Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle

Silbermarkt spaltet sich: Asien vs. Westen – Chance für Anleger

29.12.2025VideoKettner Edelmetalle

Die letzten Handelstage des Jahres 2025 haben den globalen Silbermarkt in seinen Grundfesten erschüttert. Was sich in der Nacht vom 28. auf den 29. Dezember an der Shanghai Gold Exchange abspielte, war kein gewöhnlicher Handelstag – es war ein tektonisches Beben, dessen Nachbeben noch Monate, wenn nicht Jahre spürbar sein werden. Silber erreichte in Shanghai einen Rekordwert von fast 90 US-Dollar pro Unze, nur um innerhalb weniger Stunden um über 10 Prozent einzubrechen. Gleichzeitig versuchten westliche Börsen, den Preis mit allen verfügbaren Mitteln zu drücken. Was steckt dahinter? Und warum könnte genau dieser Moment die größte Chance für Edelmetall-Anleger in Deutschland darstellen?

Zwei Welten, zwei Preise: Der Silbermarkt spaltet sich

Was derzeit am Silbermarkt geschieht, lässt sich mit keinem historischen Vergleich adäquat beschreiben. Weder 2008, noch 2011, noch irgendein anderes Jahr bietet eine passende Blaupause. Denn zum ersten Mal in der modernen Finanzgeschichte klafft eine massive Preisdiskrepanz zwischen dem physischen Silbermarkt in Asien und dem Papiersilbermarkt im Westen.

In Shanghai wurde Silber zeitweise mit einem Aufschlag von 8 bis 15 US-Dollar gegenüber der COMEX in New York gehandelt. Das ist kein statistisches Rauschen. Das ist kein vorübergehender Ausreißer. Das ist der sichtbare Beweis dafür, dass sich zwei fundamental verschiedene Märkte voneinander entkoppeln.

Der physische Markt in Asien läuft dem Papiermarkt im Westen davon. Selbst wenn wir kurzfristige Preisdrückungen sehen – die Richtung ist klar. Der wahre Wert von Silber liegt deutlich höher als das, was westliche Börsen derzeit anzeigen.

Für Anleger, die sich mit physischen Edelmetallen absichern möchten, ergibt sich daraus eine paradoxe Situation: Die Preise, die in Deutschland aufgerufen werden, hinken der asiatischen Realität massiv hinterher. Wer jetzt kauft, erwirbt sein Silber gewissermaßen mit einem Rabatt auf den wahren Weltmarktpreis.

4 Milliarden Dollar in 70 Minuten vernichtet

Die Brutalität der Preisbewegungen ist beispiellos. Innerhalb von nur 70 Minuten wurden Silber-Long-Positionen im Wert von rund 4 Milliarden US-Dollar vernichtet. Der Kurs rauschte von 83,75 auf 75,15 Dollar – der schnellste Zusammenbruch, den selbst erfahrene Marktteilnehmer je erlebt haben.

Die Reaktion der Mainstream-Medien? Vorhersehbar. CNBC verbreitete sofort die Erzählung einer „platzenden Blase". Bloomberg stimmte ein. Die Botschaft war klar: Habt Angst. Verkauft. Flieht aus dem Markt.

Doch wer die Zusammenhänge versteht, erkennt: Dieser Rücksetzer war keine organische Marktbewegung. Er war orchestriert – ein gezielter Versuch, schwache Hände aus dem Markt zu schütteln.

  • Margin-Erhöhungen: Die CME hat die Sicherheitsanforderungen für Gold, Silber, Platin und Palladium zum 29. Dezember angehoben – ein klassisches Instrument, um Long-Positionen unter Druck zu setzen
  • Circuit Breakers: Seit 2015 verfügt die COMEX über Mechanismen, die den Handel bei zu hoher Volatilität einfrieren können – offiziell zur „Marktstabilisierung"
  • Papierkontrakte: Der Papiersilbermarkt ist etwa 378-mal größer als der physische Markt – ein Hebel, der massive Preismanipulation ermöglicht

Chinas strategischer Schachzug: Exportbeschränkungen ab 1. Januar 2026

Der eigentliche Gamechanger liegt nicht in den kurzfristigen Preisbewegungen, sondern in einer regulatorischen Änderung, die kaum jemand auf dem Radar hatte. Bereits im Oktober 2025 hatte das chinesische Handelsministerium angekündigt, die Silberexporte ab dem 1. Januar 2026 massiv einzuschränken.

Offiziell geht es um „Ressourcenschutz" und „Umweltschutz". Die wahren Motive sind freilich andere.

  1. China sichert sich strategische Rohstoffe für die eigene Industrie
  2. Der größte Silberproduzent der Welt sitzt in China – wer den Export drosselt, kontrolliert den globalen Markt
  3. Chinesische Unternehmen und Privatinvestoren horten bereits massiv physisches Silber
  4. Die neue multipolare Weltordnung erfordert Kontrolle über kritische Ressourcen

Was das konkret bedeutet: Wenn China den Silberhahn zudreht, wird der Rest der Welt von einem erheblichen Teil der globalen Versorgung abgeschnitten. Die Parallelen zu den Seltenen Erden, bei denen China ebenfalls eine Quasi-Monopolstellung ausnutzt, sind unübersehbar. Wer sich mit den geopolitischen Hintergründen beschäftigt, erkennt die Muster – ähnlich wie bei Pekings Rolle als Drehscheibe für russische Finanzströme.

Warum Elon Musk Alarm schlägt

Es ist ein bemerkenswertes Signal, wenn der reichste Mann der Welt öffentlich warnt. Elon Musk postete auf X (ehemals Twitter) vor seinen über 250 Millionen Followern zwei knappe Worte: „This is not good."

Wenn der Mann, dessen Imperium – Tesla, SpaceX, Starlink – existenziell auf Silber angewiesen ist, öffentlich Alarm schlägt, dann sollte jeder Anleger hellhörig werden.

Und Musk hat allen Grund zur Sorge. Silber ist nicht irgendein Edelmetall. Es ist das unverzichtbarste Industriemetall des 21. Jahrhunderts. Die Anwendungsfelder sind so breit wie kritisch:

  • KI-Chips und Halbleiter: Jeder einzelne Chip benötigt Silber
  • Festkörperbatterien: Samsungs neue Batterietechnologie verbraucht rund 1 kg Silber pro 100 kWh – das bedeutet einen Mehrbedarf von geschätzt 16.000 Tonnen pro Jahr
  • Solarzellen: Die Solarindustrie könnte bei weiter steigenden Silberpreisen ihre Wirtschaftlichkeit verlieren
  • Elektroautos: Benötigen doppelt so viel Silber wie Verbrenner
  • Rechenzentren für KI: Verbrauchen Unmengen an Silber für Leitungen und Kühlsysteme
  • Kernkraftwerke: Auch die nukleare Renaissance braucht Silber
  • Militärische Anwendungen: Von Lenkwaffen bis Kommunikationssysteme

Allein Samsungs Festkörperbatterien würden 60 bis 65 Prozent der gesamten weltweiten Minenproduktion verschlingen – nur für ein einziges Produkt eines einzigen Unternehmens. Die Rechnung geht schlicht nicht auf. Es gibt nicht genug Silber für alle.

Der Papiermarkt am Ende: COMEX kann nicht liefern

Am 27. November 2025 wollten Käufer 36,5 Millionen Unzen Silber von der COMEX physisch beziehen. Verfügbar waren gerade einmal 1,2 Millionen Unzen. Die offizielle Erklärung? Ein defektes Kühlsystem. Die Wahrheit ist simpler und dramatischer zugleich: Sie konnten nicht liefern.

Das Papierversprechen ist geplatzt. Jahrzehntelang funktionierte das System, weil kaum jemand tatsächlich physische Lieferung verlangte. Die Bullion-Banken verkauften Papierkontrakte in rauen Mengen, drückten damit den Preis und kassierten die Differenz. Ein elegantes Spiel – solange niemand das echte Metall sehen wollte.

Auf jede echte Unze physisches Silber kommen 378 Unzen Papiersilber. Das ist kein Markt – das ist ein Kartenhaus. Und China hat gerade begonnen, an den Karten zu ziehen.

Doch jetzt ändert sich das Spiel fundamental. China verlangt physisches Silber. Keine Papierversprechen, keine Derivate – echtes Metall auf den Tisch. Und genau das erklärt den Preisunterschied zwischen Shanghai und dem Westen: In Shanghai wird nur physisches Silber gehandelt. Der Preis dort spiegelt die reale Angebots-Nachfrage-Situation wider.

USA halten Silber zurück: Ein zweiter Engpass droht

Als wäre die chinesische Exportbeschränkung nicht genug, zeichnet sich ein weiterer Engpass ab. Bloomberg berichtet, dass ein Großteil der weltweit verfügbaren Silberbestände in New York festsitzt – blockiert durch eine laufende Untersuchung des US-Handelsministeriums.

Die zentrale Frage: Sind Importe kritischer Mineralien ein nationales Sicherheitsrisiko? Wenn die Trump-Administration diese Frage mit Ja beantwortet, könnten Zölle oder Handelsbeschränkungen für Silber folgen. Das würde bedeuten: Silber lagert in New York, ist aber für den Rest der Welt unzugänglich.

Für die deutsche Industrie wäre das ein Albtraum. Automobilhersteller, Solarunternehmen, Halbleiterproduzenten – sie alle sind auf Silberimporte angewiesen. Wenn gleichzeitig China und die USA ihre Bestände horten, steht Europa zwischen den Stühlen. Die ohnehin unter Druck stehende deutsche Wirtschaft würde einen weiteren schweren Schlag erleiden.

Die Performance-Bilanz 2025: Silber schlägt alles

Die nackten Zahlen des Jahres 2025 sprechen eine unmissverständliche Sprache:

  • Gold: +70 % – das beste Jahr seit 1979, Durchbruch der 4.500-Dollar-Marke
  • Silber: +150 % – ebenfalls das beste Jahr seit 1979
  • Silber vs. Nvidia: Silber hat die KI-Aktie als Performance-König überholt
  • Silber vs. Tesla: Silber hat Tesla geschlagen
  • Silber vs. Palantir: Gleichauf

Wer Anfang 2025 10.000 Euro in physisches Silber investierte – bei einem Preis von rund 25 Euro pro Unze – besaß Ende Dezember Silber im Wert von etwa 28.000 Euro. Ein Gewinn von 18.000 Euro. Und das Entscheidende: Nach einem Jahr Haltefrist ist dieser Gewinn in Deutschland komplett steuerfrei.

Zum Vergleich: Dieselben 10.000 Euro auf einem Sparbuch hätten bei 2 % Zinsen gerade einmal 200 Euro gebracht – abzüglich 25 % Abgeltungssteuer bleiben 150 Euro. Der Unterschied zwischen Vermögensaufbau und Vermögensverlust könnte kaum drastischer sein.

Die Steuerfreiheit als deutscher Sondervorteil

Dieser Punkt kann nicht oft genug betont werden: Deutschland bietet Edelmetall-Anlegern einen einzigartigen steuerlichen Vorteil. Gewinne aus dem Verkauf von physischem Gold, Silber, Platin und Palladium sind nach einer Haltefrist von einem Jahr vollständig steuerfrei. Keine Abgeltungssteuer, keine Kapitalertragssteuer – null.

Das macht physische Edelmetalle zu einer der steuereffizientesten Anlageformen überhaupt. Wer langfristig denkt und sich beispielsweise mit einem Gold Starter-Set oder einem Krisenschutzpaket positioniert, profitiert nicht nur von der Wertsteigerung, sondern behält den gesamten Gewinn.

Warum Gold und Silber jetzt zusammen glänzen

Die Doppelrolle von Silber – als Geldmetall und Industriemetall zugleich – macht es in der aktuellen Situation besonders explosiv. Gold ist primär ein monetäres Asset, ein Kaufkraftspeicher, der ultimative sichere Hafen. Und Gold hat diese Rolle 2025 eindrucksvoll bestätigt.

Doch Silber vereint beide Welten. Es ist Wertaufbewahrungsmittel und unverzichtbarer Industrierohstoff. Diese Kombination, gepaart mit der zunehmenden physischen Knappheit, schafft eine Konstellation, die es so noch nie gegeben hat.

Klassische Anlagegoldmünzen wie der Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker oder der Känguru bleiben dabei das Fundament jeder soliden Edelmetall-Strategie. Gold ist und bleibt der Anker – die älteste Währung der Menschheitsgeschichte, die jedes Fiat-Geldsystem überlebt hat. Wie das Beispiel Simbabwes goldgedeckter Währung zeigt, erkennen immer mehr Länder die Überlegenheit edelmetallgedeckter Systeme.

Gleichzeitig kaufen Zentralbanken weltweit massiv Gold und zunehmend auch Silber. Die Entdollarisierung läuft auf Hochtouren. Russland, China, Indien – sie alle reduzieren ihre Dollar-Reserven und setzen auf physische Edelmetalle. Wer sich breiter aufstellen möchte, findet mit dem American Eagle, der Britannia oder dem China Panda bewährte Anlagemünzen mit weltweiter Akzeptanz.

Der Superzyklus hat begonnen

Was wir derzeit erleben, ist keine kurzfristige Spekulation. Es ist keine Blase, die platzt. Es ist der Beginn eines neuen Superzyklus für Edelmetalle – ein Zyklus, der nach Einschätzung vieler Experten 10 Jahre oder länger dauern könnte.

Die fundamentalen Treiber sind klar:

  1. Physische Knappheit: Die Nachfrage übersteigt das Angebot massiv und strukturell
  2. Geopolitische Neuordnung: China und die USA sichern sich strategische Rohstoffe – Europa droht leer auszugehen
  3. Industrielle Revolution: KI, Elektromobilität, Solarenergie – alle Zukunftstechnologien brauchen Silber
  4. Zusammenbruch des Papiermarktes: Die Diskrepanz zwischen Papier- und physischem Preis wird unhaltbar
  5. Zentralbank-Käufe: Die Entdollarisierung treibt die Nachfrage nach physischen Edelmetallen
  6. Inflationsschutz: Bei weiter ausufernder Staatsverschuldung und Geldentwertung suchen Anleger reale Werte

Für das Jahr 2026 prognostizieren Analysten einen Silberpreis zwischen 100 und 180 US-Dollar. Selbst konservative Schätzungen gehen von mindestens 100 Dollar aus. Bei einem Preis von 100 Dollar wären die eingangs erwähnten 400 Unzen rund 37.200 Euro wert – eine Vervierfachung des ursprünglichen Kapitals in nur zwei Jahren, steuerfrei.

Was kluge Anleger jetzt tun

Die kurzfristige Preisdrückung vom 29. Dezember war kein Grund zur Panik – sie war eine Kaufgelegenheit. Erfahrene Edelmetall-Investoren wissen: Rücksetzer von 10 oder 20 Prozent sind in einem Bullenmarkt normal. Sie sind sogar gesund, weil sie die schwachen Hände aus dem Markt schütteln und den Boden für den nächsten Anstieg bereiten.

Wer langfristig denkt – und bei Edelmetallen sollte man immer langfristig denken – nutzt solche Momente zum Nachkaufen. Die fundamentale Story hat sich durch den Rücksetzer nicht verändert. Im Gegenteil: Die Tatsache, dass das Kartell sein gesamtes Gewicht in die Waagschale werfen muss, um den Preis zu drücken, zeigt, wie verzweifelt die Lage der Manipulatoren geworden ist.

Wir erleben keine Blase. Wir erleben die Neubewertung eines kritischen Industriemetalls in einer multipolaren Weltordnung. Wer das versteht, erkennt die historische Dimension dieses Moments.

Für Einsteiger, die den ersten Schritt wagen möchten, bieten sich diversifizierte Pakete an – etwa das Gold Starterpaket S als solide Basis. Wer bereits investiert ist und sein Portfolio ausbauen möchte, findet mit dem Krisenschutzpaket M oder dem Krisenschutzpaket XXL umfassende Lösungen.

Die entscheidende Frage: Physisch oder Papier?

Die Ereignisse der letzten Dezembertage haben eine Wahrheit unumstößlich bestätigt: Nur physisches Edelmetall ist echtes Edelmetall. ETFs, Zertifikate, Futures – all das sind letztlich Papierversprechen, die im Ernstfall wertlos werden können.

Wenn die COMEX nicht einmal 1,2 Millionen Unzen liefern kann, obwohl 36,5 Millionen Unzen angefordert werden, dann ist das System am Ende. Wer sein Vermögen wirklich schützen will, braucht das Metall in der Hand – ob als Goldbarren, als Lunar-Münze oder in anderer physischer Form.

Die Geschichte lehrt uns: Jedes Fiat-Geldsystem ist irgendwann gescheitert. Jede Papierwährung hat irgendwann ihren inneren Wert erreicht – null. Gold und Silber hingegen haben 5.000 Jahre Menschheitsgeschichte überdauert. Sie waren Geld, bevor es Zentralbanken gab. Sie werden Geld sein, lange nachdem die letzte Zentralbank ihre Türen geschlossen hat.

Fazit: Die letzte Handelswoche 2025 als Wendepunkt

Die Ereignisse zwischen Weihnachten und Silvester 2025 werden in die Geschichtsbücher eingehen. Nicht wegen des kurzfristigen Rücksetzers, den die Mainstream-Medien so genüsslich ausschlachteten. Sondern wegen der fundamentalen Neuordnung, die sich dahinter verbirgt.

Der globale Silbermarkt spaltet sich. China sichert sich die physischen Bestände. Die USA halten ihre Reserven zurück. Der Papiermarkt verliert seine Kontrolle über den Preis. Und Europa – insbesondere Deutschland – steht vor der Wahl: Jetzt handeln oder zusehen, wie andere die Chancen nutzen.

Die Fakten sind eindeutig. Die Nachfrage explodiert. Das Angebot schrumpft. Die Manipulation endet. Wer physische Edelmetalle besitzt, hält einen der wertvollsten Rohstoffe des 21. Jahrhunderts in den Händen – steuerfrei, inflationsgeschützt und unabhängig von Banken, Börsen und Zentralbanken.

Die Frage ist nicht mehr, ob Silber und Gold weiter steigen werden. Die Frage ist nur noch, wer dabei ist – und wer den Moment verpasst hat.

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen