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Kettner Edelmetalle
06.02.2026
20:39 Uhr

Illegale Straßensperren in Minneapolis: Sicherheitsexperte sieht marxistische Wurzeln hinter Anti-Abschiebungs-Blockaden

Illegale Straßensperren in Minneapolis: Sicherheitsexperte sieht marxistische Wurzeln hinter Anti-Abschiebungs-Blockaden

Was sich derzeit in den Straßen von Minneapolis abspielt, lässt selbst hartgesottene Beobachter der amerikanischen Innenpolitik erschaudern. Vermummte Aktivisten errichten illegale Kontrollpunkte, stoppen Fahrzeuge und überprüfen Kennzeichen – alles unter dem wohlwollenden Blick der städtischen Behörden. Ein Sicherheitsexperte ordnet diese beunruhigenden Entwicklungen nun in einen größeren historischen Kontext ein und warnt vor revolutionären Strukturen.

Systematische Überwachung durch linksextreme Netzwerke

In der selbsternannten "Sanctuary City" Minneapolis haben sich in den vergangenen Wochen sogenannte "ICE Watch"-Gruppen formiert, die den Verkehr in bestimmten Stadtvierteln überwachen. Ihr erklärtes Ziel: Fahrzeuge der Einwanderungsbehörde ICE aufzuspüren und deren Arbeit zu behindern. Berichten zufolge verfügen einige dieser Aktivisten sogar über die Möglichkeit, Kennzeichen zu überprüfen – ein Vorgang, der normalerweise ausschließlich Strafverfolgungsbehörden vorbehalten ist.

Besonders brisant erscheint die Tatsache, dass Fahrer mit Kennzeichen aus anderen Bundesstaaten oder Mietwagen gezielt angehalten werden, um festzustellen, ob sie für die Bundesregierung arbeiten. Man fragt sich unwillkürlich: Wer sind hier eigentlich die Autoritären?

Historische Parallelen zu revolutionären Bewegungen

J. Michael Waller, leitender Analyst für Strategie am Center for Security Policy, liefert eine aufschlussreiche Einordnung dieser Entwicklungen. Seine Analyse ist ernüchternd und sollte jeden freiheitsliebenden Bürger aufhorchen lassen.

„Illegale Kontrollpunkte auf öffentlichen Straßen haben eine lange Geschichte in der marxistischen und anarchistischen Tradition. Sie symbolisieren organisierte Selbstverteidigung gegen ‚Unterdrücker' und die Ermächtigung ‚des Volkes', städtischen Raum zu besetzen, um den Klassenfeind zu konfrontieren."

Waller zieht dabei historische Parallelen zu den europäischen Revolutionen von 1848 und der Pariser Kommune von 1871. Barrikaden, so der Experte, markieren in der marxistischen Ideologie den Übergang vom zivilen Protest zum bewaffneten Kampf. Sie stehen für den Moment, in dem Revolutionäre aufhören, sich auf verfassungsmäßige Autorität zu berufen, und stattdessen Strukturen für eine alternative Machtbasis errichten.

Die anarchistische Dimension

Für Anarchisten repräsentieren solche Kontrollpunkte das Konzept der "direkten Aktion" und der "horizontalen Selbstorganisation" – der Aufbau von Verteidigungsstrukturen ohne formelle Hierarchien oder zentrale Führung. Die Straßen werden dabei von Kanälen des Handels und der staatlichen Kontrolle in Zonen kollektiver Autonomie umgewandelt.

Farbrevolution auf amerikanischem Boden?

Der bekannte Podcaster Joe Rogan und sein Gast Andrew Wilson bezeichneten die Vorgänge in Minneapolis kürzlich als "Farbrevolution" – ein Begriff, der normalerweise für von außen gesteuerte Regimewechsel in anderen Ländern verwendet wird. Die Ironie könnte kaum größer sein: Dieselben politischen Kräfte, die jahrelang vor ausländischer Einmischung in amerikanische Wahlen warnten, scheinen nun selbst revolutionäre Taktiken anzuwenden.

Bereits im vergangenen Jahr warnten Analysten davor, dass von Milliardären finanzierte NGOs Geld in einen "Protest-Industriekomplex" pumpen, der auf Revolution abzielt. Die Strukturen, die durch den sogenannten "Signal-Gate"-Skandal aufgedeckt wurden, offenbarten die Organisationsstruktur und Kommandoknoten linker Aktivisten, die über verschlüsselte Messaging-Apps Druckkampagnen gegen Bundesbeamte koordinieren.

Erste Erfolge der Trump-Administration

Es gibt jedoch auch positive Nachrichten. Tom Homan, der für Grenzschutz zuständige Beamte, verkündete, dass eine beispiellose Anzahl von Bezirken in Minnesota nun mit der Bundesregierung bei der Abschiebung illegaler Einwanderer kooperiert. Diese Zusammenarbeit ermöglichte eine sofortige Reduzierung der Bundesbeamten im Großraum Minneapolis – ein Schritt, der als bewusste Deeskalationsstrategie der Administration gewertet wird.

Zudem kündigte Finanzminister Scott Bessent an, Ermittlungen gegen von Dunkelgeld finanzierte NGOs einzuleiten, die landesweit Chaos säen. Die Trump-Administration hat damit effektiv erzwungen, dass die militante Flanke der Demokratischen Partei – Gruppen wie Antifa – ihre Organisationsstrukturen und revolutionäre Agenda offenlegen musste.

Ein Weckruf für Amerika

Der pensionierte Generalleutnant Michael Flynn forderte bereits Ende November eine nationale Ansprache des Präsidenten zur Bedrohung durch eine Farbrevolution. Diese Forderung erscheint angesichts der aktuellen Entwicklungen mehr als berechtigt.

Was wir in Minneapolis beobachten, ist kein spontaner Protest besorgter Bürger. Es handelt sich um einen rollenden Zyklus von Massenmobilisierung durch die gemeinnützige Welt, der auf eine Revolution gegen Trump und alles, was "America First" repräsentiert, abzielt. Die Themen wechseln – von den George-Floyd-Unruhen über pro-palästinensische Proteste bis hin zu den aktuellen Anti-ICE-Aktionen –, doch das Netzwerk aus Aktivisten, Propagandakanälen und Straßentaktiken bleibt dasselbe.

Die tiefere Erkenntnis ist beunruhigend klar: Eine linke Revolution braut sich zusammen. Und sie findet nicht in irgendeinem fernen Land statt, sondern mitten im Herzen Amerikas.

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