
Bundesregierung rüstet massiv auf: Vorbereitung auf innere Unruhen statt russische Bedrohung?
Die jüngsten Aufrüstungspläne der Bundesregierung werfen brisante Fragen auf. Während offiziell die Abschreckung gegen eine vermeintliche russische Bedrohung als Begründung herhalten muss, deutet die Art der geplanten Waffenbeschaffungen in eine ganz andere Richtung. Ein israelisch-ungarischer Militärexperte warnt nun eindringlich: Deutschland bereite sich möglicherweise auf massive innenpolitische Verwerfungen vor.
Merkwürdige Schwerpunkte bei der Aufrüstung
Robert C. Castel, ein hochdekorierter ehemaliger Hauptmann der israelischen Armee und des Geheimdienstes, hat die deutschen Rüstungspläne genauer unter die Lupe genommen. Seine Analyse lässt aufhorchen: Das angekündigte Beschaffungspaket umfasse lediglich zwanzig Eurofighter-Kampfjets, dafür aber Tausende von Truppentransportern und Kanonenpanzern. Ein Arsenal, das sich fundamental von den Aufrüstungsprogrammen anderer europäischer Länder unterscheide.
„Die Polen kaufen Panzer, Artillerieausrüstung, HIMARS-Antipanzer-Raketen und Hubschrauber", erläutert Castel den eklatanten Unterschied. Die deutsche Einkaufsliste hingegen lese sich wie die Wunschliste einer militarisierten Polizeitruppe, nicht wie die eines Landes, das sich auf einen konventionellen Krieg vorbereite.
Lehren aus der Ukraine? Fehlanzeige!
Besonders bemerkenswert sei, was auf der deutschen Beschaffungsliste fehle: moderne Drohnen, ballistische Raketen, elektronische Kampfführungssysteme – all jene Elemente, die sich im Ukraine-Konflikt als kriegsentscheidend erwiesen hätten. Stattdessen konzentriere sich die Bundesregierung auf Fahrzeuge, die primär für den Einsatz im urbanen Raum und zur Kontrolle von Menschenmassen geeignet seien.
„Wenn wir der Ukraine dieses Paket geben würden, würde das ihre Kriegssituation nicht wesentlich verändern", konstatiert Castel trocken.
Die wahre Stoßrichtung der Aufrüstung
Die Schlussfolgerung des Sicherheitsexperten könnte kaum brisanter sein: Die Bundesregierung bereite sich nicht auf einen Krieg gegen äußere Feinde vor, sondern auf die Niederschlagung innerer Unruhen. „Diese Fahrzeuge eignen sich für militarisierte Polizeiaufgaben. Sie können sowohl in Deutschland als auch im europäischen Ausland eingesetzt werden", analysiert Castel. Seine düstere Prognose: „Ich kann sie in einem logischen Kontext interpretieren: als Vorbereitung auf einen europäischen oder deutschen Bürgerkrieg."
Ein Blick auf die gesellschaftliche Großwetterlage
Diese Einschätzung gewinnt vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland an Brisanz. Die Kriminalitätsstatistiken erreichen Rekordwerte, Messerangriffe häufen sich, die soziale Spaltung vertieft sich zusehends. Gleichzeitig erodiert das Vertrauen in die etablierten Parteien rapide. Die gescheiterte Migrationspolitik, explodierende Energiekosten und eine galoppierende Inflation treiben immer mehr Bürger auf die Straße.
Ist es da verwunderlich, dass sich die Regierung Merz offenbar auf Szenarien vorbereitet, in denen die innere Ordnung nur noch mit militärischen Mitteln aufrechterhalten werden kann? Die Erfahrungen aus den Corona-Jahren, als plötzlich Bundeswehrsoldaten in Tarnfleck bei der Organisation von Impfzentren halfen und Ausgangssperren verhängt wurden, haben gezeigt, wie schnell die Grenzen zwischen ziviler und militärischer Sphäre verschwimmen können.
Rheinmetall profitiert – das Volk zahlt die Zeche
Während die Rüstungsindustrie Rekordgewinne einfährt – Rheinmetall vermeldete jüngst die höchsten Profite seit Jahren –, werden die Bürger mit immer neuen Belastungen konfrontiert. Das von der neuen Bundesregierung angekündigte 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur wird die Staatsverschuldung auf astronomische Höhen treiben. Trotz gegenteiliger Wahlversprechen von Friedrich Merz werden künftige Generationen die Zeche zahlen müssen.
Ein gefährliches Spiel mit dem Feuer
Die Analyse des israelischen Militärexperten sollte als Weckruf verstanden werden. Wenn sich ein Land nicht auf externe Bedrohungen, sondern auf interne Konflikte vorbereitet, steht es am Rande des Abgrunds. Die Geschichte lehrt uns, dass Regierungen, die ihre eigene Bevölkerung als potenzielle Bedrohung wahrnehmen, selten lange Bestand haben.
Es bleibt zu hoffen, dass Castels düstere Prognose nicht eintrifft. Doch die Zeichen stehen auf Sturm. Eine Regierung, die Milliarden in Ausrüstung für den Häuserkampf investiert, während sie gleichzeitig die Sorgen und Nöte der eigenen Bevölkerung ignoriert, spielt mit dem Feuer. Die Frage ist nicht ob, sondern wann sich die aufgestaute Wut entlädt.
Die deutsche Politik täte gut daran, endlich wieder für statt gegen das eigene Volk zu regieren. Andernfalls könnten die neuen Truppentransporter schneller zum Einsatz kommen, als es sich die Verantwortlichen in ihren schlimmsten Albträumen vorstellen können.
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