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22.05.2026
06:12 Uhr

Bärbel Bas und ihr Hass auf das „Einheitsbraun“: Wenn die SPD-Chefin offen die Verdrängung des Deutschen feiert

Bärbel Bas und ihr Hass auf das „Einheitsbraun“: Wenn die SPD-Chefin offen die Verdrängung des Deutschen feiert

Es gibt Sätze, die einem im politischen Berlin gelegentlich entweichen wie ein versehentlich abgefeuerter Schuss – und es gibt Sätze, die ganz bewusst gesetzt sind, um eine Botschaft zu transportieren. Was die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas auf dem sogenannten „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ von sich gegeben hat, gehört zweifellos in die zweite Kategorie. Und es offenbart ein Weltbild, das den deutschen Bürger zu Recht aufschrecken sollte.

Migration als Selbstzweck – endlich einmal ehrlich

Jahrzehntelang haben uns Politiker mit den immer gleichen Floskeln vom „Fachkräftemangel“ und „demografischen Wandel“ gefüttert, um die ungezügelte Zuwanderung der vergangenen Jahre zu rechtfertigen. Bas räumt nun mit dieser rhetorischen Tarnung auf. Ihre Botschaft: Man brauche die zugewanderten Menschen nicht nur als Arbeitskräfte, sondern „auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft, und das ist genauso wichtig“. Migration als Wert an sich, als ideologischer Selbstzweck – endlich sagt es einmal jemand offen heraus.

Doch der eigentliche Skandal liegt in der Wortwahl. Bas erklärte, man wehre sich gegen das „Einheitsgrau“ in diesem Land – und schob nach, man könne auch von „Einheitsbraun“ sprechen. Diese Zeiten seien vorbei, „auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr, und das ist auch gut so“. Wer Deutschland als „Einheitsbraun“ bezeichnet, der diffamiert eine ganze Kultur, ein ganzes Volk, eine ganze über Generationen gewachsene Identität. Wer so spricht, kann für das Eigene nichts als Verachtung übrighaben.

Das tatsächliche Bild jenseits der grünen Schönfärberei

Bas zeichnet ein Zerrbild von „Vielfalt“, das mit der Realität auf deutschen Straßen, Schulhöfen und in Behörden kaum noch etwas gemeinsam hat. Wer heute durch bestimmte Stadtviertel deutscher Großstädte läuft, erlebt keine harmonische, sich gegenseitig befruchtende Vielfalt, sondern in vielen Fällen das genaue Gegenteil: das Entstehen von Parallelgesellschaften, in denen deutsche Kinder zur Minderheit werden und sich an die dominante Kultur ihrer Mitschüler anpassen sollen, anstatt umgekehrt.

An deutschen Schulen erleben Kinder, dass „Du Ungläubiger“ zum gängigen Schimpfwort geworden ist. Während des Ramadans werden Schüler von Mitschülern bedrängt, weil sie ihr Pausenbrot essen. Die explodierenden Zahlen bei Messerangriffen und schwersten Sexualdelikten zeichnen ein Bild, das mit der bunten Multikulti-Romantik à la Bas nichts mehr zu tun hat. Es handelt sich um eine epochale gesellschaftliche Umwälzung, deren Folgen die Bürger ausbaden müssen – ohne dass sie jemals gefragt worden wären, ob sie dieses „große Experiment“ überhaupt wollen.

Integration – aber nur in eine Richtung?

Besonders dreist mutet die Forderung der SPD-Chefin an, Integration sei „keine Einbahnstraße“ – auch die Deutschen müssten sich den Zugewanderten anpassen. Eine bemerkenswerte Umkehrung der klassischen Integrationslogik. Sollte es nicht vielmehr selbstverständlich sein, dass jene, die in ein Land kommen, sich an dessen Werte, Sprache und Gesetze halten? Wer aufgenommen wird, hat sich der Aufnahmegesellschaft anzupassen – nicht umgekehrt.

Es geht hierbei nicht um die berechtigte Anerkennung jener Zuwanderer, die sich in den vergangenen Jahrzehnten vorbildlich integriert haben, oft schon in zweiter oder dritter Generation als Nachbarn, Kollegen und Freunde Teil dieses Landes geworden sind. Diese Menschen sind willkommen, sie sind ein Gewinn. Doch was Bas propagiert, ist eben nicht diese gelungene Form der Einwanderung, sondern die ungebremste Massenmigration in Sozialsysteme und Parallelgesellschaften.

Eine Politik gegen das eigene Volk

Es ist bezeichnend, dass eine ranghohe Vertreterin einer ehemaligen Volkspartei das eigene Land sprachlich mit einer Farbe belegt, die historisch eindeutig konnotiert ist. Damit suggeriert sie, das angestammte deutsche Volk sei per se etwas Verdächtiges, etwas, das man besser „verdünnen“ sollte. Eine größere Geringschätzung gegenüber den eigenen Wählern, den eigenen Bürgern, dem eigenen Volk ist kaum vorstellbar. Es überrascht daher kaum, dass die SPD in Umfragen seit Monaten an Boden verliert – die Bürger durchschauen die Verachtung, die ihnen aus solchen Worten entgegenschlägt.

Die Krönung dieser politischen Geisteshaltung lieferte einst die SPD-Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz mit ihrer Aussage, eine deutsche Kultur sei „abseits der Sprache schlicht nicht erkennbar“. Wer so denkt, kann logischerweise auch kein Problem damit haben, wenn diese angeblich nicht existente Kultur immer weiter zurückgedrängt wird. Es ist eine Politik, die das eigene Land als beliebiges Siedlungsgebiet betrachtet, dessen Identität verhandelbar ist.

Was Bürger jetzt tun können

In Zeiten, in denen führende Politiker das eigene Volk offen verächtlich machen, in denen die kulturelle und gesellschaftliche Stabilität ins Wanken gerät und in denen die wirtschaftlichen Folgen einer verfehlten Migrationspolitik immer drückender werden, gewinnt die persönliche Vorsorge an Bedeutung. Wer sich auf den Staat verlässt, ist – mit Blick auf die handelnden Akteure – verlassen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrtausende bewiesen, dass sie politische Umbrüche, Währungskrisen und gesellschaftliche Verwerfungen überdauern. Als krisenfeste Beimischung in einem breit aufgestellten Vermögen bieten sie das, was die Politik nicht mehr bietet: Verlässlichkeit und Beständigkeit.

Hinweis: Dieser Beitrag stellt die Meinung unserer Redaktion dar und spiegelt nach unserer Wahrnehmung die Auffassung eines großen Teils der deutschen Bevölkerung wider. Wir betreiben keine Anlageberatung. Jede Anlageentscheidung erfordert eine eigene, sorgfältige Recherche und geschieht in alleiniger Verantwortung des Anlegers.

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