Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle

Live-Aufzeichnung verfügbar

Kettner NOW 17.02.2026 (29:33)

Aufzeichnung ansehen

Kettner NOW (Live-Sendung) 17.02.2026: ZDF-Skandal & Industriekollaps

17.02.2026Kettner NOWKettner Edelmetalle

Die Nachrichtenlage an diesem Februarabend 2026 gleicht einem Brennglas, das die Schwachstellen Deutschlands schonungslos offenlegt. Von manipulierten Medienberichten über drohende Steuererhöhungen bis hin zum schleichenden Kollaps der deutschen Industrie – die Themen, die derzeit die Republik bewegen, haben eines gemeinsam: Sie unterstreichen die Dringlichkeit, die eigene finanzielle Vorsorge selbst in die Hand zu nehmen. Denn während die Politik laviert und die Medien ihre Glaubwürdigkeit verspielen, kennt ein Wert keine Kompromisse: Gold.

ZDF-Skandal: Gefälschte Clips und heimliche Korrekturen

Was sich im heute journal des ZDF abgespielt hat, ist mehr als ein journalistischer Ausrutscher – es ist ein Vertrauensbruch mit Ansage. In einer einzigen Sendung wurden gleich zwei manipulierte Videoclips ausgestrahlt, die Stimmung gegen die amerikanische Abschiebebehörde machen sollten.

Der erste Clip, offensichtlich mit künstlicher Intelligenz generiert, zeigte eine angebliche Abschiebeszene, in der Eltern vor den Augen ihrer Kinder abgeführt werden. Komplett erfunden. Der zweite Clip zeigte einen Jungen, der vor seiner Schule von Beamten abgeführt wird – angeblich im Rahmen einer Abschiebeaktion. Die Wahrheit: Das Video stammt aus dem Jahr 2022 und dokumentiert die Festnahme eines Kindes nach einer Amokdrohung. Eine simple Rückwärtssuche im Internet hätte den Schwindel in Sekunden entlarvt.

Die besondere Ironie: Moderatorin Dunja Hayali warnte in ihrer Anmoderation ausdrücklich vor falschen Clips im Netz – nur wenige Sekunden bevor ihr eigener Sender dem Millionenpublikum genau solche Fälschungen präsentierte.

Als die Manipulation aufflog, verschwand die gesamte Sendung aus der Mediathek. Später tauchte sie in einer bereinigten Fassung wieder auf – beide Clips herausgeschnitten, der Text umgeschrieben. Die Erklärung? Ein winziger Hinweis: „Video aus redaktionellen Gründen nachträglich geändert."

Die Frage, die sich jeder GEZ-Zahler stellen muss: Hätte das ZDF die Fälschung auch korrigiert, wenn sie niemand bemerkt hätte? Dieser Vorfall ist symptomatisch für den Zustand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – und ein weiterer Grund, warum eine grundlegende Reform längst überfällig ist.

Mehrwertsteuer auf 21 Prozent: Der stille Griff in Ihre Tasche

Während die Medien sich mit Skandalen beschäftigen, braut sich im Hintergrund eine Steuererhöhung zusammen, die jeden einzelnen Bürger treffen wird. Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), rechnet fest damit, dass die große Koalition die Mehrwertsteuer auf 21 Prozent anheben wird – zwei Prozentpunkte mehr als bisher.

Der Grund ist so simpel wie erschreckend: In den Haushaltsjahren 2027 bis 2029 klafft ein Loch von über 130 Milliarden Euro. Die CDU will offiziell keine Steuern erhöhen. Die SPD will am Sozialstaat nicht sparen. Zuschüsse kürzen will ohnehin niemand. Also greift man zur Mehrwertsteuer – der Steuer, die jeden trifft, bei jedem Einkauf, von Brot über Wasser bis zum Benzin.

Selbst Fratzscher nennt eine Mehrwertsteuererhöhung „sozial fatal" – und das aus dem Mund eines Ökonomen, der der aktuellen Regierung nicht gerade feindlich gegenübersteht.

Die Mehrwertsteuer ist die unsozialste aller Steuern. Wer wenig verdient, gibt nahezu sein gesamtes Einkommen für den täglichen Bedarf aus und spürt jeden Cent Erhöhung unmittelbar. Die erhofften 30 Milliarden Euro Mehreinnahmen klingen zunächst nach viel – decken aber nicht einmal ein Viertel des Haushaltslochs.

Fratzschers Wunschliste des Schreckens

Doch damit nicht genug. Der DIW-Chef hat gleich noch weitere Vorschläge parat:

  • Grundsteuer erhöhen – als ob Wohnen nicht schon teuer genug wäre
  • Pendlerpauschale abschaffen – eine Bestrafung für Millionen, die sich das Wohnen nahe ihrem Arbeitsplatz schlicht nicht leisten können
  • Ehegattensplitting abschaffen – ein weiterer Angriff auf die klassische Familienstruktur

Besonders die Abschaffung der Pendlerpauschale offenbart eine erschreckende Realitätsferne. Millionen Deutsche stehen jeden Morgen um fünf Uhr auf und fahren stundenlang zur Arbeit – nicht aus Vergnügen, sondern weil die Mieten in Ballungsräumen unbezahlbar geworden sind. Diese Menschen zu bestrafen, ist nicht nur unsozial, sondern zynisch.

Friedrich Merz hatte im Wahlkampf versprochen, die Steuerlast nicht zu erhöhen. Wie viel dieses Versprechen noch wert ist, wird sich zeigen. Wer sein Vermögen vor der schleichenden Entwertung durch steigende Steuern und Inflation schützen möchte, sollte sich mit Goldbarren und Goldmünzen als wertbeständiger Anlage beschäftigen.

124.000 Industriejobs vernichtet – der stille Kollaps

Die Zahlen sind brutal. Die deutsche Industrie hat im Jahr 2025 rund 124.000 Arbeitsplätze abgebaut – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Seit 2019 sind insgesamt über 266.000 Industriearbeitsplätze verloren gegangen. Das ist kein Strukturwandel. Das ist ein Kahlschlag.

Besonders hart trifft es die Automobilbranche:

  1. Fast 50.000 Jobs allein im letzten Jahr weggefallen
  2. Seit 2019 ein Minus von 13 Prozent in der gesamten Branche
  3. Fast 1.500 Insolvenzverfahren allein in der Industrie – der höchste Stand seit über einem Jahrzehnt

Was Deutschland braucht, liegt auf der Hand: niedrigere Energiepreise, weniger Bürokratie und eine Politik, die den Unternehmer als Rückgrat der Gesellschaft stärkt. Stattdessen bekommt die Wirtschaft neue Schuldenprogramme und regulatorische Fesseln. Solange sich das nicht ändert, wird der Kahlschlag weitergehen.

Und die Bürger merken es. Eine aktuelle Umfrage zeichnet ein vernichtendes Bild: 35 Prozent der Befragten sagen, Olaf Scholz wäre der bessere Kanzler gewesen. Nur 22 Prozent sehen das umgekehrt. Der Mann, dessen Ampelregierung donnernd gescheitert ist, wird heute besser bewertet als der amtierende Kanzler Merz. Fast das gesamte Kabinett verliert den Vergleich mit den Vorgängern – sogar Robert Habeck bekommt bessere Noten als seine Nachfolgerin.

Im Februar 2025 haben die Deutschen für einen Kurswechsel gestimmt. Was sie bekommen haben, ist alter Wein in neuen Fässern.

Rente mit 70: Die kalte Enteignung der Arbeitnehmer

Als wäre die Gegenwart nicht belastend genug, wirft auch die Zukunft düstere Schatten. Die von der Regierung eingesetzte Rentenkommission diskutiert allen Ernstes über ein Renteneintrittsalter von 70 Jahren.

BSW-Generalsekretär Oliver Ruhnert nennt das zu Recht eine „kalte Rentenkürzung". Ein Dachdecker mit kaputten Knien oder eine Krankenschwester mit zerschlissenem Rücken schaffen es nicht bis 70 – und werden dann mit Abschlägen bestraft.

Der Blick nach Österreich zeigt, dass es auch anders geht:

  • Renteneintritt mit 65 Jahren
  • Im Schnitt 800 Euro mehr Rente als in Deutschland
  • Alle zahlen in dieselbe Kasse – Selbständige, Beamte, Minister und Abgeordnete, ausnahmslos

In Deutschland hingegen genießen Beamte und Politiker ihre eigenen, deutlich besseren Versorgungssysteme. Eine Zweiklassengesellschaft bei der Altersvorsorge – und das in einem Land, das sich so gerne auf seine Solidarität beruft. Genau deshalb ist private Vorsorge heute wichtiger denn je. Wer nicht darauf vertrauen will, dass der Staat seine Versprechen hält, sollte selbst aktiv werden – etwa mit einem Gold Starter-Set als Einstieg in die physische Edelmetallanlage.

Gold und Silber: Die alten Spielregeln gelten nicht mehr

Inmitten all dieser Krisen gibt es eine Anlageklasse, die seit Jahrtausenden Bestand hat und gerade jetzt ihre Stärke beweist. Gold steht aktuell bei rund 2.900 Euro die Unze – ein Plus von über 50 Prozent im Jahresvergleich. Die kleine Korrektur der letzten Tage? Eine gesunde Verschnaufpause, kein Grund zur Sorge.

Die britische Großbank HSBC hat eine bemerkenswerte Analyse veröffentlicht: Die alten Spielregeln am Goldmarkt gelten nicht mehr. Früher stieg der Goldpreis, wenn die Anleiherenditen fielen. Dieser historische Zusammenhang hat sich aufgelöst. Heute treiben drei neue Kräfte den Preis:

  1. Privatanleger, die in Sicherheit flüchten
  2. Geopolitische Risiken, die weltweit zunehmen
  3. Massive Goldkäufe der Zentralbanken – zwei- bis dreimal so viel wie im Durchschnitt der letzten zehn Jahre

Wenn die Notenbanken dieser Welt Gold in solchen Mengen kaufen, dann ist das ein Signal, das man nicht ignorieren sollte. Wie unser Magazin bereits berichtete, ist Gold auf dem Weg zur 6.000-Dollar-Marke – und lässt dabei alle Skeptiker verstummen. Auch Hongkong positioniert sich als neues globales Edelmetall-Zentrum, was die wachsende Bedeutung physischen Goldes im internationalen Finanzsystem unterstreicht.

Silber: Die unterschätzte Kraft

Noch spektakulärer entwickelt sich Silber. Der Preis hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt – ein Plus von 103 Prozent auf rund 63 Dollar die Unze. Die Großbank JP Morgan erwartet einen Silberpreis von 585 Dollar bis Jahresende. Das wäre ein weiterer massiver Anstieg.

Silber profitiert dabei von einem doppelten Rückenwind:

  • Als Edelmetall von der gleichen Flucht in sichere Häfen wie Gold
  • Von der industriellen Nachfrage, insbesondere aus der boomenden Solarbranche

An der New Yorker Börse setzen Händler sogar auf Goldpreise von 15.000 bis 20.000 Dollar. Das klingt verrückt – aber wer hätte vor zwei Jahren gedacht, dass sich der Goldpreis verdoppeln würde? Auch der Krypto-Gigant Tether hortet mittlerweile Gold wie ein Staat – ein weiteres Zeichen dafür, dass selbst die digitale Finanzwelt die Überlegenheit physischer Werte anerkennt.

Für Anleger, die jetzt einsteigen möchten, bieten sich verschiedene Optionen: Von klassischen Maple Leaf Goldmünzen über den beliebten Wiener Philharmoniker bis hin zu Sammlerstücken wie dem China Panda oder der Lunar-Serie. Wer größere Summen investieren möchte, findet im Gold Krisenschutzpaket XXL oder dem Krisenschutzpaket M maßgeschneiderte Lösungen.

Infrastruktur am Limit: Wenn ein Eisbrecher ein ganzes Land bloßstellt

Ein Detail am Rande, das jedoch Bände spricht: Ein einziger defekter Eisbrecher hat das LNG-Terminal auf Rügen lahmgelegt. Ein Gastanker wartet seit über einer Woche vor der Küste und kann nicht anlegen – weil die Fahrrinne zugefroren ist.

Deutschland, die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt, scheitert an einer Eisdecke. Die Ostsee friert regelmäßig zu. Das ist kein Jahrhundertereignis, keine Überraschung, kein unvorhersehbares Risiko. Dass die Verantwortlichen davon offenbar überrascht sind, grenzt an Fahrlässigkeit. Ein Land, das seine kritische Infrastruktur nicht gegen vorhersehbare Risiken absichern kann, spielt mit der Versorgungssicherheit seiner Bürger.

Epstein-Akten: Wenn Macht und Kriminalität verschmelzen

Abschließend ein Blick über den Kanal: Neue Dokumente aus den Epstein-Akten enthüllen, dass Prince Andrew als britischer Handelsgesandter vertrauliche Bankgeheimnisse an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben haben soll. Darunter Informationen über die Royal Bank of Scotland, die mit 45 Milliarden Pfund Steuermitteln gerettet werden musste.

Ein Mitglied der königlichen Familie, das sensible Finanzdaten an einen Kriminellen weitergibt – das zeigt, wie tief die Verflechtungen zwischen Macht und kriminellen Netzwerken reichen können. Die Epstein-Akten sind noch lange nicht vollständig ausgewertet. Da kommt noch einiges auf uns zu.

Das Fazit: Eigenverantwortung war nie wichtiger

Fassen wir zusammen: Das ZDF fälscht, Steuern steigen, die Industrie bricht weg, die Rente rückt in immer weitere Ferne, und die Regierung liefert nicht, was sie versprochen hat. Die Bürger merken es – langsam, aber sicher.

In solchen Zeiten ist es wichtiger denn je, die eigene Vorsorge selbst in die Hand zu nehmen. Gold und Silber haben über Jahrtausende hinweg ihren Wert behalten, während Papiergeld kommt und geht. Während Politiker Versprechen brechen und Zentralbanken die Druckerpressen laufen lassen, bleibt das Edelmetall, was es immer war: der ultimative Wertspeicher.

Ob mit einem Gold Starterpaket S für den Einstieg, einem Krisenschutzpaket S für die solide Grundlage oder bewährten Anlagemünzen wie dem Känguru, dem American Eagle oder der Britannia – der richtige Zeitpunkt, sich mit physischen Edelmetallen zu beschäftigen, ist jetzt. Denn eines lehrt die Geschichte mit absoluter Zuverlässigkeit: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Die komplette Aufzeichnung ansehen

Kettner NOW 17.02.2026 (29:33)

Zur Aufzeichnung
Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen