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Kettner Edelmetalle

Geopolitik-Insider: Ex-F1-Manager enthüllt Machstrukturen

08.12.2025PodcastKettner Edelmetalle

Es gibt Gespräche, die weit über das hinausgehen, was man in der täglichen Nachrichtenflut serviert bekommt. Gespräche mit Menschen, die nicht nur theoretisch über Geopolitik, Machtstrukturen und die verborgenen Mechanismen der Weltpolitik philosophieren – sondern die persönlich an den Brennpunkten dieser Welt waren, die den Mächtigen die Hand geschüttelt haben und dabei Einblicke gewonnen haben, die den meisten von uns für immer verborgen bleiben. Dr. Kolja Spöri ist ein solcher Mensch. Ehemaliger Formel-1-Manager, Bestsellerautor, Abenteurer – und ein Mann, der buchstäblich jedes Land dieser Erde bereist hat.

Was er dabei erlebt hat, welche Schlüsse er aus seinen Begegnungen mit Rothschild-Bankern, MI6-Agenten und dem Epstein-Umfeld zieht, und warum seine Erkenntnisse gerade jetzt – in einer Zeit eskalierender geopolitischer Spannungen – von enormer Bedeutung sind, das verdient eine gründliche Betrachtung.

Vom Schwaben zum Weltreisenden: Ein Leben jenseits der Komfortzone

Kolja Spöri stammt aus Ehingen an der Donau, nicht weit von Villingen-Schwenningen. Ein Schwabe, der seine berufliche Karriere als Sponsoring-Leiter bei Hugo Boss in Metzingen begann und sich von dort aus in Sphären vorarbeitete, die den meisten Menschen verschlossen bleiben. Seine Stationen lesen sich wie ein Thriller: Formel 1, Americas Cup mit Larry Ellison, Beratung bei der Rothschild-Bank, ein privates Spinoff des britischen MI6.

Doch es sind nicht die glamourösen Stationen, die Spöris Geschichte so bemerkenswert machen. Es ist die Tatsache, dass er systematisch die Welt bereist hat – nicht als Tourist auf ausgetretenen Pfaden, sondern als jemand, der bewusst die sogenannten Danger Zones aufsuchte. Somalia, der Donbas, Kolumbien, die Philippinen. Orte, an denen die Wahrheit anders aussieht als in den Abendnachrichten.

„Ich habe relativ früh gemerkt, dass vieles in unserer westlichen Mainstream-Medienpropaganda ganz anders ist als die Realität vor Ort – und es wurde zu einer Motivation für viele meiner Reisen."

Die Rothschild-Connection: Ein Blick hinter den Vorhang der Macht

Zu den bemerkenswertesten Stationen in Spöris Karriere gehört seine Zeit als Berater bei der Rothschild-Bank. Dort lernte er Alexandre de Rothschild kennen – jenen Mann, den er als „die vielleicht aktuelle Nummer 1 der Welt" bezeichnet. Eine Aussage, die man nicht leichtfertig treffen sollte, die aber aus dem Mund eines Mannes, der mit Dutzenden der mächtigsten Menschen der Welt persönlich interagiert hat, ein besonderes Gewicht bekommt.

Die Rothschild-Familie ist seit Jahrhunderten ein Synonym für finanzielle Macht und Einfluss. Wer sich mit der Geschichte des Goldmarktes beschäftigt, stößt unweigerlich auf diesen Namen. Schließlich war es die Familie Rothschild, die über Generationen hinweg maßgeblich am sogenannten London Gold Fixing beteiligt war – jenem Prozess, bei dem der Goldpreis festgelegt wurde.

Spöris Einblicke in diese Welt der Hochfinanz bestätigen, was kritische Beobachter seit langem vermuten: Die Entscheidungen, die unser aller Leben betreffen – Kriege, Währungspolitik, geopolitische Weichenstellungen – werden nicht in Parlamenten getroffen, sondern in den Hinterzimmern der Finanzwelt.

BlackRock, Warburg und die Marionetten der Politik

Besonders brisant sind Spöris Einschätzungen zur deutschen Politik. Friedrich Merz und seine Verbindungen zu BlackRock? Für Spöri nur die Spitze des Eisbergs.

„Die Personen in Berlin sind ja schon sehr, sehr lange nicht zum Wohl des deutschen Volkes tätig. Das sind heute Marionetten von BlackRock, von Warburg, von Rothschild."

Eine Aussage, die man als Verschwörungstheorie abtun könnte – wäre sie nicht von jemandem, der diese Netzwerke aus persönlicher Erfahrung kennt. Spöri beschreibt einen Zustand, den er als „Kriegszustand seit mindestens 1913" bezeichnet. Eine Perspektive, die historisch durchaus fundiert ist, wenn man bedenkt, dass die Gründung der Federal Reserve in den USA und die Finanzierung des Ersten Weltkriegs in genau diese Epoche fallen.

Für Anleger, die sich fragen, warum sie ihr Vermögen in physische Goldbarren oder Goldmünzen investieren sollten, liefert diese Analyse einen entscheidenden Hinweis: Wer die Geldschöpfung kontrolliert, kontrolliert die Macht. Und wer sich dieser Kontrolle entziehen will, braucht Werte, die außerhalb des Systems existieren.

MI6, Epstein und die Mechanismen der Kontrolle

Noch brisanter als die Rothschild-Verbindung ist Spöris Einblick in die Welt der Geheimdienste. Er berichtet von seiner Tätigkeit als Berater für ein privates Spinoff des britischen MI6, wo er „die echte M" kennengelernt habe – jene Figur, die man aus den James-Bond-Filmen kennt.

Seine Enthüllung, dass der MI6 von einer Familie namens Wolfson kontrolliert werde, die die General Universal Stores betreibe – bei James Bond als „Universal Export" bekannt –, mag für viele überraschend klingen. Doch sie fügt sich in ein Muster, das Spöri über Jahrzehnte beobachtet hat:

  • Geheimdienste operieren nicht im Interesse der Bevölkerung, sondern im Interesse der Finanzeliten
  • Kompromat und Honigfallen – wie im Fall Epstein – sind zentrale Instrumente der Machtausübung
  • Medien dienen als Propagandainstrument, um die Bevölkerung in gewünschte Richtungen zu lenken
  • Kriege werden nicht aus Notwendigkeit geführt, sondern als „Ernte" für wenige Profiteure inszeniert

Spöri berichtet auch von seiner Begegnung mit Sarah Kellen, einer Vertrauten von Jeffrey Epstein, die mit dem US-Rennfahrer Brian Vickers verheiratet war. Zwei Abendessen habe er mit ihr verbracht – und beschreibt sie als „eiskalte Person, sehr spooky". Für jene, die das Epstein-Netzwerk als isoliertes Phänomen betrachten, ist diese Verbindung in die Welt des Motorsports ein weiterer Beleg dafür, wie tief und weit diese Netzwerke reichen.

Der Donbas-Konflikt: Fünf Reisen in die Wahrheit

Besonders eindrücklich sind Spöris Berichte aus dem Donbas. Fünfmal war er insgesamt dort, dreimal seit dem, was er als „Putsch und Angriff des Westens auf die Ostukraine" im Jahr 2014 bezeichnet.

„Jedes Mal, wenn ich in Donezk war – 2015, 2018, 2021 – habe ich Artilleriebeschuss von Westen nach Osten auf zivile Gebiete gehört und beobachtet."

Bei seinem letzten Besuch 2021 – also ein Jahr vor der russischen Militäroperation – stand er mit kugelsicherer Weste und Helm im Schützengraben. Sechs Geschosse wurden abgefeuert, die er hören konnte. Eine Erfahrung, die in krassem Widerspruch zur westlichen Darstellung steht, wonach der Konflikt erst im Februar 2022 begonnen habe.

Besonders erschütternd: Spöri wartete im sogenannten „Separatistencafé" in Donezk auf den Präsidenten der Volksrepublik, Alexander Sachartschenko. Dieser kam nicht, weil an der Front zu viel los war. Wenige Tage später wurde Sachartschenko genau an diesem Ort durch eine Bombe getötet.

Die deutsch-russische Tragödie

Spöris Analyse der deutsch-russischen Beziehungen ist so einfach wie erschreckend: Die Trennung Deutschlands und Russlands ist kein Zufall, sondern geopolitisches Kalkül. Wer die Weltmacht behalten will, muss das „Herzland" – also die Verbindung zwischen deutscher Technologie und russischen Ressourcen – um jeden Preis verhindern.

  1. Napoleons Russlandfeldzug – 30.000 Hessen und 20.000 Bayern, von denen nur 2.000 zurückkehrten
  2. Der Erste Weltkrieg – Deutsche gegen Russen, orchestriert von Finanzinteressen
  3. Der Zweite Weltkrieg – die Katastrophe, die Europa bis heute prägt
  4. Der aktuelle Konflikt – erneute Feindpropaganda gegen Russland, diesmal über die Ukraine

Spöri schätzt, dass mindestens 30 Prozent der Deutschen Russland positiv gegenüberstehen – trotz der permanenten Feindpropaganda in den Medien. Eine Zahl, die angesichts des medialen Trommelfeuers bemerkenswert hoch ist und zeigt, dass die Propagandamaschinerie nicht mehr so reibungslos funktioniert wie früher.

Warum physisches Gold in Zeiten der Machtkonzentration unverzichtbar ist

Was haben diese geopolitischen Enthüllungen mit Edelmetallen zu tun? Alles. Denn wenn Spöris Analyse stimmt – und seine persönlichen Erfahrungen verleihen ihr erhebliche Glaubwürdigkeit –, dann leben wir in einer Welt, in der die Kontrolle über das Geldsystem das zentrale Machtinstrument ist.

Die Aussage „Diejenigen, die die Medien kontrollieren, machen auch die Kriege" lässt sich erweitern: Diejenigen, die das Geld kontrollieren, kontrollieren die Medien – und damit die Kriege. In einem solchen System ist physisches Gold der ultimative Akt der finanziellen Selbstbestimmung.

Wie der Artikel über Simbabwes goldgedeckte Währung zeigt, erkennen selbst Entwicklungsländer inzwischen, dass eine Rückkehr zum Goldstandard der einzige Weg aus der Fiat-Geld-Falle ist. Und die Tatsache, dass Russland trotz westlicher Sanktionen über Gold Milliarden bewegt, unterstreicht die strategische Bedeutung des Edelmetalls in der neuen Weltordnung.

Die Kriegsgefahr und ihre Konsequenzen für Ihr Vermögen

Spöris düstere Prognose – er geht „stark davon aus, dass die Deutschen in den Schießkrieg gegen die Russen getrieben werden" – mag alarmistisch klingen. Doch wer die Geschichte kennt, weiß: Kriege kommen selten überraschend für diejenigen, die die Zeichen lesen können. Sie kommen nur überraschend für jene, die den Medien vertrauen.

Die wirtschaftlichen Konsequenzen eines solchen Szenarios wären verheerend. Die bereits spürbare Dollar-Schwäche und ihre Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft sind nur ein Vorgeschmack dessen, was in einem eskalierenden Konflikt passieren könnte.

Wer sich auf solche Szenarien vorbereiten möchte, sollte nicht warten, bis es zu spät ist. Ein Gold Starter-Set kann der erste Schritt sein. Für umfassendere Absicherung bieten sich das Gold Krisenschutzpaket S oder das Gold Krisenschutzpaket M an. Wer sein Vermögen konsequent schützen will, findet im Gold Krisenschutzpaket XXL eine umfassende Lösung.

Auswandern oder Standhalten?

Interessant ist Spöris differenzierte Haltung zur Auswanderung. Trotz seiner pessimistischen Prognose für Deutschland rät er nicht pauschal zur Flucht:

  • Junge Menschen können sich orientieren – Paraguay, Karibikinseln mit starkem Reisepass
  • Ältere Menschen sollten bedenken, dass das Exil selten so schön ist wie erhofft
  • Australien – weit weg vom Kriegsgeschehen, aber ein zunehmender Polizeistaat
  • Schweiz – nah an Deutschland, aber immer stärker in westliche Strukturen eingebunden
  • Dubai/VAE – faszinierend für den Aufbau, aber fraglich als Altersruhesitz

Sein Fazit: „Der Zusammenhalt und die Funktionalität der deutschen Zivilgemeinschaft ist immer noch recht ordentlich." Eine bemerkenswerte Aussage von jemandem, der die ganze Welt gesehen hat. Doch egal ob man bleibt oder geht – die finanzielle Absicherung durch physische Edelmetalle bleibt in jedem Szenario relevant.

Zwischen den Zeilen lesen: Die Kunst der verborgenen Wahrheit

Einer der eindringlichsten Momente des Gesprächs ist Spöris Antwort auf die Frage, welche Wahrheiten trotz seiner Reisen offen geblieben seien:

„Ich kann mir, was Politik und Historie angeht, heute alles beantworten. Allerdings kann man es nicht ausformulieren, weil im schönsten Deutschland aller Zeiten zwischen den Zeilen gelesen werden muss."

Diese Aussage ist vielleicht die wichtigste des gesamten Gesprächs. Sie impliziert, dass die vollständige Wahrheit über die Machtstrukturen unserer Welt in Deutschland nicht offen ausgesprochen werden kann. Ein Zustand, der in einer angeblich freien Demokratie zutiefst beunruhigend ist.

Für Anleger bedeutet dies: Vertrauen Sie nicht blind auf offizielle Narrative – weder in der Politik noch in der Finanzwelt. Die Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass Papierwährungen kommen und gehen, dass Regierungen ihre Bürger belügen und dass nur physische Werte wie Gold die Stürme der Geschichte überdauern.

Was wir aus Spöris Lebensreise lernen können

Dr. Kolja Spöris Lebensgeschichte ist mehr als eine Aneinanderreihung spektakulärer Begegnungen. Sie ist ein Lehrstück über die wahren Machtverhältnisse in unserer Welt. Seine Begegnungen – von Alexandre de Rothschild über MI6-Agenten bis hin zum Epstein-Umfeld – zeichnen ein Bild, das sich fundamental von dem unterscheidet, was uns täglich in den Nachrichten präsentiert wird.

Die zentralen Erkenntnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  1. Kriege werden gemacht – sie sind die „Ernte" weniger Profiteure, nicht das Ergebnis unvermeidlicher Konflikte
  2. Medien sind Propagandainstrumente – die Realität vor Ort unterscheidet sich fundamental von der Berichterstattung
  3. Die Politik wird von Finanzinteressen gesteuert – BlackRock, Rothschild und Warburg sind keine Verschwörungstheorien, sondern dokumentierte Machtstrukturen
  4. Die deutsch-russische Trennung ist gewollt – sie dient der Aufrechterhaltung der angelsächsischen Hegemonie
  5. Eigenverantwortung ist der einzige Schutz – weder Regierungen noch Institutionen handeln im Interesse der Bürger

Wer diese Erkenntnisse ernst nimmt, kommt an einer Konsequenz nicht vorbei: Die eigene finanzielle Absicherung muss außerhalb des Systems erfolgen. Lunar Goldmünzen, China Panda Goldmünzen oder ein solides Gold Starterpaket S sind keine Spekulation – sie sind eine Versicherung gegen die Unwägbarkeiten einer Welt, deren wahre Machtverhältnisse den meisten Menschen verborgen bleiben.

Spöris neues Buch „Ich habe überlebt" ist für all jene geschrieben, die bereit sind, zwischen den Zeilen zu lesen. Und sein Gespräch auf dem Kettner-Kanal ist für all jene, die verstehen wollen, warum der Schutz des eigenen Vermögens durch physische Edelmetalle keine Option ist – sondern eine Notwendigkeit.

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