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07.08.2025
10:02 Uhr

Behördenversagen mit tödlichen Folgen: Wie ein ignorierter Messerangriff zur Katastrophe von Aschaffenburg führte

Die grausame Bluttat von Aschaffenburg, bei der ein afghanischer Asylbewerber ein unschuldiges Kleinkind und einen couragierten Helfer niederstach, hätte womöglich verhindert werden können. Diese erschütternde Erkenntnis drängt sich nun auf, nachdem die Staatsanwaltschaft Coburg Anklage gegen einen Polizeibeamten erhoben hat. Der Vorwurf wiegt schwer: Strafvereitelung im Amt. Denn der Afghane war bereits Monate vor seiner tödlichen Attacke mit einem Messer auf eine Frau losgegangen – doch die Polizei schaute offenbar bewusst weg.

Ein Messerangriff ohne Konsequenzen

Am 29. August 2024, nur wenige Monate vor der verhängnisvollen Tat in Aschaffenburg, ereignete sich in einer Asylunterkunft bereits ein brutaler Übergriff. Der später zum Mörder werdende Afghane attackierte eine 44-jährige Ukrainerin, würgte sie und verletzte sie mit einem Messer. Die herbeigerufenen Polizisten wurden von einer Zeugin explizit auf die Schwere der Tat hingewiesen. Sie dokumentierten sogar fotografisch die Verletzungen des Opfers. Der Täter wurde kurzzeitig festgenommen – und dann geschah: nichts.

Der nun angeklagte Polizist soll es schlichtweg unterlassen haben, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten. Trotz eindeutiger Hinweise auf eine gefährliche Körperverletzung, trotz dokumentierter Verletzungen, trotz Zeugenaussagen. Man fragt sich unweigerlich: Wie viele solcher Fälle gibt es noch, in denen Straftaten von Asylbewerbern unter den Teppich gekehrt werden? Ist dies womöglich System in einem Land, dessen politische Führung jahrelang eine Politik der offenen Grenzen propagierte?

Die tödlichen Konsequenzen politischen Versagens

Der afghanische Täter reiste im November 2022 illegal nach Deutschland ein. Illegal – ein Wort, das in der deutschen Migrationspolitik offenbar seine Bedeutung verloren hat. Statt konsequent abgeschoben zu werden, durfte er bleiben, straffällig werden und schließlich morden. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm nun Schuldunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung. Die bittere Ironie: Statt einer gerechten Strafe droht ihm lediglich die dauerhafte Unterbringung in einer deutschen Psychiatrie – auf Kosten der Steuerzahler, versteht sich.

Während der Täter also versorgt wird, sind ein Kind und ein Mann tot. Ihre Familien werden lebenslang unter diesem Verlust leiden. Und das alles, weil ein Polizist seine Pflicht nicht erfüllte? Oder liegt die Verantwortung nicht vielmehr bei jenen, die eine Politik betreiben, die solche Tragödien erst ermöglicht?

Die wahren Schuldigen sitzen höher

Die Anklage gegen den einzelnen Polizisten mag juristisch korrekt sein, greift aber viel zu kurz. Die wahre Verantwortung tragen jene politischen Entscheidungsträger, die seit Jahren eine fahrlässige Migrationspolitik betreiben. Sie haben die Grenzen geöffnet, Abschiebungen verhindert und eine Willkommenskultur propagiert, die längst zur Gefahr für die eigene Bevölkerung geworden ist.

Es ist bezeichnend, dass erst nach solch einer grausamen Tat die Union im Bundestag einen Antrag zur Verschärfung der Asylpolitik einbrachte – und dafür prompt als "Brandmauer-Brecher" diffamiert wurde, weil auch die AfD zustimmte. Die anschließenden Angriffe auf Einrichtungen der Unionsparteien zeigen, wie vergiftet das politische Klima mittlerweile ist. Wer für eine restriktivere Migrationspolitik eintritt, wird zum Feind erklärt – selbst wenn es darum geht, weitere Morde zu verhindern.

Ein System, das seine Bürger nicht mehr schützt

Der Fall Aschaffenburg ist kein Einzelfall, sondern symptomatisch für ein System, das seine Kernaufgabe – den Schutz der eigenen Bürger – sträflich vernachlässigt. Wie viele Messerangriffe, Vergewaltigungen und Morde durch illegal Eingereiste braucht es noch, bis endlich gehandelt wird? Die Kriminalstatistiken sprechen eine deutliche Sprache: Die Gewaltkriminalität durch Migranten hat ein Rekordniveau erreicht. Doch statt konsequent durchzugreifen, werden die Probleme kleingeredet, relativiert oder gleich ganz verschwiegen.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hatte versprochen, die Sicherheit der Bürger wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Doch was ist davon geblieben? Statt konsequenter Abschiebungen und Grenzkontrollen erleben wir weiterhin ein Behördenversagen auf allen Ebenen. Der angeklagte Polizist mag ein Bauernopfer sein – die wahren Verantwortlichen sitzen in Berlin und haben noch immer nicht verstanden, dass ihre Politik gescheitert ist.

Es ist höchste Zeit, dass Deutschland wieder zu einer Migrationspolitik zurückkehrt, die diesen Namen verdient. Eine Politik, die zwischen wirklich Schutzbedürftigen und Kriminellen unterscheidet. Eine Politik, die Straftäter konsequent abschiebt, statt sie auf Kosten der Allgemeinheit in Psychiatrien unterzubringen. Nur so können weitere Tragödien wie in Aschaffenburg verhindert werden. Die Opfer und ihre Familien haben ein Recht darauf, dass aus ihrem Leid endlich die richtigen Konsequenzen gezogen werden.

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