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Kettner Edelmetalle
07.02.2026
10:24 Uhr

Tödliche Gefahr aus dem Labor: Drogenbeauftragter schlägt Alarm wegen Cychlorphin

Eine neue Bedrohung rollt auf Deutschland zu, und sie kommt nicht etwa über die Grenzen, sondern aus den Laboren skrupelloser Chemiker. Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck, warnt eindringlich vor der synthetischen Designerdroge Cychlorphin, die nun auch hierzulande nachgewiesen wurde. Was sich wie ein harmloser chemischer Begriff anhört, ist in Wahrheit eine tickende Zeitbombe für jeden, der damit in Berührung kommt.

Hochpotent und unberechenbar: Die unsichtbare Todesgefahr

„Synthetische Opioide wie Cychlorphin sind extrem hochpotent und lebensgefährlich", erklärte der CDU-Politiker gegenüber der „Rheinischen Post". Was Streeck damit meint, sollte jeden aufhorchen lassen: Bereits winzigste Dosierungsfehler können den Tod bedeuten. Wir sprechen hier nicht von Gramm oder Milligramm, sondern von Mengen, die mit bloßem Auge kaum erkennbar sind.

Besonders perfide wird die Situation dadurch, dass diese Substanzen häufig anderen Drogen beigemischt werden – ohne dass die Konsumenten davon auch nur die geringste Ahnung haben. Ein Joint, eine Pille, ein Pulver: Was gestern noch „nur" gefährlich war, kann morgen durch eine unsichtbare Beimischung zum Todesurteil werden.

Deutschland hinkt hinterher: Wo bleibt das Frühwarnsystem?

Streeck mahnt rasche Maßnahmen an, und man fragt sich unweigerlich: Warum gibt es diese nicht längst? „Das Auftreten solcher Stoffe zeigt klar: Wir brauchen dringend ein verlässliches Monitoring- und Frühwarnsystem, das neue Entwicklungen früh erkennt und schnell warnt", fordert der Drogenbeauftragte. Eine Forderung, die angesichts der Bedrohungslage geradezu beschämend spät kommt.

Während andere Länder längst entsprechende Strukturen aufgebaut haben, scheint Deutschland wieder einmal hinterherzuhinken. Die Bürokratie mahlt langsam, doch synthetische Opioide verbreiten sich schnell. Ein Wettlauf, den wir nicht verlieren dürfen.

Naloxon: Das Gegengift muss flächendeckend verfügbar sein

Als konkrete Maßnahme fordert Streeck die flächendeckende Verfügbarkeit von Naloxon. Dieses Gegengift kann bei einer Opioid-Überdosis lebensrettend wirken – vorausgesetzt, es ist rechtzeitig zur Hand. Doch wie sieht die Realität aus? In vielen Regionen Deutschlands ist Naloxon schlicht nicht verfügbar, wenn es gebraucht wird.

„Gleichzeitig muss Naloxon flächendeckend verfügbar sein, und wir brauchen ein dauerhaft und verlässlich finanziertes Hilfesystem."

Die schleichende Epidemie: Synthetische Opioide auf dem Vormarsch

Was in den USA bereits als verheerende Opioid-Krise bekannt ist, droht nun auch Europa zu erfassen. Synthetische Opioide sind um ein Vielfaches stärker als Heroin – manche Varianten übertreffen die Wirkung des klassischen Rauschgifts um das Hundertfache. Die Produktion ist billig, der Transport einfach, und die Gewinnmargen für kriminelle Netzwerke astronomisch.

Es ist höchste Zeit, dass die Politik aufwacht und handelt, bevor Deutschland von einer Welle erfasst wird, die anderswo bereits Zehntausende Menschenleben gefordert hat. Die Warnung von Hendrik Streeck sollte als das verstanden werden, was sie ist: ein dringender Weckruf an eine Gesellschaft, die sich dieser Gefahr noch nicht bewusst zu sein scheint.

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