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Kettner Edelmetalle

Überwachung und Zensur: Wie der Staat Journalisten zum Schweigen bringt

03.07.2026VideoKettner Edelmetalle

Es gibt Momente, in denen ein einzelner Satz mehr über den Zustand einer Gesellschaft verrät als tausend Nachrichtensendungen. Kayvan Soufi-Siavash – vielen noch bekannt unter seinem früheren Namen KenFM – hat einen solchen Satz geliefert: „Wir haben in Deutschland zweimal keine gute Erfahrung damit gemacht, wenn der Staat zu viel über seinen Bürger weiß." Ein Mann, der gecancelt, deplattformiert und beobachtet wurde, spricht über Freiheit, Überwachung und die Frage, wie man sich in einer Welt der digitalen Kontrolle noch selbst bestimmen kann.

Was folgt, ist keine bloße Nacherzählung eines Gesprächs. Es ist eine Auseinandersetzung mit den unbequemen Wahrheiten, die dieser Mann ausspricht – und mit der brisanten Frage, was passiert wäre, wenn der digitale Euro, die digitale ID und die europäische Geldwäschebehörde AMLA bereits existiert hätten, als man ihn zum Schweigen bringen wollte.

Der Fall eines Journalisten – und was er über uns alle aussagt

Die Geschichte beginnt bereits 2011, als der RBB sich von einem Mann trennte, der „die falschen Fragen zur Primetime" stellte. Ein Journalist, der 17 Jahre lang beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gearbeitet, den Sender Radio Fritz mit aufgebaut hatte – und plötzlich nicht mehr erwünscht war.

Die zweite Zäsur kam 2020: Der YouTube-Kanal, damals über 500.000 Abonnenten – mehr Reichweite als ARD und ZDF in bestimmten Segmenten zusammen – wurde gelöscht. Nicht wegen dessen, was er selbst sagte, sondern weil er es gewagt hatte, unliebsame Fragen zu stellen und Menschen zu Wort kommen zu lassen, deren Positionen in der öffentlichen Meinung „nicht gewollt" waren.

„Als Journalist ist das aber erste Bürgerpflicht: die Macht kritisch zu hinterfragen. Und genau dafür stellt man dich aufs Abstellgleis."

Was hier deutlich wird, ist ein Muster. Je mehr Macht konzentriert wird, desto einfacher wird es, jene mundtot zu machen, die dieser Macht auf die Nerven gehen. Kontosperrungen kamen später hinzu. Der Verfassungsschutz begann zu beobachten. Ein Mensch wurde Stück für Stück aus dem öffentlichen Raum gedrängt.

Das Gedankenexperiment: Was wäre mit dem digitalen Euro passiert?

Hier wird das Gespräch wirklich brisant. Stellen wir uns vor, all das wäre heute geschehen – im Zeitalter des digitalen Euro, der digitalen ID und der neuen europäischen Geldwäschebehörde AMLA mit Sitz in Frankfurt. Was wäre dann anders gewesen?

Die Antwort ist ernüchternd. Betrachten wir, welche Instrumente dann zur Verfügung stünden:

  • Der digitale Euro: Das Konto hätte sich per Knopfdruck einfrieren lassen – ohne Umweg, ohne Verzögerung.
  • Die digitale ID: Der Zugang zu Behörden, Banken und womöglich sogar Supermärkten hätte gesperrt werden können.
  • Die AMLA: Eine Markierung als „Risikoperson" – ganz ohne Richter, ohne Verfahren, ohne Verteidigung.

Man male sich aus, was möglich wäre: Ein Elektroauto, dessen Reichweite bei 15 Kilometern endet. Eine Reisefreiheit, die per Software beschnitten wird. Ein Zugang zum täglichen Leben, der von einem Algorithmus abhängt. „Das wäre noch einfacher zu gängeln", so die klare Einschätzung.

Der Ausweg liegt im Analogen

Doch es gibt eine entscheidende Erkenntnis, die Mut macht: Wer sich aus dem digitalen Raum zurückzieht, wird für die „üblichen Verdächtigen" nahezu unsichtbar. Und das Verblüffende daran ist – vieles davon haben wir selbst in der Hand.

„Das, was der Staat und die Vorfeldorganisationen über uns wissen, wissen sie nur deswegen, weil wir ihnen unsere Daten sehr freiwillig geben. Wir unterschreiben das alles und drücken auf die Knöpfe."

Wir geben weit mehr preis, als wir gesetzlich müssten – aus Naivität oder schlicht aus Bequemlichkeit. Die praktischen Vorschläge sind dabei fast schon spielerisch:

  1. Nicht jedes digitale Werkzeug nutzen – muss es wirklich immer Google Maps sein?
  2. Das Smartphone bewusst zu Hause lassen – es hört ständig mit, ob man will oder nicht.
  3. Häufiger bar bezahlen – etwa an der Tankstelle.
  4. Wichtige Gespräche analog führen – „am Lagerfeuer", ohne dass irgendjemand ein digitales Gerät dabei hat.
  5. Ein „Digital-Detox-Wochenende" einlegen: von Freitag bis Montag möglichst keine digitalen Spuren hinterlassen.

Ein alter Golf 2, der nicht getrackt werden kann, wird so zum Symbol der Freiheit. Klingt banal? Ist es nicht. Denn es geht ums Prinzip: „Ich habe keinen Bock darauf, dass dieser Staat immer alles über mich weiß. Weil ich der Macht nicht über den Weg traue."

Gold und Silber: Geprägte Freiheit

Und hier kommen wir zum Kern dessen, was uns als Anleger und als freiheitsliebende Menschen wirklich bewegen sollte. Denn während der digitale Euro programmierbar ist, ein Ablaufdatum tragen kann und per AMLA-Zugriff ohne Richter kontrolliert wird, steht ein Wert seit Jahrtausenden außerhalb dieses Systems.

Gold und Silber sind nicht programmierbar. Sie sind nicht einfrierbar. Sie unterliegen keinem Algorithmus. Es gibt kein Haltelimit, das ein Beamter per Software durchsetzen könnte. Die Formulierung, die im Gespräch fiel, trifft ins Schwarze:

„Geprägte Freiheit – das finde ich super. Gold und Silber sind ein Werkzeug, wo man Werte konservieren und sie ohne staatliche Kontrolle von A nach B transportieren kann."

Warum kleine Einheiten so wichtig sind

Ein bemerkenswerter praktischer Hinweis: Wer Gold als tatsächliches Zahlungs- und Tauschmittel für den Ernstfall betrachtet, sollte auf kleine Einheiten setzen. Denn einen großen Barren sägt niemand im Supermarkt auseinander. Genau hier liegt der Reiz kleiner, teilbarer Stückelungen.

Wer über den Einstieg nachdenkt, findet im Bereich Gold eine breite Auswahl. Besonders interessant für flexible Kleinmengen sind Produkte wie der 0,1g Goldbarren von Heimerle und Meule oder das 1g Gold Maple Leaf. Auch die 1/200 Unze Gold „Gold Mark" 2026 und der 0,5g Gold Deutscher Adler 2026 zeigen, wie fein sich Werte heute aufteilen lassen.

Die Klassiker für den Vermögensschutz

Wer größere Positionen aufbauen möchte, greift traditionell zu den bewährten Anlagemünzen. Der 1 Unze Gold Krügerrand 2026 gilt als eine der bekanntesten Goldmünzen der Welt. Ebenso beliebt sind der Wiener Philharmoniker, der kanadische Maple Leaf, der amerikanische American Eagle sowie die britische Britannia. Für Sammler und Anleger gleichermaßen spannend sind die Lunar-Serie, das Känguru und der China Panda. Wer lieber auf Barren setzt, findet im Bereich Goldbarren passende Formate.

Die Währung der Zukunft heißt Nachbarschaft

Doch – und das ist eine ehrliche, ungewöhnlich selbstkritische Botschaft – Gold und Silber allein reichen nicht aus. Diese Aussage überrascht, gerade in einem Gespräch mit einem Edelmetallhändler. Aber sie ist tiefgründig:

„Wenn du nur Gold und Silber hättest, aber privat die totale Arschgeige wärst, dann wärst du in keinem Dorf und auf keinem Boot willkommen. Du bist dann unsympathisch. Vertrauen wird nicht an der Börse gehandelt."

Die Kernidee: „Die Währung der Zukunft heißt Nachbarschaft." Wer sich wirklich auf unsichere Zeiten vorbereiten will, braucht neben materiellen Werten auch soziale Werte. Was heißt das konkret?

  • Vertrauen: Wem kann ich in der Krise wirklich trauen?
  • Mut: Wer bleibt standhaft, auch wenn es unbequem wird?
  • Selbstversorgung: Kann man in der Familie oder im Dorf gemeinsam etwas aufbauen?
  • Kompetenz: Gibt es einen Arzt, einen Handwerker, jemanden mit praktischen Fähigkeiten?
  • Menschlichkeit: Mitgefühl und Verlässlichkeit – Dinge, die kein Algorithmus abbilden kann.

Erst die richtige Kombination aus Edelmetallen als handfestem Wertspeicher und einem stabilen sozialen Umfeld schafft echte Resilienz. Gold beruhigt die Nerven – aber es ersetzt keine Gemeinschaft.

Politik als „Unterhaltungsabteilung"

Besonders scharf fällt das Urteil über die Politik aus. Auf die Frage, wie man es nennt, wenn Politiker öffentlich das Gegenteil dessen behaupten, was in den Gesetzen steht, kommt die bittere Pointe: „Das nennt man Wahlprogramm."

Der digitale Euro werde als Schutz der Privatsphäre verkauft – während der Gesetzestext auf 134 Seiten Haltelimits, Programmierbarkeit, mögliche Ablaufdaten und AMLA-Zugriff ohne Richter regelt. Eine bemerkenswerte Diskrepanz zwischen Verkaufsrhetorik und Realität.

Zitiert wird der Musiker Frank Zappa, der bereits 1976 feststellte:

„Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Rüstungsindustrie."

Die Konsequenz daraus ist ein Aufruf zur Eigenverantwortung. Wer immer noch glaubt, dass „die in Berlin oder Brüssel" es schon richten werden, jage einer Möhre hinterher, die man ihm vor die Nase hält. Die Lösung liege im Lokalen, im Regionalen, in der Familie und in der Selbstbestimmung.

Warum diese Haltung uns alle etwas angeht

Die persönliche Geschichte dieses Mannes ist mehr als ein Einzelschicksal. Sie ist eine Warnung und zugleich eine Ermutigung. Auf die Frage, ob er alles wieder genauso machen würde, kam eine Antwort, die nachhallt:

„Es geht am Ende darum, ob du dich einschüchtern lässt oder ob du ein Gottvertrauen hast. Ich lüge nicht. Ich mache keinen Kotau. Das fühlt sich ziemlich gut an, nicht feige zu sein."

Diese Haltung – sich der Angst zu stellen, statt vor ihr zu kapitulieren – macht einen Menschen stärker. Und genau darin liegt die Verbindung zum Edelmetall: Beides steht für Unabhängigkeit. Beides entzieht sich der Kontrolle. Beides ist ein Bekenntnis zur eigenen Souveränität.

Der Blick über den Tellerrand: Gold als globales Machtinstrument

Dass Gold nicht nur für den einzelnen Bürger, sondern auch geopolitisch eine zentrale Rolle spielt, zeigen aktuelle Entwicklungen weltweit. Ein spannendes Beispiel liefert der Beitrag Afrikas stilles Aufbegehren: Guinea stoppt den Abfluss seines Goldes, der zeigt, wie Staaten ihre Kontrolle über das eigene Gold zurückgewinnen wollen.

Wie geheimnisumwittert das Metall sein kann, offenbart die Geschichte des goldenen Geheimagenten. Und wie schwer sich staatliche Goldversprechen überprüfen lassen, beleuchtet der Artikel über Russlands goldene Luftnummer. Alle drei Beispiele belegen: Gold ist weit mehr als ein Anlageprodukt – es ist ein Machtfaktor, um den seit jeher gerungen wird.

Fazit: Freiheit ist eine Entscheidung

Was bleibt am Ende dieses außergewöhnlichen Gesprächs? Eine klare Botschaft, die sich in mehreren Ebenen entfaltet:

  • Der Staat sammelt nur so viele Daten, wie wir ihm freiwillig geben – wir haben mehr Kontrolle, als wir glauben.
  • Der digitale Euro, die digitale ID und die AMLA schaffen Werkzeuge, die im falschen Moment zur Gängelung missbraucht werden könnten.
  • Gold und Silber stehen außerhalb dieses Systems – als geprägte Freiheit, nicht programmierbar, nicht einfrierbar.
  • Doch materielle Werte allein genügen nicht: Vertrauen, Gemeinschaft und Selbstverantwortung sind die eigentliche Währung der Zukunft.

Wer diese Erkenntnisse ernst nimmt, versteht, warum physische Edelmetalle mehr sind als eine Geldanlage. Sie sind ein Bekenntnis. Ein Stück gelebte Unabhängigkeit in einer Zeit, in der die Kontrolle immer engmaschiger wird. Wer sich mit dem Thema auseinandersetzen möchte, findet in unserem Sortiment an Goldmünzen und Goldbarren den passenden Einstieg – vom Ein-Gramm-Stück bis zur ganzen Unze.

Schauen Sie sich das vollständige Gespräch im Video an – es lohnt sich. Denn manche Wahrheiten hört man besser aus dem Mund eines Menschen, der am eigenen Leib erfahren hat, was passiert, wenn man sie ausspricht.

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