Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
07.08.2025
08:56 Uhr

Trump und Putin planen Gipfeltreffen: Kreml bestätigt Gespräche für die kommenden Tage

Die Weltbühne bereitet sich auf ein diplomatisches Spektakel vor, das die Zukunft Europas maßgeblich beeinflussen könnte. Nach Angaben des Kremls sollen sich US-Präsident Donald Trump und der russische Staatschef Wladimir Putin bereits in den kommenden Tagen zu einem bilateralen Gipfeltreffen zusammenfinden. Diese Entwicklung wirft die Frage auf, ob der neue amerikanische Präsident tatsächlich in der Lage sein wird, den seit fast dreieinhalb Jahren andauernden Ukraine-Krieg zu beenden – oder ob Europa einmal mehr zum Spielball geopolitischer Machtinteressen wird.

Eilige Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Der außenpolitische Kreml-Berater Juri Uschakow bestätigte am Donnerstag, dass die Vorbereitungen für das historische Treffen bereits in vollem Gange seien. „Die kommende Woche wurde als Zieltermin gesetzt", ließ Uschakow verlauten, während er gleichzeitig betonte, dass man gemeinsam mit den amerikanischen Kollegen an der Ausarbeitung der Details arbeite. Der genaue Ort des Treffens bleibe vorerst unter Verschluss, obwohl sich Washington und Moskau darauf bereits „im Prinzip" geeinigt hätten.

Die Geschwindigkeit, mit der dieses Treffen arrangiert wird, lässt aufhorchen. Während die deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz noch immer nach einer kohärenten Strategie im Ukraine-Konflikt sucht, prescht Trump mit seiner direkten Diplomatie vor. Ein Ansatz, der durchaus Erfolg versprechen könnte – schließlich versteht der amerikanische Präsident die Sprache der Macht, die in Moskau gesprochen wird.

Ambitionierte Friedenspläne mit ungewissem Ausgang

Trumps Plan sieht nicht nur ein bilaterales Treffen mit Putin vor, sondern auch ein anschließendes Dreiergespräch unter Einbeziehung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Diese Strategie könnte tatsächlich den Durchbruch bringen, den die endlosen Sanktionen und militärischen Unterstützungslieferungen bisher nicht erreicht haben. Allerdings ließ der Kreml diesen Vorschlag bislang unkommentiert – ein diplomatisches Schweigen, das Bände spricht.

Die Frage, die sich Europa stellen muss: Werden bei diesen Verhandlungen auch europäische Interessen berücksichtigt? Oder erleben wir eine Neuauflage historischer Großmächte-Diplomatie, bei der über die Köpfe der Betroffenen hinweg entschieden wird? Die bisherige Erfahrung lehrt uns, dass amerikanische und russische Interessen nicht zwangsläufig mit denen Europas übereinstimmen.

Putins unnachgiebige Haltung als Verhandlungsgrundlage

Besonders beunruhigend erscheinen Putins jüngste Äußerungen auf der nordrussischen Klosterinsel Walaam. Seine Kriegsziele – Gebietsabtretungen der Ukraine, Entwaffnung des Gegners und eine moskaufreundliche Regierung in Kiew – klingen mehr nach bedingungsloser Kapitulation als nach einem ausgewogenen Friedensabkommen. Zwar kontrolliert Moskau derzeit deutlich weniger ukrainisches Territorium als unmittelbar nach Beginn der Invasion 2022, doch die russische Armee rückt trotz hoher Verluste wieder vor.

Diese Ausgangslage wirft die Frage auf, welche Zugeständnisse Trump bereit sein könnte zu machen. Seine bekannte Abneigung gegen endlose Militäreinsätze und sein Fokus auf amerikanische Interessen könnten zu einem Deal führen, der zwar den Krieg beendet, aber möglicherweise auf Kosten der ukrainischen Souveränität und europäischer Sicherheitsinteressen geht.

Europas Rolle in der neuen Weltordnung

Während Trump und Putin ihre Schachzüge planen, bleibt Europa weitgehend außen vor. Die neue deutsche Regierung unter Merz hat zwar vollmundig ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur angekündigt – Geld, das kommende Generationen durch Steuern und Abgaben zurückzahlen müssen –, aber eine klare außenpolitische Linie fehlt weiterhin. Stattdessen verliert man sich in ideologischen Grabenkämpfen über Klimaneutralität, während an Europas Ostgrenze über die Zukunft des Kontinents verhandelt wird.

Die Ironie der Geschichte: Während deutsche Politiker noch immer davon träumen, die Welt mit grüner Energie zu retten, könnten Trump und Putin bereits dabei sein, eine neue Weltordnung zu schmieden. Eine Ordnung, in der Europa möglicherweise nur noch eine Nebenrolle spielt. Es bleibt zu hoffen, dass die europäischen Staats- und Regierungschefs rechtzeitig aufwachen und ihre eigenen Interessen mit Nachdruck vertreten – bevor es zu spät ist.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen