
Der psychologische Krieg der Regierung gegen das eigene Volk: Wie der Deep State die Gedanken der Bürger manipuliert
Ein erschütterndes Rekrutierungsvideo der US-Armee für psychologische Operationen offenbart die perfide Realität: "Haben Sie sich jemals gefragt, wer die Fäden zieht? Alles, was wir anfassen, ist eine Waffe. Wir können täuschen, überzeugen, verändern, beeinflussen, inspirieren. Wir kommen in vielen Formen vor. Wir sind überall." Diese Worte sind keine Fiktion – sie sind das offene Bekenntnis einer Regierungsmaschinerie, die ihre eigenen Bürger als Feinde betrachtet.
Das neue Schlachtfeld: Der menschliche Geist
Die moderne Kriegsführung hat sich fundamental gewandelt. Während früher Panzer rollten und Bomben fielen, tobt heute ein unsichtbarer Krieg in den Köpfen der Menschen. Von viralen Memes bis zu ausgeklügelten militärischen Einflussoperationen – die Regierung führe einen umfassenden psychologischen Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Das erklärte Ziel? Absolute Kontrolle, bedingungsloser Gehorsam und die Schaffung einer konformen Masse, die nicht mehr selbstständig denkt.
Was wir derzeit erleben, sei keine gewöhnliche Propaganda mehr. Es handele sich um hochentwickelte psychologische Kriegsführung, die von der Rand Corporation als "planmäßiger Einsatz von Propaganda und anderen psychologischen Operationen" definiert werde, um Meinungen, Emotionen und Verhalten zu manipulieren. Das Perfide daran: Die "Oppositionsgruppen", gegen die sich diese Operationen richten, seien längst nicht mehr ausländische Feinde – es sei die eigene Bevölkerung.
Die Werkzeuge der Manipulation
Die Methoden, mit denen der Deep State operiere, seien vielfältig und durchdringen alle Lebensbereiche. Gewalt als Waffe werde systematisch eingesetzt: Wiederkehrende Massenerschießungen und Terrorakte würden die Öffentlichkeit traumatisieren und der Regierung den Vorwand liefern, noch härter durchzugreifen. Es sei kein Zufall, dass nach jedem Vorfall die Rufe nach mehr Überwachung und weniger Freiheit lauter werden.
Besonders perfide sei der Einsatz von digitaler Überwachung und KI-basierter Kontrolle. Regierungsagenten würden gefälschte Social-Media-Profile mit KI-generierten Fotos erstellen, um potenzielle "Verdächtige" zu überwachen. Das Ziel: Ein digitales Panoptikum, in dem jeder Bürger permanent beobachtet und bei der kleinsten Abweichung sanktioniert werde.
"Der einfachste Weg, eine Propagandaidee in die Köpfe der meisten Menschen zu bringen, besteht darin, sie über das Medium eines Unterhaltungsfilms zu verbreiten, ohne dass sie merken, dass sie propagandistisch beeinflusst werden."
Diese Erkenntnis stamme von Elmer Davis, einem CBS-Moderator, der zum Leiter des Office of War Information ernannt wurde. Hollywood und das Pentagon pflegten seit Jahrzehnten eine symbiotische Beziehung – das Militär stelle Ausrüstung zur Verfügung, erhalte im Gegenzug positive Darstellungen von Krieg und Staatsmacht.
Von MK-Ultra zu modernen PsyOps
Die Wurzeln dieser Manipulationstechniken reichen weit zurück. In den 1950er Jahren habe die CIA im berüchtigten MK-Ultra-Programm LSD, Elektroschocks und Hypnose an amerikanischen Bürgern getestet – oft ohne deren Wissen. Über 20 Millionen Dollar seien für Experimente ausgegeben worden, um menschliches Denken zu kontrollieren. Was damals im Verborgenen geschah, werde heute offen praktiziert – nur mit moderneren Mitteln.
Die heutigen Methoden seien subtiler, aber nicht weniger gefährlich. "Nudge Units" der Regierung würden Psychologie und Datenwissenschaft nutzen, um das Verhalten der Öffentlichkeit unmerklich zu steuern. Was harmlos mit Formularen beginne, ende mit der kompletten Manipulation der Weltanschauung. Die Bevölkerung werde konditioniert, genau so zu denken und zu handeln, wie es dem Staat gefalle – während gleichzeitig die Illusion des freien Willens aufrechterhalten werde.
Die Waffe Angst
Das mächtigste Werkzeug im Arsenal der psychologischen Kriegsführung sei die Angst. Sie spalte die Gesellschaft, lähme rationales Denken und mache die Menschen gefügig. Wissenschaftliche Studien hätten gezeigt, dass Angst sogar genetische Veränderungen hervorrufen könne, die an zukünftige Generationen weitergegeben werden. Ein traumatisiertes Volk sei ein kontrollierbares Volk.
Die COVID-19-Krise habe der Regierung eine perfekte Plattform geboten, diese angstbasierten Strategien global einzusetzen. Die Angst vor Ansteckung habe Menschen konformistischer und gehorsamer gemacht – genau das gewünschte Ergebnis. Durch das ständige Heraufbeschwören von Krisen werde die Bevölkerung in einem permanenten Angstzustand gehalten, der kritisches Denken unmöglich mache.
Der Widerstand beginnt im Kopf
Doch das Spiel sei noch nicht verloren. Der erste Schritt im Kampf gegen diese Tyrannei bestehe darin, ihre Werkzeuge zu erkennen: Angst, Täuschung, Spaltung und Kontrolle. Nur wer die Psychospiele des Deep State durchschaue, könne sich dagegen wehren.
Es sei höchste Zeit, dass die Bürger die Souveränität über ihren eigenen Geist zurückgewinnen. Die Regierung müsse daran erinnert werden, dass das Volk keine Marionetten seien, die nach Belieben manipuliert werden können. In einer freien Republik seien die Bürger die rechtmäßigen Herrscher – und das beginne mit dem fundamentalen Recht, selbstständig zu denken.
Die Zukunft werde zeigen, ob die Menschen stark genug seien, sich gegen diese perfide Form der Kontrolle zu wehren. Mit den anstehenden Wahlen werde die psychologische Kriegsführung zweifellos eskalieren. Doch wer einmal erkannt habe, wie das Spiel gespielt werde, sei nicht mehr so leicht zu manipulieren. Der Kampf um die Freiheit des Geistes habe gerade erst begonnen.
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