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Kettner NOW (Live-Sendung) 19.02.2026: Gasspeicher leer, Energiekrise eskaliert

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Die Nachrichtenlage am 19. Februar 2026 gleicht einem Brennglas, das sämtliche Schwachstellen der deutschen Energie- und Sozialpolitik schonungslos offenlegt. Während Deutschlands Gasspeicher auf ein historisches Tief für diese Jahreszeit gefallen sind und eine zugefrorene Ostsee das Flüssiggasterminal auf Rügen blockiert, explodieren gleichzeitig die Bürgergeldkosten auf ein neues Rekordhoch. Inmitten dieses perfekten Sturms aus Energiekrise, Sozialstaatskollaps und geopolitischer Unsicherheit setzen Gold und Silber ihre beeindruckende Rallye fort – und senden damit ein unmissverständliches Signal an alle, die es hören wollen.

Gasspeicher auf historischem Tiefstand: Deutschland friert – im wahrsten Sinne des Wortes

Was sich in den vergangenen Wochen abgezeichnet hat, ist nun bittere Realität geworden: Die deutschen Gasspeicher sind so leer wie nie zuvor um diese Jahreszeit. Ein Umstand, der nicht nur die Versorgungssicherheit in Frage stellt, sondern auch massive Auswirkungen auf die Energiepreise und damit auf die gesamte Wirtschaft hat.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Ostsee in weiten Teilen zugefroren ist. Das erst vor wenigen Jahren mit großem politischem Tamtam eröffnete Flüssiggasterminal auf Rügen – einst als Rettungsanker der deutschen Energieversorgung nach dem Ende der russischen Gaslieferungen gepriesen – steht faktisch still. Die Eisblockade verhindert die Anlandung von LNG-Tankern und macht damit einen der wichtigsten Importwege für Erdgas temporär unbrauchbar.

Die Gasspeicher sind so leer wie nie um diese Jahreszeit. Und als wäre das nicht genug: Die Ostsee ist zugefroren und blockiert unser Flüssiggasterminal auf Rügen.

Die Konsequenzen sind weitreichend:

  • Steigende Gaspreise belasten Privathaushalte und Industrie gleichermaßen
  • Produktionsdrosselungen in energieintensiven Branchen drohen
  • Die Abhängigkeit von LNG-Importen erweist sich als verwundbarer als gedacht
  • Die Energiewende zeigt erneut ihre strukturellen Schwächen in der Grundlastversorgung
  • Die Inflation erhält durch steigende Energiekosten neuen Auftrieb

Was viele Experten seit Jahren warnen, bestätigt sich nun auf dramatische Weise: Die deutsche Energiepolitik der vergangenen Dekade – geprägt vom gleichzeitigen Ausstieg aus Kernenergie und Kohle bei wachsender Abhängigkeit von volatilen erneuerbaren Energien und importiertem Gas – erweist sich als strategisches Desaster. Ein Land, das seine Energieversorgung nicht sicherstellen kann, verliert nicht nur wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch das Vertrauen seiner Bürger in die staatliche Handlungsfähigkeit.

Bürgergeld-Explosion: Der Sozialstaat an der Belastungsgrenze

Parallel zur Energiekrise erreichen die Kosten für das Bürgergeld ein neues Rekordhoch. Die Zahlen, die aus dem Bundeshaushalt hervorgehen, sind alarmierend und werfen fundamentale Fragen über die Nachhaltigkeit des deutschen Sozialsystems auf.

Das Bürgergeld, das 2023 als Nachfolger von Hartz IV eingeführt wurde, sollte ursprünglich mehr Anreize zur Arbeitsaufnahme schaffen und gleichzeitig ein würdevolles Existenzminimum sichern. Die Realität sieht anders aus. Die Empfängerzahlen steigen kontinuierlich, während die Kosten den Bundeshaushalt in einem Ausmaß belasten, das bei der Einführung kaum jemand prognostiziert hätte.

Die Spirale aus Schulden und Sozialausgaben

Die explodierende Bürgergeldrechnung ist dabei nur ein Symptom eines viel tiefgreifenderen Problems. Deutschland befindet sich in einer fiskalischen Zwickmühle: Sinkende Steuereinnahmen durch die anhaltende Wirtschaftsschwäche treffen auf steigende Sozialausgaben, wachsende Verteidigungsbudgets und milliardenschwere Investitionsbedarfe in Infrastruktur und Digitalisierung.

Die Finanzierung dieser Ausgaben erfolgt zunehmend über neue Schulden – ein Weg, der langfristig nur in eine Richtung führen kann: Geldentwertung. Denn wenn Staaten mehr ausgeben als sie einnehmen und die Differenz über die Notenpresse finanzieren, verliert das Geld unweigerlich an Kaufkraft.

  1. Die Staatsverschuldung Deutschlands wächst schneller als das Bruttoinlandsprodukt
  2. Die EZB steht unter zunehmendem Druck, die Zinsen niedrig zu halten, um die Schuldenlast tragbar zu machen
  3. Die reale Inflation – also die tatsächlich von Bürgern empfundene Teuerung – liegt deutlich über den offiziellen Statistiken
  4. Die Kaufkraft des Euro erodiert schleichend, aber unaufhaltsam

Für den einzelnen Bürger bedeutet das: Jeder Euro, der auf dem Girokonto oder Sparbuch liegt, verliert Tag für Tag an realem Wert. Was gestern noch für einen Wocheneinkauf reichte, deckt morgen vielleicht nur noch den halben Warenkorb. Diese schleichende Enteignung durch Inflation ist der vielleicht größte Vermögensvernichter unserer Zeit.

Gold und Silber: Die Rallye, die alle Skeptiker verstummen lässt

Vor diesem Hintergrund überrascht es kaum, dass Gold und Silber eine Rallye hinlegen, die ihresgleichen sucht. Der Goldpreis bewegt sich auf Niveaus, die noch vor wenigen Jahren als utopisch galten. Und die Dynamik deutet darauf hin, dass das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist.

Wie in einer aktuellen Analyse dargelegt, bewegt sich Gold auf dem Weg zur 6.000-Dollar-Marke – ein Kursziel, das von immer mehr institutionellen Analysten als realistisch eingestuft wird. Die Treiber dieser Entwicklung sind vielfältig und verstärken sich gegenseitig:

  • Zentralbankkäufe: Notenbanken weltweit – allen voran China, Indien und die Türkei – kaufen Gold in historisch beispiellosen Mengen
  • Geopolitische Unsicherheit: Von der Ukraine über den Nahen Osten bis zu den Spannungen im Südchinesischen Meer – die Welt wird nicht sicherer
  • Inflationsschutz: In Zeiten realer Negativzinsen suchen Anleger nach Werterhalt
  • De-Dollarisierung: Immer mehr Länder diversifizieren ihre Reserven weg vom US-Dollar – hin zu Gold
  • Vertrauensverlust: Das Vertrauen in Fiat-Währungen und politische Institutionen erodiert weltweit
Gold ist die älteste Währung der Menschheitsgeschichte. Es hat jede Hyperinflation, jeden Staatsbankrott und jede Währungsreform überlebt. Kein Papiergeld kann das von sich behaupten.

Das Ende der Goldpreismanipulation?

Besonders bemerkenswert ist die aktuelle Diskussion um die mögliche Auflösung der Goldpreismanipulation an den Papiermärkten. Jahrzehntelang wurde der Goldpreis über den Handel mit Papiergold – also Futures, Optionen und andere Derivate – künstlich gedrückt. Für jede Unze physisches Gold existieren schätzungsweise 100 bis 250 Unzen in Papierform.

Dieses System gerät zunehmend unter Druck. Die massive physische Nachfrage, insbesondere aus Asien, entzieht dem Markt reales Gold und macht es immer schwieriger, den Preis über Papierkontrakte zu kontrollieren. Hongkong positioniert sich dabei als neues globales Edelmetall-Zentrum und fordert die traditionelle Dominanz Londons und New Yorks heraus.

Sollte das Kartenhaus der Papiermärkte tatsächlich zusammenbrechen, könnte der Goldpreis eine Neubewertung erfahren, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Denn wenn der Preis erstmals den tatsächlichen Knappheitsverhältnissen von physischem Gold entspricht, sind Kursziele jenseits der 6.000-Dollar-Marke keineswegs unrealistisch.

Warum physisches Gold der ultimative Krisenschutz bleibt

In einer Welt, in der Gasspeicher leer sind, Sozialsysteme an ihre Grenzen stoßen und Währungen systematisch entwertet werden, stellt sich für jeden verantwortungsbewussten Anleger die Frage: Wie schütze ich mein Vermögen?

Die Antwort, die sich seit 5.000 Jahren bewährt hat, ist denkbar einfach: physisches Gold. Nicht als Spekulation auf kurzfristige Kursgewinne, sondern als fundamentaler Baustein einer krisenfesten Vermögensstrategie.

Die Vorteile von physischem Gold sind in der aktuellen Lage relevanter denn je:

  • Kein Gegenparteirisiko: Anders als bei Bankeinlagen, Anleihen oder Aktien hängt der Wert von Gold nicht von der Zahlungsfähigkeit eines Dritten ab
  • Inflationsschutz: Gold hat über Jahrtausende seine Kaufkraft bewahrt – keine Fiat-Währung kann das von sich behaupten
  • Steuervorteile: In Deutschland ist der Verkauf von Anlagegold nach einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei
  • Universelle Akzeptanz: Gold wird weltweit als Wertaufbewahrungsmittel anerkannt – unabhängig von politischen Systemen
  • Anonymität: Goldkäufe bis zur gesetzlichen Grenze sind ohne Registrierung möglich

Der richtige Einstieg: Vom Starter-Set bis zum Krisenschutzpaket

Wer den Einstieg in physisches Gold sucht, findet verschiedene Möglichkeiten. Für Einsteiger bietet sich das Gold Starter-Set an – eine sorgfältig zusammengestellte Kombination verschiedener Goldmünzen, die einen soliden Grundstock bildet.

Wer bereits über ein gewisses Vermögen verfügt und dieses systematisch absichern möchte, kann auf die verschiedenen Krisenschutzpakete zurückgreifen – vom Paket S über das Paket M bis hin zum XXL-Paket für größere Vermögen.

Bei der Auswahl der richtigen Goldmünzen spielen Faktoren wie Liquidität, Bekanntheit und Stückelung eine entscheidende Rolle. Zu den weltweit meistgehandelten und damit liquidesten Anlagemünzen gehören:

  1. Der kanadische Maple Leaf – mit 999,9er Feinheit der reinste unter den großen Anlagemünzen
  2. Der Wiener Philharmoniker – Europas meistverkaufte Goldmünze
  3. Das australische Känguru – mit jährlich wechselndem Motiv ein Sammlerfavorit
  4. Der American Eagle – die ikonische US-Anlagemünze
  5. Die Britannia – Großbritanniens Flaggschiff unter den Goldmünzen
  6. Der China Panda – besonders in Asien hochgeschätzt
  7. Die Lunar-Serie – mit wechselnden Tierkreiszeichen-Motiven

Für den Einstieg mit kleinerem Budget eignet sich auch das Gold Starterpaket S, das einen kosteneffizienten Zugang zu physischem Gold ermöglicht.

Die große Frage: Wie geht es weiter?

Die Kombination aus Energiekrise, explodierenden Sozialausgaben und einer Geldpolitik, die zunehmend in der Sackgasse steckt, zeichnet ein düsteres Bild für die kommenden Monate und Jahre. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann und wie heftig die nächste große Krise zuschlägt.

Die Gasspeicher-Problematik allein könnte bereits ausreichen, um die ohnehin angeschlagene deutsche Wirtschaft in eine tiefere Rezession zu stürzen. Steigende Energiekosten wirken wie eine Steuer auf alles – sie verteuern Produktion, Transport, Heizung und letztlich jedes Produkt im Supermarktregal.

Gleichzeitig wachsen die Sozialausgaben in einem Tempo, das den Bundeshaushalt an seine Grenzen bringt. Die politische Antwort darauf wird mit hoher Wahrscheinlichkeit lauten: mehr Schulden, mehr Gelddrucken, mehr Inflation. Ein Teufelskreis, aus dem es innerhalb des bestehenden Systems kaum einen Ausweg gibt.

Wenn Staaten ihre Schulden nicht mehr bedienen können, gibt es historisch gesehen nur drei Wege: Sparen, Besteuern oder Inflationieren. Die ersten beiden sind politisch unpopulär. Bleibt der dritte – und genau das erleben wir gerade.

Eigenverantwortung statt Staatsvertrauen

Die Lehre aus all dem ist so simpel wie unbequem: Wer sein Vermögen schützen will, kann sich nicht auf den Staat verlassen. Nicht auf seine Energiepolitik, nicht auf sein Sozialsystem und schon gar nicht auf seine Währung.

Eigenverantwortung bedeutet in diesem Kontext, einen Teil des eigenen Vermögens in Sachwerte umzuschichten, die ihren Wert unabhängig von politischen Entscheidungen und geldpolitischen Experimenten bewahren. Gold und Goldbarren stehen dabei an erster Stelle – nicht als Allheilmittel, aber als unverzichtbarer Anker in stürmischen Zeiten.

Die aktuelle Nachrichtenlage – leere Gasspeicher, explodierende Sozialkosten, eine zugefrorene Ostsee, die unsere Energieinfrastruktur lahmlegt – ist kein Zufall und kein einmaliges Ereignis. Es ist das Symptom eines Systems, das an seine strukturellen Grenzen stößt. Wer das erkennt und entsprechend handelt, wird die kommenden Jahre deutlich besser überstehen als jene, die weiterhin auf die Versprechen der Politik vertrauen.

Die Zeit zum Handeln ist nicht morgen. Sie ist jetzt.

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