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Live-Webinar am 25. März (5:17:05)
Live-Webinar 25.03.2026: Vermögensschutz in der Energiekrise mit Gold
Es gibt Abende, an denen sich die Nachrichtenlage so verdichtet, dass man das Gefühl bekommt, die Tektonik der Weltwirtschaft verschiebe sich in Echtzeit. Der 25. März 2026 war ein solcher Abend. Während der Ölpreis erneut die 100-Dollar-Marke touchierte, die Straße von Hormus faktisch geschlossen blieb und europäische Regierungen hektisch nach Energiequellen suchten, die sie sich selbst abgeschnitten hatten, stellte sich eine zentrale Frage: Wie schützt man sein Vermögen in einer Welt, die systematisch auf Kontrollmechanismen umgebaut wird?
Die Antwort ist so alt wie die Zivilisation selbst – und sie glänzt golden.
Deutschland am Abgrund: Die selbstverschuldete Energiekatastrophe
Die Zahlen sind brutal. Drei Jahre Rezession in Folge. Über 23.900 Unternehmensinsolvenzen. Mehr als 266.000 vernichtete Industriearbeitsplätze seit 2019. Sechzig Pleiten – pro Tag. Es ist die längste wirtschaftliche Schwächephase seit dem Zweiten Weltkrieg, und sie hat einen Namen: Energiekrise.
Deutsche Unternehmen zahlen aktuell rund 32 Cent pro Kilowattstunde – mehr als das Doppelte dessen, was ihre amerikanischen Konkurrenten berappen müssen. Kein Industriestandort der Welt kann unter solchen Bedingungen wettbewerbsfähig bleiben. Die Konsequenzen sind bereits sichtbar:
- Stihl produziert Kettensägen jetzt in der Schweiz
- Volkswagen erwägt die Produktion von Raketenabwehrsystemen statt Automobilen
- Bosch, Thyssenkrupp und zahllose Mittelständler wandern nach Polen, Tschechien, in die USA oder nach China ab
- Die Chemie- und Automobilindustrie – Deutschlands industrielles Rückgrat – bricht weg
Die Ursache? Deutschland hat sich freiwillig vom billigsten russischen Gas abgeschnitten. Die Atomkraftwerke wurden nicht einfach abgeschaltet – sie wurden gesprengt. Irreversibel. Ohne Rückkehrmöglichkeit. Selbst EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen räumte ein, dass der Ausstieg aus der Kernenergie ein „strategischer Fehler" war. Doch im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung findet sich kein einziges Wort mehr zur Atomkraft. Die SPD hat es durchgesetzt, die CDU hat mitgemacht.
„Die Kühltürme sind gesprengt. Es gibt keinen Weg zurück. Die Infrastruktur ist vernichtet." – Roland Tichy
Roland Tichy warnt: „Dieses Land steht an der Schwelle einer tiefgreifenden Krise"
Der ehemalige Chefredakteur der Wirtschaftswoche und heutige Herausgeber von Tichys Einblick gehört zu den wenigen Stimmen in Deutschland, die den wirtschaftlichen Niedergang früher vorhergesagt haben als die meisten. Seine Analyse ist schonungslos.
Roland Tichy benennt die Kernprobleme mit einer Klarheit, die in der deutschen Medienlandschaft selten geworden ist: Energiekosten, monströse Bürokratisierung, Deindustrialisierung, Verfall der Infrastruktur und ein Verschwendungsproblem des Staatshaushalts, das seinesgleichen sucht. Doch der eigentliche Brandbeschleuniger ist für ihn der Iran-Krieg.
„Der Bundeskanzler sagt: ‚Das ist nicht unser Krieg.' Das mag militärisch stimmen. Aber die Aussage müsste lauten: Wie gehen wir mit den Folgen dieses Krieges um? Es ist nämlich unser Krieg. Ob wir wollen oder nicht."
Tichy rechnet vor, was viele übersehen: Die Transportkostenexplosion betrifft nicht nur offensichtliche Güter. Ein simpler Apfel vom Bodensee wird fünf- bis siebenmal transportiert, bevor er auf dem Tisch liegt. Bei einem Automobil sind es 50 Transportwege, bei einem Smartphone über hundert. Die „Mini-Beträge" addieren sich zu einer wahnsinnigen Kostenlawine.
Die Düngemittelkrise als nächster Dominostein
Vom Persischen Golf kommen nicht nur Öl und Gas, sondern auch die Vorprodukte für die Düngemittelindustrie. Fallen diese weg, steigen die Lebensmittelpreise dramatisch – nicht nur in Europa, sondern weltweit. In Thailand arbeiten Beamte bereits nur noch jeden zweiten Tag, Schulwochen werden von fünf auf drei Tage verkürzt. Maßnahmen, die fatal an die Covid-Lockdowns erinnern.
Und die Antwort der Bundesregierung? Steuern erhöhen. Mehrwertsteuer, Spitzensteuersatz – alles soll steigen. Dabei ist der Staat selbst der größte Profiteur der hohen Energiepreise, denn die prozentualen Aufschläge für Mehrwertsteuer und CO₂-Abgabe spülen bei steigenden Preisen automatisch mehr Geld in die Staatskasse.
„Missstände werden nicht dadurch abgeschafft, dass man nicht mehr über sie reden darf." – Roland Tichy
Der Iran-Krieg: Brandbeschleuniger für die globale Energiekrise
Seit dem 28. Februar 2026 eskaliert der Konflikt im Iran dramatisch. Was als gezielter Militärschlag begann, hat sich zu einem umfassenden Infrastrukturkrieg entwickelt. Die Fakten sind alarmierend:
- Die Straße von Hormus ist faktisch geschlossen – nur noch 4 von 24 Tankern passieren täglich, ein Einbruch von 83 %
- Versicherungen haben den War Risk Cover komplett zurückgezogen
- Der Iran hat begonnen, die Meeresenge zu verminen
- Entsalzungsanlagen, die 60 % des regionalen Trinkwassers produzieren, wurden beschossen
- Raffinerien brennen, über Teheran fiel schwarzer Regen mit Schwefeldioxid und krebserregenden Verbindungen
Der Ölpreis erzählt die Geschichte in nackten Zahlen: Von 68 Dollar bei Kriegsbeginn auf 119,50 Dollar in der Spitze. Nach Trumps Auflösung strategischer Ölreserven ein kurzer Rücksetzer auf 86 Dollar – jetzt wieder bei 100 Dollar. In Dubai werden bereits 150 bis 170 Dollar pro Barrel gezahlt. Die CEOs von American Airlines und Delta Airlines kalkulieren intern mit 180 Dollar bis Ende 2027.
Europa bettelt bei Putin – und Putin sagt Nein
Die Ironie der Geschichte könnte kaum bitterer sein. Europa, das Russland mit Sanktionen belegt, Putin als Kriegsverbrecher gebrandmarkt und Milliarden in die Ukraine gepumpt hat, versucht nun laut Financial Times verzweifelt, Russland zur Wiederaufnahme von Gaslieferungen zu bewegen.
Putins Antwort war unmissverständlich:
„Ich habe die Regierung bereits angewiesen zu prüfen, ob wir Energielieferungen in den europäischen Markt selbst einstellen, anstatt abzuwarten, bis uns die Tür vor der Nase zugeschlagen wird. Diese Mengen würden dann in andere Märkte umgeleitet, die für uns derzeit interessanter und vielversprechender sind." – Wladimir Putin
Russland braucht Europa nicht mehr. China ist der neue Hauptabnehmer. Und Deutschland steht da – ohne russisches Gas, ohne katarisches LNG, ohne Hormus-Öl. Ein Land, das sich systematisch jeder Energiequelle beraubt hat und nun die Konsequenzen trägt.
Stagflation 2.0: Warum nur Edelmetalle profitieren
Wir bewegen uns in ein ökonomisches Szenario, das die meisten Deutschen nur aus Geschichtsbüchern kennen: Stagflation. Erhöhte Inflation bei gleichzeitig stagnierender oder schrumpfender Wirtschaft. In den 1970er Jahren dauerte diese Phase fast ein Jahrzehnt.
Die Parallelen sind frappierend – und die heutige Ausgangslage ist deutlich schlechter:
- Die Staatsverschuldung ist um ein Vielfaches höher als in den 70ern
- Die Banken sind fragiler und stärker vernetzt
- Die Derivatemärkte haben ein Volumen erreicht, das jede Vorstellungskraft sprengt
- Die Energieabhängigkeit Europas ist durch politische Fehlentscheidungen massiv gestiegen
Steigt der Ölpreis auf 180 oder 200 Dollar, schießt die Inflation in Europa auf 15 bis 20 Prozent. Öl steckt in jedem Produkt – in der Produktion, in Verpackungen, in jedem Transport, in jeder Heizung. Die Geschichte der 1970er Jahre zeigt unmissverständlich: Wenn Öl als Waffe eingesetzt wird, gibt es kein sanftes Landen.
Damals wie heute gab es nur ein Asset, das in der Stagflation profitierte: Gold. Während Aktien einbrachen, Anleihen an Wert verloren und Immobilienpreise fielen, vervielfachte sich der Goldpreis. JPMorgan prognostiziert aktuell einen Goldpreis von 6.000 Dollar pro Unze bis Ende 2027.
Tom Oliver Regenauer: „Das Ziel dieses Konflikts sind wir"
Der Schweizer Autor und Systemanalyst Tom Oliver Regenauer gehört zu den schärfsten Beobachtern geopolitischer Zusammenhänge im deutschsprachigen Raum. Seine These ist unbequem, aber stringent: Der Iran-Krieg ist kein Zufall, sondern ein kalkulierter Hebel – und das eigentliche Ziel sind nicht die Iraner, sondern die westlichen Gesellschaften.
Regenauer verweist auf die historischen Verflechtungen zwischen den USA, Großbritannien und dem Iran – von der Übernahme iranischer Ölressourcen durch British Petroleum bis zu David Rockefellers direktem Einfluss auf die US-Außenpolitik über Chase Manhattan Bank-Filialen in Krisengebieten. Die aktuelle Kriegsführung sei auffällig „dosiert" – kein Enthauptungsschlag wie im Irakkrieg, sondern ein kontrollierter Schlagabtausch.
„Drei Narrative – Energiekrise, Covid und Klimawandel – haben alle dasselbe Ziel: uns in Richtung eines digitalen Geldes und einer digitalen Kontrolle zu treiben. Die nächsten 12 bis 18 Monate werden haarig." – Tom Oliver Regenauer
Besonders alarmierend: Die Internationale Energieagentur (IEA) hat einen Zehn-Punkte-Plan veröffentlicht, dessen Maßnahmen fatal an Covid-Lockdowns und Net-Zero-Forderungen erinnern – Homeoffice-Pflicht, Mobilitätsreduktion, Fahrverbote nach Nummernschild an geraden und ungeraden Tagen. Die UN hat offen erklärt, der Energiepreisschock sei der „ideale Hebel", um die grüne Transformation durchzusetzen, die man über das Klimanarrativ nicht erreichen konnte.
Die Tokenisierung aller Assets
Regenauer verweist auf Larry Finks wiederholt geäußertes Ziel der Tokenisierung aller Assets – die digitale Erfassung und Handelbarkeit von allem, was bisher nicht monetarisiert war: Ackerflächen, Waldgebiete, Ozeane, Flüsse. Der digitale Euro und die digitale ID sind in diesem Kontext keine isolierten Projekte, sondern Bausteine eines umfassenden Kontrollsystems.
Artikel 122: Der Notstandsparagraph, den niemand kennt
Während die öffentliche Debatte sich in Oberflächlichkeiten verliert, schlummert im EU-Vertrag ein Instrument von enormer Sprengkraft: Artikel 122. Er erlaubt dem Rat der EU, in „außergewöhnlichen Situationen" Sofortmaßnahmen zu ergreifen – ohne lange Debatten, ohne Volksabstimmung, ohne parlamentarische Kontrolle.
Die Anwendungsfälle sind bereits dokumentiert:
- 2020/2021: Corona – Einführung des digitalen Impfpasses innerhalb weniger Wochen
- 2022: Energiekrise – Sofortmaßnahmen innerhalb von Tagen beschlossen
- 2026: Iran-Krieg – Die Energieversorgung Europas steht erneut auf der Kippe
Das Szenario ist nicht hypothetisch. Es ist vorbereitet. Der ehemalige Finanzminister Jörg Kukies sprach bereits 2021 auf der European Blockchain Convention davon, dass der Fokus auf dem „ungünstigen Szenario eines außer Kontrolle geratenen Risikos" liege, „bei dem es zu einer Krise kommt und alle in die CBDCs flüchten". Die Krise nutzen – das ist kein Versprecher. Das ist der Plan.
Man stelle sich vor: Ein Freitagabend, eine Eilmeldung – Frankreich und Italien zahlungsunfähig. Ein europaweiter Bankrun beginnt. Am Sonntagabend tritt der Bundeskanzler vor die Kameras. Artikel 122 wird aktiviert. Der digitale Euro wird über Nacht als „Rettungsmaßnahme" eingeführt. Montagmorgen wacht Europa in einer neuen Finanzrealität auf.
Die Enteignungswerkzeuge stehen bereit
Was viele nicht verstehen: Die Infrastruktur für den Zugriff auf private Vermögen wird in diesem Moment weiter aufgebaut. Die Puzzleteile fügen sich zusammen:
- Digitaler Euro – programmierbares Geld mit Ablaufdatum und Verwendungszweck
- Digitale ID – die Verknüpfung aller Lebensbereiche in einem digitalen Profil
- Vermögensregister – die lückenlose Erfassung aller Besitztümer
- Klarnamenpflicht im Internet – die Kontrolle der öffentlichen Meinungsäußerung
- Bargeldobergrenzen – die schrittweise Abschaffung anonymer Zahlungsmittel
Jedes einzelne dieser Instrumente mag für sich genommen harmlos klingen. In Kombination ergeben sie ein lückenloses Kontrollsystem, das historisch ohne Beispiel ist. Und die Krise – ob Pandemie, Klimawandel oder Energieschock – liefert stets den Vorwand für den nächsten Schritt.
Die fiskalischen Kosten der bisherigen Migration beziffert der Freiburger Ökonom Bernd Raffelhüschen auf 5,8 Billionen Euro – fast das Doppelte der offiziellen Staatsschulden. Kommt eine neue Flüchtlingswelle durch den Iran-Krieg hinzu, explodiert diese Zahl weiter. Das Sozialsystem kollabiert, und der Staat wird verzweifelt nach neuem Geld suchen. Unserem Geld.
Gold: Der einzige Anker in der Stagflation
In diesem Umfeld gibt es eine Anlageklasse, die seit 5.000 Jahren jede Krise, jeden Krieg, jede Währungsreform und jeden Staatsbankrott überstanden hat: physisches Gold. Kein Gegenparteirisiko. Keine Abhängigkeit von Bankensystemen. Keine Möglichkeit der digitalen Löschung.
Die Zentralbanken der Welt wissen das längst. China kauft seit 16 Monaten ununterbrochen Gold und baut seine Reserven systematisch aus. Gleichzeitig schmelzen die Gold-ETF-Bestände dahin – institutionelle Anleger flüchten aus Papiergold in physische Bestände. Und selbst Washington sichert sich Zugriff auf südamerikanische Goldreserven.
Die Botschaft ist eindeutig: Wer Gold hat, hat Macht. Wer kein Gold hat, ist abhängig.
Warum physisches Gold – und nicht Papiergold?
In einer Welt, in der digitale Vermögenswerte per Mausklick eingefroren, besteuert oder konfisziert werden können, ist der Unterschied zwischen physischem und digitalem Gold existenziell. Ein Goldbarren in Ihrem Besitz kann nicht gehackt, nicht gelöscht und nicht durch einen Algorithmus entwertet werden.
- Maple Leaf Goldmünzen – international anerkannt, höchste Reinheit
- Wiener Philharmoniker – Europas meistverkaufte Goldmünze
- Känguru Gold – aus der Perth Mint, weltweit geschätzt
- Britannia Gold – britische Tradition, modernste Sicherheitsmerkmale
- American Eagle Gold – der Klassiker aus den USA
Für Einsteiger bietet sich das Gold Starter-Set an – ein durchdachter Einstieg in die physische Absicherung. Wer bereits überzeugt ist und größere Positionen aufbauen möchte, findet im Gold Krisenschutzpaket M oder dem Gold Krisenschutzpaket XXL umfassende Lösungen.
Die Klarnamenpflicht: Zensur im Gewand der Sicherheit
Während die wirtschaftlichen Fundamente bröckeln, arbeitet die Politik an einem weiteren Kontrollmechanismus: der Klarnamenpflicht im Internet. Was als Maßnahme gegen „Hass und Hetze" verkauft wird, ist in Wahrheit nichts anderes als eine Internetsperre mit Ausweiskontrolle.
Wer künftig im Internet seine Meinung äußern will, soll einen staatlich kontrollierten Identitätsnachweis vorlegen müssen. Das bedeutet: Der Staat entscheidet, wer sprechen darf. Und wer unbequeme Wahrheiten ausspricht – über Energiepolitik, über Inflation, über die Erosion des Finanzsystems – kann mit einem Klick zum Schweigen gebracht werden.
Roland Tichy bringt es auf den Punkt: Missstände verschwinden nicht, wenn man aufhört, über sie zu reden. Sie werden schlimmer.
Was jetzt zu tun ist: Handeln statt Abwarten
Die Analyse ist düster, aber sie ist nicht hoffnungslos – wenn man handelt. Denn genau das unterscheidet diejenigen, die Krisen überstehen, von denen, die von ihnen überrollt werden. Die Geschichte lehrt uns: In jeder großen Krise gab es Menschen, die rechtzeitig die richtigen Entscheidungen trafen.
Die konkreten Schritte liegen auf der Hand:
- Raus aus dem reinen Papiergeld-System – Bankguthaben über die gesetzliche Einlagensicherung hinaus sind ein Risiko
- Physische Edelmetalle aufbauen – Goldmünzen und Goldbarren als Kernposition
- Diversifikation der Lagerung – nicht alles an einem Ort, nicht alles im Bankschließfach
- Kleine Stückelungen bereithalten – für den Fall, dass Gold als Tauschmittel benötigt wird
- Informiert bleiben – unabhängige Quellen nutzen, solange es noch möglich ist
Das Gold Starterpaket S bietet einen soliden Einstieg für alle, die den ersten Schritt machen wollen. Für umfassendere Absicherung empfiehlt sich das Gold Krisenschutzpaket S mit einer durchdachten Mischung verschiedener Stückelungen.
Das Zeitfenster schließt sich
Die Dominosteine fallen. Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise. Die Energiepreise treiben die Inflation. Die Inflation frisst die Kaufkraft. Der Staat sucht verzweifelt nach Geld. Und die digitalen Kontrollwerkzeuge stehen bereit, um im entscheidenden Moment aktiviert zu werden.
Wer sich die Goldkäufe der Zentralbanken anschaut – China, Indien, die Türkei, Polen – der erkennt ein Muster: Die Mächtigen dieser Welt bereiten sich vor. Sie kaufen physisches Gold in historisch beispiellosen Mengen. Sie wissen, was kommt. Die Frage ist nur: Wissen Sie es auch?
Tom Oliver Regenauer fasste es treffend zusammen: Information führt nur dort hin, wo sie zu Taten führt. Die Analyse liegt auf dem Tisch. Die Warnsignale sind unübersehbar. Was jetzt zählt, ist nicht mehr Wissen – es ist Handeln.
Gold hat jede Währung überlebt, jeden Krieg überstanden, jede Inflation besiegt. Es wird auch diese Krise überstehen. Die Frage ist nur, ob Sie dabei sein werden.
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Live-Webinar am 25. März (5:17:05)
