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04.08.2025
12:35 Uhr

Deutschland verkommt zur Nation der Dauersitzer – Ein Volk macht sich selbst krank

Die neuesten Zahlen der Deutschen Krankenversicherung sollten eigentlich ein Weckruf sein, doch vermutlich wird auch diese Warnung wieder ungehört verhallen: Die Deutschen sitzen sich buchstäblich zu Tode. Über zehn Stunden täglich klebt der durchschnittliche Bundesbürger auf seinem Allerwertesten – ein neuer Rekordwert, der symptomatisch für den Verfall unserer Gesellschaft steht.

Die erschreckende Bilanz einer bewegungslosen Gesellschaft

Innerhalb von nur zwei Jahren stieg die durchschnittliche Sitzdauer von knapp unter zehn auf über zehn Stunden täglich. Das mag nach einer marginalen Veränderung klingen, doch diese zusätzliche Viertelstunde könnte der sprichwörtliche Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Dreieinhalb Stunden am Arbeitsplatz, zweieinhalb Stunden vor der Glotze, anderthalb Stunden am Computer – die Deutschen haben sich in eine Spirale der Bewegungslosigkeit manövriert.

Besonders alarmierend: Nur jeder Dritte schafft es, diesem Sitzmarathon durch ausreichend Bewegung entgegenzuwirken. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt bei mehr als acht Stunden Sitzzeit mindestens eine Stunde Bewegung täglich – eine Empfehlung, die für 70 Prozent der Deutschen offenbar so unerreichbar scheint wie der Mount Everest für einen Couchpotato.

Ein Volk ernährt sich krank

Als wäre die Bewegungsarmut nicht genug, offenbart die Studie weitere Abgründe: Nur ein Drittel der Befragten ernährt sich nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Während unsere Vorfahren noch hart für ihr täglich Brot arbeiteten, stopfen sich ihre Nachkommen mit Fertigprodukten voll und wundern sich über explodierende Gesundheitskosten.

„In allen Punkten zusammen erfüllen laut dem Bericht lediglich zwei Prozent der Befragten die Empfehlungen für ein gesundes Leben."

Diese Zahl ist ein Armutszeugnis für eine Nation, die sich einst ihrer Disziplin und Leistungsfähigkeit rühmte. Besonders beschämend: Während immerhin drei Prozent der Frauen alle Kriterien für ein gesundes Leben erfüllen, schaffen dies gerade einmal ein Prozent der Männer. Die starken Geschlechter scheinen ihre Stärke nur noch im Dauersitzen zu beweisen.

Stress als Dauerzustand

Der Report enthüllt einen weiteren besorgniserregenden Trend: Nur 20 Prozent der Deutschen gelingt ein gesunder Umgang mit Stress – ein historischer Tiefstand. In einer Zeit, in der die Politik das Land mit immer neuen Krisen und ideologischen Experimenten überzieht, ist es kein Wunder, dass die Menschen unter der Last zusammenbrechen.

Die Ampel-Koalition mag Geschichte sein, doch ihre Hinterlassenschaften – von explodierenden Energiepreisen bis zur galoppierenden Inflation – belasten die Bürger weiterhin. Während die neue Große Koalition unter Friedrich Merz ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen plant und damit künftige Generationen in die Schuldknechtschaft treibt, flüchten sich die Menschen in die Passivität.

Die wahren Kosten der Bewegungslosigkeit

Was die Studie in nüchternen Zahlen präsentiert, ist in Wahrheit eine tickende Zeitbombe für unser Gesundheitssystem. Herzinfarkte, Schlaganfälle, Typ-2-Diabetes – die Liste der Zivilisationskrankheiten, die durch Bewegungsmangel befeuert werden, liest sich wie ein medizinisches Horrorszenario. Doch statt gegenzusteuern, versinkt die Nation immer tiefer im Sumpf der Bequemlichkeit.

Während unsere Politiker von Klimaneutralität träumen und Milliarden für grüne Fantasieprojekte verpulvern, ignorieren sie die wahre Krise: Ein Volk, das sich selbst zugrunde richtet. Die Ironie dabei ist kaum zu übersehen – während man uns predigt, das Auto stehen zu lassen und Fahrrad zu fahren, sitzen die meisten Deutschen lieber zehn Stunden täglich herum.

Zeit für eine Kehrtwende

Es ist höchste Zeit, dass wir uns auf traditionelle Werte wie Disziplin, Eigenverantwortung und körperliche Ertüchtigung besinnen. Statt Gender-Debatten und Klimapanik brauchen wir eine Rückbesinnung auf das, was wirklich zählt: die Gesundheit unserer Bürger.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache – und sie sollten uns alle aufrütteln. Denn während wir über Nebensächlichkeiten streiten, macht sich eine ganze Nation systematisch krank. Es liegt an jedem Einzelnen, diesem Trend entgegenzuwirken. Denn eines ist sicher: Auf die Politik können wir dabei nicht zählen.

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