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30.08.2025
07:36 Uhr

Schuldenlawine rollt: Große Koalition plant Rekordverschuldung von 850 Milliarden Euro

Die neue Große Koalition aus CDU/CSU und SPD unter Bundeskanzler Friedrich Merz scheint ihre Wahlversprechen bereits nach wenigen Monaten über Bord zu werfen. Während Merz im Wahlkampf noch vollmundig verkündete, keine neuen Schulden aufnehmen zu wollen, zeigen die aktuellen Haushaltsplanungen ein völlig anderes Bild: Eine Neuverschuldung von astronomischen 850 Milliarden Euro bis 2029 steht im Raum.

Doppelte Haushaltsberatungen offenbaren finanzpolitisches Chaos

In einer ungewöhnlichen Konstellation berät der Bundestag in den kommenden Wochen gleich über zwei Haushalte parallel. Die verzögerte Verabschiedung des Etats 2025 und die anstehenden Beratungen für 2026 überschneiden sich zeitlich – ein Novum in der deutschen Parlamentsgeschichte, das die chaotischen Zustände nach dem Regierungswechsel widerspiegelt.

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) jongliert dabei mit Zahlen, die selbst hartgesottene Haushaltspolitiker erschaudern lassen dürften. Der Haushalt 2025 sieht bereits Ausgaben von 503 Milliarden Euro vor, für 2026 sind es dann schon 520 Milliarden. Bis 2029 soll das Volumen auf schwindelerregende 572,1 Milliarden Euro anwachsen.

Die Schuldenbremse wird zur Farce

Besonders brisant: Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse wird durch kreative Buchführung faktisch ausgehebelt. Neben der regulären Neuverschuldung von 81,8 Milliarden Euro für 2025 und 89,9 Milliarden für 2026 kommen noch die Kredite für die sogenannten "Sondervermögen" hinzu. Allein für das kommende Jahr sind hier zusätzliche 84,4 Milliarden Euro eingeplant.

Diese Trickserei mit Sondervermögen für Infrastruktur, Klimaneutralität und Bundeswehr ermöglicht es der Regierung, die tatsächliche Verschuldung zu verschleiern. Ein Schelm, wer dabei an die Schattenhaushalte erinnert wird, die einst in Griechenland zum Staatsbankrott führten.

Zinslawine frisst Zukunftsinvestitionen

Die Folgen dieser Schuldenpolitik sind verheerend. Die Zinsausgaben des Bundes explodieren von derzeit 30 Milliarden Euro auf prognostizierte 66,5 Milliarden Euro im Jahr 2029. Das ist Geld, das für wichtige Zukunftsinvestitionen fehlt – oder anders ausgedrückt: Unsere Kinder und Enkel werden die Zeche für diese verantwortungslose Politik zahlen müssen.

Während die Regierung Milliarden für fragwürdige Klimaprojekte und die von Merz versprochene "Klimaneutralität bis 2045" verpulvert, bleiben echte Zukunftsthemen auf der Strecke. Die Infrastruktur verfällt, die Bildung darbt, und die innere Sicherheit wird angesichts explodierender Kriminalitätszahlen sträflich vernachlässigt.

Sozialstaat als größter Kostentreiber

Der mit Abstand größte Einzelposten bleibt mit 197,4 Milliarden Euro der Bereich Arbeit und Soziales. Allein 128 Milliarden Euro fließen in die Rente – ein System, das angesichts der demografischen Entwicklung längst reformbedürftig wäre. Doch statt mutige Reformen anzugehen, wird weiter Geld mit der Gießkanne verteilt.

Gleichzeitig steigt die Arbeitslosigkeit auf über drei Millionen Menschen. Die Regierung spricht von "bereits eingeleiteten Gegenmaßnahmen" – ein Euphemismus für weitere Milliardenprogramme, die am Ende wieder der Steuerzahler finanzieren muss.

Bundeswehr-Aufrüstung auf Pump

Immerhin: Bei der Bundeswehr tut sich etwas. Der Wehretat steigt um satte 32 Prozent auf 82,7 Milliarden Euro. Zusammen mit den Mitteln aus dem Sondervermögen stehen 2026 über 108 Milliarden Euro zur Verfügung. Angesichts der geopolitischen Lage durchaus nachvollziehbar – wenn da nicht die Frage wäre, warum diese notwendigen Ausgaben nicht durch Einsparungen an anderer Stelle gegenfinanziert werden.

Finanzlücken so weit das Auge reicht

Als wäre das alles nicht schon schlimm genug, klaffen in der mittelfristigen Finanzplanung weitere Löcher von 172 Milliarden Euro für die Jahre 2027 bis 2029. Die Gründe sind vielfältig: Mindereinnahmen durch den sogenannten "Wachstumsbooster" (ein weiteres Milliardengrab), Kosten für Mütterrente und höhere Pendlerpauschale sowie explodierende Zinsausgaben.

Die neue Große Koalition setzt damit den desaströsen Kurs der Ampel-Regierung nahtlos fort. Statt endlich die strukturellen Probleme anzugehen, wird weiter auf Pump gewirtschaftet. Die Rechnung werden kommende Generationen bezahlen müssen – mit höheren Steuern, weniger Sozialleistungen und einer maroden Infrastruktur.

In Zeiten, in denen andere Länder ihre Haushalte konsolidieren und Schulden abbauen, macht Deutschland das Gegenteil. Man fragt sich unweigerlich: Wie lange kann das noch gutgehen? Die Geschichte lehrt uns, dass Staaten, die dauerhaft über ihre Verhältnisse leben, irgendwann die Quittung präsentiert bekommen. Für kluge Anleger könnte es daher an der Zeit sein, über Alternativen zur reinen Papierwährung nachzudenken. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich in Krisenzeiten stets als wertbeständige Anlage bewährt und bieten Schutz vor den Folgen einer ausufernden Staatsverschuldung.

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