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28.08.2025
06:04 Uhr

Dosenravioli als Rettungsanker? Wenn Politiker die Apokalypse planen

Was macht ein CSU-Landwirtschaftsminister, wenn die Welt aus den Fugen gerät? Er denkt an Dosenravioli. Alois Rainer, seines Zeichens Bundeslandwirtschaftsminister in der Merz-Regierung, hat offenbar eine Erleuchtung gehabt: Deutschland brauche dringend mehr Fertiggerichte für den Ernstfall. Während andere Länder ihre Verteidigungsfähigkeit stärken, träumt man in Berlin von einem nationalen Ravioli-Bunker.

Die neue deutsche Verteidigungsstrategie: Linsen statt Leopard-Panzer

„Wir sind momentan in einer sicherheitspolitischen Lage, die uns alle zum Nachdenken bringt", verkündete Rainer dem Nachrichtenmagazin Politico. Eine bemerkenswerte Erkenntnis für einen Minister, der erst seit Mai im Amt ist. Seine revolutionäre Idee? Die seit den 60er-Jahren bestehenden Notvorräte aus Getreide und Dosenmilch seien nicht mehr zeitgemäß. Man brauche schließlich etwas, das man „gleich verzehren kann, wenn es warm gemacht wird".

Hier offenbart sich die ganze Tragik deutscher Sicherheitspolitik: Während Putin seine Truppen aufrüstet und die Welt in Atem hält, sorgt sich unser Landwirtschaftsminister darum, ob im Krisenfall auch ja genügend Dosenravioli vorhanden sind. Man könnte meinen, die größte Bedrohung für Deutschland sei nicht der internationale Terrorismus oder geopolitische Spannungen, sondern die Gefahr, im Ernstfall selbst kochen zu müssen.

90 Millionen Euro für die kulinarische Landesverteidigung

Besonders pikant wird die Angelegenheit, wenn man auf die Kosten schaut. Schlappe 80 bis 90 Millionen Euro soll uns diese gastronomische Aufrüstung kosten. In Zeiten, in denen die Bundeswehr händeringend nach funktionsfähigen Panzern sucht und unsere Infrastruktur vor sich hin bröckelt, investiert die Große Koalition lieber in Konservendosen.

„Ohne Essen und Trinken könnten wir nicht leben", philosophierte der Minister.

Eine bahnbrechende Erkenntnis, die sicherlich eines Nobelpreises würdig wäre. Vielleicht sollte man Herrn Rainer auch noch darauf hinweisen, dass Menschen ohne Luft nicht atmen können – möglicherweise plant er dann ein nationales Sauerstoffreservoir.

Die Privatwirtschaft soll's richten

Doch Rainer hat noch mehr innovative Ideen im Köcher. Die Umsetzung seiner Dosenträume soll nämlich nicht etwa der Staat übernehmen – nein, die „großen Lebensmittelketten" sollen einspringen. Sie hätten schließlich „die Lieferketten dazu" und „Lagerkapazitäten". Man fragt sich unwillkürlich, ob der Minister schon einmal von der Lebensmittelknappheit während der Corona-Pandemie gehört hat, als selbst Toilettenpapier zur Mangelware wurde.

Diese Strategie passt perfekt ins Bild der aktuellen Politik: Der Staat zieht sich aus seiner Verantwortung zurück und überlässt die Daseinsvorsorge privaten Unternehmen. Was könnte schon schiefgehen, wenn im Krisenfall die Versorgung der Bevölkerung von der Profitmaximierung der Supermarktketten abhängt?

Ein Symptom des politischen Versagens

Die Ravioli-Affäre ist symptomatisch für den Zustand unseres Landes. Statt die wirklichen Probleme anzugehen – die explodierende Kriminalität durch unkontrollierte Migration, die marode Infrastruktur, die Deindustrialisierung – beschäftigt sich die Politik mit Scheinlösungen. Es ist, als würde man auf der Titanic über die Farbe der Rettungsboote diskutieren, während das Schiff bereits sinkt.

Dabei wäre echte Krisenvorsorge durchaus sinnvoll. Doch dazu gehörte mehr als nur ein paar Dosenravioli im Keller. Es bräuchte eine funktionierende Bundeswehr, sichere Grenzen, eine resiliente Energieversorgung und vor allem: Politiker, die ihre Prioritäten richtig setzen. Stattdessen bekommen wir einen Landwirtschaftsminister, der glaubt, mit Fertiggerichten die nationale Sicherheit zu gewährleisten.

Gold statt Gulasch – die wahre Krisenvorsorge

Wer wirklich vorsorgen möchte, sollte sich nicht auf die Versprechen der Politik verlassen. Während Dosenravioli irgendwann ihr Verfallsdatum erreichen, haben sich physische Edelmetalle seit Jahrtausenden als krisensicher erwiesen. Gold und Silber überstehen jede Währungsreform, jeden Krieg und jede politische Torheit. Sie sind die wahre Notfallvorsorge – unabhängig davon, ob gerade ein Minister auf die Idee kommt, Linsensuppe zu bunkern.

In einer Zeit, in der die Politik immer absurdere Blüten treibt und Steuergelder für fragwürdige Projekte verschwendet werden, bieten Edelmetalle einen sicheren Hafen. Sie sind nicht nur inflationsgeschützt, sondern auch unabhängig von politischen Launen und bürokratischen Schnapsideen. Während Herr Rainer seine Dosenträume träumt, sollten kluge Anleger lieber auf bewährte Werte setzen.

Die Ravioli-Posse zeigt einmal mehr: Auf die Politik ist kein Verlass. Echte Sicherheit schafft man sich selbst – mit einer durchdachten Vermögensstruktur, die auch in Krisenzeiten Bestand hat. Und dazu gehören definitiv keine Dosenravioli im Regierungsbunker.

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