
Linksextremistischer Terror gegen Deutsche Bahn eskaliert: Dritter Anschlag in nur zwei Tagen
Die Serie linksextremistischer Anschläge auf die kritische Infrastruktur der Deutschen Bahn nimmt besorgniserregende Ausmaße an. Nach zwei koordinierten Brandanschlägen auf die wichtige Nord-Süd-Strecke zwischen Duisburg und Düsseldorf am Donnerstag folgte bereits am Freitag ein weiterer Anschlag in Sachsen-Anhalt. Die selbsternannten "Umweltschützer" der linksextremistischen Gruppe "Kommando Angry Birds" bekannten sich zu den Taten und offenbarten dabei ihre menschenverachtende Ideologie.
Systematischer Angriff auf unsere Lebensadern
Bei dem dritten Anschlag wurde nahe Webau, einem Ortsteil von Hohenmölsen, gezielt ein Kabel an einer Güterverkehrsstrecke in Brand gesetzt. Die Polizei bestätigte, dass auch hier Brandstiftung vorliege. Besonders perfide: Die Täter nahmen bewusst in Kauf, dass durch ihre Anschläge zehntausende Pendler und Reisende massiv beeinträchtigt wurden. Allein auf der Strecke zwischen Duisburg und Düsseldorf verkehren täglich 700 Verbindungen.
Die Ermittler gehen davon aus, dass die beiden Anschläge in Nordrhein-Westfalen zeitgleich verübt wurden. Bei einer Streckenbegehung wurde in nur 1,8 Kilometern Entfernung vom ersten Tatort ein zweiter Brandschaden entdeckt. Diese koordinierte Vorgehensweise zeigt die erschreckende Professionalität der linksextremistischen Terroristen.
Zurück in die Steinzeit - die wahnsinnige Ideologie der Täter
In ihrem mutmaßlichen Bekennerschreiben offenbaren die selbsternannten "Aktivisten" ihre krude Weltsicht: "Vieles würde unendlich viel besser gehen ohne das industrielle System", heißt es dort. Diese Aussage entlarvt die ganze Absurdität der linksextremistischen Ideologie. Während normale Bürger täglich zur Arbeit pendeln müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, träumen diese Chaoten von einer vorindustriellen Gesellschaft.
Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul brachte es treffend auf den Punkt: Die Täter versuchten, uns "in eine vorindustrielle Zeit zurückzubomben". Bei der Gruppe handle es sich um eine "linksextremistische Mitmach-Kampagne" - ein Euphemismus für das, was man früher schlicht Terrorismus nannte.
Ein Muster des Versagens: Wenn der Staat wegschaut
Diese jüngsten Anschläge reihen sich nahtlos in eine beunruhigende Serie ein. In den vergangenen zwölf Monaten gab es bereits in Berlin, Bremen und Bayern ähnliche Brandanschläge auf Bahnstrecken. Doch während bei jedem harmlosen Kommentar im Internet sofort die Staatsgewalt vor der Tür steht, scheint man bei linksextremistischen Gewalttaten beide Augen zuzudrücken.
Die Parallelen zur RAF-Zeit der 1970er Jahre sind unübersehbar. Auch damals begann der Terror mit vermeintlich "kleinen" Anschlägen auf Infrastruktur. Die Politik schaute weg, verharmloste, relativierte - bis es zu spät war. Heute wiederholt sich dieses fatale Muster: Während die Ampel-Regierung jeden konservativen Bürger unter Generalverdacht stellte, durfte die linksextreme Szene ungehindert ihre Strukturen ausbauen.
Die Heuchelei der selbsternannten Klimaretter
Besonders perfide ist die Doppelmoral der Täter und ihrer politischen Sympathisanten. Dieselben Kreise, die ständig den Umstieg vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel predigen, sabotieren nun genau diese umweltfreundliche Alternative. Wo bleibt der Aufschrei der Grünen? Wo sind die Klimaaktivisten, wenn ihre angeblichen Gesinnungsgenossen die Bahn lahmlegen?
Die Antwort ist so einfach wie erschreckend: Es geht diesen Extremisten nie um Umweltschutz oder Klimarettung gegangen. Es geht um die Zerstörung unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung, unseres Wohlstands und unserer Lebensweise. Die Klimadebatte ist nur das trojanische Pferd, mit dem sie ihre menschenverachtende Ideologie in die Mitte der Gesellschaft tragen wollen.
Zeit für konsequentes Handeln
Diese Anschlagsserie zeigt einmal mehr, dass die zunehmende Kriminalität in Deutschland auf die verfehlte Politik der vergangenen Jahre zurückzuführen ist. Während man Millionen in den "Kampf gegen Rechts" pumpt und harmlose Bürger kriminalisiert, wächst die echte Gefahr von links ungehindert heran. Es ist höchste Zeit für einen Politikwechsel, der wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland regiert.
Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz steht vor der Herausforderung, endlich konsequent gegen linksextremistische Strukturen vorzugehen. Plattformen wie Indymedia, auf denen sich Terroristen ungeniert austauschen können, müssten längst abgeschaltet sein. Organisationen, die der gewaltbereiten Antifa nahestehen, dürften keine Steuergelder mehr erhalten.
Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern auch die eines Großteils des deutschen Volkes: Wir haben genug von einer Politik, die Extremisten hofiert und normale Bürger drangsaliert. Die Deutsche Bahn mag ihre Strecken repariert haben - doch der Schaden an unserem Rechtsstaat wird noch lange nachwirken, wenn nicht endlich gehandelt wird.
- Themen:
- #CDU-CSU