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Kettner Edelmetalle
18.12.2025
19:10 Uhr

Bidens Ex-Beraterin packt aus: Ukraine-Krieg hätte verhindert werden können

Ein unfreiwilliges Geständnis erschüttert die westliche Narrative zum Ukraine-Konflikt. Amanda Sloat, einst hochrangige Beraterin im Nationalen Sicherheitsrat unter Joe Biden, hat in einem Gespräch mit russischen Prankern brisante Einblicke in die Entscheidungsprozesse der US-Regierung gegeben. Was sie offenbarte, dürfte vielen Kritikern der westlichen Ukraine-Politik als späte Bestätigung dienen.

Das unbeabsichtigte Eingeständnis

Sloat glaubte, mit Beratern des ukrainischen Präsidenten Selenskyj zu sprechen. Tatsächlich waren es die russischen Satiriker Vovan und Lexus, die bereits zahlreiche westliche Politiker hinters Licht geführt haben. Was folgte, war ein Eingeständnis von historischer Tragweite.

„Wir hatten einige Gespräche, sogar bevor der Krieg begann, darüber, was wäre, wenn die Ukraine zu Russland sagt: ‚Gut, wir werden nicht in die NATO eintreten' – was zu diesem Zeitpunkt durchaus die Invasion hätte stoppen können."

Noch deutlicher wurde die ehemalige Biden-Beraterin bei der Frage nach den verpassten Friedenschancen: Eine Neutralitätserklärung der Ukraine hätte die enormen Zerstörungen und den massenhaften Verlust von Menschenleben verhindern können. Selbst bei den Istanbul-Gesprächen im Frühjahr 2022 wäre ein Abkommen noch möglich gewesen.

Abstrakte Prinzipien über Menschenleben

Besonders erschütternd wirkt Sloats Begründung für die Ablehnung der Neutralitätsoption. Sie sei „unwohl" gewesen mit der Idee, Russland implizit eine Art Einflusssphäre zuzugestehen. Dieses diplomatische „Unbehagen" kostete Hunderttausende Menschen das Leben. Eine perverse Logik, die den Zynismus westlicher Außenpolitik in seiner ganzen Brutalität offenlegt.

Die Biden-Administration habe die Option einer ukrainischen Neutralität durchaus erwogen – und dann verworfen. Nicht etwa, weil sie unrealistisch gewesen wäre, sondern weil man geopolitische Prinzipien höher bewertete als das Überleben der ukrainischen Bevölkerung.

Die ignorierten Warnungen der Experten

Dabei mangelte es nicht an mahnenden Stimmen. George F. Kennan, der legendäre Architekt der amerikanischen Containment-Politik, warnte bereits 1997 vor der NATO-Osterweiterung als dem „verhängnisvollsten Fehler der amerikanischen Politik in der gesamten Ära nach dem Kalten Krieg". Er prophezeite, dass diese Politik die nationalistischen und anti-westlichen Tendenzen in Russland entflammen würde.

Henry Kissinger skizzierte 2014 einen Friedensweg: Die Ukraine solle als Brücke zwischen Ost und West fungieren, nicht als Außenposten einer Seite gegen die andere. Der Realpolitiker mahnte noch 2022 in Davos, dass Verhandlungen schnell beginnen müssten, bevor irreparable Verwerfungen entstünden.

William J. Burns, heute CIA-Direktor, warnte 2008 als US-Botschafter in Moskau unmissverständlich: Die ukrainische NATO-Mitgliedschaft sei die „hellste aller roten Linien" für die gesamte russische Elite. Niemand in Moskau sehe dies als etwas anderes als eine direkte Herausforderung russischer Interessen.

Der Gipfel von Bukarest als Ursünde

Der NATO-Gipfel in Bukarest 2008 markiert den Punkt ohne Wiederkehr. Die Entscheidung, der Ukraine eine Mitgliedschaftsperspektive zu eröffnen, erfolgte gegen den Rat zahlreicher Experten und ohne strategische Notwendigkeit. Ironischerweise wünschten sich damals nur 28 Prozent der Ukrainer eine NATO-Mitgliedschaft, während 50 Prozent dagegen waren.

Der faule Kompromiss – ein Versprechen ohne konkreten Zeitplan – erwies sich als der schlimmste aller Welten: Er alarmierte Russland maximal, ohne der Ukraine reale Sicherheit zu bieten. Angela Merkel blockierte zwar einen formalen Beitrittsplan, doch ihre Opposition wurde letztlich überstimmt.

Istanbul 2022: Die letzte verpasste Ausfahrt

Selbst nach Kriegsbeginn gab es noch Chancen auf Frieden. Bei den Istanbul-Gesprächen im März und April 2022 war ein Deal in Reichweite – Neutralität gegen Sicherheitsgarantien. Dann intervenierte der Westen. Der damalige britische Premierminister Boris Johnson überzeugte Selenskyj, weiterzukämpfen.

Die Folgen dieser Intervention sind verheerend: Hunderttausende zusätzliche Tote, zerstörte Städte, eine traumatisierte Bevölkerung. Sloat selbst räumte ein, dass die vielgepriesene ukrainische Gegenoffensive „nicht so lief, wie irgendjemand es wollte".

Die Doppelmoral des Westens

Die Parallele zur Kubakrise 1962 ist erhellend. Damals brachten die USA die Welt an den Rand eines Atomkriegs, um sowjetische Raketen aus ihrer Nachbarschaft zu entfernen. Kennedy wurde für seine Standhaftigkeit gefeiert. Heute erwarten dieselben westlichen Mächte von Russland, was sie selbst niemals akzeptieren würden: eine feindliche Militärallianz direkt an den eigenen Grenzen zu tolerieren.

Biden selbst habe, so Sloat, „nicht gefühlt, dass es sein Platz war, der Ukraine zu sagen, was sie tun soll". Diese vorgebliche Zurückhaltung wirkt angesichts der dokumentierten amerikanischen Einmischung in ukrainische Angelegenheiten geradezu absurd. Der Westen hatte offenbar kein Problem damit, die Ukraine in einen Krieg zu führen – aber ein großes Problem damit, sie zum Frieden zu drängen.

Das Urteil der Geschichte

Amanda Sloats unbeabsichtigtes Geständnis wird als der Moment in die Geschichte eingehen, in dem die offizielle westliche Narrative zusammenbrach. Die Namen derer, die diese Katastrophe hätten verhindern können, werden ihren Platz in den Geschichtsbüchern finden – nicht als Helden, sondern als Verantwortliche für einen vermeidbaren Krieg.

Die Ukraine ist das eigentliche Opfer dieser geopolitischen Schachpartie. Die Bevölkerung wurde nie ehrlich über ihre Optionen informiert. Stattdessen fütterte man sie mit Versprechungen, die der Westen nie einzulösen gedachte. NATO-Mitgliedschaft wurde in Aussicht gestellt, aber nie geliefert. Militärische Unterstützung wurde zugesagt – immer gerade genug, um nicht zu verlieren, aber nie genug, um zu gewinnen.

Die zerstörten Städte werden wiederaufgebaut werden. Doch die Toten kehren nicht zurück. Und Sloats Worte werden bleiben: „Es hätte sicherlich die Zerstörung und den Verlust von Leben verhindert."

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