Energiekrise 2026: Ölrouten blockiert, Versorgung gefährdet
Irgendwann in diesem Winter dreht jemand in Deutschland die Heizung auf, und die Wohnung bleibt kalt. Es gibt keinen Blackout, keine Sirenen und keine dramatischen Bilder in den Abendnachrichten. So beginnt eine echte Energiekrise: leise, durch die Hintertür. Sie kommt als Rechnung, die sich nicht mehr bezahlen lässt, als Regal, das leer bleibt, oder als Zapfsäule mit dem Schild „außer Betrieb".
Ende September 2026 ist dieses Szenario näher gerückt. Drei der wichtigsten Ölrouten der Welt sind gleichzeitig blockiert oder beschädigt. Die deutschen Gasspeicher sind zu Beginn der Heizsaison nur gut zur Hälfte gefüllt. In Frankreich bilden sich vor den Tankstellen Schlangen von mehreren hundert Metern. Philip Hopf und Dominik Kettner haben in der aktuellen Ausgabe ihres Podcasts zusammengetragen, was gerade passiert und was es für Ihr Geld bedeutet.
Drei Nadelöhre, ein Problem: Die Welt geht der Ölweg aus
Um die Lage einzuordnen, hilft ein Blick auf die Landkarte. Der weltweite Ölhandel läuft durch wenige Engstellen. Fällt eine davon aus, steigen die Preise. Fallen mehrere zugleich aus, gerät die Versorgung selbst ins Wanken. Genau das ist laut Hopf und Kettner nun eingetreten:
- Die Straße von Hormus ist weiterhin gesperrt. Durch sie läuft nicht nur ein großer Teil des Öls vom Persischen Golf, sondern auch das katarische Flüssiggas, das Europa seit dem Abschied vom russischen Pipelinegas dringend braucht.
- Die Meerenge Bab al-Mandab am Eingang zum Roten Meer ist ebenfalls dicht. Die Huthi-Milizen haben die Route faktisch lahmgelegt.
- Die saudische Ost-West-Pipeline, die als Ausweg um Hormus herum gedacht war, wurde gesprengt. Seitdem gab es weitere Anschläge auf die saudische Ölinfrastruktur.
Hinzu kommt eine Meldung, die in Europa kaum Beachtung gefunden hat. Nach Angaben aus dem Podcast hat Saudi Aramco, der größte staatliche Ölkonzern der Welt, mitgeteilt, dass in diesem Jahr kein Öl mehr nach Europa geliefert wird. Im Oktober soll kein einziges Barrel ankommen, obwohl sich die europäischen Abnehmer auf langfristige Lieferverträge verlassen haben.
„Die 70er-Jahre und die Ölkrise waren ein Witz gegen das, was wir gerade erleben." – Dominik Kettner
Auch in den USA wird das Angebot knapper. ExxonMobil hat eine große Raffinerie im Mittleren Westen stillgelegt, mitten in der angespanntesten Versorgungslage seit Jahrzehnten. Die US-Dieselpreise sind in diesem Jahr um rund 90 Prozent gestiegen. Der Durchschnitt liegt bei über 5,82 Dollar pro Gallone, in Kalifornien teilweise über 10 Dollar. Die strategischen Ölreserven der USA nähern sich zudem kritischen Tiefständen.
Frankreich als Vorbote: Wenn die Zapfsäule trocken bleibt
Philip Hopf hat die Lage vor wenigen Tagen selbst erlebt. Auf einer Reise ins Elsass wollte er tanken und traf an der ersten Tankstelle auf eine vierspurige Schlange von geschätzt 200 bis 250 Metern. An der nächsten Tankstelle sah es genauso aus. Kurz darauf bestätigten offizielle Stellen, dass Frankreich ein erhebliches Versorgungsproblem bei Benzin und anderen Erdöldestillaten hat.
Die Zahlen dazu:
- 11 Prozent aller französischen Tankstellen können mindestens eine Kraftstoffsorte nicht mehr anbieten.
- Beim größten Betreiber, TotalEnergies, haben laut aktuellen Meldungen rund 75 Prozent der Stationen kein Super 95 mehr.
- Präsident Emmanuel Macron fordert bereits eine europäische Notfall-Freigabe von Ölreserven.
Für Deutschland stellt sich damit eine naheliegende Frage: Wie lange dauert es, bis die Franzosen aus dem Elsass zum Tanken nach Baden fahren? Und wie lange halten die deutschen Tankstellen diesen Zusatzbedarf aus? Dominik Kettner rechnet mit Tagen oder Wochen, bis die Knappheit auch hierzulande spürbar wird, und zwar nicht nur beim Preis.
Deutschland: 3,15 Euro an der Autobahn
Bei den Preisen ist die Krise in Deutschland schon angekommen. An einer Autobahnraststätte wurden am vergangenen Sonntag bis zu 3,15 Euro pro Liter verlangt. Für Pendler auf dem Land, Handwerker, Pflegekräfte im ambulanten Dienst und ältere Menschen ohne Busanbindung ist das eine Existenzfrage. In Berlin mag man mit dem Lastenrad auskommen, in der Eifel oder auf der Schwäbischen Alb nicht.
Der Tankrabatt: Ein Zehner raus, ein Fünfer zurück
Die Bundesregierung hat am 18. September einen Tankrabatt beschlossen. Er beträgt 14 Cent netto pro Liter, mit Mehrwertsteuer rund 17 Cent. Das klingt nach Entlastung. Bei Literpreisen, die bald 3,50 oder 4 Euro erreichen könnten, bleibt davon allerdings wenig übrig.
Bemerkenswert ist vor allem, was die Regierung nicht angeht. Rund 51 Prozent des Spritpreises sind Steuern und Abgaben, die auf bereits versteuertes Einkommen erhoben werden. Die EU schreibt bei der Energiesteuer nur einen Mindestsatz vor, und Deutschland liegt bei Benzin fast beim Doppelten. Eine Senkung der Steuerlast würde unabhängig vom Weltmarktpreis sofort wirken.
„Ich nehme dir einen Zehner aus der Tasche und gebe dir einen Fünfer zurück. Ist ein Top-Deal, oder?" – Philip Hopf über die Logik des Tankrabatts
Der Staat senkt also nicht dauerhaft seinen Anteil, sondern gibt einen Teil der zuvor erhobenen Abgaben als „Rabatt" zurück, finanziert mit Geld der Bürger und teilweise auf Pump. Wer sich mit Geldmengenausweitung beschäftigt, erkennt das Muster: Kurzfristige Geschenke vor Wahlen verstärken die Inflation, deren Folgen sie angeblich lindern sollen.
Dass die Politik unter Druck steht, zeigen die jüngsten Landtagswahlen. In Mecklenburg-Vorpommern scheiterte die CDU erstmals in ihrer Geschichte an der Fünf-Prozent-Hürde eines Bundeslandes. Viele Wähler haben offenbar den Eindruck, dass man in den gepanzerten Dienstlimousinen die Preise an der Zapfsäule nicht kennt.
Die Inflationswelle rollt – und die EZB sagt es selbst
Beim Heizen und Tanken sieht es ähnlich aus. Hopf und Kettner nennen für dieses Jahr folgende Preissteigerungen:
- Erdgas: rund +160 Prozent
- Kerosin: rund +90 Prozent
- Strom: rund +75 Prozent
- Heizöl: knapp +70 Prozent
- Physisches Öl: je nach Bezugsquelle bis zu 130 Dollar je Barrel, deutlich über dem Börsenpreis
Die offizielle Inflationsrate liegt dagegen erst bei 2,9 Prozent. Die Differenz lässt sich erklären: Energiepreise wirken mit Verzögerung. Sie erreichen zuerst die Produzenten, dann die Logistik und schließlich über Lebensmittel, Dienstleistungen und Mieten den Endverbraucher. Allein die Frachtraten für Supertanker liegen bei bis zu 1,2 Millionen Dollar pro Tag. Eine Ladung von Houston nach Asien kostet rund 52 Millionen Dollar, das sind etwa 26 Dollar je Barrel, also ein Viertel des Ölpreises nur für den Transport.
Auch Christine Lagarde bestreitet die Entwicklung nicht. Die EZB-Präsidentin erklärte in einem Interview:
„In unseren Vorhersagen wird die Inflation noch weiter ansteigen bis zum Ende des Jahres 2026. Es wird also schlimmer werden, bevor es besser wird." – Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank
Die Aussage ist bemerkenswert, weil die Europäische Zentralbank die Kaufkraft des Euro schützen soll. Wenn ihre Präsidentin selbst von einer weiter steigenden Teuerung ausgeht, sollte jeder Sparer seine Vermögensaufteilung überprüfen.
Stagflation: Das Gespenst der 70er kehrt zurück
Dominik Kettner warnt schon seit Jahren vor dieser Entwicklung. Bei einem Vortrag in Dubai vor rund vier Jahren vertrat er die These, dass die Welt erneut in eine Ölkrise gerät und eine Stagflation folgt, also eine stagnierende Wirtschaft bei gleichzeitig hoher Inflation. Damals galt das als Außenseitermeinung. Heute passt es zu den Daten.
Ein Blick in die Wirtschaftsgeschichte zeigt einen deutlichen Zusammenhang. Jedes Mal, wenn der Ölpreis über längere Zeit oberhalb von 100 Dollar je Barrel lag, folgte eine weltweite Rezession. Die Industrie kann solche Energiekosten nicht dauerhaft tragen, die Preise steigen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, und irgendwann bricht die Nachfrage ein.
Was die 70er-Jahre lehren
Die Ölkrisen der 1970er-Jahre gelten als Lehrbeispiel dafür, welche Anlagen eine Stagflation übersteht:
- Nach Kettners Auswertung liefen acht von zehn Aktien bis zum Ende der Dekade negativ.
- Auch die Immobilienmärkte entwickelten sich schwierig, weil hohe Zinsen und schwache Konjunktur zusammenkamen.
- Gold und Silber zählten zu den klaren Gewinnern des Jahrzehnts.
Ein wichtiger Unterschied zu damals ist entscheidend. Ende der 70er-Jahre konnte US-Notenbankchef Paul Volcker die zweistellige Inflation nur brechen, indem er die Leitzinsen auf fast 20 Prozent anhob. Das ist heute kaum denkbar. Die USA haben rund 40 Billionen Dollar Staatsschulden, und die Neuverschuldung wächst in weniger als sechs Monaten um eine weitere Billion. Zinsen im Volcker-Format würden den amerikanischen Staatshaushalt überfordern, und in Europa sieht es angesichts der hohen Verschuldung vieler Euro-Staaten nicht besser aus.
„Heute kannst du die Zinsen nicht auf 15 oder 20 Prozent ansetzen, wenn du eine Inflation von 10 oder 15 Prozent bekommst – weil die Staatsverschuldung bei 40 Billionen Dollar und mehr liegt." – Dominik Kettner
Historisch gab es für überschuldete Staaten in solchen Lagen nur wenige Auswege: hohe Inflation, Währungsreform oder Krieg. Kettner rechnet damit, dass die Zentralbanken zwischen Herbst 2026 und Anfang 2027 die Zinsen wieder senken, weil Wirtschaft und Verbraucher sonst zu stark belastet würden. Für Sparer bedeutet das negative Realzinsen, also einen Kaufkraftverlust auf dem Konto.
Einige Ökonomen suchen bereits nach neuen Verankerungen für das Geldsystem. Die Debatte darüber, ob goldgedeckte US-Anleihen eine Rückkehr zum Goldstandard einleiten könnten, zeigt, dass selbst in Washington Zweifel am reinen Papiergeld wachsen.
Eskalation an allen Fronten
Die Energiekrise hat geopolitische Ursachen. Seit Beginn des Konflikts zwischen den USA, Israel und dem Iran im Frühjahr hat sich die Lage laut den beiden Podcastern immer weiter zugespitzt. Die wiederholten Erklärungen, der Iran sei besiegt, passen nicht zu den Aussagen aus Teheran. Ein iranischer Regierungsberater erklärte am 17. September, Hormus bleibe geschlossen, bis Trump und Netanjahu nicht mehr an der Macht seien. So äußert sich keine Seite, die kurz vor der Kapitulation steht.
Gleichzeitig wird im Osten Europas weiter Energieinfrastruktur angegriffen. Am vergangenen Wochenende traf ein massiver Drohnenangriff eine der größten Raffinerien in Moskau, obwohl kurz zuvor öffentlich über ein Ende solcher Angriffe gesprochen worden war. Großbritannien bereitet seine Bürger offiziell auf den Ernstfall vor. Hopf und Kettner sprechen von „drei vor zwölf" und schließen eine weitere Ausweitung der Konflikte ausdrücklich nicht aus.
Die Schweiz und ihre Neutralität
Philip Hopf, der in der Schweiz lebt, wundert sich über eine anstehende Abstimmung. Die Eidgenossen entscheiden über eine Initiative zur Neutralität. Diese Haltung hat die Schweiz über Jahrhunderte wohlhabend und sicher gemacht. Aus aller Welt floss Kapital ins Land, weil es als verlässlich galt, und die Schweizer Goldtradition ist Teil dieses Erfolgs. Wie heftig darüber gestritten wird, zeigte zuletzt die Debatte um den Goldzähne-Vorwurf gegen die Schweiz, bei dem sich ein Influencer vor laufender Kamera blamierte. Mit der Übernahme der Russland-Sanktionen hat die Schweiz bereits einen Teil ihrer Neutralität aufgegeben.
Der leise Umbau im Hintergrund
Dominik Kettner fällt noch etwas anderes auf: Aus dem Finanzsystem kommen kaum Nachrichten, obwohl sich die Probleme dort häufen. Mehrere Banken melden Fehlbeträge in dreistelliger Millionenhöhe, vor allem aus dem Immobiliengeschäft. Gleichzeitig treibt Christine Lagarde den digitalen Euro mit großer Eile voran.
Kettner vertritt die These, dass große Krisen immer wieder genutzt werden, um das Geldsystem umzubauen. Eine verängstigte Bevölkerung wehrt sich weniger gegen neue Kontrollinstrumente. Auch der Ökonom Prof. Dr. Richard Werner hat in Berlin erklärt, dass die aktuelle Ölkrise am Ende zu einer neuen Zentralbankwährung führen könnte. Werner wird bald als Gast im Podcast erwartet. Kettner betont selbst, dass es sich um zusammengesetzte Puzzleteile und nicht um bewiesene Tatsachen handelt.
Physisches Gold ist in diesem Zusammenhang besonders wichtig, denn es lässt sich nicht programmieren, nicht abschalten und nicht per Mausklick einfrieren. Das ist auch der Grund, warum der Trend zu Papiergold, zu dem Europas Anleger derzeit wieder greifen, die entscheidende Frage offen lässt: Wem gehört das Metall wirklich, wenn es darauf ankommt?
Vorsorge statt Panik: Was Sie jetzt tun können
Hopf und Kettner räumen offen ein, dass sie im März mit ihrer Warnung vor einer Ölknappheit zu früh dran waren. Viele haben sie damals für ihre gefüllten Benzinkanister belächelt. Heute sieht das anders aus. Vorsorge schadet niemandem, und wer vorbereitet ist, kann in der Krise ruhiger handeln.
Die praktische Checkliste für den Winter
- Kraftstoffreserve anlegen: Einige gefüllte Kanister, fachgerecht gelagert und regelmäßig umgewälzt, überbrücken kurzfristige Engpässe.
- Wärme absichern: Bei nur 56 Prozent Gasspeicherfüllstand und einem möglicherweise harten Winter lohnt sich ein Plan B, etwa ein Notstromaggregat oder eine alternative Wärmequelle.
- Vorräte prüfen: Lebensmittel, Wasser, Medikamente und Batterien für mindestens zwei Wochen gehören in jeden Haushalt.
- Vermögen krisenfest aufstellen: Ersparnisse auf dem Konto verlieren bei steigender Inflation laufend an Kaufkraft. Ein Teil gehört in physische Sachwerte.
Gold als finanzieller Schutz
Beim letzten Punkt ist Gold die naheliegende Wahl. Es hat jede Währungsreform, jede Hyperinflation und jede Ölkrise der Geschichte überstanden. Der Goldpreis hat sich zuletzt trotz Schwankungen gehalten, wie unsere Analyse zeigt, dass Gold um die 4.000er-Marke zittert, die Bodenbildung aber standhält. Das spricht für die Stabilität des Metalls.
Beim Einstieg lohnt es sich, auf die Stückelung zu achten. In einem Krisenszenario zählt Teilbarkeit:
- Für den günstigen Einstieg und als Tauschmittel eignen sich Kleinstbarren wie der 0,1g Goldbarren von Heimerle und Meule oder der 0,5g Gold Deutscher Adler 2026.
- Bekannt und weltweit handelbar ist der 1g Gold Maple Leaf. Die gesamte Serie finden Sie unter Maple Leaf Gold.
- Traditionsbewusste Anleger schätzen das Vreneli Gold 20 Franken, ein Stück Schweizer Währungsgeschichte, das an Unabhängigkeit und Neutralität erinnert.
- Die klassische Anlageunze ist der 1 Unze Gold Krügerrand 2026, der seit Jahrzehnten als Maßstab gilt.
Wer breiter streuen möchte, findet in unserem Sortiment an Goldmünzen weitere Klassiker. Dazu gehören der Wiener Philharmoniker als europäische Anlagemünze in Euro-Nennwert, das australische Känguru, der American Eagle, die britische Britannia sowie die jährlich wechselnden Motive von Lunar und China Panda. Für größere Beträge bieten Goldbarren in der Regel geringere Aufschläge pro Gramm. Einen Überblick über alle Varianten finden Sie in unserer Kategorie Gold.
Fazit: Die Krise wartet nicht auf Ihre Entscheidung
Blockierte Ölrouten, gestoppte Lieferungen und halbleere Gasspeicher treffen gleichzeitig auf hoch verschuldete Staaten und Zentralbanken mit wenig Spielraum. Hinzu kommt eine Politik, die mit symbolischen Rabatten reagiert, statt die hohe Steuerlast auf Energie zu senken. Hopf und Kettner nennen diese Lage die „Alleskrise".
Man muss nicht jede ihrer Thesen teilen, um die Kernaussage ernst zu nehmen. Eigenverantwortung hilft mehr als das Warten auf staatliche Lösungen. Wer jetzt Vorräte anlegt, seine Energieversorgung absichert und einen Teil seines Vermögens in physisches Gold umschichtet, handelt in Ruhe und nicht erst in der Schlange an der Zapfsäule.
„Jeder kann sein eigenes Schicksal in die Hand nehmen – kann sich vorbereiten oder es bleiben lassen." – Philip Hopf
Die ganze Folge von Hopf & Kettner bietet weitere Hintergründe, Einschätzungen und Prognosen zu Ölpreis, Kanzlerschaft und Geldsystem. Wenn Sie wissen möchten, wie zwei Beobachter der Märkte sich selbst auf den Winter 2026 vorbereiten, sollten Sie sie sich anschauen.




