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Deutschlands Insolvenzwelle 2026: 569.000 Unternehmen in Gefahr

09.02.2026PodcastKettner Edelmetalle

Die Zahlen sind erschütternd. Sie sind alarmierend. Und sie sind offiziell. 569.000 Unternehmen stehen laut der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bis Ende 2029 vor dem Aus. Das entspricht jährlich rund 114.000 Betriebsschließungen – eine Zahl, die selbst hartgesottene Wirtschaftsexperten schlucken lässt. Für das laufende Jahr 2026 werden 15 bis 20 Prozent mehr Großinsolvenzen erwartet als im Vorjahr. Deutschland steuert auf ein Rekordpleitejahr zu, und die politische Führung scheint weder willens noch fähig, das Ruder herumzureißen.

Während Unternehmer um ihre Existenz kämpfen, Kommunen unter Finanzlasten kollabieren und die innere Sicherheit erodiert, diskutiert die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD über Mütterrente und Mehrwertsteuersenkungen für Gastwirte. Ein Trauerspiel, das der ehemalige Berliner Finanzsenator und Bestseller-Autor Thilo Sarrazin mit der ihm eigenen analytischen Schärfe seziert – und dabei zu Schlussfolgerungen kommt, die unbequem sind, aber goldrichtig.

Das Rekordpleitejahr 2026: Wenn die Wirtschaft implodiert

Die Prognosen der KfW lesen sich wie ein Katastrophenszenario. Doch es handelt sich nicht um Schwarzmalerei, sondern um nüchterne Berechnungen einer staatlichen Förderbank. Die Insolvenzwelle, die Deutschland seit 2024 erfasst hat, gewinnt weiter an Dynamik. Die Gründe sind vielfältig – und doch lassen sie sich auf einen gemeinsamen Nenner bringen: politisches Versagen auf ganzer Linie.

„Donald Trump hat gegen den Rat vieler Ökonomen letztlich große Steuersenkungen umgesetzt. Die Wirtschaft boomt, weil sie weiß, sie hat hier wettbewerbsfähige Steuern. Bei uns wird der deutschen Wirtschaft die dringend nötige Absenkung des Belastungsniveaus versagt."

Was Sarrazin hier beschreibt, ist der Kern des Problems. Während die USA unter Trump mit aggressiven Steuersenkungen ihre Wirtschaft ankurbeln, verharrt Deutschland in einer steuerlichen Schockstarre. Die Körperschaftssteuerreform? Vertagt. Stattdessen fließt das Geld in konsumtive Geschenke an ausgewählte Wählergruppen. Wer als Unternehmer in diesem Umfeld noch investiert, braucht entweder eisernen Optimismus oder mangelnde Alternativen.

Die Dollar-Schwäche beschert US-Exporteuren goldene Zeiten, während die deutsche Wirtschaft die Zeche zahlt. Ein doppelter Nachteil: Hohe Steuern im Inland, verschlechterte Wettbewerbsbedingungen im Export.

Kommunaler Finanzkollaps: Wenn Städte am Abgrund stehen

Es sind nicht nur die großen Konzerne, die unter Druck geraten. Die Krise frisst sich von unten nach oben durch das System. Der CDU-Bürgermeister von Salzgitter warnt offen vor dem kommunalen Finanzkollaps. Und er steht damit nicht allein. Quer durch die Republik ächzen Kommunen unter einer Last, die sie nicht mehr tragen können.

Die Ursachen sind klar identifizierbar:

  • Explodierende Sozialausgaben durch unkontrollierte Migration seit 2015
  • Fehlende Bundeszuschüsse – der Bund zahlt nicht vollständig zu
  • Steigende Bildungskosten durch Sprachdefizite und Integrationsmaßnahmen
  • Zusätzliche Belastungen durch den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung
  • Sinkende Gewerbesteuereinnahmen durch die Insolvenzwelle

Sarrazin kennt die Mechanismen aus eigener Erfahrung. Als Berliner Finanzsenator übernahm er einen Haushalt mit 25 Prozent Defizit und hinterließ nach sieben Jahren einen Überschuss. Die Ausgaben fielen in dieser Zeit ununterbrochen. Doch was danach geschah, ist symptomatisch für die deutsche Finanzpolitik: In den 17 Jahren seit seinem Abgang haben sich die Berliner Landesausgaben von 21 Milliarden auf 45 Milliarden Euro mehr als verdoppelt.

„Wenn man in ein Unternehmen geht, das sanierungsbedürftig ist, dann ist es immer noch viel schlimmer, als es nach außen aussieht. Und man braucht viel Zeit, bis man an den Punkt gekommen ist, wo man sagt: Jetzt habe ich wirklich alles entdeckt."

Allein die Unterbringung von Flüchtlingen kostet Berlin mehr als eine Milliarde Euro jährlich. Geld, das bei Polizei, Feuerwehr und Bildung fehlt. Gespart wird überall – nur nicht bei den Flüchtlingsausgaben. Eine Prioritätensetzung, die viele Bürger fassungslos zurücklässt.

Bildungskatastrophe: Wenn Grundschüler nicht mehr dividieren können

Was sich in den deutschen Klassenzimmern abspielt, ist nichts weniger als eine nationale Bildungskatastrophe. Die Symptome sind erschreckend konkret: In Niedersachsen wurde der Lehrplan für Grundschulen geändert – die schriftliche Division im vierten Schuljahr wurde gestrichen. Ein fundamentaler mathematischer Baustein, den Generationen von Schülern als Selbstverständlichkeit erlernten, wird nun als zu anspruchsvoll erachtet.

Die Begründung? Man habe ja Taschenrechner. Sarrazin sieht darin einen fatalen Fehler:

  • Es geht nicht nur um die Rechenoperation selbst, sondern um das Verständnis des mathematischen Systems
  • Die Absenkung des Niveaus kaschiert ein tieferliegendes Problem: Viele Kinder können dem Unterricht schlicht nicht folgen
  • In Nordrhein-Westfalen kann ein Drittel der Erstklässler nicht ausreichend Deutsch, um dem Unterricht mit Aussicht auf Erfolg zu folgen
  • In manchen Grundschulen sprechen 80 bis 95 Prozent der Kinder kein Deutsch

Die Frage, die Sarrazin stellt, ist so simpel wie unbequem: Wie kann es sein, dass in Einwandererfamilien so wenig Deutsch gesprochen wird, dass ein Drittel der Kinder bei Schulbeginn kein Deutsch kann? Was passiert in den Kindergärten? Gibt es dort keine deutschsprachigen Erzieherinnen mehr? Oder sind die Gruppen so zusammengesetzt, dass Deutsch zur Fremdsprache im eigenen Land wird?

Innere Sicherheit: 120 Messerangriffe allein im Januar

Die Zahlen zur inneren Sicherheit sind alarmierend. 120 Messerangriffe allein im Januar 2026 in Berlin – ein Plus von 25 Prozent. 50 Prozent der Deutschen fühlen sich laut aktuellen Umfragen nicht mehr sicher. 2017 waren es noch 25 Prozent. Die Zahl hat sich verdoppelt.

Eine Studie der Universität Köln, die 3.800 Schüler untersuchte, liefert ein differenziertes Bild:

  1. Kriminalität bei deutschen Schülern sinkt um 17 Prozent
  2. Kriminalität bei migrantischen Schülern steigt um über 100 Prozent
  3. Bei Mädchen mit Migrationshintergrund sogar um über 150 Prozent

Sarrazin ordnet diese Zahlen nüchtern ein. Die amtlichen Statistiken zeigen seit Jahren mit großer Stabilität, dass Migranten, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, in der Gewaltkriminalität drei- bis viermal so kriminell sind wie der Bevölkerungsdurchschnitt. Der Schweizer Psychiater Obanok hat die Zahlen für Österreich, die Schweiz und Deutschland verglichen und nach Herkunftsgebieten aufgeschlüsselt – die Ergebnisse sind länderübergreifend stabil.

„Man muss die weitere Zufuhr stoppen. Da reicht das, was im Augenblick geschieht, bei weitem nicht aus. Erst wenn kein unerwünschter Wirtschaftsflüchtling oder Asylbewerber, der nicht ausdrücklich von uns akzeptiert wird, mehr nach Deutschland reisen kann – erst dann ist die weitere Zufuhr gestoppt."

Die Havelterme – ein Schwimmbad, das einen Einlassstopp für Männergruppen verhängen musste. Der Betreiber wurde konkret: Es gehe um Männergruppen aus Kulturen, die keine Bäder und Saunen kennen, in denen man nackt ist. Ein Symptom, das stellvertretend für eine gescheiterte Integrationspolitik steht.

67 Prozent unzufrieden mit Kanzler Merz

Die politischen Konsequenzen dieser Entwicklungen sind bereits messbar. 67 Prozent der Befragten sind laut Infratest-Meinungstrends unzufrieden mit Bundeskanzler Friedrich Merz. Bemerkenswert dabei: Unter den Unzufriedenen sind sehr viele Menschen mit Migrationshintergrund, die selbst einen härteren Kurs in der Migrationspolitik befürworten.

Der Vorwurf, den Sarrazin an Merz richtet, wiegt schwer:

  • Merz sei als Bundeskanzler „vielleicht guten Willens, aber doch eben einfach schwach"
  • Er lasse dem Treiben der SPD – etwa bei der Erbschaftssteuer – kein Ende machen
  • Die Regierung habe sich für Konsum statt Investition entschieden
  • Statt einer Körperschaftssteuerreform gab es Geschenke an Rentner und Gastwirte
  • Die Symbolpolitik versage – wie beim Berliner Blackout, als Merz sich um die Ukraine kümmerte statt um die eigene Bevölkerung

Sarrazin erinnert an eine politische Lektion aus der Vergangenheit: Beim Hochwasser 2002 stand Gerhard Schröder sofort am Deich, während sein Herausforderer Edmund Stoiber erst einen Tag später kam – mit den falschen Schuhen. Wer Politik macht, muss Symbolik beherrschen. Ein Grundsatz, den die aktuelle Regierung offenbar nicht verinnerlicht hat.

Die SPD und die Erbschaftssteuer: Gift für den Mittelstand

Besonders brisant ist die aktuelle Debatte um die Erbschaftssteuer. Die SPD treibt das Thema voran – nach dem Motto: Über den Neidfaktor die Stimmen der „kleinen Leute" gewinnen und der Linkspartei abjagen. Doch was kurzfristig Wählerstimmen bringen mag, richtet langfristig enormen wirtschaftlichen Schaden an.

Sarrazin zeichnet ein konkretes Szenario: Ein mittelständischer Unternehmer im Schwarzwald, 100 Millionen Euro Umsatz, Unternehmenswert 300 bis 400 Millionen, zwei Kinder – von denen vielleicht eines übernimmt. Was wird dieser Unternehmer tun, wenn die Erbschaftssteuer verschärft wird? Er wird verkaufen oder ins Ausland verlagern. Und mit ihm gehen die Arbeitsplätze.

In einem Umfeld, in dem ohnehin 569.000 Unternehmen vor dem Aus stehen, ist eine verschärfte Erbschaftssteuer nichts anderes als ein weiterer Sargnagel für den deutschen Mittelstand. Genau jene Unternehmen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden, werden systematisch vertrieben.

Vermögensschutz in Zeiten des Niedergangs

Angesichts dieser Entwicklungen stellt sich für jeden verantwortungsbewussten Bürger die Frage: Wie schütze ich mein Vermögen? Wenn der Staat seine Kernaufgaben nicht mehr erfüllen kann, wenn Kommunen kollabieren, wenn die Wirtschaft in eine Insolvenzwelle historischen Ausmaßes schlittert – dann ist finanzielle Eigenverantwortung keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit.

Gold hat in der Geschichte der Menschheit jede Krise, jeden Staatsbankrott und jede Währungsreform überstanden. Während Fiat-Währungen kommen und gehen – wie das Beispiel Simbabwes goldgedeckter Währung eindrucksvoll zeigt –, bleibt Gold der ultimative Wertspeicher.

Für Anleger, die jetzt handeln wollen, bieten sich verschiedene Einstiegsmöglichkeiten:

Gerade in Zeiten, in denen selbst Staaten wie Russland und China massiv auf Gold setzen, sollten auch Privatanleger die Zeichen der Zeit erkennen. Die Zentralbanken weltweit kaufen Gold in Rekordmengen – sie wissen, warum.

Die Erosion des Vertrauens

Was Sarrazin in seiner Analyse besonders hervorhebt, ist die dreifache Vertrauenskrise, die Deutschland erfasst hat:

  1. Vertrauen in die Politik: 67 Prozent Unzufriedenheit mit dem Kanzler, wachsende Hinwendung zu den politischen Rändern
  2. Vertrauen in die Sicherheit: 50 Prozent der Bürger fühlen sich nicht mehr sicher, Tendenz steigend
  3. Vertrauen in die Wirtschaft: Rekordinsolvenzen, Abwanderung von Unternehmen, steigende Arbeitslosigkeit

Diese drei Dimensionen verstärken sich gegenseitig. Wenn Bürger das Vertrauen in den Staat verlieren, sinkt die Bereitschaft zu investieren. Wenn Unternehmen abwandern, sinken die Steuereinnahmen. Wenn die Steuereinnahmen sinken, kann der Staat seine Aufgaben noch weniger erfüllen. Ein Teufelskreis, aus dem es kein einfaches Entrinnen gibt.

Was Sarrazin vor anderthalb Jahrzehnten voraussagte

Das Tragische an der aktuellen Situation ist, dass sie vorhersehbar war. Sarrazin hat vor anderthalb Jahrzehnten exakt über diese Bildungsfragen, diese Integrationsprobleme, diese wirtschaftlichen Fehlentwicklungen geschrieben. Er wurde dafür angefeindet, ausgegrenzt, aus der SPD gedrängt. Heute zeigt sich: Er lag goldrichtig – in vielen Fällen sogar unter den heutigen Zuständen.

Die Frage, ob Deutschland bereits „aufgewacht" ist, beantwortet Sarrazin diplomatisch. Er beobachtet, dass immer mehr Unternehmer offen über ihre politische Neuorientierung sprechen – nicht mehr hinter vorgehaltener Hand, sondern ganz offen. Ob daraus ein echter Umbruch wird, vermag er nicht zu prognostizieren. Aber eines ist klar: Solange die gegenwärtige Regierung nicht liefert, wird die Unzufriedenheit weiter wachsen.

Fazit: Eigenverantwortung als einziger Ausweg

Die Botschaft, die sich aus dieser Analyse ergibt, ist so klar wie ernüchternd: Auf den Staat ist kein Verlass. Nicht bei der inneren Sicherheit, nicht bei der Bildung, nicht bei der Wirtschaftspolitik. Wer sein Vermögen, seine Familie und seine Zukunft schützen will, muss selbst handeln.

Das bedeutet konkret:

  • Vermögen diversifizieren – weg von reinen Euro-Anlagen, hin zu physischen Werten
  • Gold als Krisenschutz aufbauen – ob als American Eagle, Britannia, China Panda oder Lunar-Münzen
  • Unabhängigkeit stärken – finanziell, beruflich, persönlich
  • Informiert bleiben – die offiziellen Narrative kritisch hinterfragen

569.000 Unternehmen vor dem Aus. 120 Messerangriffe im Monat allein in Berlin. 50 Prozent der Bürger fühlen sich unsicher. Ein Drittel der Erstklässler spricht kein Deutsch. Das ist keine Dystopie. Das ist Deutschland im Februar 2026.

Wer jetzt noch glaubt, dass sich die Dinge von allein regeln, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Die klügste Entscheidung, die man in diesen Zeiten treffen kann, ist die Entscheidung zur Eigenverantwortung. Und ein wesentlicher Teil dieser Eigenverantwortung besteht darin, sein Vermögen in Werte zu investieren, die seit Jahrtausenden Bestand haben – unabhängig davon, welche Regierung gerade versagt. Gold ist und bleibt der sicherste Hafen in stürmischen Zeiten. Und die Stürme, das zeigen alle Indikatoren, werden noch zunehmen.

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