Deutscher Mittelstand in Gefahr: Autobossen verlassen Zulieferer
Die deutsche Wirtschaft steht an einem Scheideweg – und die meisten Bürger ahnen nicht einmal, wie dramatisch die Lage tatsächlich ist. Während die großen Automobilkonzerne auf internationalen Bühnen ihre Treue zum Standort Deutschland beschwören, vollzieht sich hinter verschlossenen Türen ein systematischer Exodus. Die Auto-Bosse lassen den deutschen Mittelstand fallen – leise, strategisch und mit verheerenden Konsequenzen für Millionen von Arbeitsplätzen. Was der Wirtschaftsexperte Emanuel Boeminghaus in einem aufsehenerregenden Gespräch offenlegt, sollte jeden Anleger, jeden Unternehmer und jeden Bürger dieses Landes alarmieren.
Das doppelte Spiel der Automobilkonzerne
Es ist ein Schauspiel, das an Zynismus kaum zu überbieten ist. Die Vorstände der großen deutschen Automobilhersteller reisen nach Berlin, treten bei „Made in Germany"-Veranstaltungen auf und versprechen Investitionen in den Standort. Doch kaum zurück in der Konzernzentrale, werden in Einkaufskonferenzen die Weichen in eine ganz andere Richtung gestellt: China, Polen, Tschechien – dort sollen künftig die Zulieferteile herkommen.
Das erklärt ein Phänomen, das viele Beobachter ratlos zurücklässt: Warum gehen reihenweise Zulieferer pleite, obwohl die Autoproduktion in Deutschland nur ein leichtes Minus verzeichnet? Die Antwort ist so simpel wie erschreckend.
Die großen Autohersteller fliehen von ihren Zulieferern. Das kriegt gar keiner mit. Die Vorstände bleiben weiterhin freundlich, aber reagieren hinter den Kulissen ganz schnell – und restrukturieren ihren Einkauf radikal ins Ausland.
Der Absturz der deutschen Autoproduktion allein rechtfertigt die Pleitewelle bei den Zulieferern nicht. Es ist die bewusste strategische Entscheidung der Konzerne, sich vom deutschen Mittelstand abzuwenden. Und das hat Konsequenzen, die weit über die Automobilbranche hinausreichen.
Die tickende Zeitbombe der Staatsfinanzen
Während die Industrie still und leise abwandert, explodieren die Kosten im Staatshaushalt. Die Zahlen, die Boeminghaus präsentiert, sind alarmierend:
- Rentenausgaben: Um 20 Milliarden Euro im letzten Jahr gestiegen – auf nunmehr 380 bis 400 Milliarden Euro
- Krankenversicherungskosten: Anstieg um 7 bis 9 Milliarden Euro
- Defizit der Länder und Kommunen: 24,8 Milliarden Euro im Vorjahr – für dieses Jahr werden mindestens 35 Milliarden Euro erwartet
- GKV-Finanzierungslücke: 10 Milliarden Euro bei Bürgergeldempfängern – die Pauschale müsste laut Gutachten dreimal so hoch sein
All das wäre verkraftbar – wenn Deutschland Wirtschaftswachstum hätte. Doch genau das fehlt. Kein Wachstum bedeutet: kein zusätzliches Steueraufkommen. Die Löcher werden größer, nicht kleiner. Und sie werden in einem Tempo größer, das selbst erfahrene Ökonomen erschreckt.
Wir leben auf einer Luftmatratze und merken, wie die Luft langsam rausgeht. Die Frage ist nur noch: Wann kommt der Break-even-Punkt, an dem das System kippt?
Das General-Motors-Prinzip: Drei Kennzahlen reichen
Boeminghaus zieht einen bemerkenswerten historischen Vergleich. Er erinnert an den Finanzchef von General Motors, der vor der Pleite des Konzerns nur drei simple Fragen stellte:
- Wie viel Cash haben wir?
- Wie viel nehmen wir ein?
- Wie viel geben wir aus?
Nach einem Blick auf die Zahlen der letzten drei Monate war ihm klar: General Motors geht pleite. Wendet man dieses Prinzip auf europäische Staaten an – insbesondere auf Frankreich – kommt man zu einem erschreckend ähnlichen Ergebnis.
Was kommt bei Frankreich rein? Was geht raus? Was haben sie noch? Die Antwort, so Boeminghaus unverblümt: „Mit rationalem Menschenverstand – wie soll das gehen?"
Frankreich: Der Dominostein, der Europa mitreißt
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone ist in einer Abwärtsspirale gefangen, die sich nicht mehr mit kosmetischen Maßnahmen kaschieren lässt. Frankreich erwirtschaftet schlichtweg nicht mehr, was es sich leistet. Renten, Gesundheitssystem, staatliche Transferleistungen – nichts davon ist mehr gedeckt.
Besonders perfide: Selbst die massive Neuverschuldung reicht nicht mehr aus, um Wachstum zu generieren. Frankreich macht nur noch Wachstum aus Staatsverschuldung – und selbst das genügt nicht mehr. Was würde passieren, wenn Frankreich aufhörte, neue Schulden aufzunehmen? Dann wäre das Land, so die nüchterne Analyse, „völlig erledigt".
Hochrechnungen gehen davon aus, dass die Rettung Frankreichs den europäischen Steuerzahler – und damit vor allem Deutschland als größten Nettozahler – zwischen 1 und 1,3 Billionen Euro kosten könnte. Friedrich Merz hat bereits signalisiert: „Wir stehen zu unseren Nachbarn." Eine Aussage, die angesichts der eigenen Haushaltslage wie blanker Hohn klingt.
Wer in Zeiten solcher fiskalischer Unsicherheit sein Vermögen schützen möchte, sollte über physisches Gold als Wertanker nachdenken. Denn wenn die Gelddruckmaschinen angeworfen werden – und das ist bei einer Frankreich-Rettung unvermeidlich – verliert Papiergeld weiter an Kaufkraft.
Das kaputte Gesundheitssystem als Symptom
Der GKV-Spitzenverband verklagt den Staat wegen einer 10-Milliarden-Euro-Finanzierungslücke bei Bürgergeldempfängern. Die aktuelle Pauschale von 133,17 Euro pro Kopf müsste laut unabhängigem Gutachten dreimal so hoch sein. Das Gesundheitssystem wird systematisch unterfinanziert – und die politischen Entscheider nutzen die Krankenkassenbeiträge, um Defizite an anderer Stelle zuzudecken.
Die Parallelen zu Bilanztricksereien in der Privatwirtschaft sind frappierend. Boeminghaus formuliert es diplomatisch, aber unmissverständlich:
Deutschland macht keine Luftbuchungen und Frankreich auch nicht – aber man versucht immer mehr, das Ding zuzudecken. Das erinnert an Unternehmen, die man früher in den Medien gelesen hat und dann festgestellt hat: Die hatten ja gar kein Konto in Asien, die haben Luftbuchungen gemacht.
Zu wenige Ärzte, explodierende Medikamentenkosten, zweckentfremdete Beiträge – das System ist, wie Boeminghaus es ausdrückt, „komplett kaputt". Und die Reparatur wird teuer. Sehr teuer.
Die zwei Stuhlbeine: Energie und Sicherheit
Ein Industriemilliardär brachte die Lage bei einem Abendessen auf eine bestechend einfache Formel: Um ein Land zu destabilisieren, muss man nur zwei Beine des Stuhls weghacken – die Energieversorgung und die innere Sicherheit.
Das Energiebein
Deutschland hat seine Energieversorgung ideologisiert. Die Konsequenz: explodierende Energiepreise, die den Industriestandort systematisch unattraktiv machen. Chemiewerke schließen, energieintensive Produktion wandert ab. Und ausgerechnet Frankreich – das Land, das selbst am Abgrund steht – ist Deutschlands wichtigster Stromlieferant. Eine Abhängigkeit, die man sich ohne die ideologische Energiepolitik der vergangenen Jahre hätte ersparen können.
Das Sicherheitsbein
Die Migrationspolitik hat das Land fiskalisch und gesellschaftlich überfordert. Nicht weil Hilfe für Kriegsflüchtlinge falsch wäre – sondern weil das Management dieser Aufgabe, so Boeminghaus, nicht die Note „sechs minus" verdient, sondern „man müsste noch Noten darunter erfinden".
Die Folge: Leistungsträger verlassen das Land. Wer es sich leisten kann, geht. Und mit jedem Leistungsträger, der Deutschland den Rücken kehrt, schrumpft die Steuerbasis weiter – während die Ausgaben steigen.
- Kommunen streichen bei Integration und Kindergärten – genau dort, wo die Probleme am größten sind
- In Schleswig-Holstein werden 400 Lehrerstellen gestrichen – ein Desaster für die Integration
- Psychologische Betreuung ist praktisch nicht verfügbar – weder für Geflüchtete noch für Deutsche
- Die Kommunen haben schlicht kein Geld mehr für die notwendigen Maßnahmen
Warum Gold in dieser Situation alternativlos wird
In einem Umfeld, in dem Staaten ihre Bilanzen verschleiern, Sozialsysteme kollabieren und die Gelddruckmaschinen als letzter Ausweg bereitstehen, gibt es eine Anlageklasse, die seit Jahrtausenden ihre Funktion als Wertspeicher bewiesen hat: Gold.
Auch Boeminghaus äußert sich unmissverständlich zum Goldpreis: Er werde steigen. Nicht als Spekulation, sondern als logische Konsequenz der globalen Entwicklungen. Wenn Staaten ihre Schulden nicht mehr bedienen können, wenn Rettungspakete in Billionenhöhe geschnürt werden und wenn das Vertrauen in Papierwährungen erodiert – dann fließt Kapital dorthin, wo es sicher ist.
Für Anleger, die jetzt einsteigen möchten, bietet sich das Gold Starter-Set als niedrigschwelliger Einstieg an. Wer bereits überzeugt ist und größere Positionen aufbauen möchte, findet im Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M passende Lösungen.
Besonders Maple Leaf Goldmünzen und Wiener Philharmoniker gelten als international anerkannte Anlagemünzen mit höchster Liquidität – ein entscheidender Vorteil in Krisenzeiten.
Das System wehrt sich – aber gegen wen?
Boeminghaus nutzt ein eindrucksvolles Bild: Wie ein Alien in einem Hollywood-Film, das lernt, sich an Angriffe anzupassen, wehrt sich auch das wirtschaftliche System. Die großen Konzerne passen sich an – aber nicht zum Wohl des Standorts Deutschland, sondern zu ihrem eigenen Überleben.
Die Automobilhersteller werden wieder bessere Zahlen präsentieren. Das steht außer Frage. Aber diese besseren Zahlen werden auf Kosten des deutschen Mittelstands erzielt – durch billigere Zulieferer im Ausland, durch Verlagerung von Wertschöpfungsketten, durch den stillen Abschied von „Made in Germany".
Und was passiert, wenn die nächste Krise kommt? Wenn Lieferketten wieder zusammenbrechen wie während Covid? Dann stehen die Konzerne mit Zulieferern in der ganzen Welt da – und Deutschland ohne industrielle Basis.
Die Prognose: Deutschland in 10 Jahren
Die Einschätzung des Experten ist so klar wie beunruhigend:
Wenn wir so weitermachen, werden wir in 10 Jahren dieses Land wirtschaftlich nicht mehr wiedererkennen. Das steht außer Frage.
Selbst die Zeit – wahrlich kein Blatt, das man dem konservativen Spektrum zuordnen würde – titelte kürzlich: „Die Lage ist ernst." Wenn selbst dort die Alarmglocken schrillen, sollte das auch den letzten Optimisten nachdenklich stimmen.
Die Handlungsoptionen für die Politik werden immer enger. Friedrich Merz, so der dringende Appell, müsse sich auf die Innenpolitik konzentrieren, statt außenpolitische Abenteuer zu verfolgen. Denn der Druck steigt – und wenn er so weitermacht, wird er die Legislaturperiode nicht überstehen.
Was Anleger jetzt tun sollten
Die Kombination aus industriellem Exodus, explodierenden Sozialkosten, drohender Frankreich-Rettung und politischer Handlungsunfähigkeit ergibt ein toxisches Gemisch. Für private Vermögen bedeutet das:
- Kaufkraft sichern: Wenn die EZB die Druckerpresse anwirft, um Frankreich zu retten, verliert der Euro weiter an Wert. Goldbarren bieten hier einen bewährten Schutz.
- Diversifizieren in physische Werte: Goldmünzen wie der Känguru, der American Eagle oder die Britannia sind weltweit anerkannt und jederzeit handelbar.
- Schrittweise aufbauen: Wer noch keine Edelmetallposition hat, kann mit dem Gold Starterpaket S beginnen und sukzessive aufstocken.
- Langfristig denken: Gold ist kein Spekulationsobjekt, sondern eine Versicherung gegen genau die Szenarien, die sich gerade vor unseren Augen entfalten.
Wie die Dollar-Schwäche der deutschen Wirtschaft zusetzt, zeigt sich bereits in den Handelsbilanzen. Und wer verstehen will, wie Staaten Gold als strategisches Instrument nutzen, sollte einen Blick auf Pekings goldene Waschmaschine werfen – ein faszinierendes Lehrstück über die wahre Macht des Edelmetalls in der Geopolitik.
Der stille Abschied vom Wohlstand
Was wir derzeit erleben, ist kein plötzlicher Crash. Es ist ein schleichender Prozess – eine Erosion von innen. Die Konzerne verabschieden sich leise vom Mittelstand. Die Sozialsysteme fressen sich selbst auf. Die Politik verwaltet den Mangel, statt Lösungen zu schaffen. Und die Bürger? Die merken es erst, wenn es zu spät ist.
Deutschland hat noch immer starke Hidden Champions, talentierte Manager, die – wie Boeminghaus betont – sofort die Ärmel hochkrempeln würden, sobald die Rahmenbedingungen stimmen. Aber diese Rahmenbedingungen werden nicht geschaffen. Im Gegenteil: Sie verschlechtern sich mit jedem Monat.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der Blick auf Simbabwes Experiment mit einer goldgedeckten Währung – ein kleines afrikanisches Land, das verstanden hat, was die großen westlichen Volkswirtschaften verdrängen: Ohne solide Deckung ist jede Währung nur bedrucktes Papier.
Für Anleger, die ihr Vermögen in größerem Umfang absichern möchten, bietet das Gold Krisenschutzpaket XXL eine umfassende Lösung. Auch exotischere Münzen wie der China Panda oder die Lunar-Serie können als Beimischung sinnvoll sein – sie verbinden Sammlerwert mit dem inneren Wert des Goldes.
Fazit: Die Zeit zu handeln ist jetzt
Die Fakten liegen auf dem Tisch. Die großen Automobilkonzerne verlassen den deutschen Mittelstand. Die Sozialsysteme stehen vor dem Kollaps. Frankreich droht, Europa in den Abgrund zu ziehen. Und die Politik? Sie streicht Lehrerstellen und Integrationsmaßnahmen, während sie Billionen für die Rettung anderer Länder verspricht.
Wer in dieser Situation darauf vertraut, dass „schon alles gut wird", handelt fahrlässig. Eigenverantwortung und finanzielle Vorsorge sind keine Luxusthemen mehr – sie sind Überlebensstrategien. Gold hat jede Währungskrise, jeden Staatsbankrott und jede politische Fehlentscheidung der Menschheitsgeschichte überdauert. Es wird auch diese überdauern.
Die Frage ist nicht, ob sich die Lage weiter verschärft. Die Frage ist nur, ob Sie vorbereitet sind, wenn es soweit ist.




