
Habecks Abgang: Deutschland atmet auf – nur jeder Vierte wird den Wirtschaftszerstörer vermissen
Der selbsternannte Wirtschaftsweise Robert Habeck verlässt die politische Bühne – und die Deutschen reagieren mit überwältigendem Desinteresse. Was für eine vernichtende Bilanz für einen Mann, der sich einst als Retter der deutschen Wirtschaft inszenierte! Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey würden satte 60,5 Prozent der Befragten den ehemaligen grünen Wirtschaftsminister „auf keinen Fall" vermissen. Nur magere 26,6 Prozent antworten mit „Ja, auf jeden Fall" – wobei man sich fragen muss, ob diese Minderheit die Frage überhaupt verstanden hat.
Flucht in die Forschung – oder vor der Verantwortung?
Habeck kündigte seinen Rückzug stilecht via Instagram an – wo sonst inszeniert sich der Meister der Selbstdarstellung? In einem Interview mit der linken taz kritisierte er ausgerechnet die politische Kultur in Berlin und warf der Regierung Stillstand und Symbolpolitik vor. Man möchte ihm zurufen: Herr Habeck, schauen Sie doch mal in den Spiegel! Wer hat denn die deutsche Wirtschaft mit ideologiegetriebener Symbolpolitik an die Wand gefahren?
Nun will er sich der Forschung widmen, unter anderem in Berkeley und Kopenhagen. Die akademische Welt dürfte sich schon jetzt fragen, was ein Mann erforschen will, der als Wirtschaftsminister nicht einmal den Unterschied zwischen Insolvenz und Produktionsstopp verstanden hat. Vielleicht möchte er ja erforschen, wie man eine der stärksten Industrienationen der Welt in Rekordzeit ruiniert – da wäre er zweifellos Experte aus eigener Erfahrung.
Die verheerende Bilanz eines Ideologen
Habecks Hinterlassenschaft liest sich wie eine Anleitung zur Deindustrialisierung: Energiepreise auf Rekordniveau, massenhaft Firmenpleiten, Abwanderung von Schlüsselindustrien ins Ausland. Seine grüne Transformationspolitik hat Deutschland in eine der schwersten Wirtschaftskrisen der Nachkriegszeit gestürzt. Während er von der „ökologischen Marktwirtschaft" schwadronierte, verloren Tausende Menschen ihre Arbeitsplätze.
„Anspruch und Wirklichkeit liegen bei diesem Mann soweit auseinander wie ganze Planeten-Konstellationen", kommentierte ein Leser treffend. „Er wird in der Geschichtsschreibung allerdings ein exemplarischer Fall dafür sein, wie gnadenlose Selbstüberschätzung unzählige Existenzen in den Abgrund reißen kann."
Die Kommentare sprechen Bände
Die Reaktionen der Bürger auf Habecks Abgang sind vernichtend. „Robert... wer?", fragt ein Kommentator lakonisch und bringt damit auf den Punkt, was viele denken. Ein anderer merkt bissig an: „Die arme Forschung tut mir jetzt schon leid." Besonders treffend ist die Beobachtung eines Lesers: „Einer, bei dem es für die Politik nicht gereicht hat, fühlt sich zum Forscher berufen. Das ist echt neu, denn bisher war's immer umgekehrt."
Diese Kommentare zeigen: Die Menschen haben genug von grüner Bevormundung und wirtschaftlichem Dilettantismus. Sie haben erkannt, dass Habecks Politik nicht nur gescheitert ist, sondern Deutschland massiven Schaden zugefügt hat. Die Quittung dafür erhielt nicht nur er persönlich, sondern die gesamte grüne Bewegung bei den letzten Wahlen.
Ein Symptom für das Scheitern der Ampel-Politik
Habecks Rückzug ist mehr als nur eine Personalie – er steht symbolisch für das komplette Versagen der ehemaligen Ampel-Koalition. Während die neue Große Koalition unter Friedrich Merz versucht, die Scherben aufzusammeln, hinterlässt die grüne Ideologiepolitik ein wirtschaftliches Trümmerfeld. Die 500 Milliarden Euro Sondervermögen für Infrastruktur, die die neue Regierung plant, werden auch deshalb benötigt, weil Habeck und seine grünen Gesinnungsgenossen die deutsche Wirtschaft systematisch gegen die Wand gefahren haben.
Besonders bitter: Während Habeck sich nun in die akademische Welt flüchtet, müssen Millionen Deutsche die Folgen seiner Politik ausbaden – explodierende Energiekosten, Inflation, wirtschaftliche Unsicherheit. Seine Flucht nach Berkeley und Kopenhagen wirkt da wie blanker Hohn gegenüber all jenen, die sich keine Flucht leisten können.
Die wahre Tragödie
Das eigentlich Erschreckende an der Umfrage ist nicht, dass 60,5 Prozent Habeck nicht vermissen werden. Erschreckend ist, dass immer noch über ein Viertel der Befragten diesem Wirtschaftszerstörer nachtrauert. Es zeigt, wie tief die grüne Ideologie in Teilen der Gesellschaft verwurzelt ist – trotz aller katastrophalen Ergebnisse.
Deutschland braucht keine selbsternannten Weltenretter, die mit ihrer Ideologie ganze Industriezweige vernichten. Deutschland braucht Politiker, die wieder für dieses Land arbeiten statt gegen es. Habecks Abgang ist daher kein Verlust, sondern eine Chance für einen wirtschaftspolitischen Neuanfang. Hoffen wir, dass er der Forschung nicht denselben Schaden zufügt wie der deutschen Wirtschaft.

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