
WHO-Machtübernahme durch die Hintertür: Verfassungsklage gegen Gesundheitsdiktatur eingereicht
Während die Bundesregierung unter Friedrich Merz weiterhin behauptet, für die Souveränität Deutschlands einzustehen, plant sie gleichzeitig die Ratifizierung von WHO-Vorschriften, die unsere elementarsten Grundrechte aushebeln würden. Am 18. August 2025 haben mutige Bürgerrechtler eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht – ein verzweifelter Versuch, die schleichende Entmachtung unseres Staates noch zu verhindern.
Die WHO als globaler Gesundheitsdiktator?
Was sich wie eine Verschwörungstheorie anhört, steht schwarz auf weiß im Gesetzesentwurf der Bundesregierung: Die körperliche Unversehrtheit, die Freiheit der Person, das Brief- und Postgeheimnis sowie die Freizügigkeit sollen eingeschränkt werden können. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen – dieselbe Regierung, die nach dem Ampel-Debakel einen Neuanfang versprach, will nun unsere Grundrechte auf dem Altar der globalen Gesundheitspolitik opfern.
Die am 1. Juni 2024 verabschiedeten Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften würden der WHO im Krisenfall weitreichende Befugnisse über souveräne Staaten einräumen. Kritiker sprechen zu Recht von einem "Souveränitätsverlust durch die Hintertür". Besonders pikant: Die WHO soll dabei sogar gegen ihre eigenen Verfahrensregeln verstoßen haben – ein Umstand, der die Legitimität des gesamten Prozesses in Frage stellt.
Deutschland als williger Vollstrecker
Während vernünftige Staaten wie die USA, Israel, Argentinien, Österreich, Ungarn und Italien die Änderungen bereits abgelehnt haben, prescht Deutschland wieder einmal als Musterschüler der Globalisten voran. Man könnte meinen, unsere Politiker hätten aus den Corona-Jahren nichts gelernt. Oder vielleicht haben sie genau das gelernt, was sie lernen sollten: Wie man unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes autoritäre Strukturen etabliert.
Die Kläger Marianne Grimmenstein und Uwe Kranz von der Menschenrechtsorganisation UNITED FOR FREEDOM sowie ein mutiger Arzt haben nicht nur eine Verfassungsbeschwerde eingereicht, sondern auch einen Eilantrag gestellt. Sie wollen verhindern, dass der Bundestag im September völkerrechtlich bindende Fakten schafft, bevor das Verfassungsgericht überhaupt die Chance hat, diese verfassungswidrigen Pläne zu prüfen.
Das Föderalismusprinzip wird mit Füßen getreten
Besonders perfide ist die Tatsache, dass die Gesundheitspolitik in Deutschland eigentlich Ländersache ist. Die Ratifizierung würde also nicht nur unsere nationale Souveränität, sondern auch die föderale Struktur unseres Staates untergraben. Es scheint, als wolle man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Die lästige nationale Selbstbestimmung loswerden und gleichzeitig die Bundesländer entmachten.
Die Bürgerinitiative hat eine E-Mail-Aktion gestartet, um die offenbar ahnungslosen oder bewusst wegschauenden Bundestagsabgeordneten über die katastrophalen Konsequenzen aufzuklären. Dass viele Parlamentarier angeblich nicht über die Tragweite informiert seien, wirft ein bezeichnendes Licht auf den Zustand unserer Demokratie. Entweder sind unsere Volksvertreter erschreckend inkompetent oder sie hoffen, dass die Bürger nicht merken, was hier gespielt wird.
Ein historischer Wendepunkt
Die Verfassungsbeschwerde wurde bewusst öffentlich gemacht, damit auch andere Bürger aktiv werden können. Dies könnte tatsächlich zu einem Wendepunkt in der deutschen Geschichte werden. Entweder wir verteidigen jetzt unsere Grundrechte und unsere Souveränität, oder wir akzeptieren, dass supranationale Organisationen künftig über unser Schicksal entscheiden.
Ab dem 8. September 2025 wird der Bundestag über das Zustimmungsgesetz beraten. Es bleibt zu hoffen, dass genügend Abgeordnete den Mut aufbringen, gegen diesen Ausverkauf unserer Freiheit zu stimmen. Die Geschichte wird sie danach beurteilen, ob sie in diesem entscheidenden Moment auf der Seite des deutschen Volkes oder auf der Seite globalistischer Machtinteressen standen.
In Zeiten wie diesen zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist, sein Vermögen nicht nur in staatlich kontrollierten Anlagen zu halten. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber bieten einen Schutz vor staatlichen Übergriffen und bleiben auch in Krisenzeiten wertbeständig – unabhängig davon, welche Vorschriften uns internationale Organisationen aufzwingen wollen.
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