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Kettner Edelmetalle
01.04.2026
09:12 Uhr

Cannabis-Chaos: Ampel-Erbe entpuppt sich als „Rohrkrepierer" – Deutschland zum größten Kiffer-Markt Europas geworden

Zwei Jahre nach der umstrittenen Teillegalisierung von Cannabis durch die gescheiterte Ampelkoalition liegt nun ein wissenschaftlicher Zwischenbericht vor, der das ganze Ausmaß des Desasters offenbart. Was einst als progressiver Meilenstein gefeiert wurde, erweist sich zunehmend als das, was Kritiker von Anfang an prophezeit hatten: ein gefährliches Experiment auf dem Rücken der Schwächsten – unserer Kinder und Jugendlichen.

Europas größter legaler Cannabis-Markt – ein zweifelhafter Rekord

Deutschland habe sich zum „größten prinzipiell legal-kommerziellen Markt" für medizinisches Cannabis in ganz Europa entwickelt, so die Forscher der Universitäten Düsseldorf, Hamburg und Tübingen in ihrer Evaluation. Allein 2025 seien 200 Tonnen medizinisches Cannabis legal-kommerziell eingeführt worden – ein Einfuhrplus von sage und schreibe 198 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Import, vorwiegend aus Kanada, sei privatwirtschaftlich organisiert. Man fragt sich unwillkürlich: Ist das wirklich der Rekord, auf den dieses Land stolz sein sollte?

Besonders beunruhigend: Ob und inwieweit illegale Gruppen an der Herstellung des Cannabis aus medizinischem Anbau beteiligt seien, bleibe unklar. Es fehle an Transparenz, und es gebe Hinweise darauf, dass Deutschland mittlerweile sogar als Verteilzentrum fungiere. Ein Land, das einst für seine Ingenieurskunst und seinen Erfindergeist bekannt war, macht sich nun als Drehscheibe für Cannabis einen Namen. Welch ein Abstieg.

Unionsminister sprechen Klartext: „Jugendgefährdend und kriminalitätsfördernd"

Die Reaktionen aus der neuen Bundesregierung fielen erwartungsgemäß deutlich aus. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bezeichnete die Teillegalisierung unmissverständlich als Fehler. Die Frühinterventionen, die Kinder und Jugendliche vom Konsum abhalten sollten, seien stark zurückgegangen. Wer davor die Augen verschließe, riskiere die Gesundheit der Jüngsten, so Warken. Im Internet herrsche zudem ein Wildwuchs an kaum regulierten Angeboten mit extrem hohem THC-Gehalt, die gezielt junge Menschen ansprechen würden – unter systematischem Verstoß gegen geltende Werbeverbote.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) fand noch deutlichere Worte. Das Cannabisgesetz sei ein „vollkommener Rohrkrepierer", jugendgefährdend und kriminalitätsfördernd. Die Bedenken der Sicherheitsbehörden seien im Gesetz schlicht ignoriert worden. Das Ergebnis? Der Schwarzmarkt boome, die Kriminalität steige. Statt Jugendschutz biete dieses Gesetz ausschließlich Gefährdung.

Auch Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) rechnete mit dem Ampel-Erbe ab. Die Vorgängerregierung habe der Suchtprävention von Kindern und Jugendlichen einen „Bärendienst" erwiesen. Gerade die Frühintervention sei entscheidend, nicht zuletzt im Hinblick auf Cannabis als potenzielle Einstiegsdroge.

Schwarzmarkt weiterhin quicklebendig – Polizei die Hände gebunden

Eines der zentralen Versprechen der Legalisierungsbefürworter war die Austrocknung des Schwarzmarktes. Davon kann zwei Jahre später keine Rede sein. Zwar gebe es laut dem Zwischenbericht Anzeichen, dass der illegale Markt „langsam durch legale Angebote verdrängt" werde. Doch für eine abschließende Bewertung sei es verfrüht. Ob die Organisierte Kriminalität in diesem Bereich tatsächlich geschwächt worden sei, lasse sich aus den vorliegenden Daten schlicht nicht ablesen.

Gravierender noch: Eine Befragung von mehr als 2.000 Kriminalpolizisten ergab, dass die Strafverfolgung des illegalen Cannabis-Handels deutlich schwieriger geworden sei. Die Zuständigkeiten seien unklarer, die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Jugendhilfe und Suchtprävention schwieriger. Ein Gesetz, das den Ermittlern die Werkzeuge aus der Hand schlägt und gleichzeitig den Schwarzmarkt nicht beseitigt – man könnte es kaum schlechter konstruieren.

Frühintervention bei Jugendlichen bricht dramatisch ein

Besonders alarmierend ist der Rückgang der Frühinterventionen für junge Cannabis-Konsumenten. Da nach den neuen Regelungen bei Cannabis-Auffälligkeiten in der Regel keine Strafanzeige mehr erstattet werde, gebe es durch die Justiz kaum noch verpflichtende Zuweisungen in Frühinterventionskurse. Das bedeutet im Klartext: Jugendliche, die mit Cannabis auffallen, werden nicht mehr systematisch aufgefangen. Sie fallen durch das Netz – ein Netz, das die Ampelregierung mit ideologischer Verblendung selbst zerschnitten hat.

Dabei verschreiben Ärzte regelmäßig Präparate mit einem durchschnittlichen THC-Gehalt von 25 Prozent – hochpotentes Material, das ein erhöhtes Risiko für psychische Probleme berge. Die Forscher empfehlen, den THC-Gehalt frei verschreibbarer Blüten auf unter 10 Prozent zu begrenzen. Dass es überhaupt so weit kommen konnte, spricht Bände über die Sorgfalt, mit der das ursprüngliche Gesetz erarbeitet wurde.

Ein Erbe, das dringend korrigiert werden muss

Der Gesamtbedarf an Cannabis in Deutschland wird von den Experten auf 670 bis 823 Tonnen pro Jahr geschätzt. Die nicht-kommerziellen Anbauvereinigungen, einst als Herzstück der Reform angepriesen, spielten bei der Verdrängung des Schwarzmarktes bislang eine untergeordnete Rolle. Die Genehmigungsverfahren seien komplex und die Bedingungen äußerst restriktiv.

Was bleibt, ist das Bild einer ideologisch motivierten Gesetzgebung, die mehr Probleme geschaffen als gelöst hat. Die Ampelkoalition, allen voran die Grünen als treibende Kraft hinter der Legalisierung, hat Deutschland ein Erbe hinterlassen, das nun mühsam aufgeräumt werden muss. Es ist bezeichnend für die Politik jener Jahre: große Versprechen, wenig Substanz, und am Ende zahlen die Bürger – vor allem die jüngsten – den Preis.

Der Abschlussbericht der wissenschaftlichen Evaluation soll erst im April 2028 vorliegen. Bis dahin dürfte die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hoffentlich bereits die dringendsten Korrekturen vorgenommen haben. Denn eines steht fest: Dieses Land braucht keine zweifelhaften Rekorde als Cannabis-Markt, sondern eine Politik, die den Schutz von Familien, Kindern und der öffentlichen Sicherheit wieder in den Mittelpunkt stellt.

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