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Kettner Edelmetalle

Nahtoderfahrung eines Unternehmers: Dominik Kettner über Leben und Tod

22.02.2026PodcastHopf & Kettner

Es gibt Momente im Leben, die alles verändern. Momente, in denen die Endlichkeit des eigenen Daseins so greifbar wird, dass sich die gesamte Perspektive auf Erfolg, Geld und Lebensführung fundamental verschiebt. Dominik Kettner, Gründer und Geschäftsführer von Kettner Edelmetalle, einem der größten Edelmetallhändler Deutschlands, hat einen solchen Moment erlebt – und er hat darüber gesprochen. Offen, schonungslos ehrlich und mit einer Tiefe, die weit über das hinausgeht, was man von einem Unternehmer-Podcast erwartet.

In der vierten Folge des Podcasts Hopf & Kettner legen beide Gastgeber ihre Karten auf den Tisch. Keine Marktanalysen, keine Goldpreisprognosen – stattdessen ein Gespräch über Nahtoderfahrungen, Glaubenssätze, Verlustangst und die Frage, was Menschen wirklich antreibt, die es in jungen Jahren zu außergewöhnlichem Erfolg gebracht haben.

Wenn der Tod anklopft und das Leben antwortet

Die Geschichte, die Dominik Kettner in diesem Podcast erzählt, ist keine gewöhnliche Unternehmergeschichte. Es ist die Geschichte eines Mannes, der mit Anfang 30 einen kindskopfgroßen Tumor in seinem Bauch trug, der seine Aorta sprengte – am selben Tag, an dem seine Frau ihren gemeinsamen Sohn zur Welt brachte.

„Bitte verabschieden Sie sich von Ihrem Mann, der ist verblutet innerlich" – das sagten die Ärzte meiner Frau, während sie gleichzeitig unser Kind zur Welt brachte.

Man muss sich das vergegenwärtigen: Während in einem Kreißsaal neues Leben entsteht, kämpft wenige Räume weiter ein junger Unternehmer um sein Überleben. Die Aorta gerissen, innerlich verblutet, stundenlang nicht richtig diagnostiziert. Zwei Linien, die zusammenlaufen – Leben und Tod, Anfang und mögliches Ende, in ein und demselben Krankenhaus.

Was folgte, beschreibt Kettner als sein „Gespräch mit Gott": ein Nahtoderlebnis, in dem eine tiefe, warme Stimme ihm die Wahl ließ – loslassen oder weiterkämpfen. Er entschied sich für das Leben. Und als er die Augen öffnete, lag sein neugeborener Sohn auf seinem Arm, weil seine Frau direkt aus dem Entbindungssaal auf die Intensivstation gerollt war.

Die Geburt eines neuen Mindsets

Dieser Moment, so Kettner, war der entscheidendste seines Lebens. Nicht die Firmengründung, nicht der erste Millionenumsatz, nicht die Expansion auf fast 100 Mitarbeiter am Standort Villingen-Schwenningen. Sondern der Augenblick, in dem die Endlichkeit spürbar wurde.

„Alle Dinge, die vorher relevant waren, waren sofort irrelevant. Die Perspektive wurde verschoben. Ich habe in dem Moment losgelassen."

Was danach kam, war eine radikale Neuausrichtung: Keine Kompromisse mehr. Keine Konflikte mehr meiden. Keine Situationen mehr auslassen. Eine Ernsthaftigkeit, die vorher nicht da war – oder zumindest nicht in dieser Intensität. Und paradoxerweise wurde genau dieses traumatische Erlebnis zum Katalysator für den unternehmerischen Erfolg der folgenden Jahre.

Die Endlichkeit als stärkster Motivator

Kettner gibt seinen Zuhörern eine eindrückliche Übung mit auf den Weg: Man nehme ein Papierlineal mit 100 Zentimetern. Dann reiße man ab, wie alt man bereits ist. Dann reiße man hinten ab, wie alt man wahrscheinlich wird. Was übrig bleibt, ist erschreckend wenig.

  • 35 Jahre alt? Vielleicht noch 45 produktive Jahre übrig
  • Davon genießen? Vielleicht 20 Jahre
  • Davon wirklich arbeiten? Noch weniger
  • Die Erkenntnis: Der Zeitraum, in dem wir wirklich etwas bewegen können, ist erschreckend kurz

Diese Erkenntnis, so Kettner, sei der Grund, warum er bis heute ein Workaholic ist – warum er nachts um 1:30 Uhr noch am Schreibtisch sitzt, während andere längst schlafen. Nicht aus Zwang, sondern aus dem tiefen Bewusstsein heraus, dass jeder Tag zählt.

Das kleine schwarze Büchlein: Wie Glaubenssätze Realität werden

Was beide Podcast-Gastgeber verbindet – und was sie erst durch ihre Zusammenarbeit voneinander erfuhren – ist eine Methode, die sie unabhängig voneinander seit über einem Jahrzehnt praktizieren: das tägliche Schreiben und Aussprechen von Glaubenssätzen.

Philip Hopf zeigt sein zerfledertes schwarzes Notizbuch, dessen Einband bereits herausgerissen ist. Seit 2011 schreibt er darin seine Affirmationen auf. Sein allererster Glaubenssatz: „Ich kontrolliere mein Leben."

„Ich habe das geschrieben, weil ich damals umso mehr das Gefühl hatte, dass ich mein Leben nicht kontrolliere, sondern dass ich von den Ereignissen um mich herum gesteuert werde."

Kettner wiederum schreibt seit dem 1. Januar jeden Tag seine sieben Jahresziele auf – jeden einzelnen Tag. Und zwar nicht als nüchterne Auflistung, sondern emotional aufgeladen, in der Ich-Form, als wären sie bereits erreicht.

Die Wissenschaft hinter der Methode

Was klingt wie esoterischer Hokuspokus, hat einen neuropsychologischen Hintergrund, den beide Unternehmer betonen:

  1. Das Unterbewusstsein kennt keinen Unterschied zwischen einem lebhaft vorgetragenen Gedanken und der Realität
  2. Emotionale Aufladung verstärkt die Wirkung – je lebhafter, je mehr mit Pathos vorgetragen, desto stärker die Umsetzung
  3. Körperliche Bewegung während der Affirmation (Tony Robbins nennt es „Incantations") verankert die Botschaft tiefer
  4. Tägliche Wiederholung programmiert das Unterbewusstsein um, bis es beginnt, die Realität an die Vision anzupassen

Kettners konkrete Praxis: Er beginnt jeden Satz mit „Ich bin froh und dankbar" – um die Emotionen von Freude und Dankbarkeit zu spüren, als hätte er das Ziel bereits erreicht. Sein Unterbewusstsein, so die Überzeugung, materialisiert dann diese innere Realität in der äußeren Welt.

Von der Hauptschule zum Millionenunternehmen

Was die Geschichte von Dominik Kettner besonders bemerkenswert macht: Er ist kein Akademiker. Mehrmals in der Schule durchgefallen, Hauptschulabsolvent, nie eine Universität von innen gesehen. Und doch hat er eines der erfolgreichsten Edelmetallhandelsunternehmen Deutschlands aufgebaut – mit einem YouTube-Kanal, der auf dem Weg zur Million Abonnenten ist.

Die Grundlage legte sein Vater, der selbst ein erfolgreicher Unternehmer war, bevor er aus seinem eigenen Unternehmen gedrängt wurde. Dieser Moment – als der Vater mit gepackten Kartons vor seinem Sohn stand und sagte „Ich weiß nicht, wie es weitergeht" – war für den jungen Kettner wie eine Vase, die auf dem Boden zerschmettert.

Doch genau aus dieser Krise entstand die Partnerschaft zwischen Vater und Sohn, die 2011 zur Gründung von Kettner Edelmetalle führte. Der Vater brachte Struktur und Erfahrung ein, der Sohn die Energie, den Mut und das Talent vor der Kamera. Wer heute in Gold investieren möchte, findet bei Kettner Edelmetalle über 3.000 Produkte – von Maple Leaf Goldmünzen bis hin zu Goldbarren in verschiedensten Stückelungen.

Der Mentor als Erfolgsfaktor

Kettner betont die Rolle seines Vaters als Mentor – jemand, der ihm gezeigt hat, wie man strukturiert und gleichzeitig stolz seinen Zielen folgt. Ein Satz seines Vaters hat sich dabei besonders eingebrannt:

„Die gefährlichste Zeit in deinem Leben ist, wenn du nicht mehr satt, aber auch nicht hungrig bist. Da fallen die meisten entweder in den Burnout oder fallen wieder zurück dahin, wo sie herkommen."

Diese Warnung vor der Komfortzone treibt Kettner bis heute an. Er beschreibt es als einen permanenten Trieb nach Wachstum – nicht aus Gier, sondern aus der tiefen Überzeugung, dass Stillstand der Anfang vom Ende ist.

Beharrlichkeit schlägt Intelligenz – immer

Wenn es einen Wert gibt, auf den sich beide Unternehmer sofort einigen können, dann ist es Beharrlichkeit – oder wie es im Englischen heißt: Tenacity. Die Weigerung aufzugeben, egal wie oft man hinfällt.

Philip Hopf formuliert es drastisch: „Ich sterbe eher, als dass ich das nicht schaffe." Und er ergänzt eine Erkenntnis, die für viele überraschend sein dürfte:

  • Erfolg hat nichts mit Intelligenz zu tun
  • Es gibt unzählige reiche, nicht sonderlich intelligente Menschen
  • Was sie alle gemeinsam haben: eine krasse Durchhaltefähigkeit
  • Wer 10 Stunden am Tag an seinem Thema dranbleibt, überholt in 2 Jahren 90% aller anderen
  • In 10 Jahren gehört man zum letzten Prozent
  • In 30 Jahren ist man der Beste der Welt

Dieser Grundsatz der Beharrlichkeit gilt übrigens auch für das Investieren in Edelmetalle. Wer langfristig und konsequent in Goldmünzen oder Wiener Philharmoniker investiert, profitiert vom gleichen Prinzip: Zeit und Konsequenz schlagen kurzfristige Spekulation. Die aktuelle Entwicklung, bei der Gold auf dem Weg zur 6.000-Dollar-Marke ist, bestätigt genau diese Philosophie.

Werte als Kompass: Warum Treue und Ehrlichkeit über Geschäftserfolg entscheiden

Ein besonders bemerkenswerter Teil des Gesprächs dreht sich um die Frage, welche Werte erfolgreiche Menschen von erfolglosen unterscheiden. Und hier wird es überraschend persönlich.

Kettner erklärt, dass er bei potenziellen Geschäftspartnern auf einen ganz bestimmten Indikator achtet: Wie gehen sie mit ihrem Partner um?

„Wenn ich mit einem Geschäftspartner zusammenarbeite und ich weiß, der betrügt seine Frau, dann weiß ich auch, dass er mich betrügen würde. Aufgrund dessen kommt es gar nicht in Frage, dass so ein Geschäftspartner in mein Umfeld kommt."

Diese Haltung mag altmodisch klingen in einer Welt, die Loyalität oft als Schwäche betrachtet. Doch für Kettner ist sie ein unverhandelbarer Grundsatz. Wer den Menschen, der ihm am nächsten steht, hintergeht, zeigt damit eine Respektlosigkeit – sich selbst und anderen gegenüber –, die auch im Geschäftsleben zum Vorschein kommen wird.

Die drei Säulen des Wertegerüsts

Aus dem Gespräch kristallisieren sich drei zentrale Werte heraus, die beide Unternehmer als unverzichtbar für langfristigen Erfolg betrachten:

  1. Beharrlichkeit (Tenacity): Die absolute Weigerung aufzugeben – egal wie viele Niederlagen kommen
  2. Ehrlichkeit mit sich selbst: Gnadenlose Selbstreflexion, keine Selbsttäuschung, das Wort „Nein" als mächtigstes Werkzeug
  3. Treue und Loyalität: In Beziehungen wie im Geschäft – als Fundament für Vertrauen und langfristige Partnerschaften

Besonders der zweite Punkt verdient Beachtung. Hopf formuliert es so: „Erfolgreich bin ich in meinem Leben nicht durch das Wort Ja geworden, sondern durch das Wort Nein." Die Fähigkeit, sich selbst nicht anzulügen – über den eigenen Zustand, die eigene Leistung, die eigenen Schwächen – sei der Schlüssel, um überhaupt in die richtige Richtung zu laufen.

Gold als Manifestation langfristigen Denkens

Was hat all das mit Edelmetallen zu tun? Mehr als man zunächst denken mag. Die Philosophie, die beide Unternehmer beschreiben – langfristiges Denken, Beharrlichkeit, Vertrauen in fundamentale Werte – ist exakt die Philosophie, die auch hinter einer Investition in physisches Gold steht.

Gold ist die älteste Währung der Menschheitsgeschichte. Es hat Imperien überlebt, Währungsreformen überstanden und Inflationswellen getrotzt. Wer vor 15 Jahren – also zur gleichen Zeit, als Kettner und Hopf ihre Unternehmen gründeten – begonnen hat, regelmäßig in Känguru Goldmünzen oder Britannia Goldmünzen zu investieren, hat eine beeindruckende Wertentwicklung erlebt.

Die aktuellen geopolitischen Entwicklungen bestätigen diesen Ansatz. Während Hongkong zum globalen Edelmetall-Zentrum aufsteigen will und das Kartenhaus der Papiermärkte vor dem Einsturz steht, zeigt sich einmal mehr: Wer auf physische Werte setzt, steht auf festem Grund.

Für Einsteiger, die den ersten Schritt machen möchten, bietet das Gold Starter-Set einen niedrigschwelligen Einstieg. Wer bereits weiter ist, findet im Gold Krisenschutzpaket M oder dem Gold Krisenschutzpaket S eine durchdachte Zusammenstellung für den Vermögensschutz.

Die Bücher, die zwei Millionäre geprägt haben

Am Ende des Gesprächs kommt es zu einem Moment, der beide sichtlich überrascht: Sie nennen exakt dieselben drei Bücher als die einflussreichsten ihres Lebens – ohne sich vorher abgesprochen zu haben.

  1. „Think and Grow Rich" von Napoleon Hill – Hopf hat es über 30 Mal gelesen, Kettner 21 Mal. Das Standardwerk über die Kraft des Denkens und der Zielsetzung.
  2. „The Secret" von Rhonda Byrne – Das Buch (und der Film) über das Gesetz der Anziehung, das Hopf an den Anfang seiner Reise mit Manifestation und Visualisierung brachte.
  3. „Money" von Tony Robbins – In dem Robbins Multimilliardäre interviewt und immer wieder dieselben Erfolgsmuster identifiziert.

Dass zwei unabhängig voneinander erfolgreiche Unternehmer, die sich erst Jahre nach ihrer jeweiligen Gründung kennenlernten, identische Bücher, identische Methoden und identische Werte nennen – das ist kein Zufall. Es ist ein Muster. Und es ist ein Muster, das jeder für sich nutzen kann.

Was wir daraus lernen können

Dieser Podcast ist kein typischer Finanz-Content. Er ist ein Blick hinter die Fassade zweier Unternehmer, die normalerweise über Goldpreise, Marktanalysen und geopolitische Risiken sprechen. Und gerade deshalb ist er so wertvoll.

Denn er zeigt: Hinter jedem erfolgreichen Unternehmen stehen Menschen mit Narben – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Menschen, die Schicksalsschläge nicht als Endpunkt, sondern als Wendepunkt begriffen haben. Die jeden Tag aufstehen und ihre Ziele aufschreiben, aussprechen, visualisieren. Die sich weigern aufzugeben.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus diesem Gespräch:

  • Schicksalsschläge können Katalysatoren sein – wenn man bereit ist, aus ihnen zu lernen
  • Glaubenssätze formen die Realität – das Unterbewusstsein kennt keinen Unterschied zwischen lebhafter Vorstellung und Wirklichkeit
  • Beharrlichkeit schlägt Talent – wer nicht aufgibt, wird irgendwann erfolgreich, egal wie die Startbedingungen sind
  • Ehrlichkeit mit sich selbst ist die Grundvoraussetzung für jede Veränderung
  • Werte sind nicht verhandelbar – sie sind der Kompass, der in stürmischen Zeiten die Richtung vorgibt
  • Die Endlichkeit des Lebens ist der stärkste Motivator, den es gibt

Wer sich für den Aufbau von echtem, physischem Vermögen interessiert – sei es durch American Eagle Goldmünzen, China Panda Goldmünzen oder Lunar Goldmünzen – der tut gut daran, sich auch mit dem Mindset zu beschäftigen, das hinter langfristigem Vermögensaufbau steht. Denn Gold ist mehr als ein Investment. Es ist eine Haltung. Eine Haltung, die auf Beständigkeit, Eigenverantwortung und dem Vertrauen in fundamentale Werte basiert.

Genau wie die Glaubenssätze in einem zerfledderten schwarzen Notizbuch.

Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, dem sei die vollständige Podcast-Folge wärmstens empfohlen. Es ist, wie Philip Hopf es formuliert, „wahrscheinlich der wichtigste Podcast, den wir je gemacht haben". Und nach dem Anhören versteht man auch, warum. Für alle, die den ersten konkreten Schritt in Richtung finanzielle Absicherung gehen möchten, bietet das Gold Starterpaket S einen soliden Einstieg – oder für ambitioniertere Anleger das Gold Krisenschutzpaket XXL.

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