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01.02.2026
09:05 Uhr

Bitcoin stürzt auf Tiefststand seit November 2024 – Milliarden-Liquidationen erschüttern Kryptomarkt

Bitcoin stürzt auf Tiefststand seit November 2024 – Milliarden-Liquidationen erschüttern Kryptomarkt

Was für ein Wochenende für die Krypto-Enthusiasten, die noch vor wenigen Tagen von der magischen 100.000-Dollar-Marke träumten. Der Bitcoin ist in einem dramatischen Absturz auf unter 75.000 Dollar gefallen und hat damit sämtliche Gewinne seit der Amtseinführung von Präsident Trump pulverisiert. Die digitale Leitwährung notiert nun auf dem niedrigsten Stand seit November 2024 – ein Schlag ins Gesicht für alle, die an das Narrativ vom "digitalen Gold" geglaubt haben.

Algorithmen lösen Verkaufslawine aus

Der Zusammenbruch begann bereits am frühen Samstagmorgen, als konzertierter Verkaufsdruck auf den Bitcoin-Spotpreis einsetzte. Was zunächst wie normale Marktbewegungen aussah, entwickelte sich gegen Mittag amerikanischer Zeit zu einem regelrechten Liquidations-Tsunami. Algorithmengesteuerte Handelsvolumina trafen mit voller Wucht auf die Kaufseite des Orderbuchs.

Die Zahlen sind erschütternd: Innerhalb von nur 24 Stunden wurden mehr als 110 Milliarden Dollar aus der gesamten Marktkapitalisierung des Kryptomarktes ausradiert. Besonders hart traf es die gehebelten Positionen – in nur vier Stunden wurden laut CoinGlass über 1,5 Milliarden Dollar an Leverage-Positionen liquidiert, der Großteil davon Long-Positionen. Zum Vergleich: Am berüchtigten "Black Friday" im Oktober wurden etwa 19 Milliarden Dollar an Krypto-Leverage vernichtet.

Die Warsh-Nominierung als Sargnagel

Der eigentliche Auslöser dieser Katastrophe trägt einen Namen: Kevin Warsh. Die Nachricht, dass die Trump-Administration den ehemaligen Fed-Gouverneur als neuen Notenbankchef nominieren will, hat die Märkte in Panik versetzt. Warsh gilt als Falke, der die Zinsen so schnell wie möglich anheben würde – Gift für risikoreiche Anlagen wie Kryptowährungen.

Die Ironie könnte kaum größer sein: Trump, der sich als Krypto-Freund inszenierte und von einer strategischen Bitcoin-Reserve träumte, könnte mit dieser Personalentscheidung sein eigenes Krypto-Vermögen vernichten.

Bitcoin versagt auf ganzer Linie

Was diesen Absturz besonders bemerkenswert macht, ist das völlige Versagen des Bitcoin als vermeintlicher Inflationsschutz und sicherer Hafen. Während der Dollar im Januar schwächelte – normalerweise ein Katalysator für Bitcoin-Rallyes – bewegte sich die Kryptowährung keinen Millimeter nach oben. Als Gold neue Rekordhöhen erklomm, blieb Bitcoin stumm. Selbst die scharfe Korrektur bei Gold und Silber am Freitag lockte keine Käufer in den Kryptomarkt.

Am verstörendsten ist jedoch die Entkopplung von der globalen Liquidität. Über zwei Jahre lang folgte Bitcoin brav den Liquiditätsinjektionen der Zentralbanken. Nun scheint ausgerechnet Bitcoin die einzige Anlageklasse zu sein, die umso stärker fällt, je mehr Liquidität die Notenbanken in die Märkte pumpen.

Saylor unter Druck – droht der Zwangsverkauf?

Die bange Frage, die nun alle umtreibt: Was passiert mit dem gigantischen Bitcoin-Bestand von Strategy, dem Unternehmen des Krypto-Evangelisten Michael Saylor? Die Firma hält stolze 712.647 Bitcoin, erworben zu einem Durchschnittspreis von 76.037 Dollar. Mit dem aktuellen Kurs unter 75.000 Dollar sitzt Saylor auf massiven Buchverlusten. Wird er gezwungen sein, zu verkaufen und damit eine weitere Abwärtsspirale auszulösen?

Dieser Crash sollte allen Anlegern eine Mahnung sein: Kryptowährungen bleiben hochspekulative Instrumente mit extremer Volatilität. Wer auf der Suche nach echtem Vermögensschutz ist, sollte sich an bewährte Werte wie physische Edelmetalle erinnern. Gold und Silber haben über Jahrtausende ihre Funktion als Wertspeicher bewiesen – ganz ohne die Gefahr, über Nacht um 25 Prozent einzubrechen.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.

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