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30.08.2025
11:09 Uhr

CDU-Sozialflügel schlägt Alarm: Wohnungsnot befeuert AfD-Erfolge

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) warnt eindringlich vor einer verhängnisvollen Entwicklung im nordrhein-westfälischen Kommunalwahlkampf. Während die etablierten Parteien sich in endlosen Debatten über Migration verlieren, würde die eigentliche soziale Zeitbombe ticken: explodierende Wohnkosten, die selbst hart arbeitende Mittelschichtsfamilien an den Rand der Verzweiflung treiben.

Die fatale Themenfalle der etablierten Politik

Dennis Radtke, Bundesvorsitzender der CDA, bringt es auf den Punkt: Wer sich im Wahlkampf ausschließlich auf Asyl und Migration fokussiere, habe bereits verloren. Diese Themen seien das "Kerngeschäft der AfD" - ein Spielfeld, auf dem die Altparteien nur verlieren könnten. Doch anstatt diese Warnung ernst zu nehmen, verfallen CDU, SPD und Co. immer wieder in dieselben reflexhaften Debatten, die sie seit Jahren führen - ohne greifbare Lösungen zu präsentieren.

Die Realität auf deutschen Straßen spricht eine andere Sprache. Während Politiker in ihren klimatisierten Büros über Migrationspakte diskutieren, kämpfen normale Bürger mit explodierenden Mieten, maroden Straßen und einem Staat, der an allen Ecken und Enden versagt.

Wohnungsnot als sozialer Sprengstoff

Die Zahlen sind alarmierend: In deutschen Großstädten verschlingen Mieten mittlerweile oft mehr als die Hälfte des Nettoeinkommens. Familien, die früher zur stabilen Mittelschicht gehörten, müssen jeden Euro zweimal umdrehen. Der Traum vom Eigenheim? Für die meisten längst ausgeträumt, während die Politik lieber Milliarden in fragwürdige Klimaprojekte pumpt.

"Die Tatsache, dass immer mehr Menschen sich anstrengen und trotzdem kaum über die Runden kommen, ist ein Brandbeschleuniger für die Entwicklung der AfD"

Radtke trifft hier einen wunden Punkt, den die Große Koalition unter Friedrich Merz offenbar noch immer nicht verstanden hat. Während man sich in Berlin mit einem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für "Infrastruktur" brüstet - was in Wahrheit nichts anderes als neue Schulden auf Kosten kommender Generationen bedeutet -, verfallen die Kommunen zusehends.

Der Verfall der öffentlichen Ordnung

Was Radtke als "lähmende Bürokratie" und "vergammelte Grünanlagen" beschreibt, ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Realität in deutschen Städten zeigt ein Land im Niedergang: Schulen, in denen der Putz von den Wänden bröckelt. Schwimmbäder, die aus Geldmangel schließen müssen. Gleichzeitig explodiert die Kriminalität - ein Thema, das die CDA wohlweislich ausspart.

Die Bürger erleben täglich, wie ihr Land vor die Hunde geht. Sie sehen marode Infrastruktur, überlastete Behörden und eine Politik, die sich lieber mit Gendersternchen als mit echten Problemen beschäftigt. Ist es da verwunderlich, dass immer mehr Menschen nach Alternativen suchen?

Die Kommunalwahl als Denkzettel?

Am 14. September haben die Nordrhein-Westfalen die Chance, ein Zeichen zu setzen. Die Warnung der CDA kommt spät - vielleicht zu spät. Denn während die CDU-Sozialausschüsse noch über Strategien debattieren, haben viele Wähler längst ihre Konsequenzen gezogen.

Die neue Große Koalition in Berlin hat bisher wenig getan, um das Vertrauen zurückzugewinnen. Merz' Versprechen, keine neuen Schulden zu machen, entpuppte sich als Luftnummer. Das geplante Sondervermögen wird die Inflation weiter anheizen und die Bürger über Generationen belasten.

Zeit für echte Lösungen statt leerer Phrasen

Was Deutschland braucht, sind keine weiteren Debatten über Migrationspakte oder Klimaneutralität. Die Menschen wollen bezahlbaren Wohnraum, sichere Straßen und einen funktionierenden Staat. Sie wollen Politiker, die für Deutschland arbeiten - nicht gegen Deutschland.

Die CDA hat recht: Die sozialen Fragen entscheiden über die Zukunft unseres Landes. Doch solange die etablierten Parteien diese Realität ignorieren und sich lieber in ideologischen Grabenkämpfen verlieren, werden die Protestparteien weiter Zulauf haben. Die Kommunalwahl in NRW könnte zum nächsten Weckruf werden - die Frage ist nur, ob ihn diesmal jemand hört.

In Zeiten wie diesen, in denen die Politik versagt und die Inflation das Ersparte auffrisst, gewinnen krisensichere Anlagen wie physische Edelmetalle zunehmend an Bedeutung. Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als Wertspeicher bewährt - eine Stabilität, die man von der aktuellen Politik leider nicht behaupten kann.

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