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Fed-Chef Powell unter Druck: Zinsen stabil trotz politischer Konfrontation

28.01.2026VideoKettner Edelmetalle

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Am 28. Januar 2026 hielt die Federal Reserve den Leitzins unverändert im Korridor zwischen 3,5 % und 3,75 % – und das trotz massivem politischen Druck aus dem Weißen Haus. Was folgte, war kein gewöhnlicher geldpolitischer Dissens. Es war eine offene Konfrontation zwischen der mächtigsten Zentralbank der Welt und dem mächtigsten Mann der Welt. Eine Konfrontation, die das Potenzial hat, das gesamte westliche Finanzsystem in seinen Grundfesten zu erschüttern – und die jeden einzelnen Euro in Ihrer Tasche betrifft.

Grand Jury gegen den Fed-Chef: Wenn Geldpolitik zum Straftatbestand wird

Jerome Powell betrat den Presseraum der Federal Reserve nicht nur als Währungshüter, sondern als Mann, gegen den ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren läuft. Das US-Justizministerium hatte der Federal Reserve am Freitag vor der Sitzung Vorladungen einer Grand Jury zugestellt. Der offizielle Vorwand: Kostenüberschreitungen bei der Renovierung historischer Bürogebäude der Fed in Höhe von geschätzten 2,5 bis 3,1 Milliarden US-Dollar.

Doch Powell selbst machte in einem bemerkenswerten Statement unmissverständlich klar, worum es wirklich geht:

Die Androhung strafrechtlicher Konsequenzen ist eine direkte Folge davon, dass die Federal Reserve die Zinssätze auf Basis unserer besten Einschätzung festlegt, was dem Wohl der Allgemeinheit am besten dienen wird, anstatt sich nach den persönlichen Wünschen des Präsidenten zu richten.

Diese Worte sind beispiellos in der Geschichte der amerikanischen Geldpolitik. Ein Fed-Vorsitzender, der öffentlich erklärt, dass er wegen seiner Zinsentscheidungen strafrechtlich verfolgt wird. Was in Dritte-Welt-Staaten zum Alltag gehört, ist nun in Washington angekommen.

Trumps Eskalationsstrategie: Vom diplomatischen Handschuh zur juristischen Keule

Donald Trump hat seinen Unmut über Jerome Powell nie verheimlicht. Doch die Tonlage hat sich dramatisch verschärft. Bei einem Besuch der Ford-Werke neben CEO Jim Farley ließ der Präsident seiner Frustration freien Lauf und bezeichnete Powell als „schlechten Fed-Vorsitzenden", der „in vielerlei Hinsicht schlecht" sei.

Trumps Argumentation folgt einer klaren Logik:

  • Die Inflation liegt unter 3 % und ist rückläufig
  • Das Wirtschaftswachstum zeigt positive Signale
  • Die Zölle haben die Haushaltslage verbessert
  • Trotzdem weigert sich die Fed, die Zinsen weiter zu senken
  • Gleichzeitig gibt die Fed Milliarden für Gebäuderenovierungen aus

Trump fordert Zinssenkungen um bis zu 3 Prozentpunkte. Er will billige Kredite, eine boomende Wirtschaft, Wachstum um jeden Preis. Und Powell? Powell sagt nein. Denn Powell weiß – oder glaubt zu wissen –, dass zu schnelle Zinssenkungen die Inflation wieder anheizen würden.

Der Handelsminister als Verstärker

Auch US-Handelsminister Howard Lutnick schoss scharf gegen die aktuelle Zinspolitik. Seine Worte waren unmissverständlich:

Jay Powell ist zu spät, aber vielleicht sollte man ihn zu ängstlich nennen. Zu ängstlich, um die größte 30-Billionen-Dollar-Wirtschaft der Welt zu führen. Wir sollten entschlossen in die Offensive gehen. Stattdessen weichen wir ständig zurück, als ob uns etwas Schlimmes zustoßen würde.

Die Kritik kommt also nicht nur vom Präsidenten selbst, sondern aus dem gesamten Kabinett. Die Botschaft ist klar: Die Fed steht im Weg.

Die Chronologie einer Eskalation: Wie es so weit kommen konnte

Um die aktuelle Situation zu verstehen, muss man zurückblicken. 2022 erhöhte die Federal Reserve die Zinsen aggressiv von nahe null auf über 5 %. Das Ziel war die Bekämpfung einer Inflation, die zeitweise bei über 9 % lag. Die Strategie funktionierte – die Inflation sank auf 2,7 % Anfang 2026.

Doch der Preis war hoch. Der US-Arbeitsmarkt schwächelte massiv. Im August 2025 entstanden nur noch 22.000 neue Jobs – ein alarmierend niedriger Wert für die größte Volkswirtschaft der Welt. Die Fed reagierte und senkte die Zinsen schrittweise von über 5 % auf das aktuelle Niveau.

Aber Trump reichte das nicht. Und als Powell sich weigerte, schneller zu senken, griff der Präsident zur juristischen Waffe.

Die Staatsanwältin packt aus

Die US-Staatsanwältin für Washington D.C., Jeanine Pirro, schilderte den Ablauf der Ermittlungen detailliert:

  1. 19. Dezember: Brief und E-Mail an die Federal Reserve mit der Bitte um Gespräche – keine Antwort
  2. 29. Dezember: Erneute Kontaktaufnahme – keine Antwort
  3. Erste Januarwoche: Anfrage für ein Treffen – keine Antwort
  4. Daraufhin: Einleitung eines rechtlichen Verfahrens

Die Darstellung klingt zunächst nachvollziehbar. Doch die Frage bleibt: Warum wird eine Gebäuderenovierung – so teuer sie auch sein mag – zum Gegenstand einer strafrechtlichen Ermittlung durch eine Grand Jury? Die Antwort liegt auf der Hand: Es geht nicht um Beton und Stahl. Es geht um Zinsen und Macht.

Die Unterwanderung von innen: Trumps trojanisches Pferd im Fed-Direktorium

Während die juristische Offensive die Schlagzeilen dominiert, vollzieht sich im Hintergrund eine mindestens ebenso bedeutsame Entwicklung. Im Fed-Direktorium sitzt seit kurzem Steven Miran, ein enger Trump-Vertrauter. Bei der jüngsten Zinsentscheidung war er der einzige, der für eine Zinssenkung um 0,5 Prozentpunkte stimmte.

Das ist kein Zufall. Das ist Strategie. Trump hat bereits angekündigt, noch in diesem Monat über seinen nächsten Kandidaten für den Fed-Vorsitz zu entscheiden. Die Botschaft ist unmissverständlich: Wenn Powell nicht spurt, wird er ersetzt – durch jemanden, der nach der Pfeife des Präsidenten tanzt.

Für Anleger, die ihr Vermögen schützen wollen, ist dies ein alarmierendes Signal. Eine politisch gesteuerte Zentralbank bedeutet nichts anderes als unkontrollierte Geldmengenausweitung, Inflationsgefahr und Währungsentwertung. Wer in solchen Zeiten auf Gold als Wertanlage setzt, folgt einer jahrtausendealten Logik der Vermögenssicherung.

38 Billionen Dollar Schulden: Die tickende Zeitbombe im Hintergrund

Die eigentliche Tragödie hinter dem Machtkampf zwischen Trump und Powell ist die US-Staatsverschuldung von über 38 Billionen Dollar. Diese astronomische Summe erzeugt eine Zinslast, die den amerikanischen Haushalt regelrecht auffrisst. Jeder Basispunkt, den die Fed die Zinsen oben hält, kostet den US-Steuerzahler Milliarden.

Trumps Drang nach niedrigeren Zinsen ist daher nicht nur politischer Populismus – er hat einen handfesten fiskalischen Hintergrund:

  • Niedrigere Zinsen = geringere Refinanzierungskosten für die Staatsschulden
  • Billigere Kredite = mehr Investitionen und Konsum
  • Schwächerer Dollar = bessere Exportchancen für US-Unternehmen
  • Höhere Inflation = reale Entwertung der Schulden

Das Problem: All diese vermeintlichen Vorteile gehen auf Kosten der Sparer und der Kaufkraft. Wie die Dollar-Schwäche bereits jetzt die deutsche Wirtschaft belastet, zeigt sich in den aktuellen Handelsbilanzen. Was für US-Exporteure goldene Zeiten bedeutet, ist für europäische Verbraucher ein schleichender Kaufkraftverlust.

Was bedeutet das für Ihr Geld in Deutschland?

Die Auswirkungen des Machtkampfs in Washington reichen weit über den Atlantik hinaus. Wenn die mächtigste Zentralbank der Welt ihre vermeintliche Unabhängigkeit verliert – und seien wir ehrlich: diese Unabhängigkeit war immer mehr Mythos als Realität –, dann hat das direkte Konsequenzen für den Euro, für die EZB und für jeden deutschen Sparer.

Denn eines ist klar: Sollte Trump seinen Willen durchsetzen und die Fed zu aggressiven Zinssenkungen zwingen, wird die EZB nachziehen müssen. Ein zu starker Euro gegenüber dem Dollar wäre Gift für die ohnehin schwächelnde europäische Exportwirtschaft. Die Folge wäre eine globale Spirale der Geldentwertung.

Solche Dinge sieht man doch nur in Dritte-Welt-Ländern. Und wenn das passiert, wird dein Geld in Deutschland massiv an Wert verlieren.

Diese Einschätzung mag drastisch klingen, aber sie trifft den Kern. Wenn Zentralbanken zu politischen Werkzeugen degradiert werden, gibt es nur noch eine Währung, die seit Jahrtausenden ihre Kaufkraft bewahrt hat: Gold. Nicht umsonst setzen auch Staaten wie Simbabwe inzwischen auf goldgedeckte Währungen – ein Lehrstück für das marode Fiat-System des Westens.

600 Ökonomen schlagen Alarm – doch wer hört zu?

Die Reaktion der Fachwelt war eindeutig. 600 Ökonomen unterzeichneten einen offenen Brief, in dem sie vor der Gefährdung der Fed-Unabhängigkeit warnten. Selbst republikanische Senatoren wie Thom Tillis kritisierten das Vorgehen der Regierung. Die unabhängigen Zentralbanken der Welt stellten sich in Solidarität hinter Powell.

Doch die Geschichte lehrt uns: Solche Warnungen verhallen oft ungehört. US-Präsidenten haben schon früher versucht, die Geldpolitik zu ihren Gunsten zu beeinflussen:

  • Lyndon B. Johnson setzte die Fed während des Vietnamkriegs unter Druck, die Zinsen zu senken
  • Richard Nixon drängte Fed-Chef Arthur Burns zu einer lockeren Geldpolitik vor seiner Wiederwahl
  • Das Ergebnis beider Fälle: Stagflation und massive Kaufkraftverluste für die Bevölkerung

Die Parallelen zur Gegenwart sind frappierend. Und die Konsequenzen könnten diesmal noch gravierender ausfallen, denn die Ausgangslage – 38 Billionen Dollar Schulden, eine fragile Weltwirtschaft und geopolitische Spannungen – ist ungleich prekärer als in den 1970er Jahren.

Physisches Gold: Der einzige Vermögenswert ohne Gegenparteirisiko

In einer Welt, in der Zentralbanker strafrechtlich verfolgt werden, weil sie die „falschen" Zinsentscheidungen treffen, in der politischer Druck die Geldpolitik diktiert und in der Staatsschulden astronomische Höhen erreichen, gibt es einen Vermögenswert, der von all dem unberührt bleibt: physisches Gold.

Gold hat keine Gegenpartei. Gold kann nicht gedruckt werden. Gold kann nicht per Dekret entwertet werden. Und Gold hat – anders als jede Papierwährung in der Geschichte – noch nie seinen Wert auf null verloren.

Wer jetzt handeln möchte, findet bei Kettner Edelmetalle eine breite Auswahl an Anlageprodukten. Für Einsteiger bietet sich das Gold Starter-Set an, während erfahrene Anleger mit dem Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M ihre Absicherung auf ein solides Fundament stellen können.

Bewährte Anlagemünzen für jedes Budget

Zu den beliebtesten Goldmünzen für die physische Absicherung gehören zeitlose Klassiker:

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Auch Goldbarren in verschiedenen Stückelungen bieten eine effiziente Möglichkeit, größere Vermögenswerte physisch abzusichern. Für Anleger, die maximalen Schutz suchen, steht das Gold Krisenschutzpaket XXL zur Verfügung.

Die Lehre aus der Geschichte: Politisierte Geldpolitik endet immer gleich

Ob es die Weimarer Republik war, Simbabwe in den 2000er Jahren oder Venezuela in der Gegenwart – jedes Mal, wenn Regierungen die Kontrolle über die Geldpolitik an sich rissen, endete es in Inflation, Währungsverfall und Verarmung der Mittelschicht.

Die aktuelle Entwicklung in den USA mag noch nicht an diesen Extremen angelangt sein. Aber die Richtung ist eindeutig. Wenn ein US-Präsident den Fed-Vorsitzenden öffentlich als „Schwachkopf" und „Verlierer" bezeichnet, wenn das Justizministerium Grand-Jury-Vorladungen als Druckmittel einsetzt und wenn Trump-Vertraute bereits im Fed-Direktorium platziert werden, dann ist die Frage nicht ob, sondern wann die Unabhängigkeit der Geldpolitik endgültig fällt.

Auch die internationalen Verflechtungen spielen eine Rolle. Wie Russland trotz Sanktionen über Peking Milliarden in den Westen schleust, zeigt, dass das globale Finanzsystem längst an seinen Grenzen operiert. Gold spielt dabei eine zentrale Rolle – als universelles Zahlungsmittel jenseits politischer Kontrolle.

Fazit: Die Zeit zu handeln ist jetzt

Der Machtkampf zwischen Trump und Powell ist weit mehr als ein innenpolitisches Scharmützel. Er ist ein Symptom eines Systems, das an seine Grenzen stößt. 38 Billionen Dollar Schulden, politisierte Zentralbanken, juristische Verfolgung von Währungshütern – das sind keine Zeichen einer gesunden Wirtschaftsordnung.

Für deutsche Anleger bedeutet das: Eigenverantwortung war noch nie so wichtig wie heute. Wer sein Vermögen ausschließlich in Papierwerten hält – seien es Bankguthaben, Staatsanleihen oder andere Fiat-denominierte Anlagen –, setzt auf ein System, dessen Fundamente sichtbar bröckeln.

Gold ist keine Spekulation. Gold ist keine Wette auf steigende Kurse. Gold ist die älteste Versicherung der Menschheitsgeschichte gegen genau jene Entwicklungen, die wir gerade in Echtzeit beobachten. Seit über 5.000 Jahren hat Gold jede Währung, jedes Imperium und jede Finanzkrise überlebt.

Die Frage ist nicht, ob Sie sich Gold leisten können. Die Frage ist, ob Sie es sich leisten können, kein Gold zu besitzen.

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