1/200 Unze Gold Aztekenkalender 2026 (Auflage: 1.000 | Polierte Platte)

- Echtes Anlagegold: 999,9er Feingold
- Gold ansparen: in kleinen Schritten
- Zahlungsmittel: Nennwert 25 Dollar
- Echtes AnlagegoldDer Wert beruht auf dem Feingold und folgt dem Goldpreis
- Gold ansparenRegelmäßig kaufen und Stück für Stück Vermögen aufbauen
- ZahlungsmittelAusgegeben für die Republik Liberia, geprägt in Deutschland
- Echtes Anlagegold: 999,9er Feingold
- Gold ansparen: in kleinen Schritten
- Zahlungsmittel: Nennwert 25 Dollar
Die Piedra del Sol, im Volksmund Aztekenkalender, zählt laut Museo Nacional de Antropología in Mexiko-Stadt zu den repräsentativsten Stücken des Hauses. Diese Ausgabe zeigt sie auf 1/200 Unze Feingold.
- Feinheit
- 999,9/1.000
- Gewicht
- 1/200 Unze
- Nennwert
- 25 Dollar

Die Piedra del Sol
Der Sonnenstein: 24,5 Tonnen gemeisselter Basalt.
Laut Museo Nacional de Antropología misst der Stein 3,6 Meter im Durchmesser und wiegt 24,5 Tonnen. Laut INAH stellt er den Mythos der fünf Sonnen dar, in der Mitte mit dem Zeichen Nahui Ollin und dem Gesicht des Sonnengottes Tonatiuh. Eingemeisselt ist auch ein Datum, 13 Rohr. Das INAH liest darin das Jahr 1479 und schätzt, dass der Stein damals unter Axayácatl vollendet wurde.

1790 bis heute
Von der Plaza Mayor ins Museum.
Gefunden beim Pflastern, dann an der Kathedrale, seit 1964 im Museum: die Stationen des Steins.
- 1790Gefunden an der Plaza MayorAm 17. Dezember stiessen Arbeiter an der Südseite der Plaza Mayor von Mexiko-Stadt auf den Stein, als sie den Boden für das Pflaster aufgruben. Er lag mit dem Relief nach unten und nicht an seinem ursprünglichen Platz: Laut Museum stammt er aus dem heiligen Bezirk von Tenochtitlan.
- 1791Am Westturm der KathedraleMonate nach dem Fund kam der Stein senkrecht an den Westturm der Kathedrale, mit dem Relief nach Westen. Dort blieb er bis 1885.
- 1792Die erste StudieAntonio de León y Gama veröffentlichte die erste Studie über den Stein und hielt ihn für einen «calendario azteca». Im Volksmund heisst er bis heute so.
- 1885Ins NationalmuseumSoldaten lösten den Stein vom Turm. Laut Museum brachten ihn fünf Arbeiter und 20 Soldaten in 15 Tagen mit Plattform, Balken und Flaschenzügen in die heutige Calle Moneda. Das Nationalmuseum lag dort im alten Kolonialpalast, in dem einst Edelmetalle geschmolzen und geprägt wurden.
- 1964Ins Museo Nacional de AntropologíaAuf einer Plattform mit 16 Rädern kam der Stein laut Museum nach Chapultepec, ins Museo Nacional de Antropología. Dort steht er am Ehrenplatz im Saal der Mexica.



Beide Seiten
Auf jeder Seite ein Gesicht.
Die eine Seite zeigt den Sonnenstein mit dem Jahrgang 2026. Dreht sich die Münze, kommt die Nennwertseite: ein Gesicht in einem Kranz aus Strahlen, darüber eine grosse Mondsichel, rechts kleine Sterne. Dazu stehen dort Nennwert, Gewicht und Feinheit.
- Ausgabeland
- Republik Liberia
- Jahrgang
- 2026

Unter der Lupe
Was auf der Münze steht.
Die Lupe geht Stelle für Stelle über unsere Fotos, erst über die Seite mit dem Stein, dann über die Nennwertseite.
Aztekenkalender 2026
3 Ausgaben, ein Motiv: der Sonnenstein.
Jede mit der Seite des Sonnensteins, gleich gross gezeigt und nicht im Massstab.
1/200 Unze Gold Aztekenkalender 2026 – geprägtes Feingold im Zeichen der fünften Sonne
- Echtes Anlagegold: physisches Feingold, dessen Wert sich am Goldpreis orientiert – Vermögensaufbau in kleinen, planbaren Schritten.
- Streng limitiert: weltweite Auflage von nur 1.000 Stück – deutlich knapper bemessen als die meisten Ausgaben im Kleinstformat.
- Wachstumschancen: die scharfe Limitierung trifft auf lebhafte Nachfrage – das verleiht dieser Prägung ein hohes Wertsteigerungspotential.
- Rarität: begehrte Sammlermünze mit einer der niedrigsten Auflagen im 1/200-Unze-Segment.
- Prägequalität: höchstmögliche Qualitätsstufe Polierte Platte (PP) – spiegelblanke Felder, präzise mattiertes Relief.
- Motiv: der weltberühmte Aztekenkalender – Sonnengott Tonatiuh im Strahlenkranz, umgeben von Tageszeichen, Glyphen und Ornamentringen.
- Material / Feinheit: 0,16 g Feingold in 999,9/1.000 – höchste Reinheit, 14,00 mm Durchmesser, geriffelter Rand.
- Hersteller: Kettner Edelmetalle.
- Herkunftsland: geprägt in Deutschland, ausgegeben für Liberia mit einem Nennwert von 25 Dollars.
Kaum größer als eine Fingerkuppe – und doch echtes Edelmetall mit Substanz. Diese Goldmünze verbindet ein Motiv von enormer kultureller Wucht mit dem beständigen Wert von physischem Gold. Entscheidend ist dabei nicht das Bild, sondern das Metall darunter: 999,9/1.000 Feingold, dessen Wert sich am Goldpreis entwickelt. Innerhalb der stark gefragten Goldmünzen im Kleinstformat erscheint diese Prägung in der Serie „Weltwunder".
Was die Ausgabe heraushebt, ist eine Zahl: eine Auflage von nur 1.000 Stück weltweit. Damit ist sie streng limitiert – viele vergleichbare 1/200-Unze-Prägungen erscheinen in fünffacher Menge. Knappheit ist die Währung dieses Marktes. Wo das Angebot so eng gefasst bleibt und die Nachfrage anhält, entsteht ein spürbares Wertsteigerungspotential. Eine echte Rarität also, die erfahrungsgemäß zügig vergriffen ist.
Das Motiv: der Aztekenkalender in Feingold
Die eine Seite zeigt das Antlitz des Sonnengottes Tonatiuh in einem Kranz spitzer Strahlen, flankiert von Mondsichel, Sternen und feinen Spiralornamenten; die Umschriften nennen „25 DOLLARS", „REPUBLIC OF LIBERIA" sowie „1/200 OZ 9999 FINE GOLD". Die andere Seite gibt den vollständigen Kalenderstein wieder: konzentrische Ringe mit Tageszeichen und Bildzeichen legen sich um das zentrale Gesicht, darunter steht in einer Kartusche das Prägejahr 2026. Dass sich diese Detailfülle auf gerade 14 Millimetern abbilden lässt, ist echte Prägekunst – und in der Erhaltung PP blitzt der Kontrast zwischen glänzenden Flächen und mattem Relief besonders schön auf.
Der Stein der Sonne – ein Monument aus Basalt
Das Original, spanisch Piedra del Sol, ist eine monolithische Basaltscheibe von rund 3,6 Metern Durchmesser und etwa 24 Tonnen Gewicht. Am 17. Dezember 1790 kam sie bei Planierungsarbeiten im Herzen von Mexiko-Stadt wieder zum Vorschein; heute nimmt sie im Nationalmuseum für Anthropologie die zentrale Position des Azteken-Saals ein. Im Mittelpunkt ruht Tonatiuh, umgeben von den vier vergangenen Weltzeitaltern. Der Ring mit den 20 Tageszeichen verweist auf den Ritualkalender von 260 Tagen, der mit dem Sonnenjahr von 365 Tagen verschränkt war – ein historisches Zeugnis präziser Himmelsbeobachtung, das bis heute fasziniert.
Technische Daten im Überblick
- Feingewicht: 0,16 g (1/200 Unze) aus 999,9er Feingold
- Durchmesser: 14,00 mm · Randgestaltung: geriffelt
- Erhaltungsgrad: Polierte Platte (PP) · Zustand: Neuware
- Prägejahr: 2026 · limitierte Auflage: 1.000 Stück
- Nennwert: 25 Dollars · ausgegeben für Liberia
- Hersteller: Kettner Edelmetalle · geprägt in Deutschland
- Verpackung: Coincard
Warum Gold im Kleinstformat überzeugt
Gold ist die älteste Währung der Menschheit und seit über 6.000 Jahren ein bewährter Wertspeicher. Es hatte nie einen Wert von null, es besitzt einen inneren Wert, und es wird rund um den Globus als Zahlungs- und Tauschmittel anerkannt. Für Anleger ist gerade das kleine Format reizvoll: Der Einstiegsbetrag bleibt niedrig, und wer über Jahre regelmäßig kleine Mengen erwirbt, summiert diese zu einem beachtlichen Vermögen. Große Anlagemünzen bündeln viel Kapital in einem einzigen Stück – eine 1/200 Unze dagegen lässt sich flexibel erwerben, unauffällig verwahren und jederzeit wieder in Bargeld umwandeln. Als bewährter Inflationsschutz und verlässlicher Krisenschutz bewahrt physisches Gold Ihre Kaufkraft, während Fiat-Geld beliebig vermehrbar bleibt – nicht ohne Grund zählen Zentralbanken zu den größten Goldbesitzern der Welt. Gewinne aus dem Verkauf sind zudem grundsätzlich steuerfrei, sofern die Haltefrist von mindestens einem Jahr eingehalten wird.
Gold glänzt seit Jahrtausenden – und es wird seinen Glanz nie verlieren.
Kein Souvenir und kein bloßes Mitbringsel, sondern anerkanntes Anlagegold in handlicher Form: sicher in der Coincard verpackt, sauber dokumentiert und dadurch bequem aufzubewahren. Auch zu Anlässen wie Geburtstag, Taufe, Hochzeit oder Weihnachten verschenken Sie damit keine Kleinigkeit, sondern eine echte Goldanlage, deren Wert am Goldpreis hängt. Und weil die sehr niedrige Auflage von 1.000 Exemplaren diese Sammlermünze zusätzlich adelt, treffen hier zwei Argumente aufeinander, die selten zusammenkommen: Substanz und Seltenheit.
Produktdarstellung kann vom Endprodukt abweichen.











