
Schweizer Wohnungswahnsinn: Zürich wirft Mieter aus ihren eigenen vier Wänden
Was sich derzeit in der beschaulichen Schweizer Metropole Zürich abspielt, könnte direkt aus dem Drehbuch eines dystopischen Films stammen. Die Stadt hat beschlossen, ihre Mieter wie unmündige Kinder zu behandeln und ihnen vorzuschreiben, wie viele Quadratmeter sie bewohnen dürfen. Wer zu viel Platz für sich beansprucht, erhält Post vom Amt – mit der freundlichen Aufforderung, sich gefälligst eine kleinere Bleibe zu suchen oder wildfremde Menschen in die eigenen vier Wände aufzunehmen.
Der sozialistische Traum wird wahr
Mit gerade einmal 235 freien Wohnungen zum 1. Juli hat Zürich den tiefsten Leerstand der gesamten Schweiz erreicht. Doch statt die wahren Ursachen der Wohnungsnot anzugehen – etwa die unkontrollierte Zuwanderung oder die überbordende Bürokratie beim Wohnungsbau – greift die Stadt zu Methoden, die selbst in der DDR für Kopfschütteln gesorgt hätten. Eine Vier-Zimmer-Wohnung müsse von mindestens drei Personen bewohnt werden, so die neue Doktrin. Wer allein in einer zu großen Wohnung lebt, wird zum Staatsfeind erklärt.
Besonders perfide: Nach einer fünfjährigen "Schonfrist" werden nun auch Bestandsmieter ins Visier genommen. Rund 1.100 Wohnungen gelten als unterbelegt, 150 davon sogar als "stark unterbelegt". Man stelle sich vor: Menschen, die jahrzehntelang brav ihre Miete gezahlt haben, werden nun wie Verbrecher behandelt, nur weil sie es wagen, in ihrer gewohnten Umgebung bleiben zu wollen.
Das Bundesgericht nickt ab
Eine mutige Mieterin hatte versucht, sich gegen diesen Wahnsinn zu wehren. Sie klagte bis vor das Bundesgericht – vergeblich. Die höchsten Richter der Schweiz nickten die Zwangsmaßnahmen ab und ebneten damit den Weg für eine Wohnungspolitik, die George Orwell hätte erblassen lassen. Ab 2028 soll es sogar noch schlimmer kommen: Dann werden auch die Einkommen der Mieter kontrolliert. Wer zu viel verdient, fliegt raus aus der subventionierten Wohnung.
Ein Blick in Deutschlands Zukunft?
Was in Zürich geschieht, sollte uns Deutsche alarmieren. Denn die gleichen Mechanismen, die in der Schweiz zu dieser absurden Situation geführt haben, sind auch hierzulande am Werk. Die Wohnungsnot in Berlin, München oder Hamburg wird durch eine verfehlte Migrationspolitik und ideologiegetriebene Bauvorschriften verschärft. Statt mehr Wohnraum zu schaffen, diskutiert man lieber über Enteignungen und Mietpreisbremsen.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch deutsche Städte auf die Idee kommen, ihre Bürger aus den eigenen Wohnungen zu werfen. Die rechtlichen Grundlagen werden bereits geschaffen, die Richterposten mit den "richtigen" Leuten besetzt. Wer dann noch wagt, diese Entwicklung zu kritisieren, darf sich auf frühmorgenlichen Besuch freuen – im Bademantel versteht sich.
Der Preis des Sozialismus
Die Schweizer Kommentatoren unter dem Originalartikel bringen es auf den Punkt: Was hier geschieht, ist nichts anderes als Wohnungs-Sozialismus. Die Folgen dieser Politik sind absehbar: Wer sein Eigentum nicht mehr frei nutzen kann, wird es verkommen lassen. Wer sich die eigene Wohnung mit Fremden teilen muss, wird sich zurückziehen. Am Ende steht der Verfall, wie ihn die DDR-Innenstädte nach 1989 eindrucksvoll demonstrierten.
Besonders bitter: Die Schweiz galt einst als Hort der Freiheit und des Rechtsstaats. Ein Land, in dem Eigentumsrechte noch etwas bedeuteten. Diese Zeiten sind offenbar vorbei. Wenn selbst die Eidgenossen dem sozialistischen Wahn verfallen, wohin soll man dann noch auswandern?
Die Züricher Wohnungspolitik ist ein Menetekel für ganz Europa. Sie zeigt, wohin es führt, wenn der Staat glaubt, besser zu wissen, wie seine Bürger zu leben haben. Es ist höchste Zeit, dass wir uns gegen diese Bevormundung zur Wehr setzen – bevor es zu spät ist.
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