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20.01.2026
13:54 Uhr

BlackRock-Chef entlarvt die Energiewende als Farce – während das Volk mit Wackelstrom leben muss

BlackRock-Chef entlarvt die Energiewende als Farce – während das Volk mit Wackelstrom leben muss

Was für ein bemerkenswertes Schauspiel in den verschneiten Schweizer Alpen: Beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos ließ ausgerechnet Larry Fink, der mächtige Chef des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, eine Wahrheit fallen, die in Deutschland seit Jahren von kritischen Stimmen gepredigt wird – und die von der politischen Klasse konsequent ignoriert wurde. Datenzentren, so der Finanzgigant, könnten unmöglich auf die unzuverlässige Energie aus Wind und Sonne setzen.

Die Heuchelei der Finanzelite erreicht neue Dimensionen

Man muss sich diese Aussage auf der Zunge zergehen lassen. Derselbe Larry Fink, der jahrelang Unternehmen weltweit unter massiven Druck setzte, auf erneuerbare Energien umzusteigen, gibt nun offen zu, dass genau dieser Übergang eine globale Stromknappheit verursacht. Die Stromrechnungen der einfachen Bürger sind explodiert, die Versorgungssicherheit wurde systematisch untergraben – und jetzt erklärt uns der Architekt dieser Misere ganz beiläufig, dass seine eigenen Rechenzentren selbstverständlich stabile Energie benötigen.

Die Botschaft könnte kaum zynischer sein: Für die kritische Infrastruktur der Finanzwelt und der Tech-Giganten muss verlässlicher Strom her. Das gewöhnliche Volk hingegen darf sich mit dem Zappelstrom aus Windrädern und Solarpanelen arrangieren. Rationierung für die Massen, Stabilität für die Elite – so sieht offenbar die schöne neue Energiewelt aus, die uns von Davos aus verordnet wird.

Privatjets und Steaks: Die groteske Doppelmoral der Weltenlenker

Das Weltwirtschaftsforum selbst bietet dabei ein Bild der Scheinheiligkeit, das seinesgleichen sucht. Während die versammelten Milliardäre und Politiker dem gemeinen Volk predigen, seinen CO₂-Fußabdruck zu reduzieren, Insekten zu essen und auf Flugreisen zu verzichten, landen sie selbst mit Privatjets in der Schweiz an. Die Steakhäuser in Davos sind ausgebucht, während auf den Podien über vegane Ernährung philosophiert wird.

Die Diskrepanz zwischen dem, was diese selbsternannten Weltverbesserer predigen, und dem, wie sie selbst leben, ist schlichtweg atemberaubend.

Kritische Beobachter berichten von weiteren pikanten Details: Frauen würden mit Privatjets eingeflogen, um den männlichen Teilnehmern zu Diensten zu sein. Bestechungsgelder würden gezahlt und angenommen. Und während man Massenmigration als kulturelle Bereicherung feiert, leben die meisten dieser Führungskräfte in abgeschotteten Wohnanlagen, weit entfernt von den Konsequenzen ihrer eigenen Politik.

Deutschland als mahnendes Beispiel gescheiterter Energiepolitik

Für Deutschland hat diese Entwicklung besondere Brisanz. Unser Land hat sich unter der Ägide von Grünen und SPD zum Vorreiter einer ideologisch getriebenen Energiewende gemacht, die nun ihre bitteren Früchte trägt. Kernkraftwerke wurden abgeschaltet, Kohlekraftwerke stillgelegt – und was bleibt, ist eine Stromversorgung, die von Wetterlaunen abhängt und zu den teuersten in ganz Europa gehört.

Unternehmer aus dem Ausland schütteln längst nur noch den Kopf über den deutschen Sonderweg. Wer investieren will, braucht stabile Energie zu konkurrenzfähigen Preisen – beides kann Deutschland nicht mehr bieten. Der Industriestandort hat sich, wie es ein südamerikanischer Investor kürzlich formulierte, komplett erledigt.

Die wahren Profiteure der Energiewende

Dabei folgt das Ganze einer perfiden Logik: Erst wird eine unsichere, subventionierte Stromversorgung aufgebaut und die bisherige Basis vernichtet – gegen Entschädigung versteht sich. Dann wird eine neue stabile Stromversorgung aufgebaut, ebenfalls alimentiert. Profite wohin man schaut, nur eben nicht für den Steuerzahler und Stromkunden.

BlackRock selbst hat sich bereits im vergangenen Jahr aus dem Klimabündnis verabschiedet. Die Zeichen stehen auf Umkehr – zumindest für diejenigen, die es sich leisten können. Für das deutsche Volk hingegen, das von einer ideologisch verblendeten Politik in diese Sackgasse geführt wurde, gibt es keinen einfachen Ausweg.

Ein System, das nur den Eliten dient

Was Larry Fink in Davos offenbarte, ist letztlich nur die Spitze eines Eisbergs. Das gesamte Konstrukt der sogenannten Energiewende entpuppt sich als gigantisches Umverteilungsprogramm – von unten nach oben, vom Bürger zu den Konzernen, vom Mittelstand zu den Finanzgiganten. Die Klimaagenda war nie dazu gedacht, den Planeten zu retten. Sie war und ist ein Instrument zur Kontrolle und Bereicherung.

Dass ausgerechnet einer der Hauptarchitekten dieses Systems nun die Maske fallen lässt, sollte jeden aufhorchen lassen. Die Frage ist nur: Wird die deutsche Politik endlich aufwachen und den Kurs korrigieren? Oder werden wir weiter sehenden Auges in den energiepolitischen Abgrund marschieren, während die Eliten in Davos Champagner trinken und über unsere Zukunft entscheiden?

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