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29.08.2025
05:20 Uhr

Mohammed dominiert Bürgergeld-Statistik: Was die korrigierte Namensliste über Deutschlands Sozialsystem verrät

Die Bundesregierung musste ihre Statistik zu den häufigsten Vornamen von Bürgergeld-Empfängern korrigieren – und das Ergebnis spricht Bände über die Realität in unserem Sozialsystem. Mohammed führt in 19 verschiedenen Schreibweisen die Liste an, gefolgt von Michael und Ahmad. Was zunächst wie eine trockene Statistik klingt, offenbart bei genauerer Betrachtung die dramatischen Verschiebungen in der deutschen Gesellschaft.

Die Wahrheit hinter den Zahlen

Fast 40.000 Mal taucht der Name Mohammed in seinen verschiedenen Varianten in der Bürgergeld-Statistik auf. Die Bundesregierung hatte zunächst versucht, durch getrennte Zählung der Schreibweisen ein geschöntes Bild zu präsentieren. In der ersten Auflistung thronte noch der deutsche Name Michael auf Platz eins – ein klassisches Beispiel dafür, wie mit Statistiken Politik gemacht wird. Erst auf Nachfrage der AfD rückte man mit der Wahrheit heraus und zählte die Varianten zusammen.

Die neue Rangfolge zeigt ein deutliches Bild: Mohammed mit seinen Schreibweisen von Mohammad über Mohamad bis Muhammed dominiert klar. Michael schafft es selbst mit großzügig interpretierten Varianten wie Michel, Mischa oder Maik nur auf 24.660 Nennungen. Ahmad folgt mit 20.660 Einträgen in 13 verschiedenen Schreibweisen.

Hamburg als Brennglas der Entwicklung

Besonders aufschlussreich sind die Zahlen aus Hamburg. Die Hansestadt zahlte im ersten Halbjahr 2025 stolze 629 Millionen Euro an Bürgergeld aus – davon gingen 340 Millionen Euro, also satte 54 Prozent, an Nicht-Deutsche. Den Löwenanteil kassierten ukrainische Flüchtlinge mit 83 Millionen Euro, gefolgt von Afghanen mit 64 Millionen und Syrern mit 38 Millionen Euro.

„Aus einem Vornamen kann nicht automatisch auf die Nationalität geschlossen werden", erklärt die Bundesregierung scheinheilig. Eine Aussage, die angesichts der Zahlen wie blanker Hohn klingt.

Die unbequeme Wahrheit über Migration und Sozialsystem

Von den 5,42 Millionen Bürgergeld-Empfängern Ende 2024 waren 2,60 Millionen Ausländer – das entspricht 48 Prozent. Rechnet man die deutschen Staatsbürger mit Migrationshintergrund hinzu, dürfte der Anteil noch deutlich höher liegen. Die Namensliste ist dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Was bedeutet es für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, wenn fast die Hälfte der Sozialleistungen an Menschen geht, die nicht in Deutschland geboren wurden? Die Ampel-Koalition hatte diese Entwicklung jahrelang befeuert, die neue Große Koalition unter Friedrich Merz scheint den Kurs fortzusetzen. Das im Koalitionsvertrag verankerte 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen wird die Inflation weiter anheizen und kommende Generationen belasten.

Systemversagen mit Ansage

Die Kostenexplosion im Sozialsystem ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer verfehlten Migrationspolitik. Während deutsche Arbeitnehmer mit immer höheren Steuern und Abgaben belastet werden, fließen Milliarden in ein System, das Menschen aus aller Welt anzieht. Die Sozialhilfekosten stiegen 2024 um fast 15 Prozent auf 20,2 Milliarden Euro – ein Rekord, der zeigt, wohin die Reise geht.

Die korrigierte Namensliste ist mehr als eine statistische Spielerei. Sie dokumentiert den schleichenden Umbau unserer Gesellschaft. Wenn Mohammed der häufigste Name unter Bürgergeld-Empfängern ist, dann sagt das mehr über die Realität in Deutschland aus als tausend Sonntagsreden über gelungene Integration.

Zeit für einen Kurswechsel

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Unser Sozialsystem wird zunehmend von Menschen in Anspruch genommen, die nie in dieses System eingezahlt haben. Die Politik muss endlich handeln, statt weiter Statistiken zu schönen. Es braucht eine grundlegende Reform des Bürgergeld-Systems, die Leistung wieder belohnt und Missbrauch konsequent bekämpft.

Die Bundesregierung mag behaupten, aus Namen könne man nicht auf die Nationalität schließen. Doch die Realität in den Jobcentern, die explodierten Sozialkosten und die Verteilung der Leistungen zeichnen ein eindeutiges Bild. Es ist höchste Zeit, dass die Politik diese unbequemen Wahrheiten anerkennt und entsprechend handelt – im Interesse der deutschen Steuerzahler und des sozialen Friedens in unserem Land.

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