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Kettner Edelmetalle

EU plant VPN-Blockade: Pressefreiheit in Gefahr

06.05.2026VideoKettner Edelmetalle

Es gibt Tage, an denen die Heuchelei der politischen Klasse in Brüssel und Berlin so offensichtlich wird, dass selbst hartgesottene Beobachter den Kopf schütteln müssen. Der 3. Mai 2026 war ein solcher Tag. Während Ursula von der Leyen auf X salbungsvolle Worte zur Pressefreiheit verbreitete und die EU-Kommission auf Instagram mit Symbolen, Blumen und feierlichen Bekenntnissen zum weltweiten Tag der Pressefreiheit auftrumpfte, wurde an genau diesem Tag bekannt, was hinter den Kulissen wirklich vorbereitet wird: Die EU plant, VPN-Dienste zu blockieren. Jenes letzte Werkzeug, mit dem Millionen Menschen in Europa noch anonym im Netz unterwegs sein können.

Was sich hier abspielt, ist mehr als nur eine technokratische Regulierung. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die seit Jahren still und leise vorangetrieben wird. Eine Entwicklung, die unsere Freiheit, unsere Privatsphäre und am Ende auch unser Vermögen bedroht. Wer noch glaubt, das alles sei Verschwörungstheorie, der schaue sich die Fakten an.

Tag der Pressefreiheit: Heuchelei in Reinkultur

Am 3. Mai veröffentlichte Reporter ohne Grenzen, eine der renommiertesten Menschenrechtsorganisationen der Welt, ihre jährliche Rangliste der Pressefreiheit. Das Ergebnis ist ein Schlag ins Gesicht aller, die sich auf den Westen als Hort der Freiheit verlassen haben. Deutschland fällt auf Platz 14, drei Ränge schlechter als im Vorjahr. Doch das ist nur die halbe Wahrheit.

Weltweit fällt die Pressefreiheit so stark wie nie zuvor in der 25-jährigen Geschichte dieses Index. Erstmals befindet sich mehr als die Hälfte aller untersuchten Länder in den Kategorien schwierig oder sehr ernst. Nur in sieben Ländern weltweit gilt die Lage als wirklich gut – und dort lebt gerade einmal ein einziges Prozent der Weltbevölkerung.

Frei von Druck, Einschüchterung oder Schaden – so beschreibt Ursula von der Leyen ihre Vorstellung von Pressefreiheit. Dieselbe Frau, deren Kommission gerade VPNs als „risikoreiche Dienste" einstuft und ins Visier nimmt.

Und genau diese Kommission ist es auch, die mit dem Digital Services Act Plattformen unter Druck setzt, unliebsame Inhalte zu löschen. Dieselbe Kommission, die ganze Sender abgeschaltet hat. Dieselbe Kommission, die nun Schritt für Schritt die Infrastruktur einer digitalen Total­kontrolle aufbaut – und sich dabei als Hüterin der Freiheit inszeniert.

Die Arroganz einer abgehobenen Regierung

Während Brüssel an der Drosselung des freien Internets arbeitet, kämpft Berlin mit historischen Tiefstwerten. Die schwarz-rote Koalition unter Friedrich Merz startete mit dem schlechtesten Vertrauenswert, den eine deutsche Bundesregierung je zu Beginn ihrer Amtszeit hatte. Laut ARD-Deutschlandtrend sind nur noch 15 Prozent der Deutschen mit der Regierungsarbeit zufrieden. Im ZDF-Politbarometer geben 65 Prozent an, mit der Arbeit des Kanzlers unzufrieden zu sein.

Im INSA-Politiker-Ranking belegt Friedrich Merz erstmals den letzten Platz unter den 20 Spitzenpolitikern. Lediglich 10 Prozent der Befragten bewerten ihn noch positiv. Die Reaktion des Kanzlers auf diese desaströse Bilanz? Er sagte sinngemäß, man müsse den Bürgern eben besser erklären, wo man stehe und wohin man wolle.

Nicht die Politik ist das Problem, nicht die Entscheidungen, nicht das offensichtliche Versagen – nein, der Bürger hat es nur noch nicht kapiert. Diese Haltung offenbart eine spätrömische Dekadenz, die jeden mündigen Bürger schockieren sollte.

Was hier offen zu Tage tritt, ist die ungeheure Distanz zwischen einer politischen Klasse und der Lebensrealität der Menschen. Und ausgerechnet eine Regierung mit 15 Prozent Zustimmung baut nun ein System, das identifiziert, kontrolliert und nachvollzieht, was du im Internet sagst, suchst und bezahlst. Wer in solchen Zeiten sein Vermögen bewahren will, sollte sich rechtzeitig mit Sachwerten beschäftigen, die jenseits staatlicher Kontrolle existieren – etwa physischem Gold in seiner reinsten Form.

Die Altersverifikations-App: Das trojanische Pferd der digitalen Kontrolle

Der Einstieg in die digitale Total­überwachung kommt – wie immer – mit einer moralisch unangreifbaren Begründung daher: dem Schutz der Kinder. Wer könnte schon dagegen sein? Genau das ist das Kalkül. Wer Kritik wagt, wird sofort in die übelste Ecke gestellt. Die Debatte ist erstickt, bevor sie überhaupt beginnen kann.

Doch schauen wir uns nüchtern an, was die neue EU-Altersverifikations-App tatsächlich bedeutet:

  • Du fotografierst deinen Personalausweis
  • Du machst einen biometrischen Gesichtsscan
  • Vor jedem Besuch sozialer Medien – und perspektivisch jeder Webseite – gleicht die App diese Daten ab
  • Erst dann wird der Zugang freigeschaltet

Das ist nichts anderes als eine Ausweispflicht für das Internet. Bis Ende 2026 sollen alle EU-Mitgliedstaaten dieses System übernehmen. Über 400 Wissenschaftler aus 29 Ländern haben in einem offenen Brief dringend gefordert, diese Pläne sofort zu stoppen. Ihre Begründung: Die Folgen für Sicherheit, Privatsphäre und Gleichberechtigung seien nicht mehr absehbar.

Wenn die Maske fällt

Doch die wahre Sprengkraft offenbarte sich auf einer Pressekonferenz, als ein Journalist die scheinbar simple Frage stellte, wie die EU verhindern wolle, dass Kinder die Altersverifikation einfach mit einem VPN umgehen. Die Antwort von EU-Vizekommissionspräsidentin Henna Virkkunen ließ den eigentlichen Plan durchblicken. VPN-Anbieter, so hieß es, seien „Hochrisikodienste", die effektiv unterbunden werden müssten.

Risikoreiche Dienste – so nennt die EU-Kommission Werkzeuge, die Journalisten in Diktaturen schützen, die in China den Zugang zu freien Informationen ermöglichen und die Millionen Bürger in Europa nutzen, um ihre digitale Privatsphäre zu wahren. Wer ist hier eigentlich das Risiko?

Wer VPNs blockiert, blockiert eben nicht nur Kinder. Er blockiert jeden: den Journalisten, der anonym recherchiert, den Unternehmer, der seine Firmendaten schützen will, den Bürger, der einfach nicht möchte, dass jeder seiner Klicks zentral protokolliert wird. Das ist kein Kollateralschaden – das ist der eigentliche Zweck.

EUDI-Wallet: Die digitale Identität wird zur Pflicht

Was viele noch nicht auf dem Schirm haben: Die Altersverifikations-App ist nur ein Baustein. Der eigentliche Rahmen heißt EUDI-Wallet – European Digital Identity Wallet. Bis zum 24. Dezember 2026 muss laut EU-Verordnung jeder Mitgliedstaat mindestens eine offizielle digitale Identitäts-Wallet bereitstellen. Deutschland startet als Musterschüler bereits am 2. Januar 2027.

Was steckt in dieser Wallet?

  1. Dein Personalausweis
  2. Dein Führerschein
  3. Deine Qualifikationen und Zertifikate
  4. Perspektivisch deine Zahlungen
  5. Und natürlich die Altersverifikation

Die SPD hat bereits gefordert, dass der Zugang zu sozialen Medien für Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren nur noch über die EUDI-Wallet der Erziehungsberechtigten möglich sein soll. Heute betrifft es Jugendliche – aber wer garantiert, dass es dabei bleibt? Wer garantiert, dass nicht morgen jeder eine staatlich ausgestellte digitale Identität braucht, um überhaupt noch eine Webseite öffnen zu können?

Wie schnell Staaten bereit sind, einmal etablierte Kontrollsysteme zu missbrauchen, haben wir während der Corona-Jahre eindrucksvoll erlebt. Aus 3G wurde 2G, aus 2G wurde 1G. Die Geschichte wiederholt sich – nur diesmal in digitaler Form. Wer sich daran erinnert, wie der Staat plötzlich Vermögen einschränken kann, sollte über echte Vermögenssicherung nachdenken. Klassiker wie der Wiener Philharmoniker oder der Maple Leaf sind seit Jahrzehnten bewährte Wertaufbewahrungsmittel, die niemand abschalten kann.

Der digitale Euro: Geld als Werkzeug der Kontrolle

Doch das wahre Endstück dieses Puzzles ist der digitale Euro. Ich schreibe und spreche seit Jahren darüber, ich habe einen SPIEGEL-Bestseller dazu verfasst – und werde nicht müde, es zu wiederholen: Das ist kein technisches Update, das ist eine fundamentale Machtverschiebung.

Ab 2029 müssen Händler den digitalen Euro akzeptieren – als Pflicht, nicht als Wahlmöglichkeit. Die EZB betont brav, der digitale Euro sei kein programmierbares Geld. Doch wer garantiert, dass das in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren noch so ist? Wer garantiert, dass eine zukünftige Regierung in einer Krise – einem Klimanotstand, einer Energiekrise, einem Krieg – nicht plötzlich beschließt, den digitalen Euro einzuschränken? Für die Sicherheit. Für die Kinder. Für das Klima.

Niemand garantiert uns das. Und genau hier liegt die größte Gefahr: Ein Geld, das jederzeit programmiert, eingeschränkt oder mit einem Verfallsdatum versehen werden kann, ist kein Geld mehr – es ist ein Kontrollwerkzeug.

Stell dir vor, was passiert, wenn diese drei Systeme zusammengeführt werden: die digitale Identität über die EUDI-Wallet, die Altersverifikation als Eintrittsbarriere ins Internet und der digitale Euro als verpflichtendes Zahlungsmittel. Du hast eine staatliche ID, ohne die du nicht ins Netz darfst. Du hast ein digitales Zahlungsmittel, ohne das du nicht einkaufen kannst. Beide sind miteinander verknüpft. George Orwell hätte es kaum drastischer ausmalen können.

Wenn Autos zu rollenden Überwachungsstationen werden

Und es geht weiter: Ab dem 7. Juli 2026 müssen alle neuen Autos in der EU mit einer Innenraumkamera ausgestattet sein. Eine Kamera, die deine Augen analysiert, deine Aufmerksamkeit überwacht und potenziell auch deine Gespräche im Wagen erfassen kann. Offiziell geht es – natürlich – um Sicherheit. Verkehrssicherheit. Genau wie es bei der Altersverifikations-App offiziell um den Kinderschutz geht.

Drinnen überwacht, draußen überwacht, im Internet überwacht, beim Bezahlen sowieso. Die parallel laufende Initiative der EU, Google zu zwingen, Suchanfragen mit Dritten zu teilen, fügt sich nahtlos in dieses Bild ein. Dein gesamter Suchverlauf, dein digitaler Fingerabdruck, weitergegeben an Behörden und Unternehmen – ohne dass du jemals zugestimmt hast.

Mike Benz, ehemaliger US-Außenministeriumsbeamter für Cyberpolitik, hat aufgedeckt, dass 23 US-finanzierte Organisationen diesen EU-Feldzug gegen Tech-Unternehmen aktiv vorantreiben. Es ist kein Zufall. Es ist ein koordinierter Plan – und es geht nicht um Sicherheit, sondern um Kontrolle.

Der Digital Services Act: Wahrheit nach offizieller Lesart

Seit Februar 2024 ist der Digital Services Act (DSA) EU-weit in Kraft. Offiziell soll er Desinformation bekämpfen und illegale Inhalte entfernen. Doch wer entscheidet, was Desinformation ist? Die EU-Kommission. Dieselbe Institution, die am Tag der Pressefreiheit Blumen postet, während sie an einem VPN-Verbot arbeitet.

Während der Coronakrise wurden Beiträge gelöscht oder massiv in der Reichweite eingeschränkt, die von offiziellen Empfehlungen abwichen. Viele dieser Beiträge erwiesen sich später als wahr – und die offizielle Linie als falsch. Das System hat funktioniert, aber nicht zum Schutz der Wahrheit, sondern zum Schutz des offiziellen Narrativs.

Diese Mechanik wird nun systematisch ausgebaut. Wer in dieser Welt seine finanzielle Souveränität bewahren will, kommt an Sachwerten nicht vorbei. Lesenswerte Hintergründe dazu finden sich auch in unserem Beitrag Steuerhammer im Zollfreilager, der zeigt, wie der Staat selbst dort zugreift, wo Anleger sich noch sicher wähnten.

Warum Edelmetalle in dieser Welt unverzichtbar werden

Wenn man dieses gesamte Bild betrachtet – die digitale Identität, die Altersverifikation, der digitale Euro, der DSA, die Kameras im Auto, die Datenfreigabe bei Suchanfragen – dann wird eines klar: Es bleibt nur eine einzige Anlageklasse, die vollständig außerhalb dieses digitalen Kontrollnetzes existiert. Eine Anlageklasse, die nicht von Servern, Datenbanken, Wallets oder Stromnetzen abhängig ist.

Physisches Gold und physisches Silber.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im Februar 2022 lag Gold noch bei rund 1.700 Euro pro Unze. Heute notiert es um ein Vielfaches höher – ein Plus von rund 130 Prozent in vier Jahren. Silber legte allein im Jahr 2025 um etwa 133 Prozent zu. Das sind keine Zufallszahlen. Das ist der Markt, der uns etwas Entscheidendes sagt.

Gold ist seit über 6.000 Jahren das ultimative Wertaufbewahrungsmittel der Menschheit. Es hat den Untergang ganzer Reiche überlebt, jeden Krieg, jede Hyperinflation, jede Währungsreform. Wer in diesen Zeiten Substanz aufbauen möchte, sollte sich folgende Möglichkeiten ansehen:

Für Einsteiger eignet sich besonders das Gold Starter-Set, das einen kostengünstigen Einstieg ermöglicht. Wer bereits über mehr Kapital verfügt, findet im Gold Starterpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket S sinnvolle Lösungen. Für größere Vermögen bieten sich das Gold Krisenschutzpaket M oder das Gold Krisenschutzpaket XXL an.

Was wir aus diesem 3. Mai 2026 mitnehmen müssen

Lassen wir die zentralen Erkenntnisse dieses denkwürdigen Tages noch einmal zusammenfließen:

  1. Am Tag der Pressefreiheit postet die EU Bekenntnisse zur freien Meinungsäußerung – und plant zeitgleich, VPN-Dienste zu blockieren.
  2. Deutschland fällt im internationalen Pressefreiheits-Ranking auf Platz 14 zurück.
  3. Friedrich Merz erklärt seine 65-Prozent-Unzufriedenheitswerte damit, dass er den Bürgern „mehr erklären" müsse – statt schlicht besser zu regieren.
  4. Der Digital Services Act schafft die Infrastruktur, in der Desinformation von oben definiert wird.
  5. Die EUDI-Wallet wird zur digitalen Identitätspflicht.
  6. Der digitale Euro verknüpft Identität und Finanzen zu einem totalen Kontrollsystem.
  7. Physische Edelmetalle bleiben der letzte Anker außerhalb dieses Systems.

Wer sich tiefer in die geopolitischen und finanzpolitischen Hintergründe einlesen möchte, dem seien auch die Artikel Amerikas goldenes Geheimnis: Fort Knox lagert minderwertige Barren und Selenskyjs goldener Krieg ans Herz gelegt. Sie zeigen, wie selbst staatliche Goldreserven manipuliert werden – und warum nur das Edelmetall im eigenen Besitz wirklich vor staatlichem Zugriff geschützt ist.

Die Freiheit stirbt nicht mit einem lauten Knall. Sie stirbt in tausend kleinen Verordnungen, in scheinbar harmlosen Apps, in moralisch unangreifbaren Begründungen. Wer das jetzt nicht erkennt, wird später sagen müssen: Ich habe es nicht kommen sehen.

Das ist keine Verschwörung, das ist die nüchterne Realität, gestützt auf offizielle EU-Verordnungen, öffentliche Pressekonferenzen und harte Fakten. Der Tag der Pressefreiheit 2026 wird in die Geschichtsbücher eingehen – nicht als Tag der Freiheit, sondern als Tag, an dem die Maske endgültig fiel. Wer jetzt handelt, wer jetzt seine digitale Souveränität schützt und wer jetzt sein Vermögen in echte, greifbare Werte umschichtet, der wird in fünf oder zehn Jahren auf die richtige Seite der Geschichte blicken.

Die Politik wird uns nicht retten. Brüssel wird uns nicht retten. Berlin schon gar nicht. Wir müssen es selbst tun – jeder Einzelne, mit Eigenverantwortung, klarem Kopf und der Bereitschaft, die Realität so zu sehen, wie sie ist. Die Werkzeuge dafür liegen bereit. Es ist allein unsere Entscheidung, sie auch zu nutzen.

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