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Kettner Edelmetalle
05.05.2026
16:36 Uhr

Bittere Bilanz: Nach nur einem Jahr verliert Schwarz-Rot das Vertrauen der Bürger – Zustimmung im freien Fall

Bittere Bilanz: Nach nur einem Jahr verliert Schwarz-Rot das Vertrauen der Bürger – Zustimmung im freien Fall

Es hätte ein Neuanfang werden sollen. Ein Aufbruch nach den chaotischen Ampel-Jahren. Stattdessen liefert die schwarz-rote Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz ein Bild ab, das selbst hartgesottene Beobachter sprachlos macht. Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL/ntv offenbart: Gerade einmal 11 Prozent der Deutschen sind mit der Arbeit der Koalition aus Union und SPD noch zufrieden. 87 Prozent – ein erdrückendes Misstrauensvotum aus der Bevölkerung – sind unzufrieden. Ein Befund, der wie ein Donnerschlag durch die politische Landschaft hallt.

Vom Hoffnungsträger zum Totalausfall

Noch im Juli 2025, kurz nach dem Amtsantritt, lag die Zustimmung bei immerhin 38 Prozent. Innerhalb weniger Monate ist dieser Wert regelrecht eingestürzt – ein politischer Absturz, wie ihn Deutschland in dieser Geschwindigkeit selten gesehen hat. Wer erinnert sich nicht an die vollmundigen Versprechen aus dem Wahlkampf? Wirtschaft ankurbeln, Migration begrenzen, Bürokratie abbauen, keine neuen Schulden. Was davon übrig geblieben ist, lässt sich an den Umfragewerten ablesen: ein Trümmerhaufen.

Besonders verheerend fallen die Bewertungen in den Kernfeldern aus. Zwischen 80 und 90 Prozent der Bürger zeigen sich unzufrieden mit der Regierungsarbeit bei Infrastruktur, Inflationsbekämpfung, Reform der Sozialsysteme und der Stabilisierung der Wirtschaftslage. Vier Schlüsselthemen – vier vernichtende Zeugnisse. Wer bei einer Klassenarbeit derart abschneidet, müsste die Klasse wiederholen. In der Politik hingegen wird einfach weitergemacht.

Selbst beim Migrationsthema reicht es nicht

Der einzige Bereich, in dem die Regierung halbwegs glimpflich davonkommt, ist die Begrenzung illegaler Zuwanderung. Doch auch hier zeigt sich: Mit 32 Prozent Zufriedenen gegenüber 60 Prozent Unzufriedenen ist das Glas mehr als halb leer. Friedrich Merz, der einst einen radikalen Kurswechsel in der Migrationspolitik versprochen hatte, scheint die Erwartungen seiner Wähler bei Weitem nicht erfüllt zu haben. Wer Wunder verspricht, muss liefern – sonst zahlt er bei der nächsten Wahl die Rechnung.

Die Wahrheit hinter den Zahlen

Bemerkenswert ist auch, dass eine klare Mehrheit von 76 Prozent die Ausrede zurückweist, die Bürger hätten überhöhte Erwartungen. Das politische Establishment kann sich also nicht hinter dem üblichen Argument verstecken, das Volk sei eben undankbar oder unrealistisch. Die Bevölkerung sieht klar: Es liegt nicht an überzogenen Hoffnungen, sondern an handwerklicher und politischer Inkompetenz.

Auch die Schutzbehauptung, das Regieren sei in Krisenzeiten schwieriger geworden, verfängt nur teilweise. 45 Prozent sehen erschwerte Bedingungen, 48 Prozent nicht. Krisen hin oder her – der Souverän erwartet, dass eine Regierung handelt, statt zu jammern.

Sondervermögen, Schuldenberge und gebrochene Versprechen

Wie konnte es so weit kommen? Ein Blick auf die Bilanz dieses ersten Regierungsjahres genügt: Das angekündigte 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur belastet kommende Generationen mit gigantischen Zinslasten. Die Klimaneutralität bis 2045 wurde im Grundgesetz verankert – ein ideologisches Korsett, das ökonomischen Spielraum für Jahrzehnte raubt. Und das Versprechen von Friedrich Merz, keine neuen Schulden zu machen? Ein Stück Papier im Wind.

Die Inflation frisst weiter an den Ersparnissen der Bürger. Die Energiepreise bleiben hoch. Die Wirtschaft schwächelt, Industriebetriebe wandern ab. Und die politische Klasse in Berlin diskutiert über Detailfragen, während dem Land das Wasser bis zum Hals steht.

Ein Weckruf, der ungehört verhallt?

Diese Umfrage ist mehr als nur ein Stimmungsbarometer. Sie ist ein politisches Erdbeben. Wenn nur noch jeder neunte Bürger einer Regierung Vertrauen schenkt, dann ist das Mandat zum Regieren faktisch verspielt. Die Frage ist nicht mehr, ob die Bürger frustriert sind – sondern wie lange sie sich diesen Stillstand noch gefallen lassen.

In solchen Zeiten zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist, sein Vermögen nicht blind den Versprechungen der Politik anzuvertrauen. Wer in einer Phase politischer und wirtschaftlicher Verunsicherung Werte sichern möchte, tut gut daran, sich auf jahrtausendealte Substanzwerte zu besinnen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Generationen hinweg als verlässlicher Anker bewährt – gerade dann, wenn das Vertrauen in staatliche Institutionen erodiert. Sie sind keine Modeerscheinung, sondern echte Werte, die keiner Bundesregierung und keinem politischen Versagen ausgeliefert sind.

Hinweis zur Anlageentscheidung

Die in diesem Artikel geäußerten Einschätzungen stellen ausschließlich die Meinung unserer Redaktion dar und sind keine Anlageberatung. Wir empfehlen ausdrücklich, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen anzustellen oder einen unabhängigen Fachberater zu konsultieren. Jeder Leser ist für seine Anlageentscheidungen selbst verantwortlich. Eine Haftung für Vermögensschäden, die aus der Nutzung der hier dargestellten Informationen entstehen, ist ausgeschlossen.

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