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28.08.2025
13:28 Uhr

Hamburg pumpt 40 Millionen in Nordseeinsel – während die Hansestadt im Chaos versinkt

Während in Hamburg die Kriminalität explodiert, Schulen verfallen und die Infrastruktur vor sich hin bröckelt, hat der rot-grüne Senat offenbar nichts Besseres zu tun, als 40 Millionen Euro Steuergeld in eine winzige Nordseeinsel zu versenken. Die Prioritäten der Hansestadt könnten kaum verquerer sein.

Millionen für 20 Einwohner – ein Irrsinn sondergleichen

Die Insel Neuwerk, etwa 100 Kilometer vom Hamburger Stadtzentrum entfernt, beherbergt gerade einmal 20 Einwohner. Für diese Handvoll Menschen will Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) nun sage und schreibe 40 Millionen Euro ausgeben. Das entspräche theoretisch zwei Millionen Euro pro Kopf – ein Wahnsinn, der seinesgleichen sucht.

Besonders pikant: Allein 22 Millionen Euro sollen in die Sanierung eines Leuchtturms fließen. Ein Leuchtturm! In Zeiten, in denen Hamburger Bürger sich kaum noch nachts auf die Straße trauen, in denen Messerattacken zum Alltag gehören und die Polizei hoffnungslos unterbesetzt ist, leistet sich die Stadt den Luxus einer denkmalgerechten Turmsanierung auf einer fast menschenleeren Insel.

Die grüne Umweltsenatorin schwärmt vom "Juwel"

Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne) bezeichnet Neuwerk allen Ernstes als "Hamburger Juwel". Man fragt sich unwillkürlich, ob die Dame schon einmal durch Hamburgs Problemviertel spaziert ist. Dort würden sich die Bürger über ein paar Millionen für mehr Sicherheit, bessere Schulen oder funktionierende Straßen freuen. Stattdessen werden Steuergelder für ein touristisches Prestigeprojekt verpulvert, das kaum jemand braucht.

Der Plan der rot-grünen Stadtregierung sieht vor, zwei Höfe zu kaufen, Wohnungen zu sanieren und ein "inselübergreifendes Beherbergungskonzept" zu etablieren. Man könnte meinen, es handle sich um ein Millionenprojekt auf Sylt oder Norderney. Doch nein – es geht um eine Insel mit 120 Hektar Fläche und verschwindend geringer Einwohnerzahl.

Die wahren Probleme Hamburgs werden ignoriert

Während der Senat Millionen für Neuwerk lockermacht, explodieren in Hamburg die Probleme. Die Kriminalitätsrate steigt unaufhörlich, Messermorde und Gewaltdelikte prägen das Stadtbild. Die gescheiterte Migrationspolitik der vergangenen Jahre rächt sich bitter. Doch statt hier gegenzusteuern, flüchtet sich die Politik in romantische Inselprojekte.

Finanzsenator Dressel fordert sogar dreist, jeder Hamburger solle "mindestens einmal im Leben auf Neuwerk gewesen sein". Als ob die Bürger nichts Besseres zu tun hätten, als auf eine abgelegene Insel zu pilgern, während ihre Stadt im Chaos versinkt. Diese Realitätsverweigerung ist symptomatisch für die aktuelle Politik.

Ein Sinnbild gescheiterter Prioritätensetzung

Das Neuwerk-Projekt steht exemplarisch für die verfehlte Politik nicht nur in Hamburg, sondern in ganz Deutschland. Statt die drängenden Probleme anzupacken – explodierende Kriminalität, marode Infrastruktur, Bildungsmisere – werden Prestigeprojekte vorangetrieben, die niemandem helfen.

Die 40 Millionen Euro wären in der Hansestadt wahrlich besser angelegt: für mehr Polizeipräsenz, für die Sanierung von Schulen, für die Bekämpfung der ausufernden Clan-Kriminalität. Doch das würde Mut und politischen Willen erfordern – Eigenschaften, die man bei der rot-grünen Stadtregierung vergeblich sucht.

Es bleibt zu hoffen, dass die Hamburger Bürger bei den nächsten Wahlen die Quittung für diese Verschwendungspolitik präsentieren. Denn während auf Neuwerk für eine Handvoll Menschen Millionen verpulvert werden, leiden Hunderttausende Hamburger unter den Folgen einer gescheiterten Stadtpolitik. Ein Trauerspiel, das sich nahtlos in die desaströse Bilanz rot-grüner Politik in Deutschland einreiht.

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