
Arbeitsmarkt-Revolution: Landkreise fordern harte Arbeitspflicht für alle Asylbewerber
Die deutschen Landkreise schlagen Alarm und fordern eine radikale Wende in der Asylpolitik. Was der Deutsche Landkreistag (DLT) jetzt auf den Tisch legt, dürfte in Berlin für erhebliche Unruhe sorgen: Schluss mit der Hängematte, ran an die Arbeit – und zwar für alle Asylbewerber ohne Ausnahme.
Bürgergeld ade – die Realität holt die Politik ein
Es sei höchste Zeit für einen Systemwechsel, heißt es aus der Zentrale des Landkreistags. DLT-Hauptgeschäftsführer Hans-Günter Henneke bringt es auf den Punkt: Neu ankommende ukrainische Flüchtlinge sollen künftig nicht mehr automatisch ins komfortable Bürgergeld-System rutschen, sondern wie alle anderen Asylbewerber auch zunächst nur die deutlich niedrigeren Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten.
Doch damit nicht genug. Die Landkreise gehen noch einen entscheidenden Schritt weiter und fordern, was längst überfällig ist: Eine generelle Arbeitspflicht für alle Asylbewerber. "Es geht dabei nicht nur um Arbeitsgelegenheiten, sondern um den allgemeinen Arbeitsmarkt", betont Henneke. Eine Aussage, die aufhorchen lässt – besonders vor dem Hintergrund, dass überall in Deutschland händeringend Arbeitskräfte gesucht werden.
Die unbequeme Wahrheit über unseren Arbeitsmarkt
Während deutsche Handwerksbetriebe, Gastronomen und Pflegeeinrichtungen verzweifelt nach Personal suchen, sitzen Hunderttausende arbeitsfähige Menschen in den Warteschleifen unseres Sozialsystems. Ein Paradoxon, das die Steuerzahler Milliarden kostet und gleichzeitig unsere Wirtschaft schwächt. Die Forderung der Landkreise trifft daher einen wunden Punkt: Warum sollten Menschen, die Schutz in Deutschland suchen, nicht auch ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten?
"Vielerorts werden nach wie vor händeringend Arbeitskräfte gesucht"
Diese nüchterne Feststellung des Landkreistags offenbart die ganze Absurdität der aktuellen Situation. Während die Ampel-Regierung jahrelang eine Politik der offenen Grenzen ohne Gegenleistung betrieben hat, müssen die Kommunen vor Ort die Suppe auslöffeln. Die Landkreise, die täglich mit den Realitäten der Massenmigration konfrontiert sind, sprechen jetzt aus, was viele Bürger längst denken: Integration funktioniert nur über Arbeit.
CSU prescht vor – doch die Verwaltung warnt
Interessant ist auch die Reaktion auf den Vorstoß von CSU-Chef Markus Söder, der sogar noch weiter gehen und auch bereits hier lebenden Ukrainern das Bürgergeld streichen möchte. Die Landkreise zeigen sich hier zurückhaltender – nicht aus humanitären Gründen, sondern aus rein praktischen Erwägungen. Der Verwaltungsaufwand wäre enorm, die Ämter bereits jetzt überlastet.
Diese Warnung vor bürokratischem Chaos zeigt einmal mehr, wie sehr die jahrelange Fehlsteuerung in der Migrationspolitik unsere Verwaltungsstrukturen an ihre Grenzen gebracht hat. Statt klarer Regeln von Anfang an haben wir ein Flickwerk geschaffen, das kaum noch zu durchschauen ist.
Ein überfälliger Paradigmenwechsel
Was die Landkreise hier fordern, ist nichts weniger als eine Revolution in der deutschen Asylpolitik. Weg vom bedingungslosen Alimentieren, hin zum Prinzip des Forderns und Förderns. Es geht um nicht weniger als die Glaubwürdigkeit unseres Sozialsystems und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Die Zeiten, in denen man glaubte, unbegrenzte Zuwanderung in die Sozialsysteme sei nachhaltig finanzierbar, sind vorbei. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz täte gut daran, die Forderungen der Landkreise ernst zu nehmen. Denn sie kommen von denen, die täglich mit den Folgen der bisherigen Politik konfrontiert sind.
Eines ist klar: Die Geduld der arbeitenden Bevölkerung, die all das mit ihren Steuern finanziert, ist am Ende. Wenn Menschen, die Schutz suchen, nicht bereit sind, durch eigene Arbeit zu ihrer Versorgung beizutragen, stellt sich die Frage nach der Berechtigung ihres Aufenthalts. Die Landkreise haben den ersten Stein geworfen – es wird Zeit, dass Berlin endlich aufwacht und handelt.
Gold als Schutz vor den Folgen verfehlter Politik
Während die Politik weiter an den Symptomen herumdoktert, sollten vorausschauende Bürger ihre eigene Vorsorge nicht vernachlässigen. Die explodierenden Sozialkosten und die damit verbundene Gefahr weiterer Steuererhöhungen machen physische Edelmetalle als Vermögensschutz wichtiger denn je. Gold und Silber bieten einen bewährten Schutz vor den finanziellen Verwerfungen, die eine verfehlte Migrationspolitik unweigerlich nach sich zieht.