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07.08.2025
10:10 Uhr

Chinas Atom-U-Boot-Flotte auf Kriegskurs: Peking demonstriert militärische Stärke im Pazifik

Die Volksrepublik China sendet unmissverständliche Signale in den Pazifik. Mit der öffentlichkeitswirksamen Entsendung eines nuklear betriebenen U-Boots der Type 094-Klasse von der strategisch wichtigen Marinebasis Longpo auf Hainan demonstriert Peking seine wachsende militärische Schlagkraft. Was die staatlichen Propagandamedien als Routinepatrouille verkaufen, könnte der Vorbote einer neuen Eskalationsstufe im asiatisch-pazifischen Raum sein.

„Morgen kann der Krieg beginnen" – Chinas gefährliche Rhetorik

Besonders beunruhigend wirken die Worte des U-Boot-Matrosen Ma Xiaohui, die das staatliche Fernsehen verbreitete: „Heute ist eine friedliche Zeit, aber morgen kann der Krieg beginnen. An dem Tag, an dem der wirkliche Krieg beginnt, werden wir nur auf den Befehl warten – und dann diese Rakete ohne zu zögern abfeuern." Diese martialische Rhetorik erinnert fatal an die Säbelrasselei totalitärer Regime vergangener Epochen. Während Deutschland sich in endlosen Debatten über Klimaneutralität und Gendersternchen verliert, rüstet China systematisch für den Ernstfall.

Technologische Aufrüstung mit erschreckenden Dimensionen

Die Type 094-U-Boote, von der NATO als Jin-Klasse bezeichnet, sind wahre Unterwassermonster. Mit einer Länge von bis zu 137 Metern und einer Verdrängung von 11.000 Tonnen unter Wasser können diese nukleargetriebenen Giganten in Tiefen bis zu 400 Metern operieren. Ihre Bewaffnung lässt jeden Verteidigungsexperten erschaudern: Zwölf ballistische Raketen vom Typ JL-2 oder die modernisierten JL-3 mit Reichweiten von über 10.000 Kilometern. Das bedeutet im Klartext: Diese U-Boote können vom Südchinesischen Meer aus problemlos das amerikanische Festland erreichen.

Die sechs Einheiten dieser Klasse bilden das Rückgrat von Chinas seegestützter Nuklearabschreckung. Seit 2015 patrouillieren sie regelmäßig in den Gewässern um Hainan, geschützt von modernsten Kampfflugzeugen wie der J-20 und J-16. Die Tatsache, dass China diese Aktivitäten nun erstmals öffentlich bestätigt, deutet auf ein neues Selbstbewusstsein hin – oder auf die Vorbereitung größerer Operationen.

Die nächste Generation steht bereits in den Startlöchern

Als wäre die aktuelle Bedrohung nicht schon groß genug, arbeitet China bereits an der Nachfolgeklasse Type 096. Diese soll bis zu 24 ballistische Raketen tragen können – doppelt so viele wie die aktuelle Generation. Mit verbesserter Geräuschreduzierung und modernster Automatisierung würden diese U-Boote zu den gefährlichsten Unterwasserwaffen weltweit gehören.

Parallel dazu forciert Peking die Entwicklung seines Tarnkappenjets J-35A, der als direkter Konkurrent zur amerikanischen F-35 positioniert wird. Ob die chinesische Variante technologisch mithalten kann, bleibt fraglich. Doch allein die schiere Masse an Rüstungsprojekten zeigt, wohin die Reise geht.

Amerikas späte Reaktion unter Trump

Die neue Trump-Administration hat die Zeichen der Zeit erkannt. Verteidigungsminister Pete Hegseth warnte eindringlich vor einer Verschiebung des Machtgleichgewichts im Indo-Pazifik. Die Stationierung modernisierter F-16-Kampfflugzeuge in Südkorea ist ein erster Schritt, doch reicht das aus? Während Deutschland unter der Großen Koalition von Merz und Klingbeil weiter Milliarden in fragwürdige Klimaprojekte pumpt und ein 500-Milliarden-Sondervermögen für „Infrastruktur" plant – was letztlich nur die Inflation weiter anheizt –, investiert China konsequent in militärische Überlegenheit.

Die Botschaft aus Peking ist unmissverständlich: China bereitet sich auf eine militärische Konfrontation vor, möglicherweise um Taiwan. Die demonstrative Zurschaustellung der U-Boot-Flotte dient als Warnung an alle, die Chinas Expansionspläne im Pazifik durchkreuzen könnten. Während der Westen sich in innenpolitischen Grabenkämpfen verliert, schmiedet das Reich der Mitte unbeirrt an seiner Vision einer neuen Weltordnung unter chinesischer Führung.

„Die Geschichte lehrt uns, dass militärische Aufrüstung selten dem Frieden dient. Chinas aggressive Rhetorik und die massive Aufrüstung seiner Streitkräfte sollten uns alle alarmieren – besonders in einer Zeit, in der Europa seine Verteidigungsfähigkeit sträflich vernachlässigt."

Es bleibt zu hoffen, dass die freie Welt rechtzeitig aufwacht und dieser Bedrohung entschlossen entgegentritt. Die Alternative wäre ein Pazifik unter chinesischer Hegemonie – mit allen Konsequenzen für Freiheit, Demokratie und Wohlstand weltweit.

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