Zeitalter der Reichskrise Satz (235-285 n. Chr. | Römisches Reich)

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Zum deutschen OnlineshopSechs originale Antoniniane der römischen Soldatenkaiser aus über 1.700 Jahren Geschichte
Dokumentiert eindrucksvoll die antike Geldentwertung – von Silber bis Bronze
Historisches Silber als Sachwert – versichert, anonym und versandkostenfrei geliefert
Sechs Originale der Soldatenkaiser: Valerian I., Valerian II., Gallienus, Claudius II., Aurelian und Probus – über 1.700 Jahre alte Antoniniane, die Sie wirklich in Händen halten
Geldgeschichte zum Anfassen: Vom silbrigen Frühstück bis zur Bronzeprägung dokumentiert dieser Satz die antike Geldentwertung – ein faszinierendes Stück Wirtschaftsgeschichte
Sachwert mit Sammlerreiz: Historisches Silber vereint Edelmetallsubstanz und Raritätencharakter – versichert, anonym und versandkostenfrei zu Ihnen nach Hause geliefert
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- 1 xSilber Antoninian Kaiser Aurelianus (270-275 n. Chr. | Zeitalter der Reichskrise)
- 1 xSilber Antoninian Kaiser Valerian I. (253-260 n. Chr. | Kaiser in persischer Gefangenschaft)
- 1 xBronze Antoninian Claudius II. Gothicus (268-270 n. Chr. | Zeitalter der Reichskrise)
- 1 xSilber Antoninian Kaiser Probus (276-282 n. Chr. | Zeitalter der Germaneneinfälle)
- 1 xSilber Antoninian Kaiser Valerian II. (256-258 n. Chr. | Zeitalter der Soldatenkaiser)
- 1 xSilber Antoninian Kaiser Gallienus (260-268 n. Chr. | Zeitalter der Reichskrise)
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Sechs Kaiser, fünfzig Jahre Ausnahmezustand – der Satz zum Zeitalter der Reichskrise
Es gibt Epochen, die man nur schwer begreift, solange man sie bloß liest. Und es gibt Münzen, die genau das ändern. Dieser Satz versammelt sechs originale Antoniniane aus dem Römischen Reich zwischen 235 und 285 n. Chr. – jener Zeit, die die Forschung als Reichskrise des 3. Jahrhunderts oder als Epoche der Soldatenkaiser bezeichnet. Germanische Großverbände am Rhein und an der Donau, das neupersische Sassanidenreich im Osten, Usurpationen, abgespaltene Teilreiche, Seuchen: Das Imperium Romanum stand am Abgrund – und richtete sich wieder auf. Wer dieses Set in die Hand nimmt, hält das Kleingeld dieser Jahrzehnte.
Das enthält der Satz
- 1x Silber Antoninian Kaiser Valerian I. (253–260 n. Chr.) – rund 3,47 g. Der Kaiser, der als einziger römischer Herrscher in persische Gefangenschaft geriet.
- 1x Silber Antoninian Kaiser Valerian II. (256–258 n. Chr.) – rund 4,10 g. Sohn des Gallienus, Enkel Valerians I., im Herbst 256 zum Caesar erhoben, 258 früh verstorben.
- 1x Silber Antoninian Kaiser Gallienus (260–268 n. Chr.) – rund 3,50 g. Seine Alleinherrschaft gilt als Höhepunkt der Krise – und als Phase tiefgreifender Heeresreformen.
- 1x Bronze Antoninian Claudius II. Gothicus (268–270 n. Chr.) – rund 2,50 g. Sein Sieg über die Goten bei Naissus im Jahr 269 brachte dem Reich Luft; 270 starb er an einer Seuche.
- 1x Silber Antoninian Kaiser Aurelianus (270–275 n. Chr.) – rund 3,90 g. Der „Restitutor Orbis“ holte Palmyra und das Gallische Sonderreich zurück und ordnete das Münzwesen neu.
- 1x Silber Antoninian Kaiser Probus (276–282 n. Chr.) – rund 3,90 g. Ein Feldherrkaiser der Germaneneinfälle, der die Grenzen noch einmal sicherte.
Nominal Antoninian: Doppeldenar mit Strahlenkrone
Der Antoninian wurde unter Caracalla um 214 n. Chr. eingeführt und hatte ein Nominal von zwei Denaren, anfangs bei einem Gewicht von etwa 5,5 Gramm. Erkennungsmerkmal ist die Strahlenkrone auf dem Porträt des Kaisers – ein alter römischer Hinweis auf ein Doppelstück. Im Lauf des 3. Jahrhunderts sank der Silbergehalt dramatisch: um 238 lag er im Schnitt noch bei rund 40 Prozent, um 270 bei weniger als 3 Prozent. Genau deshalb ist ein Stück aus der Zeit Claudius' II. faktisch eine Bronzeprägung, während die frühen Valerian-Stücke deutlich silbriger wirken. Dieser Satz erzählt diese Geldgeschichte in sechs Etappen – anschaulicher kann man Geldentwertung kaum dokumentieren. Für Anleger, die heute physische Silbermünzen schätzen, ist das ein lehrreiches, fast unheimlich aktuelles Kapitel.
Original statt Serienprodukt: Erhaltung, Patina, Charakter
Diese Münzen waren gelaufenes Zahlungsmittel. Sie trugen Lohn und Handel durch ein Reich in Aufruhr – und sie sehen auch so aus. Rechnen Sie mit dunklerer Patina, individueller Zentrierung, Kerben, Abnutzungen und teils schwächeren Legendenpartien. Für viele Sammler ist genau das der Reiz.
- Prägejahr, Münzstätte und Rückseitenvariante können divers sein.
- Durchmesser und Erhaltungsgrad variieren von Stück zu Stück – Antike kennt keine Serienfertigung.
- Das gelieferte Exemplar weicht von der Abbildung ab. Die Shop-Fotos sind Beispielbilder; Optik und Erhaltung des gelieferten Artikels können aufgrund der historischen Umstände individuell abweichen.
Sie erhalten keine Neuprägung im Serienlook, sondern sechs Originale aus dem römischen Kaiserreich – jedes mit eigener, über 1.700 Jahre gewachsener Geschichte.
Silber: das Geldmetall, das die Jahrhunderte überdauert
Silber diente in vielen Kulturen über Jahrhunderte als Handelsmedium und Symbol für Reichtum und Prestige. Es ist langlebig, behält seine physischen Eigenschaften und besitzt – anders als Fiat-Geld, das allein auf Vertrauen in Regierungen beruht – einen inneren Wert aus seinen physischen Eigenschaften. Dazu kommt die industrielle Nachfrage: Elektronik, Solartechnik und Medizintechnik brauchen Silber, während das Angebot begrenzt bleibt. Als Schutz vor Inflation, als Absicherung in politischen und wirtschaftlichen Krisen, als Tauschmittel in kleineren Transaktionen und als hochliquides Edelmetall hat Silber seinen festen Platz. Es ist zudem oft erschwinglicher als Gold – jene älteste Währung der Menschheit, die alle anderen überlebt hat.
Ein steuerlicher Hinweis, der viele Käufer interessiert: Gewinne aus dem Verkauf von Silber sind in Deutschland grundsätzlich steuerfrei, sofern die Haltefrist mindestens ein Jahr beträgt. Wer Sachwerte über Generationen weitergeben möchte, findet in Edelmetall einen Baustein, der sich für den langfristigen Vermögensaufbau und die Altersvorsorge eignet.
Für wen dieser Satz gemacht ist
Einsteiger in die antike Numismatik bekommen hier ein komplettes Kapitel Weltgeschichte auf einmal, statt mühsam Einzelstücke zusammenzusuchen. Fortgeschrittene Sammler schätzen die Gegenüberstellung: Valerian I. und sein Enkel, der junge Caesar Valerian II., dann Gallienus, Claudius II. Gothicus, Aurelian und Probus – eine Ahnenreihe der Krisenjahre. Und wer ohnehin römische Münzen sammelt, schließt mit diesem Bündel gleich mehrere Lücken. Ein Geschenk mit Substanz ist der Satz obendrein: kaum ein Präsent erzählt so viel Geschichte pro Gramm. Legen Sie die Stücke nebeneinander – und Sie sehen, wie eine Weltmacht um ihre Währung und ihre Zukunft kämpfte.
Produktdarstellung kann vom Endprodukt abweichen.


































