Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
30.08.2025
08:06 Uhr

Aktivrente als Mogelpackung: Große Koalition will Rentner zur Arbeit zwingen

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz präsentiert ihre sogenannte "Aktivrente" als großen Wurf – doch bei genauerer Betrachtung entpuppt sich das Vorhaben als durchsichtiges Manöver, um die Folgen jahrzehntelanger Fehlpolitik auf dem Rücken der Rentner auszutragen. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung solle die neue Regelung bereits zum 1. Januar 2026 in Kraft treten.

Steuerfrei arbeiten bis zum Umfallen?

Was auf den ersten Blick wie eine Wohltat klingt – bis zu 2000 Euro steuerfrei hinzuverdienen zu dürfen – offenbart bei näherer Betrachtung die ganze Misere unseres Rentensystems. Warum müssen Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt haben, überhaupt noch arbeiten gehen? Die Antwort liegt auf der Hand: Weil die Renten nach Jahrzehnten der Misswirtschaft nicht mehr zum Leben reichen.

Die Spitzen der Koalitionsfraktionen CDU, CSU und SPD feierten sich am Freitag nach ihrer zweitägigen Klausurtagung in Würzburg für dieses "große Rentenpaket". Doch was sie als Fortschritt verkaufen, ist in Wahrheit ein Armutszeugnis für die deutsche Rentenpolitik.

Die bittere Realität hinter der schönen Fassade

Während die Politik von "Aktivität im Alter" schwadroniert, sieht die Realität anders aus: Immer mehr Rentner müssen arbeiten, nicht weil sie wollen, sondern weil sie müssen. Die Inflation frisst die ohnehin mageren Renten auf, die Energiekosten explodieren, und die Lebenshaltungskosten steigen unaufhörlich. Da kommt die "Aktivrente" gerade recht – sie kaschiert das Versagen der Politik und macht aus der Not eine vermeintliche Tugend.

"Ziel müsse sein, dass die Aktivrente zum Jahreswechsel in Kraft tritt"

Diese Aussage aus Unionskreisen zeigt die Dringlichkeit, mit der die Koalition handelt. Doch warum diese Eile? Könnte es sein, dass man die wahren Probleme des Rentensystems nicht mehr länger verbergen kann?

Ein Blick in die Geschichte zeigt: Es war nicht immer so

Noch vor wenigen Jahrzehnten konnten deutsche Rentner von ihrer Rente gut leben. Die gesetzliche Rente war sicher, und wer sein Arbeitsleben hinter sich hatte, konnte seinen Ruhestand genießen. Doch dann kamen die "Reformen" – Riester-Rente, Rente mit 67, und nun die Aktivrente. Jede dieser Maßnahmen verschlechterte die Situation der Rentner weiter.

Besonders perfide: Während die Politik den Rentnern erklärt, sie müssten länger arbeiten und sich ihre Rente durch Zusatzverdienste aufbessern, explodieren gleichzeitig die Ausgaben für fragwürdige Projekte. Das von Merz angekündigte 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur wird die Inflation weiter anheizen und kommende Generationen mit Schulden belasten – trotz vollmundiger Versprechen, keine neuen Schulden zu machen.

Die wahre Lösung liegt woanders

Statt die Rentner zur Arbeit zu zwingen, sollte die Politik endlich die wahren Probleme angehen: Eine nachhaltige Rentenreform, die diesen Namen verdient, die Bekämpfung der ausufernden Inflation und vor allem eine Rückkehr zu einer vernünftigen Wirtschaftspolitik. In Zeiten wie diesen zeigt sich einmal mehr der Wert von physischen Edelmetallen als Ergänzung zur Altersvorsorge. Gold und Silber haben über Jahrhunderte ihren Wert bewahrt und bieten Schutz vor Inflation und politischen Experimenten.

Die Aktivrente mag für manche Rentner eine willkommene Möglichkeit sein, ihr Einkommen aufzubessern. Doch sie ist und bleibt ein Symptom für das Versagen der deutschen Rentenpolitik. Es ist höchste Zeit, dass die Bürger dies erkennen und bei den nächsten Wahlen entsprechend handeln. Deutschland braucht Politiker, die wieder für die Menschen arbeiten – nicht gegen sie.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen