
Ordnungsämter rüsten auf: Nach brutalem Beißangriff fordern Mitarbeiter Bodycams und moderne Schutzausrüstung
Die Eskalation der Gewalt gegen staatliche Bedienstete erreicht neue Dimensionen. Was sich am Dienstag in Berlin-Pankow abspielte, liest sich wie eine Szene aus einem Horrorfilm: Ein senegalesischer Migrant biss einem Ordnungsamtsmitarbeiter ein Loch in die Wange – und das wegen eines läppischen Bußgeldes von 55 Euro für einen weggeworfenen Zigarettenstummel. Die Brutalität dieses Angriffs wirft ein grelles Schlaglicht auf den Zustand unserer Gesellschaft, in der der Respekt vor staatlicher Autorität offenbar vollends verloren gegangen ist.
Wenn Ordnungshüter zu Opfern werden
Die Pankower Bezirksstadträtin Manuela Anders-Granitzki wurde Augenzeugin dieser verstörenden Attacke. Sie begleitete ihre Mitarbeiter im Rahmen einer Sommertour, als der Vorfall eskalierte. Der Täter, ein Senegalese, weigerte sich nicht nur, seine Ausweisdokumente vorzuzeigen, sondern griff die in Zivil arbeitenden Ordnungsamtsmitarbeiter mit einer Brutalität an, die selbst erfahrene Beamte schockierte. Nach einem Faustschlag gegen den Kopf verbiss sich der Mann regelrecht in das Gesicht seines Opfers. Das Blut strömte, ein Krankenwagen musste gerufen werden.
Die CDU-Politikerin Anders-Granitzki zeigt sich zutiefst erschüttert über die Gewaltbereitschaft, mit der ihre Mitarbeiter konfrontiert wurden. Ihre Forderung nach besserer Ausrüstung kommt nicht von ungefähr: Die vom Berliner Senat zur Verfügung gestellten Schlagstöcke entsprächen nicht mehr dem aktuellen technischen Stand. Der Bezirk Pankow sah sich bereits gezwungen, auf eigene Kosten 15 moderne Teleskopschlagstöcke anzuschaffen.
Berliner Senat verweigert Unterstützung
Besonders bitter: Während die Mitarbeiter der Ordnungsämter täglich ihre Gesundheit riskieren, zeigt sich der rot-rot-grüne Berliner Senat knauserig bei der Sicherheitsausstattung. Neue Schutzwesten gegen Messerangriffe? Müssen die Bezirke selbst bezahlen. Die vorhandenen Westen seien zu schwer für den täglichen Einsatz, kritisiert Anders-Granitzki. Auch die geforderten Bodycams, die sowohl dem Schutz der Mitarbeiter als auch der Beweissicherung dienen würden, scheitern bislang an juristischen Hürden, die der Senat prüfen müsse.
Kein Einzelfall: Die Gewalt eskaliert
Was sich in Pankow abspielte, ist längst kein Einzelfall mehr. Im Bezirk Treptow-Köpenick registrierte man allein bis Ende August sechs körperliche Übergriffe auf Ordnungsamtsmitarbeiter sowie zehn weitere Straftaten wie Beleidigungen oder Nötigungen. Ein Sprecher des Bezirksamtes Spandau bringt es auf den Punkt: Der Respekt vor hoheitlichem Handeln schwinde zusehends, verbale Aggressionen schlügen immer häufiger in körperliche Gewalt um.
Diese Entwicklung ist symptomatisch für eine Gesellschaft, in der die Autorität des Staates systematisch untergraben wird. Wenn Ordnungsamtsmitarbeiter, die nichts anderes tun, als geltendes Recht durchzusetzen, mit derartiger Brutalität angegriffen werden, dann stimmt etwas Grundlegendes nicht mehr in unserem Land.
Die wahren Ursachen beim Namen nennen
Es ist kein Zufall, dass die Täter häufig einen Migrationshintergrund aufweisen. Die gescheiterte Integrationspolitik der vergangenen Jahre rächt sich nun bitter. Menschen, die offenbar keinerlei Respekt vor deutschen Gesetzen und Autoritäten haben, terrorisieren jene, die für Ordnung und Sauberkeit in unseren Städten sorgen sollen. Die Politik schaut weg, während die Mitarbeiter der Ordnungsämter die Suppe auslöffeln müssen.
Die Forderung nach Bodycams und besserer Schutzausrüstung ist richtig und überfällig. Doch sie kuriert nur die Symptome, nicht die Ursachen. Solange wir nicht bereit sind, die wahren Probleme anzusprechen – eine verfehlte Migrationspolitik, mangelnde Konsequenz bei der Durchsetzung von Recht und Ordnung, sowie eine systematische Schwächung staatlicher Autorität – werden solche Vorfälle zur traurigen Normalität werden.
Es ist höchste Zeit, dass wir wieder zu einer Politik zurückkehren, die den Schutz der eigenen Bürger und ihrer Institutionen in den Mittelpunkt stellt. Die Mitarbeiter unserer Ordnungsämter verdienen mehr als warme Worte – sie brauchen echte Unterstützung und eine Politik, die ihnen den Rücken stärkt, statt sie im Stich zu lassen. Dies entspricht nicht nur der Meinung unserer Redaktion, sondern auch der eines Großteils des deutschen Volkes, das sich längst nach einer Wende in der Sicherheitspolitik sehnt.
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