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29.08.2025
10:52 Uhr

Moskaus Luftschlag zerschmettert Friedenshoffnungen – Europa zahlt den Preis für gescheiterte Diplomatie

Die jüngste russische Luftoffensive auf Kiew offenbart schonungslos das Versagen westlicher Friedensbemühungen. Während in der ukrainischen Hauptstadt die Leichenzählung noch nicht abgeschlossen ist, zeigt sich einmal mehr, dass Appeasement-Politik und halbherzige Diplomatie in diesem Konflikt zum Scheitern verurteilt sind. Der verheerende Angriff mit über 600 Kampfdrohnen und mehr als 30 Raketen hinterlässt nicht nur 22 Tote und zahlreiche Verschüttete – er demaskiert auch die Naivität jener, die immer noch an schnelle Verhandlungslösungen glauben.

Selenskyjs verzweifelte Rhetorik trifft auf Trumps Realitätssinn

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nutzte die Tragödie erwartungsgemäß für maximale Dramatik: Dies sei nicht nur ein Schlag gegen die Ukraine, sondern gegen ganz Europa und sogar gegen US-Präsident Trump persönlich. Eine bemerkenswerte Eskalation der Rhetorik, die zeigt, wie verzweifelt Kiew um internationale Aufmerksamkeit ringt. Dabei vergisst Selenskyj offenbar, dass es seine Regierung war, die zuletzt vermehrt russische Raffinerien attackierte – ein Detail, das die Trump-Sprecherin Karoline Leavitt wohlweislich nicht unerwähnt ließ.

Die nüchterne Einschätzung aus Washington spricht Bände: Beide Seiten müssten den Frieden wollen, so die klare Botschaft. Eine erfrischend realistische Position, die sich wohltuend von der einseitigen Parteinahme der deutschen Ampel-Regierung abhob, bevor diese im November 2024 endlich ihr verdientes Ende fand.

Merz' skeptische Haltung – ein Hoffnungsschimmer für deutsche Vernunft

Bundeskanzler Friedrich Merz zeigt sich erfreulich skeptisch bezüglich eines baldigen Gipfeltreffens zwischen Putin und Selenskyj. Seine Einschätzung bei seinem Treffen mit Frankreichs Präsident Macron an der Côte d'Azur deutet auf einen realistischeren Kurs hin als den seiner Vorgänger. Doch die Schatten der Vergangenheit lasten schwer: Die neue Große Koalition hat trotz Merz' Versprechen bereits ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen aufgelegt – eine Schuldenlast, die kommende Generationen durch höhere Steuern und Inflation bezahlen werden.

"Wir müssen uns mit diesem Thema heute erneut beschäftigen und dies vor dem Hintergrund der Tatsache, dass es offensichtlich nicht zu einem Treffen zwischen Präsident Selenskyj und Präsident Putin kommen wird"

Diese Worte des Bundeskanzlers klingen nach später Einsicht. Hätte man früher auf realistische Stimmen gehört statt auf grüne Kriegsrhetorik, wäre Deutschland heute nicht in dieser prekären Lage.

UN-Generalsekretär Guterres – die übliche Plattitüdenparade

António Guterres' Verurteilung des russischen Angriffs überrascht niemanden. Seine Forderung nach einer "sofortigen, bedingungslosen und vollständigen Waffenruhe" klingt wie aus dem Lehrbuch für diplomatische Worthülsen. Die Realität sieht anders aus: Während die UN weiter bedeutungslose Resolutionen verabschiedet, eskaliert der Konflikt ungebremst weiter. Die Organisation, die einst Frieden sichern sollte, ist längst zum zahnlosen Tiger verkommen.

825 Millionen Dollar für neue Waffen – der Teufelskreis dreht sich weiter

Besonders zynisch mutet die zeitgleiche Genehmigung eines Waffenverkaufs im Wert von 825 Millionen Dollar an die Ukraine an. Finanziert wird das Paket unter anderem von Deutschland – also vom deutschen Steuerzahler, der bereits unter Rekordinflation und explodierenden Energiekosten ächzt. Die Logik ist bestechend pervers: Man beklagt die Eskalation und gießt gleichzeitig Öl ins Feuer.

Die westlichen Partner treffen sich derweil in Kopenhagen, um über "Sicherheitsgarantien nach einem möglichen Kriegsende" zu beraten. Eine Farce angesichts der Tatsache, dass niemand weiß, wann und wie dieser Konflikt enden könnte. Währenddessen steigen die Benzinpreise in Russland auf Rekordniveau – ein Zeichen dafür, dass auch Moskau nicht unbeschadet aus diesem Konflikt hervorgeht.

Die bittere Wahrheit hinter der Friedensrhetorik

Der jüngste Luftangriff entlarvt die hohlen Phrasen all jener, die von schnellen Friedenslösungen träumen. Während Politiker in klimatisierten Konferenzräumen über Diplomatie philosophieren, sterben in Kiew Menschen unter Trümmern. Die neue Bundesregierung unter Merz mag einen realistischeren Kurs eingeschlagen haben, doch die Altlasten der gescheiterten Ampel-Politik wirken nach.

Die Eskalation im Nahost-Konflikt vom Juni 2025, als Israel iranische Atomanlagen angriff und Teheran mit Raketen antwortete, zeigt: Die Welt wird nicht friedlicher. Umso wichtiger wäre es, dass Deutschland endlich eine Politik verfolgt, die deutsche Interessen in den Vordergrund stellt, statt sich in endlosen Auslandskonflikten zu verzetteln.

Die Rechnung für jahrelange Fehlentscheidungen wird am Ende der deutsche Bürger zahlen – durch höhere Steuern, galoppierende Inflation und eine Staatsverschuldung, die künftige Generationen erdrücken wird. Während unsere Politiker Milliarden ins Ausland pumpen, verfällt die deutsche Infrastruktur, explodiert die Kriminalität, und die Wirtschaft stagniert. Es ist höchste Zeit für einen grundlegenden Kurswechsel – weg von ideologiegetriebener Außenpolitik, hin zu einer vernunftbasierten Realpolitik, die endlich wieder Deutschland und seine Bürger in den Mittelpunkt stellt.

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