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02.08.2025
19:42 Uhr

Klimawandel-Hysterie trotz Dauerregen: Wenn die Realität nicht zur Ideologie passt

Der österreichische ORF-Wettermann Marcus Wadsak hat wieder einmal bewiesen, dass ideologische Verblendung stärker sein kann als jede meteorologische Realität. Während die Menschen in Österreich und Deutschland bei kühlen Temperaturen und Dauerregen ihre Regenschirme aufspannen, verkündet der Meteorologe allen Ernstes: "Die Hitze ist nicht weg, sie findet nur in Österreich gerade nicht statt." Man möchte fast meinen, Wadsak habe sich bei Robert Habecks legendärem Insolvenz-Spruch bedient – die Firmen seien ja auch nicht pleite, sie würden nur aufhören zu produzieren.

Die Kunst der Realitätsverweigerung

Was für eine groteske Verrenkung der Wirklichkeit! Während die Bürger frieren und ihre Heizungen im August anwerfen müssen, erklärt ihnen der Klimaprophet, dass es eigentlich warm sei – nur eben woanders. In Finnland seien es 30 Grad, in der Türkei gar 50, doziert Wadsak. Dass Österreich sich in einer "Tiefdruck-Rinne" befinde, sei nur eine temporäre Laune der Natur. Die Temperaturen lägen im "langjährigen Mittel", und in seiner Jugend sei das "ganz normal" gewesen.

Moment mal – war das nicht genau das, was die Klimahysteriker uns jahrzehntelang ausreden wollten? Dass normale Wetterschwankungen eben normal sind? Plötzlich, wenn es nicht ins Narrativ passt, darf man wieder zwischen Wetter und Klima unterscheiden. Wie praktisch!

Der verräterische Nebensatz

Besonders aufschlussreich ist ein kleiner Nebensatz in Wadsaks Ausführungen: Der bisherige Hitzerekord in Österreich stammt vom 8. August 2013 – und wurde seither nicht mehr erreicht. Das sind mittlerweile über zwölf Jahre ohne neuen Temperaturrekord. Sollte die Erderhitzung nicht exponentiell voranschreiten? Sollten wir nicht längst bei 45 oder 50 Grad schmoren?

"Langfristig werde es, 'leider', wärmer", betont Wadsak mit der Inbrunst eines Predigers, der seine Schäfchen bei der Stange halten muss.

Auch der ehemalige ARD-Wetterfrosch Jörg Kachelmann springt auf den fahrenden Zug auf. Immerhin kritisiert er die unseriösen Kollegen, die im Frühjahr voreilig einen Dürre- und Hitzesommer prophezeit hatten. "Kein Schwein weiß, wie der Sommer wird", gibt er zu – um dann trotzdem zu behaupten, der Sommer werde "in Klimawandelzeiten zu warm sein". Die Logik dahinter? Fehlanzeige.

Die Kosten der Hysterie

Diese permanente Panikmache hat reale Konsequenzen. Behörden, Unternehmen und insbesondere Freibäder haben aufgrund der apokalyptischen Vorhersagen für den "Höllensommer 2025" erhebliche Investitionen getätigt. Zusätzliches Personal wurde eingestellt, Kühlsysteme installiert, Notfallpläne erstellt. Alles für einen Sommer, der sich als ganz normaler mitteleuropäischer Sommer entpuppt – mit Regen, kühlen Nächten und der Notwendigkeit, auch im August mal eine Jacke überzuziehen.

Wer haftet eigentlich für diese Fehlprognosen? Warum können selbsternannte Klimaexperten ungestraft Panik verbreiten und damit volkswirtschaftlichen Schaden anrichten? In jedem anderen Bereich würde man von Fahrlässigkeit sprechen.

Das Geschäft mit der Angst

Die Klimahysterie ist längst zu einem Milliardengeschäft geworden. Unzählige NGOs, Stiftungen und "Experten" leben prächtig von der geschürten Angst. Sie werden mit Steuergeldern gepampert, erhalten lukrative Beratungsaufträge und genießen mediale Aufmerksamkeit. Kein Wunder, dass sie ihr Narrativ mit Zähnen und Klauen verteidigen – selbst wenn die Realität täglich das Gegenteil beweist.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hat bereits angekündigt, 500 Milliarden Euro in ein "Sondervermögen" für Klimaschutz zu stecken. Dabei hatte Merz noch im Wahlkampf versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Die Zeche zahlen wieder einmal die Bürger – durch höhere Steuern, steigende Inflation und eine Politik, die Ideologie über Vernunft stellt.

Zeit für einen Realitätscheck

Es wird höchste Zeit, dass wir uns von dieser Klima-Paranoia befreien. Das Klima wandelt sich, seit die Erde existiert – mal wird es wärmer, mal kälter. Das ist der natürliche Lauf der Dinge. Statt Billionen für fragwürdige "Klimaschutzmaßnahmen" zu verpulvern, sollten wir uns auf echte Probleme konzentrieren: die explodierende Kriminalität durch unkontrollierte Migration, den Niedergang unserer Industrie, die Zerstörung traditioneller Werte.

Die Bürger haben genug von Bevormundung und Panikmache. Sie wollen keine Wetterfrösche, die ihnen erklären, dass sie sich ihre kalten Füße nur einbilden. Sie wollen Politiker, die für Deutschland arbeiten statt gegen Deutschland. Und sie wollen ihr Geld nicht für ideologische Hirngespinste verschwendet sehen.

Vielleicht sollten Herr Wadsak und seine Gesinnungsgenossen mal einen Blick aus dem Fenster werfen. Da draußen regnet es nämlich – und das ist keine Einbildung, sondern Realität. Eine Realität, die sich nicht wegdiskutieren lässt, auch nicht mit den abstrusesten rhetorischen Verrenkungen.

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