
Barcelona: Marokkaner ersticht Frau auf offener Straße – Spaniens Migrationspolitik fordert nächstes Opfer
Es ist ein weiterer dieser Vorfälle, die mittlerweile zur traurigen Routine in Westeuropa gehören: Mitten am hellichten Tag, in einem ruhigen, wohlhabenden Vorort südwestlich Barcelonas, hat ein 37-jähriger Marokkaner eine wehrlose Frau auf offener Straße brutal abgeschlachtet. Die Ermittler sprechen von einer Zufallstat – die Realität dahinter ist allerdings alles andere als zufällig.
Eine Tat von kaum vorstellbarer Brutalität
Wie die spanische Zeitung ElCaso berichtet, soll es sich beim mutmaßlichen Täter um einen gewissen Lahcen Benali handeln. Gegen elf Uhr vormittags zog der Mann in der Calle Joan Miró im Wohnviertel Finestrelles ein großes Messer und stürzte sich auf eine vorbeilaufende Frau. Stiche in Hals, Brust und Bauch – schließlich durchschnitt er ihr die Kehle. Als die Sanitäter des katalanischen Rettungsdienstes SEM eintrafen, konnten sie nur noch den Tod der jungen Frau feststellen.
Zeugen schilderten der Nachrichtenagentur EFE, der Mann habe das Messer bereits zuvor offen auf der Straße präsentiert und nervös gewirkt. Mehrere Beobachter berichteten zudem, der Angreifer habe während seiner Bluttat den Namen „Allah" gerufen. Die Zeitung El Mundo hat diese Aussagen aufgegriffen. Die Polizei selbst hüllt sich in Schweigen, ein Terrorhintergrund wird offiziell nicht ermittelt – die Behörden gehen von einer „Zufallstat" aus.
Bekannt war der Mann schon längst
Besonders pikant: Der Täter war den spanischen Behörden bestens bekannt. Bereits 2022 war Benali in Burgos festgenommen worden, nachdem er wahllos Polizisten attackiert und dabei islamistische Parolen gerufen hatte. Damals landete er in einer psychiatrischen Klinik. Doch die spanische Polizei sah seinerzeit – und das ist symptomatisch für den ideologischen Blindflug westeuropäischer Sicherheitsbehörden – keinerlei Zusammenhang mit Dschihadismus, Radikalisierung oder einer islamistischen Rekrutierung. Man wollte offenbar nicht sehen, was nicht sein durfte.
Mittlerweile wurde der Mann nach einer Vorführung beim Richter in die psychiatrische Abteilung des Gefängnisses Brians I verlegt. Das wohlbekannte Muster: Erst kommt die Tat, dann die Diagnose, am Ende die Schuldunfähigkeit. Die juristische Schablone, die in immer mehr europäischen Ländern dafür sorgt, dass Täter dieser Art bestenfalls für eine begrenzte Zeit hinter Mauern verschwinden – um irgendwann wiederzukommen.
Ein europäisches Muster, kein spanischer Einzelfall
Wer die Nachrichtenlage der vergangenen Jahre nüchtern betrachtet, erkennt unweigerlich ein Muster: Von Würzburg über Mannheim, von Solingen über Brüssel bis nach Barcelona reiht sich Bluttat an Bluttat. Die Täter sind erschreckend oft jüngere Männer mit nordafrikanischem oder nahöstlichem Hintergrund, häufig polizeibekannt, häufig auffällig, häufig psychisch labil – und doch mitten unter uns. Das politische Establishment Westeuropas hat über Jahre hinweg eine Migrationspolitik betrieben, die jede Kontrolle über das Wer und das Warum aufgegeben hat.
Spanien wird im Übrigen keineswegs vom selben Virus verschont, das Deutschland längst befallen hat. Die Linksregierung in Madrid hat erst kürzlich angekündigt, eine halbe Million illegal eingereister Migranten per königlichem Dekret einzubürgern. Wer so handelt, sendet ein klares Signal: Die Grenzen sind offen, die Konsequenzen tragen die Bürger.
Die Verantwortung der Politik
Wenn die spanischen Behörden 2022 die islamistischen Schreie eines Mannes als bedeutungslos abtaten und ihn nach kurzem Klinikaufenthalt wieder freiließen, dann ist das Versagen vorprogrammiert. Es ist die gleiche Naivität, die wir auch in Deutschland erleben: Warnsignale werden ignoriert, Abschiebungen scheitern an der Bürokratie, Gerichte zeigen ein Maß an Milde, das die eigene Bevölkerung schutzlos lässt.
Die getötete Frau in Barcelona hatte nichts getan. Sie ging nur die Straße entlang. Genau wie all jene Opfer in deutschen Innenstädten, in Bahnhöfen, in Parks und auf Volksfesten, die nichts weiter falsch gemacht haben, als zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Es ist ein Skandal, dass dieser Befund von weiten Teilen der politischen Klasse mit dem üblichen Ritual aus Betroffenheitsphrasen, Lichterketten und der Beschwörung des „Einzelfalls" beantwortet wird – während die nächste Tat bereits in Vorbereitung ist.
Was Europa jetzt bräuchte, wäre ein radikaler Kurswechsel: konsequente Grenzkontrollen, schnelle Abschiebungen, eine ehrliche Bestandsaufnahme dessen, was Multikulti-Ideologie und Migrationspakt-Romantik tatsächlich angerichtet haben. Stattdessen wird weiter beschwichtigt, kleingeredet und die schweigende Mehrheit als „rechts" diffamiert, sobald sie das offensichtliche ausspricht. Diese Geduld ist endlich. Die Wähler in immer mehr europäischen Ländern bringen das längst zum Ausdruck – und sie haben jeden Grund dazu.
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