlung wegneigt, liefern Photovoltaikanlagen nur einen Bruchteil ihrer Nennleistung.

„Die Sonne scheint nachts nicht. Das ist ein Fakt. Das wird sich auch nicht durch eine Regierung durch Verordnung ändern lassen."

Was Professor Vahrenholt hier so lakonisch formuliert, ist der Kern des deutschen Energieproblems. Eine Industrienation, die ihren gesamten Strombedarf aus Wind und Sonne decken will, braucht Speicherkapazitäten in einem Ausmaß, das jeden vernünftigen finanziellen Rahmen sprengt. Und genau diesen Weg hat sich die Bundesregierung vorgenommen – mit dem erklärten Ziel, 100 Prozent der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen zu bestreiten.

Dabei ist die Rechnung denkbar einfach: Alles, was über einen Anteil von etwa 30 Prozent erneuerbarer Energien hinausgeht, wird exponentiell teurer. Bei 10 Prozent Solar- und Windanteil lässt sich die Schwankung durch das Hoch- und Herunterfahren konventioneller Kraftwerke problemlos ausgleichen. Doch je höher der Anteil, desto gewaltiger werden die Kosten für Netzausbau, Speicher und Backup-Systeme.

Europa setzt auf Kernenergie – Deutschland schaut zu

Während Deutschland seine letzten Kernkraftwerke abgeschaltet und teilweise sogar die Kühltürme gesprengt hat, erleben wir weltweit eine Renaissance der Kernenergie. Und die Liste der Länder, die auf diese Technologie setzen, liest sich wie ein Who's Who der europäischen Demokratien:

  • Frankreich – setzt weiterhin massiv auf Kernkraft und stärkt seine strategische Unabhängigkeit
  • Niederlande – plant den Ausbau der Kernenergie
  • Belgien – verlängert Laufzeiten und denkt über Neubauten nach
  • Polen – baut sein erstes Kernkraftwerk
  • Tschechien – erweitert seine Kapazitäten
  • Schweden und Finnland – setzen konsequent auf den Atom-Mix
  • Italien – will drei kleine modulare Reaktoren bauen

Selbst Ursula von der Leyen, die als Ministerin unter Merkel den Atomausstieg 2011 mitgetragen hat, bezeichnete diesen auf einem Kernenergiegipfel in Paris kürzlich als „strategischen Fehler". 30 Staaten waren bei diesem Gipfel vertreten. Deutschland? Hat nicht einmal einen Vertreter geschickt.

„Auch wenn sie nach etwa 14 Jahren zu einer anderen Einschätzung kommt, finde ich das positiv. Aber eine redliche Politikerin hätte gesagt: Ich habe mich 2011 auch geirrt. Ich habe 2011 einen Fehler gemacht."

Das Eingeständnis von der Leyens ist bemerkenswert – und gleichzeitig entlarvend. Denn während die EU-Kommissionspräsidentin den Fehler zumindest benennt, blockiert der deutsche Umweltminister Carsten Schneider aktiv ein europäisches Kernenergieförderprogramm. Deutschland legt ein Veto ein gegen eine Technologie, die andere Nationen als Schlüssel zur Zukunft betrachten.

Die neue Generation: Kernreaktoren, die nicht durchbrennen können

Was die Debatte besonders absurd macht: Die neuen Kernreaktoren der vierten Generation haben mit den Anlagen von Tschernobyl oder Fukushima so viel gemeinsam wie ein modernes Elektroauto mit einer Dampflokomotive. Die technologischen Fortschritte sind revolutionär:

  1. Inhärente Sicherheit – Die neuen Reaktoren können physikalisch nicht mehr durchbrennen. Ein GAU ist konstruktionsbedingt ausgeschlossen.
  2. Lösung des Endlagerproblems – Sie können aus abgebrannten Brennelementen neuen Strom produzieren. Die verbleibenden Abfälle sind nur noch wenige hundert Jahre radioaktiv, nicht mehr Millionen.
  3. Modulare Bauweise – Kleine, standardisierte Reaktoren (SMR) können wie am Fließband produziert werden, was die Kosten massiv senkt.
  4. Lastfolgebetrieb – Deutsche Kernkraftwerke konnten innerhalb von Sekunden auf 50 Prozent heruntergefahren werden – ideal als Ergänzung zu erneuerbaren Energien.

Helmut Schmidt hatte dies bereits in den 1970er Jahren erkannt und verlangt, dass deutsche Kernkraftwerke schnell regelbar sein müssen. Das Ergebnis: Deutschland hatte nicht nur die sichersten, sondern auch die preiswertesten Kernkraftwerke der Welt – produziert im Konvoi-Verfahren, standardisiert und effizient.

Was würde Helmut Schmidt heute tun?

Professor Vahrenholt, der den Altkanzler persönlich kannte und mit ihm noch 2012 ausführlich über Energie- und Klimapolitik diskutierte, hat keinen Zweifel: Schmidt würde exakt das Gegenteil der heutigen Politik machen. Nach der Ölkrise der 1970er Jahre legte Schmidt ein massives Kernenergieprogramm auf und führte Deutschland damit durch die Krise.

„Ich glaube der UNO kein Wort." – Das hat mir Helmut Schmidt persönlich gesagt. Diesen Satz werde ich nie vergessen.

Heute, angesichts der Golfkrise und der schweren Beschädigung der weltgrößten LNG-Anlage in Katar durch iranische Raketenangriffe, wäre Schmidts Programm klar: Kein Kohlekraftwerk mehr abschalten, ein Kernkraftwerksprogramm auflegen, eigenes Schiefergas fördern und den CO2-Preis herunterfahren.

Deutschlands vergrabener Schatz: Schiefergas in der norddeutschen Tiefebene

Was viele Deutsche nicht wissen: Unter ihren Füßen liegt der zweitgrößte Schiefergasschatz Europas. In Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern befinden sich in etwa 1.000 Metern Tiefe unglaubliche Mengen an Erdgas. Die Lagerstätten sind bekannt, die Technologie vorhanden.

Würde man heute eine Genehmigung erteilen, könnte Deutschland innerhalb eines Jahres den Gasexporteuren mitteilen: Danke, wir haben eigenes Gas. Und dieses Gas wäre preiswerter als importiertes LNG aus den USA – und Deutschland könnte Fracking umweltfreundlicher betreiben als die Amerikaner.

Stattdessen herrscht in Berlin eine Politik, die Vahrenholt treffend als „Büllerbü-Politik" bezeichnet:

  • Eigenes Gas fördern? Verboten.
  • Amerikanisches Fracking-Gas importieren? Gerne.
  • Eigene Kernkraftwerke betreiben? Undenkbar.
  • Atomstrom aus Frankreich und Tschechien kaufen? Selbstverständlich.

Die Absurdität dieser Haltung ist kaum zu überbieten. Deutschland lehnt Technologien im eigenen Land ab, die es dann teuer aus dem Ausland einkauft. Das ist keine Energiepolitik – das ist wirtschaftlicher Selbstmord auf Raten.

KI-Revolution braucht Strom – und Deutschland hat keinen

Eric Schmidt, der Gründer von Google, hat kürzlich vor dem amerikanischen Senat einen aufsehenerregenden Vortrag gehalten. Seine Botschaft: Die Künstliche Intelligenz wird die Arbeitswelt revolutionieren, die Produktivität enorm steigern und Wohlstand erzeugen. Aber sie braucht eines vor allem: zuverlässigen Strom. Nicht Strom, der morgens kommt und abends nicht mehr da ist.

Schmidts Zahlen sind ernüchternd: Allein die USA brauchen bis 2030 rund 76.000 Megawatt zusätzliche Kapazität – nur für KI und Rechenzentren. Ein Kernkraftwerk liefert etwa 1.000 Megawatt. Das bedeutet: Dutzende neue Kraftwerke, und zwar solche, die rund um die Uhr zuverlässig liefern.

Und Deutschland? Hat ein Gesetz verabschiedet, das bis 2035 eine Reduktion des Energieverbrauchs um 22 Prozent und bis 2045 um 45 Prozent vorschreibt. Während die Welt mehr Energie brauchen wird als je zuvor, plant Deutschland, weniger zu verbrauchen. Das Ergebnis ist absehbar: Strom wird in Deutschland noch teurer, und die nächste industrielle Revolution – die KI-Revolution – geht an Deutschland vorbei.

650 Milliarden für den Weiterbau eines Fehlers

Besonders entlarvend ist die Reaktion von Wirtschaftsminister Merz auf von der Leyens Eingeständnis. Ja, es sei ein Fehler gewesen, räumt er ein. Aber dann? 650 Milliarden Euro sollen in den Netzausbau fließen – um genau diesen Fehler weiterzuführen. Kein Kurswechsel, keine Kehrtwende, sondern ein „Weiter so" mit noch mehr Geld.

Vor der Wahl hatte Merz versprochen: „Es wird kein Kraftwerk mehr abgestellt, bevor nicht ein neues gleiches zuverlässig Strom liefert." Die Realität sieht anders aus. 26 große konventionelle Kraftwerke in Deutschland – von Weisweiler über Neurath bis Karlsruhe, Duisburg und Heilbronn – stehen weiterhin vor der Abschaltung.

Das erinnert fatal an die Ampel-Koalition. Vahrenholt bringt es auf den Punkt: Es ist, als ob Habeck immer noch in der Regierung säße. Die gleiche Politik, die gleichen Fehler, nur mit anderem Personal. Ein Kanzler, der „lau badet" und immer den Weg des geringsten Widerstands wählt.

Sonderschulden statt Strukturreform – der Weg in die Inflation

Die Konsequenzen dieser verfehlten Energiepolitik werden derzeit noch durch das Sondervermögen von 1.000 Milliarden Euro kaschiert – oder ehrlicher gesagt: durch Sonderschulden. Man druckt Geld und schüttet damit die Probleme zu. Das mag einmal funktionieren, vielleicht auch ein zweites Mal. Doch dann ist Schluss.

Für jeden, der sein Vermögen schützen möchte, ist diese Entwicklung ein Alarmsignal. Wenn Staaten ihre strukturellen Probleme mit der Notenpresse lösen, ist die Geldentwertung nur eine Frage der Zeit. Wer in solchen Zeiten auf Gold als Wertanker setzt, folgt einer Strategie, die sich über Jahrtausende bewährt hat.

Gerade in Phasen politischer Unsicherheit und drohender Inflation zeigt sich der Wert physischer Edelmetalle. Ob Maple Leaf, Wiener Philharmoniker oder Känguru – international anerkannte Anlagemünzen bieten einen Schutz, den kein Papiergeld und keine Regierungsverordnung ersetzen kann. Wer den Einstieg sucht, findet mit dem Gold Starter-Set eine niedrigschwellige Möglichkeit, erste Schritte in Richtung Vermögenssicherung zu gehen.

Die Deindustrialisierung als bittere Konsequenz

Energieversorgung ist für eine moderne Industriegesellschaft der Grundpfeiler für Wohlstand und Produktivität. Wer die unproduktivsten Energieerzeugungsformen zum alleinigen Standbein macht, zerstört die wirtschaftliche Basis des Landes. Der Prozess der Deindustrialisierung, der bereits in vollem Gange ist, wird sich beschleunigen.

Die Folgen sind bereits spürbar:

  • Steigende Energiepreise treiben Unternehmen ins Ausland
  • Der CO2-Preis verteuert die Produktion – ohne dass andere Länder diesem Beispiel folgen
  • Arbeitsplätze gehen verloren, Steuereinnahmen sinken
  • Die Abhängigkeit von Energieimporten wächst – ausgerechnet in Zeiten geopolitischer Krisen
  • Deutschland wird zum Bittsteller für Strom aus den Kernkraftwerken seiner Nachbarländer

Vahrenholt, der selbst als Windkraftmanager tätig war und ein Unternehmen für Windenergieanlagen führte, betont: Er habe nichts gegen Wind- und Solarenergie. Es seien interessante additive Energieformen. Aber sie brauchen Puffer, sie brauchen konventionelle Kraftwerke als Backup. Die Vorstellung, eine Industrienation zu 100 Prozent mit volatilen Energiequellen zu versorgen, sei schlicht physikalisch unmöglich – zumindest zu vertretbaren Kosten.

Haltet die Standorte! – Ein Appell an die Landespolitik

Besonders eindringlich ist Vahrenholts Appell an die Landespolitiker: Zerstört nicht die Kernkraftwerksstandorte. Überall gibt es bereits Pläne, aus ehemaligen Kernkraftwerksstandorten Gewerbeparks oder Freizeitparks zu machen. Ein fataler Fehler.

Denn diese Standorte haben entscheidende Vorteile:

  1. Die Stromleitungen liegen bereits
  2. Die Flächen sind abgegrenzt und geschützt
  3. Die Genehmigungen für den Standort existieren
  4. Einen neuen Standort auf der grünen Wiese durchzusetzen, wäre in Deutschland nahezu unmöglich
„Wenn ihr schon die Kühltürme gesprengt habt, wenn ihr schon alles kaputt gemacht habt, was uns Wohlstand gebracht hat in den letzten 30, 40 Jahren – haltet wenigstens die Zäune dicht, damit wir dahinter ein neues Kernkraftwerksprogramm aufbauen können."

Die Wissenschaft in Geiselhaft der Politik

Wer als Wissenschaftler die herrschende Klimapolitik hinterfragt, wird in Deutschland nach wie vor als „Klimaleugner" diffamiert – ein Mechanismus, den wir bereits aus der Pandemie kennen. Professor Vahrenholt selbst wurde aus der Deutschen Wildtierstiftung entlassen, weil er unbequeme Fragen stellte.

Das Problem reicht tief in die akademische Struktur: Wer in Deutschland einen Lehrstuhl sucht, der sich mit den natürlichen Ursachen von Klimaveränderungen befasst, wird keinen finden. Forschungsgelder fließen ausschließlich in Projekte, die den menschengemachten Klimawandel und das CO2 untersuchen. Ein Hochschullehrer, der erforschen möchte, ob die schwankende Sonneneinstrahlung oder der Rückgang der Wolkenbedeckung einen größeren Einfluss auf die Erwärmung haben als bisher angenommen, bekommt schlicht kein Geld.

Dabei zeigen die Daten der letzten 20 Jahre genau das: Mehr Sonneneinstrahlung, weniger Wolken – Faktoren, die in der öffentlichen Debatte praktisch nicht vorkommen. Die Wissenschaft ist nicht frei, wenn die Politik bestimmt, welche Fragen gestellt werden dürfen.

Vermögensschutz in Zeiten politischer Irrwege

Was bedeutet all das für den einzelnen Bürger? Die Botschaft ist klar: Wer darauf wartet, dass die Politik die richtigen Entscheidungen trifft, könnte lange warten. Eigenverantwortung und finanzielle Vorsorge sind wichtiger denn je.

Die Kombination aus steigenden Energiepreisen, wachsender Staatsverschuldung und drohender Deindustrialisierung schafft ein Umfeld, in dem der Wert des Euro unter zunehmendem Druck steht. Nicht umsonst holen Zentralbanken weltweit ihre Goldreserven heim und stocken ihre Bestände auf – wie zuletzt Frankreich mit seinem spektakulären Goldtransfer aus den USA.

Für Privatanleger bieten sich verschiedene Einstiegsmöglichkeiten in den Edelmetallmarkt:

Auch die Perth Mint feiert in diesem Jahr 40 Jahre australische Goldmünzen-Tradition – ein Beleg dafür, dass Gold als Anlageform Bestand hat, während politische Systeme kommen und gehen.

Hoffnung trotz allem – die Wende wird kommen

Trotz aller berechtigten Kritik endet Vahrenholt mit einer optimistischen Note. Die Tendenz in Europa geht zurück zu bürgerlichen Prinzipien. Immer mehr Menschen haben genug von ideologischer Gleichmacherei. Die französischen Kommunalwahlen, die Entwicklungen in Österreich und Tschechien – überall zeigt sich eine Gegenbewegung.

Auch die Medienlandschaft verändert sich. Während die öffentlich-rechtlichen Sender an Zuschauern verlieren, wachsen alternative und kritische Medien. Die Menschen spüren, dass ihnen nicht mehr die Realität beschrieben wird, sondern das, was sie hören sollen. Wie J.D. Vance kürzlich die Brüsseler Politik scharf kritisierte, wächst auch innerhalb Europas der Widerstand gegen ideologiegetriebene Entscheidungen.

Die Geduld der europäischen Nachbarländer mit der deutschen Sonderweg-Politik ist begrenzt. Und spätestens wenn die nächsten autofreien Sonntage aufgrund der Irankrise kommen, wenn die Gaspreise weiter steigen und die Menschen an der Zapfsäule nicht mehr wissen, wie sie zur Arbeit kommen sollen, wird der Druck für eine Kehrtwende unwiderstehlich.

Bis dahin gilt: Informiert bleiben, Eigenverantwortung übernehmen und das eigene Vermögen schützen. Denn eines hat die Geschichte immer wieder gezeigt – Gold überdauert jede politische Torheit. Und davon gibt es in Deutschland derzeit reichlich.

Die Deutschen lernen leider oft nur durch Schmerz. Vielleicht muss der Punkt einfach erst kommen. Aber er wird kommen – und wer vorbereitet ist, wird ihn überstehen.

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