Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
14.01.2026
07:29 Uhr

Blutbad im Iran: Über 2.500 Tote – Teherans Regime wütet gegen das eigene Volk

Blutbad im Iran: Über 2.500 Tote – Teherans Regime wütet gegen das eigene Volk

Die Islamische Republik Iran versinkt im Chaos, während das Mullah-Regime mit beispielloser Brutalität gegen die eigene Bevölkerung vorgeht. Mehr als 2.500 Menschen sollen bereits ihr Leben verloren haben – darunter mindestens zwölf Kinder. Die US-Botschaft hat ihre Landsleute mit unmissverständlichen Worten aufgefordert, das Land unverzüglich zu verlassen. Was sich derzeit hinter den abgeschotteten Grenzen des Gottesstaates abspielt, lässt selbst hartgesottene Beobachter erschaudern.

Trump droht mit Konsequenzen – doch wie weit wird er gehen?

US-Präsident Donald Trump hat der iranischen Führung erneut mit schwerwiegenden Konsequenzen gedroht. In einem Interview mit dem Sender CBS News erklärte er, die Zahl der Tötungen sei offenbar „beträchtlich", wenngleich gesicherte Informationen noch ausstünden. Seine Botschaft an Teheran könnte kaum deutlicher sein: „Sie müssen Menschlichkeit zeigen." Ob diese mahnenden Worte bei den Mullahs auf fruchtbaren Boden fallen, darf bezweifelt werden.

Besonders brisant: Trump warnte das Regime explizit davor, Demonstranten zu erhängen. Der Hintergrund dieser Warnung ist erschütternd – der 26-jährige kurdische Aktivist Erfan Soltani soll hingerichtet werden. Ein junger Mann, dessen einziges Verbrechen darin besteht, für Freiheit einzutreten. Auf seiner Plattform Truth Social rief Trump die Protestierenden zur Standhaftigkeit auf: „Iranische Patrioten, DEMONSTRIERT WEITER – ÜBERNEHMT EURE INSTITUTIONEN!!!" Und er fügte hinzu: „HILFE IST UNTERWEGS." Was genau damit gemeint ist, bleibt im Dunkeln.

US-Botschaft: „Verlassen Sie den Iran jetzt"

Die Lage hat sich derart zugespitzt, dass die US-Botschaft ihre Staatsbürger mit einer unmissverständlichen Warnung konfrontierte. Wer das Land nicht verlassen könne, solle sich an einen sicheren Ort begeben und Vorräte an Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten anlegen. Diese Empfehlung spricht Bände über den Ernst der Situation. Wenn eine Weltmacht ihren Bürgern rät, sich auf das Schlimmste vorzubereiten, dann brennt es lichterloh.

Israel und arabische Staaten bremsen Washington

Interessanterweise sollen ausgerechnet Israel und mehrere arabische Golfstaaten die Trump-Administration von einem militärischen Eingreifen abgeraten haben. Die Begründung: Das Regime in Teheran sei möglicherweise noch nicht ausreichend geschwächt, um durch einen US-Angriff gestürzt zu werden. Saudi-Arabien, Oman und Katar hätten zudem vor den wirtschaftlichen Folgen gewarnt – ein Angriff könnte die Ölmärkte erschüttern und letztlich der US-Wirtschaft schaden.

Die erschreckende Bilanz der Gewalt

Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation HRANA sind mindestens 2.571 Menschen ums Leben gekommen. Über 2.400 davon waren regierungskritische Demonstranten, 147 standen mit dem Regime in Verbindung. Mehr als 18.100 Menschen wurden verhaftet. Das Internet wurde weitgehend abgeschaltet – ein verzweifelter Versuch des Regimes, die Wahrheit zu unterdrücken. Elon Musk stellt mittlerweile kostenloses Starlink-Internet zur Verfügung, um diese digitale Blockade zu durchbrechen.

Deutsche Reaktionen: Zwischen Diplomatie und Aktivismus

Außenminister Johann Wadephul sprach dem iranischen Regime jegliche Legitimation ab. Wenn eine Regierung Demonstrationen nur noch mit Waffengewalt niederschießen könne, sei sie „am Ende". Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte die Erwartung, dass wir „die letzten Tage und Wochen dieses Regimes" erleben. Das Auswärtige Amt bestellte den iranischen Botschafter ein.

Unterdessen haben deutsche Prominente – darunter die Klimaaktivistin Luisa Neubauer und die Menschenrechtsadvokatin Düzen Tekkal – einen offenen Brief unterzeichnet, der mehr Solidarität mit der iranischen Opposition fordert. Ob solche Appelle aus dem bequemen Deutschland heraus tatsächlich etwas bewirken, sei dahingestellt. Die Menschen im Iran kämpfen mit bloßen Händen gegen eine bis an die Zähne bewaffnete Diktatur – während hierzulande Unterschriften gesammelt werden.

Die kommenden Tage werden zeigen, ob das Mullah-Regime tatsächlich vor dem Zusammenbruch steht oder ob es seine Macht mit noch mehr Blut zementieren wird. Die Welt schaut zu – und wartet.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen