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30.08.2025
08:45 Uhr

Chinas J-36: Der Kampfjet, der die westliche Lufthoheit pulverisiert

Während Deutschland seine Bundeswehr mit veralteten Systemen herumquält und die Ampel-Nachfolger weiter von europäischer Verteidigungsfähigkeit träumen, präsentiert China zum 80. Jahrestag des Sieges im Zweiten Weltkrieg eine militärische Sensation. Die J-36, ein Kampfflugzeug der sechsten Generation, wird am 3. September in Peking der Weltöffentlichkeit vorgestellt – und versetzt westliche Militärstrategen in Schockstarre.

Ein fliegender Koloss sprengt alle Dimensionen

Was Boeing in einem vertraulichen Bericht als "vollständige Verschiebung der Vorherrschaft in der Luftfahrt" bezeichnet, ist keine Übertreibung. Mit einem 23 Meter langen Rumpf, der selbst eine Boeing 737 übertrifft, und einer Spannweite, die mit einer Boeing 747 konkurriert, definiert die J-36 neu, was ein Kampfflugzeug sein kann. Der 7,3 Meter lange Hauptbombenraum übertrifft sogar den des amerikanischen Stealth-Bombers B-21 – ein Detail, das in Washington Schweißperlen auf die Stirn treibt.

Besonders bemerkenswert: Während westliche Militärs noch über die Beschaffung von F-35-Kampfjets diskutieren, die bereits bei der Auslieferung technisch überholt sind, hat China einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht. Die massive Nase des Flugzeugs beherbergt nicht nur ein aktives elektronisch gesteuertes Phased-Array-Radar mit einer Erkennungsreichweite von 450 Kilometern, sondern bietet auch Platz für zukünftige Laserwaffensysteme.

Revolutionäre Technik demütigt westliche Ingenieure

Die technischen Spezifikationen lesen sich wie Science-Fiction: Drei parallel angeordnete Triebwerke – zwei WS-15-Turbofans und ein Staustrahltriebwerk – ermöglichen Geschwindigkeiten bis Mach 3. In nur 41 Sekunden beschleunigt die J-36 von null auf Mach 1,5, während eine F-35 dafür fast doppelt so lange benötigt. Diese Leistungsdaten sind keine theoretischen Werte, sondern wurden bereits in Testflügen demonstriert.

Noch beeindruckender ist die Tarnkappentechnologie. Durch den Verzicht auf Heckflossen und die Einführung eines "geteilten Widerstandruders" reduziert sich die Radarrückstrahlfläche auf einen Bruchteil eines Quadratmeters. US-Simulationen zeigen, dass Frühwarnradare im westlichen Pazifik die J-36 erst auf 30 Kilometer Entfernung erfassen können – ein Albtraum für amerikanische Flugzeugträgerverbände, die sich künftig 1.500 Kilometer zurückziehen müssten.

Künstliche Intelligenz trifft auf menschliche Intuition

Die wahre Revolution liegt jedoch in der Integration von Mensch und Maschine. Piloten synchronisieren ihre Gedanken über neuronale Schnittstellen direkt mit Drohnenschwärmen. Entscheidungen werden siebenmal schneller getroffen als bei herkömmlichen Operationen. Der Rumpf aus Graphen-Siliziumkarbid-Verbundmaterial kann sich nach Kampfschäden sogar selbst reparieren – eine Technologie, von der westliche Ingenieure nur träumen können.

Geopolitische Machtverschiebung mit Ansage

Die Präsentation der J-36 erfolgt nicht zufällig während der Konferenz der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit. Während Staatschefs aus Russland, Indien und dem Iran in Peking zusammenkommen, demonstriert China seine technologische Überlegenheit. Mit einem Kampfradius von 3.000 Kilometern verschiebt die J-36 die Grenze der chinesischen Luftüberlegenheit bis nach Hawaii.

Die Fähigkeit zu ballistischen Sprüngen von 30 Kilometern Höhe und der Transport von Luft-Weltraum-Abfangraketen verwischen die Grenzen zwischen Luft- und Raumfahrt. China definiert damit nicht nur die Regeln des Luftkampfes neu, sondern schafft eine völlig neue Dimension militärischer Überlegenheit.

Der Westen hat verschlafen

Während deutsche Politiker über Geschlechterpronomen debattieren und Milliarden in fragwürdige Klimaprojekte pumpen, hat China still und leise die militärische Führung übernommen. Die J-36 ist der einzige fliegende Prototyp eines Kampfjets der sechsten Generation weltweit – und wird es noch Jahre bleiben. Ein ehemaliger US-Armeeingenieur räumte ein, dass es mindestens ein Jahrzehnt dauern würde, diese Technologien im Westen zu integrieren.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz mag zwar ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur planen, doch während Deutschland Schulden macht und die Inflation weiter anheizt, investiert China in reale militärische Überlegenheit. Die Quittung für jahrzehntelange Fehlpolitik und ideologische Verblendung wird bitter sein.

Die Botschaft aus Peking ist unmissverständlich: Die Zeit westlicher Dominanz neigt sich dem Ende zu. Während Europa sich in Genderdiskussionen und Klimahysterie verliert, schmiedet China die Waffen der Zukunft. Die J-36 ist mehr als ein Kampfflugzeug – sie ist das Symbol einer neuen Weltordnung, in der der Westen nur noch Zuschauer ist.

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