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1/2 Unze Gold 100 Euro Mythen, Schätze und Legenden - Symbole des Göttlichen 2026 (Auflage: 20.000 | Polierte Platte)

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  • Kaiserliche Schätze: der Habsburger
  • Serienauftakt: die allererste Ausgabe
  • Münze Österreich: Prägekunst aus Wien
Artikel-Nr: 1260449
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BeschreibungTechnische Daten

Symbole des Göttlichen 2026: 100 Euro aus der Kaiserlichen Schatzkammer

  • Streng limitiert: Weltweit fest begrenzte Auflage von nur 20.000 Stück in Polierter Platte
  • Rarität: Eine gesuchte Sammlermünze und zugleich die allererste Ausgabe der neuen Serie „Mythen, Schätze und Legenden“
  • Wachstumschancen: Hohes Wertsteigerungspotential durch strenge Limitierung und die traditionell starke Nachfrage nach Serienauftakten
  • Investitionsziel: Ein ausgesprochen seltenes Sammlerstück, das Kunstgeschichte, Glaubenslegenden und Edelmetall in einem einzigen Objekt verbindet
  • Motiv: Heilige Lanze, Kreuzpartikel und die als Heiliger Gral verehrte Achatschale – kombiniert mit einer detailreich gravierten Kreuzigungsszene samt dem Soldaten Longinus
  • Material und Feinheit: Eine halbe Unze Gold (15,55 g Feingewicht) in der traditionsreichen Legierung Au 986, Gesamtgewicht 15,78 g
  • Prägequalität: Höchstmögliche Veredelungsstufe Polierte Platte (PP) mit spiegelndem Feld und fein mattierten Reliefs
  • Hersteller: Münze Österreich in Wien, eine der traditionsreichsten Prägestätten Europas
  • Herkunftsland: Österreich – offizielles Zahlungsmittel mit einem Nennwert von 100 Euro

Manche Münzen landen im Portemonnaie. Andere bekommen einen Ehrenplatz. „Symbole des Göttlichen“ gehört eindeutig zur zweiten Sorte: Mit dieser 100 Euro Gold-Ausgabe eröffnet die Münze Österreich am 14. Oktober 2026 ihre neue Reihe „Mythen, Schätze und Legenden“. Im Zentrum stehen Kostbarkeiten aus der Kaiserlichen Schatzkammer in Wien, also Objekte, die mehr als 600 Jahre Habsburgerherrschaft begleitet haben. Wer österreichische Goldmünzen sammelt, weiß: Ein Serienstart ist immer ein besonderer Moment, denn gerade das erste Exemplar fehlt später erfahrungsgemäß in vielen Sammlungen.

Reliquien, Legenden und die Suche nach dem Heiligen Gral

Die Habsburger sahen ihre Herrschaft als von Gott gewollt an. Den sichtbaren Beweis dafür lieferten Reliquien, von denen man im Mittelalter glaubte, sie seien mit dem Blut Christi in Berührung gekommen. Drei dieser legendären Stücke vereint die Münze auf engstem Raum. Eine kleine Schatzkammer zum Mitnehmen.

Die Wertseite: Lanze, Kreuz und Achatschale

Im Vordergrund ragt die Heilige Lanze empor, entstanden zwischen dem 8. und 14. Jahrhundert. In ihrer Mitte sitzt ein Stift, den man lange für einen der Nägel hielt, mit denen Christus ans Kreuz geschlagen worden sein soll. Im Lauf des 13. Jahrhunderts wurde sie zur Lanze des Longinus und zählte fortan zu den vornehmsten Reichsinsignien. Dahinter erkennt man das schlichte Kruzifix, das nach 1350 als Behältnis der Kreuzpartikel entstand – Holzsplitter, die der Überlieferung nach vom Kreuz Christi stammen. Ganz im Hintergrund schimmert die Achatschale aus dem 4. Jahrhundert. Samt ihren Henkeln aus einem einzigen Steinblock geschnitten, wurde dieses Meisterwerk über Jahrhunderte als Heiliger Gral verehrt. Umlaufend stehen die Inschriften „100 EURO“ und „REPUBLIK ÖSTERREICH“ sowie das Prägejahr 2026.

Die Bildseite: eine Schlüsselszene des christlichen Glaubens

Die andere Seite zeigt den gekreuzigten Christus. Das Blut aus seiner Seitenwunde wird in einer Schale aufgefangen, links daneben steht der römische Soldat Longinus mit seiner Lanze. Gotische Ornamente und ein kleinteiliges Rautenmuster füllen den Hintergrund und erinnern an mittelalterliche Goldschmiedekunst. Gestaltet wurde das Münzbild von Helmut Andexlinger, Rebecca Koini und Kathrin Kuntner aus dem Graveurteam der Münze Österreich.

Prägekunst in Vollendung

Gerade bei einem so filigranen Motiv spielt die Qualität PP ihre ganze Stärke aus. Polierte Stempel, mehrfach geprägte Rohlinge, sorgfältige Einzelkontrolle – das Ergebnis ist ein spiegelglatter Grund, vor dem sich die mattierten Details plastisch abheben. Gewandfalten. Holzmaserung. Das feine Flechtwerk an der Lanze. Damit dieser Zustand erhalten bleibt, wird die Münze gekapselt im Etui mit Schuber und nummeriertem Echtheitszertifikat ausgeliefert.

Warum diese Ausgabe Sammler begeistert

  • Serienauftakt: Die erste Münze einer neuen Reihe bildet das Fundament jeder vollständigen Sammlung.
  • Sehr niedrige Auflage: Für Sammler auf der ganzen Welt stehen lediglich 20.000 Exemplare bereit.
  • Kulturelles Erbe: Alle Motive beruhen auf realen Originalen der Kaiserlichen Schatzkammer in Wien.
  • Bewährtes Format: 1/2 Unze Gold, 30 mm Durchmesser und Au 986 – wie bei der beliebten Vorgängerreihe „Magie des Goldes“.

Sammlermünze oder Anlagemünze? Ein ehrlicher Vergleich

Wer ausschließlich eine halbe Unze Feingold sucht, greift zum Wiener Philharmoniker. Er bietet eine Feinheit von 999,9, ein geringes Aufgeld und eine unbegrenzte Auflage – ideal für den reinen Bestandsaufbau. Hier liegt der entscheidende Unterschied. „Symbole des Göttlichen“ enthält dieselben 15,55 g Feingold, ergänzt sie aber um eine aufwendige Gestaltung, die Spitzenqualität Polierte Platte und eine verbindliche Obergrenze der Prägezahl. Der höhere Ausgabepreis spiegelt genau diesen Mehrwert wider. Und es ist dieser Sammleraspekt, der limitierte Goldausgaben der Münze Österreich seit Jahren so begehrt macht. Übrigens hat auch die Legierung Au 986 Tradition: Sie entspricht dem berühmten österreichischen Dukatengold und macht die Oberfläche angenehm widerstandsfähig.

Gold: ein Wert, der Jahrtausende überdauert

Seit über 6.000 Jahren dient Gold als Wertspeicher. Schon im alten Ägypten war es Maßstab für den Handel, Könige und Kaiser trugen es als Zeichen ihrer Macht – ein schöner Bogen zu den Habsburger Schätzen auf dieser Münze. Gold ist die älteste Währung der Welt, der große Bruder des kleinen Silbers, und hatte dank seines inneren Wertes noch nie einen Wert von Null. Viele Sammler schätzen deshalb, dass ihre Leidenschaft zugleich physischen Inflationsschutz und ein Stück persönlichen Krisenschutz bietet. Dazu kommen handfeste Vorteile: Die Münze ist mehrwertsteuerfrei, und Gewinne aus dem Verkauf bleiben nach einer Haltefrist von mindestens einem Jahr grundsätzlich steuerfrei. Als Erbstück lässt sie sich zudem wunderbar von Generation zu Generation weitergeben.

„Symbole des Göttlichen“ verbindet meisterhafte österreichische Prägekunst mit einigen der faszinierendsten Schätze des Hauses Habsburg – eine Rarität, die in jeder Sammlung ihre eigene Geschichte erzählt.

Technische Daten im Überblick

  • Serie: Mythen, Schätze und Legenden (1. Ausgabe)
  • Ausgabeland: Österreich
  • Hersteller: Münze Österreich
  • Nennwert: 100 Euro
  • Prägejahr: 2026
  • Legierung: Au 986
  • Feingewicht: 15,55 g (1/2 oz)
  • Gesamtgewicht: 15,78 g
  • Durchmesser: 30,00 mm
  • Erhaltung: Polierte Platte
  • Auflage: 20.000 Stück
  • Lieferumfang: Etui mit Schuber und nummeriertem Echtheitszertifikat

Produktdarstellung kann vom Endprodukt abweichen.

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