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06.08.2025
07:01 Uhr

Windkraft-Wahnsinn: Wenn mehr Windräder weniger Strom bedeuten

Die deutsche Energiepolitik gleicht einem Hamsterrad – je schneller man läuft, desto weniger kommt man voran. Während die Große Koalition unter Friedrich Merz die gescheiterte Energiepolitik der Ampel-Regierung fortführt, offenbart eine aktuelle Analyse schockierende Zahlen: Trotz massivem Windkraftausbau sinkt die tatsächliche Stromausbeute pro Anlage dramatisch. Der Wind, so scheint es, hält sich partout nicht an die Pläne der Politik.

Das große Versprechen vom grünen Wirtschaftswunder

Erinnern wir uns zurück: Am 7. Juli 2022 verabschiedete der Bundestag unter der damaligen Ampel-Koalition das "Gesetz zu Sofortmaßnahmen für einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien". Der damalige Wirtschaftsminister Robert Habeck verkündete vollmundig, Deutschland werde in eine "energiepolitisch sichere Zukunft" geführt. Zwei Prozent der Bundesfläche sollten für Windenergie bereitgestellt werden – koste es, was es wolle.

Was folgte, war ein beispielloser Feldzug gegen Bürgerinteressen. Die sogenannten "erneuerbaren Energien" erhielten den Status eines "überragenden öffentlichen Interesses". Übersetzt bedeutet das: Wenn sich Anwohner gegen den Bau von Windrädern in ihrer Nachbarschaft wehren, haben sie schlechte Karten. Der Staat hat entschieden, dass ihre Bedenken zweitrangig sind.

Die unbequeme Wahrheit hinter den Zahlen

Doch was hat dieser forcierte Ausbau tatsächlich gebracht? Die Zahlen sprechen eine vernichtende Sprache. Im Mai 2025 schwankte der Anteil der Windenergie am europäischen Stromverbrauch zwischen mageren 8,2 und 26 Prozent. Deutschland, das sich gerne als Vorreiter der Energiewende inszeniert, produzierte täglich zwischen 10 und 571 Gigawattstunden Windstrom – eine Schwankungsbreite um den Faktor 60!

"Je mehr Windräder gebaut werden, desto geringer ist ihr Beitrag zur Stromerzeugung."

Diese erschreckende Erkenntnis stammt nicht etwa von Windkraftgegnern, sondern lässt sich aus den offiziellen Daten von WindEurope ableiten. Die durchschnittliche Auslastung der deutschen Windkraftanlagen liegt bei katastrophalen 14,85 Prozent. Mit anderen Worten: Die teuren Anlagen stehen die meiste Zeit still oder laufen nur mit Bruchteilleistung.

Das Paradoxon der Überproduktion

Besonders absurd wird es, wenn man die Spitzenzeiten betrachtet. Bei starkem Wind produzieren die Anlagen mehr Strom, als das Netz aufnehmen kann. Die Folge: Windräder müssen abgeschaltet werden, während die Betreiber trotzdem Geld für den nicht produzierten "Phantomstrom" kassieren. Ein Geschäftsmodell, das nur in der verrückten Welt der deutschen Energiepolitik funktioniert.

Die Goldgrube für Investoren

Während der Bürger die Zeche zahlt, reiben sich findige Investoren die Hände. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz garantiert eine Mindestvergütung von bis zu 9,8 Cent pro Kilowattstunde – und das für satte 20 Jahre. Egal ob Wind weht oder nicht, egal ob der Strom gebraucht wird oder nicht – die Kasse klingelt.

Was einst ein riskantes Geschäft war, ist heute eine staatlich subventionierte Gelddruckmaschine. Die Risiken trägt der Steuerzahler, die Gewinne streichen private Investoren ein. Ein Schelm, wer dabei an Sozialismus für Reiche denkt.

Die tickende Zeitbombe

Doch was passiert nach 20 Jahren, wenn die Förderung ausläuft? Diese Frage stellt merkwürdigerweise niemand in der Politik. Tausende Windräder werden dann am Ende ihrer Lebensdauer angelangt sein, unwirtschaftlich und marode. Wer zahlt für den Rückbau? Wer entsorgt die gewaltigen Rotorblätter aus Verbundwerkstoffen? Die Antwort kennt nicht einmal der Wind.

Die neue Regierung macht weiter wie gehabt

Man hätte hoffen können, dass die neue Große Koalition unter Friedrich Merz aus den Fehlern der Vergangenheit lernt. Doch weit gefehlt. Trotz des Versprechens, keine neuen Schulden zu machen, plant die Regierung ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen für Infrastruktur. Die Klimaneutralität bis 2045 wurde sogar im Grundgesetz verankert – eine Hypothek für kommende Generationen.

Diese Politik wird die Inflation weiter anheizen und die Bürger über Jahrzehnte mit Zinsen und Abgaben belasten. Während andere Länder auf pragmatische Lösungen setzen, verrennt sich Deutschland immer tiefer in eine ideologiegetriebene Sackgasse.

Zeit für einen Kurswechsel

Die Fakten liegen auf dem Tisch: Der massive Windkraftausbau führt nicht zu mehr nutzbarem Strom, sondern nur zu höheren Kosten und größerer Abhängigkeit von Backup-Kraftwerken. Es ist höchste Zeit, diese teure Illusion zu beenden und auf verlässliche Energiequellen zu setzen.

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und geopolitischer Spannungen sollten kluge Anleger übrigens auch über die Absicherung ihres Vermögens nachdenken. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als krisenfeste Wertanlage bewährt – ganz im Gegensatz zu windigen Versprechen der Energiewende.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss selbst ausreichend recherchieren und ist für seine Anlageentscheidungen selbst verantwortlich. Wir übernehmen keine Haftung für Anlageentscheidungen, die auf Basis dieses Artikels getroffen werden.

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